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23. Oktober 2013

Zülpicher Hauptschüler bestricken die Römerstadt und die Landesgartenschau Zülpich 2014.

Bunt und außergewöhnlich sehen die ersten Strickkunstwerke der Zülpicher Hauptschüler aus. In einer AG stricken sie bunte Wollkunstwerke für Bäume, Poller und Laternen.

BildFarbenfroh und witzig präsentiert sich die Kunstaktion der Gemeinschaftshauptschule Zülpich zur Landesgartenschau Zülpich 2014. Mit Stricknadeln und bunter Wolle wollen die Schülerinnen und Schüler das Stadtbild mit lustigen Wollkunstwerken verschönern. Darüber hinaus sollen viele Bäume im Seepark der Landesgartenschau Zülpich 2014 in leuchtenden Farben umstrickt werden.

Seit mehreren Wochen stricken Schüler, Lehrer und Eltern in der eigens dafür gegründeten Arbeitsgemeinschaft der Hauptschule was die Nadeln hergeben. Denn ab jetzt sind es nur noch sechs Monate, bis sich die Tore zur Landesgartenschau Zülpich 2014 am 16. April 2014 öffnen.
Betreut wird die Strick-AG von den Lehrerinnen Stefanie Goerres und Heide Winkelmann. “Wir stricken selber sehr gerne. Und das Bestricken von öffentlichem Raum macht nicht nur Spaß, sondern ist auch für unsere Schülerinnen und Schüler eine spannende Aktion”, erläutert Heide Winkelmann.

“Viele Schülerinnen und Schüler stricken zum ersten Mal und sind mit viel Freude dabei. Durch die bunten Farben und die lustige Bekleidung für Bäume, Poller oder Fahrradständer wird dem Stricken das biedere Image genommen”, ergänzt Stefanie Goerres.

Auch die Besucher der Landesgartenschau Zülpich 2014 können sich im kommenden Jahr an der Strickaktion beteiligen. “Wir möchten in Kooperation mit der Gemeinschaftshauptschule eine mobile Strickstation im Seepark realisieren. Hier kann jeder der Lust dazu hat zur Stricknadel greifen und sich beispielsweise an einem bunten Kleid für Bäume beteiligen”, sagt Judith Dohmen-Mick, Prokuristin der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.

“Eine wirklich tolle Aktion, die sich die Schülerinnen und Schüler haben einfallen lassen. Ich bin schon sehr gespannt auf das Endergebnis und bedanke mich sehr herzlich für so viel Engagement”, lobte Bürgermeister Albert Bergmann.

Über:

Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH
Frau Jennifer Held
Markt 21
53909 Zülpich
Deutschland

fon ..: 02252-52274
web ..: http://www.laga2014.de/
email : jheld@stadt-zuelpich.de

Entdecken Sie vom 16. April 2014 bis zum 12. Oktober 2014 die neuesten Gartentrends, besondere Kultur-, Kunst- und Naturerlebnisse, Spiel, Spaß, Gaumenfreuden und vieles mehr auf der Landesgartenschau Zülpich 2014.

Unter dem Motto ,,Zülpicher Jahrtausendgärten – von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert” ist die Landesgartenschau an der Schnittstelle zwischen Rheinland und Eifel gelegen 180 Tage lang Ihr Gastgeber für das Ereignis des Jahrzehnts in dieser wunderschönen und geschichtsträchtigen Region.

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch im kommenden Jahr! Deshalb finden Sie an dieser Stelle einige Informationen für Ihre Besuchsplanung.

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27. Juni 2013

Die ,,Rose de Tolbiac” gewinnt den Ehrenpreis der Stadt Zweibrücken im 61. Internationalen Neuheiten-Wettbewerb

Die Fachjury war begeistert von der Schönheit und Außergewöhnlichkeit der Kletterrose “Rose de Tolbiac”.

BildDie Kletterrose “Rose de Tolbiac” wurde eigens für die Landesgartenschau Zülpich 2014 von der Rosenschule Kordes aus Schleswig-Holstein gezüchtet. “Tolbiac” ist die französische Ableitung des römischen “Tolbiacum”, dem historischen Stadtnamen von Zülpich.
Mit ihrer prall gefüllten Blüte in nostalgischer Form ist die “Rose de Tolbiac” nicht nur wunderschön anzusehen, sondern sie zeichnet sich auch durch ihre Robustheit und einen kräftigen, kompakten Wuchs aus. Dies bestätigte jetzt eine fachkundige Jury und verlieh der “Rose de Tolbiac” den Ehrenpreis der Rosenstadt Zweibrücken beim “61. Internationalen Neuheiten-Wettbewerbs” in Baden-Baden.

Rosenzüchter Thomas Proll von der Firma Kordes schickte die “Rose de Tolbiac” im Herbst 2010 zur Bewertung nach Baden-Baden. Dort wurde sie im Rosenneuheitengarten, der eigens für den internationalen Wettbewerb angelegt wurde, eingepflanzt. Dieser Garten wurde schon mit dem “Award of Garden Excellence” der “World Federation of Rose Societies” ausgezeichnet und der Rosenneuheiten-Wettbewerb in Baden-Baden gilt als einer der bedeutendsten in ganz Europa. “Die Prüfdauer für Kletterrosen beträgt drei Jahre, um die Wuchsstärke, die Höhe und die Robustheit wirklich beurteilen zu können”, erläuterte Thomas Proll.

Die Stadt Zweibrücken, welche sich seit 1955 offiziell Rosenstadt nennen darf, vergibt als Partnerstadt von Baden-Baden im Rahmen des “Internationalen Neuheiten-Wettbewerbs” seit vielen Jahren einen eigenen Ehrenpreis. Hanne Stauch, zweite Vizepräsidentin der Gesellschaft deutscher Rosenfreunde, und Heiko Hübscher, Leiter von “Europas Rosengarten” in Zweibrücken, waren von der “Rose de Tolbiac” begeistert. “Sie ist eine außergewöhnliche Kletterrose mit extrem großer und wunderschöner Blüte. Die harmonische Komposition der Rose hat mich direkt fasziniert. Die Rose de Tolbiac hat meiner Meinung nach eine große Zukunft vor sich”, erläuterte Hanne Stauch.
Für die Beurteilung im Wettbewerb waren alle Rosen mit einer Chiffre versehen. Erst bei der Preisverleihung wurden Rosenname und Züchter bekannt gegeben. Hanne Stauch und Heiko Hübscher bewerteten die Kletterrosen unter anderem nach Gesundheit, Schönheit, Charme, Duft und harmonischem Zusammenspiel von Blatt und Blüte. In allen Punkten konnte die “Rose de Tolbiac” überzeugen.

“Wir sind erfreut darüber, dass unsere Rose de Tolbiac in der Fachwelt neue Anhänger gefunden hat. Wir bedanken uns bei der Rosenstadt Zweibrücken für die ehrenvolle Auszeichnung. Diese ist auch eine Anerkennung für die jahrelange Arbeit der Firma Kordes bei der Züchtung der Rose de Tolbiac”, sagte Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.

Im Rosengarten “Rosarium Tolbiacum” an der kurkölnischen Landesburg wird die “Rose de Tolbiac” während der Landesgartenschau Zülpich 2014 ihre Schönheit zeigen. Der “Rosarium Tolbiacum” wurde von der GartenBaumschule Schmitz aus Zülpich-Ülpenich angelegt, die auch den Vertrieb der “Rose de Tolbiac” für Zülpich übernommen hat. Eine Vorbestellung der “Rose de Tolbiac” ist am Informationsstand des Fördervereins der Landesgartenschau Zülpich 2014 möglich, der in den kommenden Monaten in vielen Städten und Gemeinden von Nordrhein-Westfalen Station macht. Die Termine erfahren Sie auf unserer Webseite unter www.laga2014.de.

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Am 16. April 2014 öffnen sich die Tore zum größten Ereignis des Jahrzehnts in der Region zwischen Rheinland und Eifel: der Landesgartenschau Zülpich 2014! 180 Tage lang ist die Römerstadt Zülpich unter dem Motto ,,Zülpicher Jahrtausendgärten – von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert” Gastgeber für Garten- und Blumenfans aus ganz Nordrhein-Westfalen und den benachbarten Regionen. Auf einer Ausstellungsfläche von 25 Hektar erwarten die Besucher die neuesten Gartentrends, besondere Kultur-, Kunst- und Naturerlebnisse, Spiel, Spaß und vieles mehr.

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14. Juni 2013

Albis Plastic spendet für Landesgartenschau Zülpich 2014.

Das Maskttochen der Landesgartenschau Zülpich 2014 “Tolbienchen” bedankte sich für großzügige Spende.

BildTolbienchen, das fröhliche Maskottchen der Landesgartenschau Zülpich 2014, besuchte die Firma ALBIS PLASTIC in Zülpich. Der Spezialist für thermoplastische Kunststoffcompounds aus Hamburg mit weiterem Standort in der Zülpicher Industriestraße beteiligt sich mit einer großzügigen Spende an der Landesgartenschau Zülpich 2014.

Zu einem Rundgang hatte Tolbienchen auch Bürgermeister Albert Bergmann, Stadtkämmerer Ottmar Voigt und Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH, mitgebracht. Frank Kriebisch, Geschäftsführer der ALBIS PLASTIC GmbH und Oliver Borgelt, Prokurist und Betriebsleiter, präsentierten ihre Produktionsstätte für hoch spezialisierte technische Kunststoffe. “Wir sind Experten rund um das Thema Kunststoff mit eigener Produktion und sind gleichzeitig unabhängiger Berater mit einem der breitesten Kunststoffportfolios der Welt”, erläuterte Frank Kriebisch.

Unterstützung für lokale Wirtschaftsförderung

“Für die Durchführung der Landesgartenschau Zülpich 2014 sind wir auf die lokale Wirtschaft als Sponsor angewiesen. Deshalb bedanken wir uns für dieses tolle Engagement der ALBIS PLASTIC GmbH”, sagte Albert Bergmann im Anschluss.

“Die Landesgartenschau versteht sich auch als Motor für die hiesige Wirtschaft. Daher freuen wir uns besonders darüber, wenn in Zülpich ansässige Firmen wie ALBIS PLASTIC die Landesgartenschau mit einer großzügigen Spende unterstützen”, ergänzte Christoph M. Hartmann.

Die Spende des hanseatischen Kunststoff-Compoundeurs wird zur Unterstützung der temporären Ausstellungsbeiträge genutzt.

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5. Juni 2013

Im neuen Museumsgarten am Weiertor pflanzen und ernten Zülpicher Schüler demnächst römische Kräuter.

Als Gemeinschaftsprojekt zwischen der Chlodwig-Schule Zülpich und den Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur entsteht ein Kräutergarten auf dem Gelände der Landesgartenschau Zülpich 2014.

BildSchon die Römer veredelten ihre Speisen mit zahlreichen Gewürzen wie Pfeffer, Rosmarin oder Knoblauch. Diese Tradition greifen die Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur mit einem eigenen Kräutergarten wieder auf, der in der Nähe des Weiertors entstehen wird. Mit der städtischen katholischen Grundschule Chlodwig-Schule, der Stadt Zülpich und der Landesgartenschau Zülpich 2014 stehen dem Museum starke Partner für dieses Projekt zur Seite. Jetzt unterschrieben alle Beteiligten einen Kooperationsvertrag.

Mit kleinen Gartenschaufeln rücken bald die Kinder der Chlodwig-Schule und ihre Leiterin Brigitte Zeller an, um das noch etwas verwilderte Grundstück an der historischen Stadtmauer in einen schönen Kräutergarten zu verwandeln. Die Chlodwig-Schule wird den Kräutergarten während und auch nach der Landesgartenschau Zülpich 2014 als Schulprojekt pflegen.
Die benötigten Pflanzen und Arbeitsgeräte stellt der Landschaftsverband Rheinland als Betreiber der Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur den Schülern und ihren Lehrern zur Verfügung.

Nach der Ernte und Trocknung der Kräuter werden diese mit den Kindern in den Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur weiter verarbeitet. “Die Schüler können duftende Kräuterseifen in unseren Workshops herstellen, oder leckere Kochrezepte nach römischer Tradition ausprobieren”, sagte Dr. Iris Hofmann-Kastner, Leiterin der Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur.

Das Grundstück, auf dem der Kräutergarten entstehen wird, befindet sich oberhalb des Weinbergs im künftigen Park am Wallgraben und ist im Besitz der Stadt Zülpich. Diese stellt das Grundstück für das Projekt kostenfrei zur Verfügung. “Wir freuen uns als Stadt Zülpich sehr über das gemeinsame Engagement der Römerthermen und der Chlodwig-Schule”, meinte Bürgermeister Albert Bergmann.

“Als Landesgartenschau haben wir auch das Ziel, Umweltbildungsthemen lebendig und anschaulich zu vermitteln. Dabei sind wir natürlich auf kompetente Partner angewiesen. Dieses Projekt ist dafür ein tolles Beispiel”, ergänzte Judith Dohmen-Mick, Prokuristin der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.

Anlässlich der Landesgartenschau Zülpich 2014 bereiten die Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur mehrere Projekte vor. Neben dem Kräutergarten soll im Seepark ein Mosaik entstehen, welches ebenfalls durch Partnerschulen gestaltet wird. Darüber hinaus können sich die Besucher der Landesgartenschau Zülpich 2014 selbst ein Bild über die Raffinesse des römischen Wasserleitungsbaus machen. Hierzu bieten die Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur die Sonderausstellung “Wasser für Roms Städte” von März bis Oktober 2014 an.

Der Kooperationsvertrag für das Projekt Kräutergarten ist zunächst bis zum 31. Dezember 2017 gültig. Da sich alle Beteiligten schon jetzt auf die gemeinsame Arbeit freuen, ist eine Verlängerung nicht auszuschließen.

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28. Mai 2013

Zwei neu gestaltete Dorfplätze bieten hohe Aufenthaltsqualität.

Zülpicher tragen die Landesgartenschau Zülpich 2014 in die Ortschaften. Die Bürger leisteten viele Stunden an ehrenamtlicher Arbeit für die Verschönerung ihrer Ortschaften.

BildInsgesamt eine Million Euro an Investitionsmitteln stehen im Rahmen der Landesgartenschau Zülpich 2014 für die Aufwertung der Zülpicher Ortschaften zur Verfügung. Unter Beachtung der Förderrichtlinien bestimmen die Bürger selbst, wie sie das Geld einsetzen wollen. Die Verteilung der Fördermittel richtet sich dabei nach der Einwohnerzahl der Ortschaften.
Auf den Wunschlisten weit oben stand bei den Bürgern die Aufwertung und Neugestaltung der Dorfplätze. Zwei dieser neu gestalteten Dorfplätze wurden jetzt offiziell eingeweiht.

Die Bürger in Hoven und Floren haben mit ehrenamtlichem Engagement, viel Zeit und Kraft jetzt schon den zweiten Dorfplatz neu gestaltet. Der Platz vor der Alten Schule ist bereits eingeweiht. Er heißt jetzt Margaretenplatz und bietet mit Sitzmöglichkeiten, Beleuchtung und schöner Rosenbepflanzung eine hohe Aufenthaltsqualität. Der zweite “Dorfplatz am Kreuz” liegt an der Nideggener Straße. Die Bürger haben das Dorfkreuz mit neuen Sitzmöglichkeiten und einer ansprechenden Bepflanzung ganz neue in Szene gesetzt. Ein Zaun friedet den Dorfplatz nun ein und die Fahne der Landesgartenschau Zülpich 2014 grüßt die Bürger schon von weitem. In Eigenregie wurde zudem ein preußischer Meilenstein neu aufgestellt. Um Lohnkosten zu sparen, haben die Bürger fast alle Arbeiten in Eigenleistung ausgeführt.

In Bürvenich entstand auf einer ehemaligen Pferdewiese ein ganz neuer Aufenthaltsort für die gesamte Ortschaft. Während die ältere Generation genügend Sitzmöglichkeiten auf den Bänken findet, können die Kinder an den Spielgeräten vergnügt Toben. Den Eingang des neuen Dorfplatzes ziert das Wappen der Ortschaft als Steinmosaik. Dieses wurde in mühevoller Handarbeit von den Bürgern erstellt. Flieder, Rosen und Hortensien flankieren den Spazierweg rund um die angrenzende Wiesenfläche. Auch hier haben die Bürger mit hohem ehrenamtlichem Einsatz viel Geld für verschiedene Bauarbeiten gespart. Dadurch konnten sie das Geld an anderer Stelle einsetzen, wie etwa für die Spielgeräte.

“Die Projekte in Hoven und Bürvenich sind ein tolles Beispiel dafür, dass sich die Landesgartenschau Zülpich 2014 auch positiv auf die Ortschaften auswirkt. Dadurch wird das gesamte Stadtgebiet von Zülpich aufgewertet”, sagte Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.
“Die Landesgartenschau ist jetzt auch in den Ortschaften angekommen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Bürgern für dieses tolle Engagement”, meinte Bürgermeister Albert Bergmann.

Auch in vielen anderen Zülpicher Ortschaften wurde und wird fleißig gearbeitet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Erneuerungen der vorhandenen Dorfplätze und der Aufwertung von Gemeinschaftstreffpunkten:
In Dürscheven soll das Sportlerheim zu einem Dorfgemeinschaftshaus umgebaut werden. In Enzen soll der Bereich neben dem Sportplatz zu einem Dorfplatz aufgewertet werden. In Eppenich laufen die Planungen für die Neugestaltung eines Platzes an der Heimbacher Straße. Die Madonnen-Statue in Füssenich soll neu in Szene gesetzt werden. Darüber hinaus sollen Grünstreifen und Parkplätze vor der Schule aufgewertet und erneuert werden. Für das Dorfgemeinschaftshaus in Geich werden neue Toiletten und eine Heizungsanlage gewünscht. In Juntersdorf entstand am alten Bahnhof ein schöner Aufenthaltsplatz mit Sitzgelegenheiten und Wipptier für die Bevölkerung. Der Platz vor der alten Schule in Langendorf wird ebenfalls ein neues Aussehen erhalten. In Mülheim/ Wichterich wird das alte Feuerwehr-Gerätehaus saniert und der umliegende Platz gärtnerisch aufgewertet. In Nemmenich sind die Arbeiten zur Fassadensanierung der alten Schule bereits abgeschlossen. Der Annadorfplatz in Niederelvenich soll ebenfalls erneuert werden. Die Bürger in Oberelvenich wünschen sich eine Aufwertung und Neugestaltung des Platzes neben der Kirche. Auch in Schwerfen ist es geplant, den Thomas-Esser-Dorfplatz an der Kirche aufzuwerten. In Sinzenich sind die ersten Arbeiten am Dorfplatz mit neuen Beeten und Bäumen fertig gestellt. In Ülpenich ist geplant, neben dem Sportplatz einen neuen Treffpunkt für die Bürger zu bauen.

Darüber hinaus beteiligen sich die Ortschaften Bessenich, Linzenich und Lövenich am Ausbau des Radwegenetzes. Der neue Radweg von Bessenich zur Kernstadt führt parallel zur Bahntrasse an Smurfit Kappa Zülpich Papier vorbei. Der Radweg ist nahezu fertig gestellt. In Linzenich und Lövenich ist der Anschluss an das übergeordnete Radwegenetz mit einer durchgängigen Verbindung von der Zufahrtsstraße Lövenich-Wassersportsee (Haupteingang des LAGA-Geländes) mit der Straße “Am Vlattener Bach” erfolgt.

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17. Mai 2013

Kinder und Jugendliche pflanzten den Europawald im Seepark Zülpich.

Das Friedensprojekt Europawald bleibt auch nach der Landesgartenschau Zülpich 2014 bestehen.

BildMit leuchtenden Augen begutachteten die Kinder und Jugendlichen ihre Paten-Bäume, die sie gemeinsam mit den Gärtnermeistern Hans-Jörg Schmitz und Karl-Josef Schmitz im Seepark eingepflanzt haben. Jetzt wächst auf dem oberen Plateau des Ausstellungsgeländes der Landesgartenschau Zülpich 2014 der Europawald. Für jeden der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) wurde eine europäische Lärche eingepflanzt. Die Aktion wurde mit Kindern und Jugendlichen der Zülpicher Schulen durchgeführt, die eine kostenfreie Patenschaft über einen der 27 Bäume übernommen haben.

Die Besonderheit bei dieser Patenschaft ist, dass die Paten über ihre familiären Wurzeln mit dem EU-Land, für das der jeweilige Paten-Baum gepflanzt wurde, verbunden sind. “Unsere Familie findet diese Aktion so toll, dass wir meinen Sohn Rámon beim Pflanzen des Paten-Baumes für Portugal unterstützen möchten”, erläuterte Carmen Rodrigues Caperuchipi, die aus Portugal stammt und in Euskirchen lebt. Auch weitere Familienmitglieder anderer Paten waren vor Ort.
Gemeinsam mit dem Förderverein der Landesgartenschau Zülpich 2014 wässerten die Paten nach der Pflanzaktion zum ersten Mal ihre Paten-Bäume.

“Ich freue mich sehr darüber, dass schon die Pflanzung des Europawaldes im Zeichen von familiärer Gemeinsamkeit und friedlichem Nebeneinander steht”, sagte Hans-Jörg Schmitz. Die Idee zum Europawald hatte Hans-Jörg Schmitz im vergangenen Jahr, als die EU den Friedensnobelpreis erhielt. Der Europawald ist ein Zeichen des Friedens und der Freundschaft zwischen den Mitgliedsstaaten der EU. Für jeden der 27 Mitgliedsstaaten der EU spendete die GartenBaumschule Schmitz aus Zülpich-Ülpenich eine europäische Lärche. Die Bäume repräsentieren im kleineren Maßstab die Europa-Karte, denn die Bäume werden so gepflanzt, dass sie die Entfernung der EU-Hauptstädte voneinander darstellen. Die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH stellt den benötigten Platz auf dem oberen Plateau des Seeparks zur Verfügung. Diese Lage am Hauptweg ist für die Besucher während und auch nach der Landesgartenschau sehr gut zu erreichen.
Die GartenBaumschule Schmitz wünscht sich für jede gepflanzte Lärche einen Paten, der entweder selbst, oder dessen Eltern aus dem EU-Land stammen, für welches die Lärche gepflanzt wird. Unter Mithilfe der Zülpicher Schulen riefen die GartenBaumschule Schmitz und die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH Kinder und Jugendliche aus Zülpich und dem näheren Umkreis dazu auf, sich für eine kostenfreie Baumpatenschaft zu bewerben. “Es ist wirklich toll, dass wir schon 15 Paten haben. Das ist für Zülpich eine ganze Menge”, freute sich Karl-Josef Schmitz. Die meisten Paten fanden sich in der Karl-von-Lutzenberger-Realschule. Schulleiter Johannes Schuba fuhr die fünf Paten persönlich zur Pflanzaktion, um sie an diesem Tag zu unterstützen.
“Der Europawald wird auch nach der Landesgartenschau Zülpich 2014 stehen bleiben und kann mit jedem neuen EU-Land weiter wachsen. Damit ergänzt das Projekt perfekt das Nachhaltigkeitskonzept der Landesgartenschau”, erläuterte Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.

Bei den Überlegungen zum Europawald kam der Wunsch auf, Natur und Kunst miteinander zu verbinden. Im kommenden Jahr wird der Europawald deshalb durch eine Kunstaktion komplettiert. Als Zeichen der Gemeinschaft aller EU-Staaten wird eine große Holzstele in Form einer Lärche, welche die Ülpenicher Künstlerin Billi Myer kreierte, aufgestellt. Sie entwickelte aus dem natürlichen Rohstoff Holz zusätzlich 27 kleine Holzstelen in Form einer halben Lärche. Die Stelen werden so zueinander gewandt aufgestellt, dass sich je nach Blickwinkel für den Betrachter zwei Stelen zu einer einzigen Lärche verbinden. Auf den Holzstelen werden dann die Namensunterschriften der Kinder und das jeweilige Patenland aufgebracht.

“Wir würden uns sehr freuen, wenn sich für die Lärchen ohne Paten noch Kinder und Jugendliche finden, die mit einer kostenfreien Patenschaft dieses tolle Projekt Europawald unterstützen”, sagte Bürgermeister Albert Bergmann.
Gesucht werden noch Paten für folgende EU-Staaten: Dänemark, Estland, Frankreich, Irland, Lettland, Luxemburg, Malta, Rumänien, Schweden, Slowenien, Vereinigtes Königreich/ GB, Zypern.
“Dieses Projekt ist ein tolles Beispiel für das Engagement der hiesigen Firmen”, freute sich auch Albert Stumm, Vorsitzender des Fördervereins der Landesgartenschau Zülpich 2014.

Weitere Informationen sind bei der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH über Jennifer Held, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, jheld@stadt-zuelpich.de, 02252-52274 erhältlich.

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Vom 16. April bis zum 12. Oktober 2014 ist die Römerstadt Zülpich der Gastgeber für das Ereignis des Jahrzehnts in dieser Region. Mit insgesamt drei Schauplätzen, Besucheraktionen, Touristenführungen und Veranstaltungen ist die Landesgartenschau Zülpich, eingebettet in die wunderschöne und geschichtsträchtige Eifelregion, ein attraktives Ausflugs- und Reiseziel.
Unter dem Motto ,,Zülpicher Jahrtausendgärten – von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert” erwartet die Gäste unter anderem Gestaltungstipps für Garten und Balkon, Spiel und Spaß vom Seebad bis zum Spielplatz, Erholung und eine abwechslungsreiche Gastronomie. Für Familien mit Kindern ist die Landesgartenschau Zülpich als Ausflugsziel ebenso interessant, wie für Senioren. Zum einen haben Kinder bis 17 Jahren freien Eintritt in Begleitung ihrer Eltern, und zum anderen ist die Landesgartenschau Zülpich barrierefrei.

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14. Mai 2013

Die zukünftigen Gästeführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 erhielten eine exklusive Führung über die Baust

Die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH empfing hoch motivierte Gästeführer auf dem Ausstellungsgelände.

BildMehr als 160 Bürgerinnen und Bürger aus Zülpich und der Region lassen sich derzeit zu Gästeführern der Landesgartenschau Zülpich 2014 ausbilden. Damit kann Zülpich eine der höchsten Interessentengruppen für diese Ausbildung im Rahmen einer Landesgartenschau vorweisen. Jetzt informierten sich die zukünftigen Gästeführer vor Ort über den Fortschritt der Bauarbeiten im Seepark und im Park am Wallgraben. Dazu hatten die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH und der Förderverein eingeladen.

“Sie tragen als Gästeführer maßgeblich zum Erfolg der Landesgartenschau Zülpich 2014 bei. Deshalb freue ich mich sehr, heute in hoch motivierte und strahlende Gesichter zu blicken”, begrüßte Judith Dohmen-Mick, Prokuristin der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH, die Gästeführer am Eingang zum Seepark. Hier führte sie Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH, in Begleitung von Bürgermeister Albert Bergmann zunächst hinunter an das Seeufer. Dort konnten sich die Gästeführer vom zügigen Baufortschritt des innovativen Seebad-Gebäudes selbst überzeugen. Christoph M. Hartmann zeigte der Gruppe die Highlights im Seepark und im Park am Wallgraben, welche die Gästeführer wiederum den Besuchern der Landesgartenschau Zülpich 2014 erläutern werden. An der Römerbastion im Seepark bestaunten die Gästeführer den wunderschönen Ausblick über den Zülpicher Wassersportsee und im Park am Wallgraben wandelten sie vorbei an blühenden Obstbäumen.

Den Abschluss dieses ereignisreichen Tages bildete ein gemeinsames Essen im Hof der kurkölnischen Landesburg. Der Zülpicher Geschichtsverein unterstützte die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH und den Förderverein aber nicht nur bei der Verköstigung, sondern öffnete auch seine Geschichtswerkstatt mit integrierter Touristen-Informations-Stelle.

“Die Führungen waren sehr informativ und haben viel Spaß gemacht”, sagte Silvia Wallraff, stellvertretende Bürgermeisterin, die sich ebenfalls zur Gästeführerin ausbilden lässt. “Die bisherigen Ausbildungs-Module der VHS haben mir sehr gut gefallen”, meinte auch Brigitte Münker aus Zülpich-Füssenich. Die Volkshochschule Euskirchen übernahm die Grundausbildung der Gästeführer, und erläuterte unter anderem wie eine Gruppenführung aufgebaut wird. Im nächsten Teil der Ausbildung erfahren die Gästeführer unter anderem Wissenswertes zur Geschichte und Architektur der Römerstadt. Diese Schulung wird Hans-Gerd Dick von der Stadtverwaltung Zülpich durchführen.

Im Herbst folgen die Schulungen zu allen Themen rund um die Landesgartenschau Zülpich 2014. Dabei lernen die Gästeführer dann das Gesamtkonzept der Landesgartenschau Zülpich 2014 und die Inhalte der einzelnen Ausstellungsbereiche näher kennen. Diesen Teil der Ausbildung übernimmt die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.

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13. Mai 2013

Bald blühen die ersten Rosen im Zülpicher Rosengarten ,,Rosarium Tolbiacum”.

800 Rosen gedeihen im Park am Wallgraben der Landesgartenschau Zülpich 2014. Die ersten Blüten werden schon in diesem Jahr zu sehen sein.

BildDer Zülpicher Rosengarten besitzt mit “Rosarium Tolbiacum” einen wohlklingenden Namen, der an die römische Vergangenheit von Zülpich erinnert. Aber auch die ausgefallenen Rosennamen von “Diamant” über “Jugendliebe” bis “Morgenröte” lassen darauf schließen, dass an der kurkölnischen Landesburg nur ausgesuchte Rosensorten wachsen. Jetzt wurden die ersten von insgesamt 800 Rosen eingesetzt, die schon kurz darauf ihre ersten Blätter entfalteten. In diesem Sommer werden die ersten Blüten zu sehen sein. Im kommenden Jahr erleben die Besucher des “Rosarium Tolbiacum” während der Landesgartenschau Zülpich 2014 ein wahres Blütenmeer. Stauden, Tulpen und eine Wechselbepflanzung ergänzen den Rosengarten optimal.

Die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH beauftragte das renommierte Büro RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten aus Bonn mit der Planung des gesamten Ausstellungsbereichs “Park am Wallgraben” und damit auch des “Rosarium Tolbiacum”. Die Bepflanzung wurde mit der GartenBaumschule Schmitz aus Zülpich-Ülpenich ausgewählt.

Wenn die Besucher der Landesgartenschau Zülpich 2014 die Brücke am Wallgraben passiert haben, dann erstreckt sich vor ihnen das 1000 Quadratmeter große “Rosarium Tolbiacum”. Hier werden, in mehrere Pflanzbereiche unterteilt, die Rosen in kräftigem Rot, brillantem Weiß und strahlendem Gelb ihre ganze Pracht zeigen. “Das Highlight des Rosengartens wird natürlich die Rose de Tolbiac sein”, meint Gärtnermeister Karl-Josef Schmitz. “Sie wird den Fußweg zum Wasserbecken des Rosengartens flankieren.” In einem edlen Rosa-Orange, das ins Cremefarbene übergeht wird die Rose de Tolbiac die Besucher begeistern. Sie wurde eigens für die Landesgartenschau Zülpich 2014 gezüchtet und besticht nicht nur durch ihre besondere Farbgebung, sondern auch durch ihre prall gefüllten Blüten in nostalgischer Form und durch ihren zarten Duft. Darüber hinaus ist die Rose de Tolbiac besonders robust und besitzt als Kletterrose trotzdem den Charakter einer Strauchrose. “Die Rose de Tolbiac kann auch einzeln gepflanzt werden und benötigt für das Wachstum nur eine kleine Stützhilfe”, erläutert Karl-Josef Schmitz. Deshalb wird die Rose de Tolbiac auf der einen Seite des Gehweges durch den Rosengarten an schönen Ranken emporklettern, und auf der anderen Seite zu einem Strauch geschnitten ihre Schönheit unter Beweis stellen.

Die ersten Arbeiten am “Rosarium Tolbiacum” begannen Ende 2012 mit der Modellierung des Geländes. Anschließend wurden die Wege verlegt und das Wasserbecken in der Mitte des Rosengartens gestaltet. Schöne Hecken aus Hainbuche fassen den Rosengarten ein, und die erste Bank auf der Aufsichtsplattform im “Rosarium Tolbiacum” ist ebenfalls schon aufgestellt. “Die Besucher können während der Landesgartenschau Zülpich 2014 vom duftenden und blühenden Rosengarten aus den Blick über die Zülpicher Börde bis in die Eifel genießen”, sagt Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.

In den nächsten Tagen sind die Pflanzarbeiten im Rosengarten nahezu abgeschlossen. Im Herbst setzt die GartenBaumschule Schmitz weitere Tulpenzwiebeln ein, die im Frühjahr 2014 erblühen werden.

Über:

Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH
Frau Jennifer Held
Markt 21
53909 Zülpich
Deutschland

fon ..: 02252-52274
web ..: http://www.laga2014.de/
email : jheld@stadt-zuelpich.de

Vom 16. April bis zum 12. Oktober 2014 ist die Römerstadt Zülpich der Gastgeber für das Ereignis des Jahrzehnts in dieser Region. Mit insgesamt drei Schauplätzen, Besucheraktionen, Touristenführungen und Veranstaltungen ist die Landesgartenschau Zülpich, eingebettet in die wunderschöne und geschichtsträchtige Eifelregion, ein attraktives Ausflugs- und Reiseziel.
Unter dem Motto ,,Zülpicher Jahrtausendgärten – von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert” erwartet die Gäste unter anderem Gestaltungstipps für Garten und Balkon, Spiel und Spaß vom Seebad bis zum Spielplatz, Erholung und eine abwechslungsreiche Gastronomie. Für Familien mit Kindern ist die Landesgartenschau Zülpich als Ausflugsziel ebenso interessant, wie für Senioren. Zum einen haben Kinder bis 17 Jahren freien Eintritt in Begleitung ihrer Eltern, und zum anderen ist die Landesgartenschau Zülpich barrierefrei.

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30. April 2013

WarmUp zur Landesgartenschau Zülpich 2014.

Fast 9000 Besucher zählte das WarmUp zur Landesgartenschau Zülpich 2014.
200 Zülpicher Schützen waren als Helfer dafür viele Tage im Einsatz.

BildSehr zufrieden bauten die Helfer aus den Zülpicher Schützenbruderschaften nach drei Tagen “WarmUp zur Landesgartenschau Zülpich 2014″ die Pavillons ab, klappten Stühle und Tische zusammen und räumten das große Festgelände am Wassersportsee auf. Fast 9000 Besucher hatten sich beim “WarmUp” einen Ausblick auf die Landesgartenschau im kommenden Jahr verschafft und gemeinsam gefeiert.

Als die Kölner Kultband BRINGS am ersten WarmUp-Abend die Bühne betrat, standen die Musiker vor 2500 frenetisch applaudierenden Fans. Alle Eintrittskarten waren bereits vor dem Konzert vergriffen. BRINGS spielten neben den bekannten Hits wie “Su lang mer noch am Lääve sin” auch Songs, die bei Auftritten während der Karnevalszeit nicht zu hören sind. Der Funke der Begeisterung sprang von der Band schon beim ersten Lied auf die Fans über, die an diesem Abend ihre Textsicherheit unter Beweis stellten. Insgesamt drei Stunden sangen, klatschten und schunkelten Musiker und Publikum gemeinsam. Während sich BRINGS danach verabschiedeten, feierten die Fans mit DJ Just 4 Fun noch bis in die frühen Morgenstunden weiter.

Am darauffolgenden Samstag startete das WarmUp-Wochenende mit der LAGA-Börse sowie dem kostenfreien Familien- und Aktionsprogramm am Wassersportsee. Nach der Eröffnung des WarmUp durch Bürgermeister Albert Bergmann und Thomas Virnich, Sprecher der Schützenbruderschaften im Stadtgebiet Zülpich, blieb das LAGA-Maskottchen Tolbienchen gleich auf der Bühne stehen. Denn die Kinder- und Jugendlichen des Ballettstudios Weinand-Frings & Peters aus Zülpich führten zum ersten Mal ihren Tolbienchen-Tanz auf. Zwölf kleine Bienchen tanzten dabei mit dem großen Tolbienchen und begeisterten die Besucher.

Gemeinsam mit dem Förderverein bot die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH sozusagen einen Blick hinter die Kulissen der Arbeiten rund um die Landesgartenschau. Denn bei der Börse stellten sich die Ausstellungspartner der Landesgartenschau Zülpich 2014 vor. Am Stand vom Leopold-Hoesch-Museum/ Papiermuseum Düren hatten vor allem die kleinen Besucher sehr viel Spaß beim Papierschöpfen. Die Erwachsenen informierten sich derweil über den künstlerisch gestalteten Pavillon, den das Museum zur Landesgartenschau errichten wird. Bei den Gartenfreunden Rheinland e.V. schnupperten die Besucher an ungewöhnlichen Kräutern wie Schokoladen-Minze, während die “Renette und Sonne eG” ihren frisch gepressten Apfelsaft zur Verkostung anbot. Das Baumschul-Pflanzen-Center Schmitz bot farbige Blumenpracht für Garten und Balkon zum Verkauf. Zu den weiteren Ausstellern der LAGA-Börse gehörten der Medienpartner Kölnische Rundschau, die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW, der RWE, die Regionalverkehr Köln GmbH, die Surf & Cat Schule Zülpich, der Ruder- und Segelclub Zülpich e.V., die Nordeifel Tourismus GmbH, die Kreissparkasse Euskirchen, die Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur, die Rosenmalerin Helga Schlösser, die Falknerei Pierre Schmidt, der Naturpark Rheinland und das Jugendrotkreuz Zülpich. Der Energieversorger RWE war mit seinem E-Oldie vor Ort, der mit Elektrizität fährt. Vor dem WarmUp besuchte der kleine Flitzer Zülpicher Kindertagesstätten, um hier gebrauchte Stofftiere zu sammeln. Auch beim WarmUp spendeten die Besucher nicht mehr gebrauchte Stofftiere. Für jedes Stofftier spendet RWE wiederum einen Euro, mindestens aber 500 Euro für neue Außenspielgeräte der Kindertagesstätte Blayer Straße in Zülpich.

Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH, führte an diesem Tag zweimal durch das Baustellengelände am Seepark. Hierbei informierten sich etwa 300 Besucher über den Stand der Bauarbeiten und zeigten sich beeindruckt von den großen Fortschritten, welche die Landesgartenschau Zülpich 2014 macht.

Insgesamt 46 historische Traktoren konnten die Besucher an diesem Tag bestaunen. Die weiteste Anreise hatte ein Trecker-Besitzer aus Hürtgenwald, der älteste Traktor war ein “Lanz” aus dem Jahr 1936. Dieses Treffen hatten die Schützen initiiert.

Während die Schützen mit 500 Besuchern des abendlichen LAGA-Rock-Konzerts mit der Band SIDEWALK zufrieden waren, blieb aufgrund des kalten Wetters die Besucherzahl für das Tagesprogramm mit etwa 400 Besuchern hinter den Erwartungen der Beteiligten zurück. Dafür bescherte der Sonntag mit Sonnenscheinwetter einen umso größeren Andrang mit fast 5.500 Besuchern. Nach der Messe im Festzelt mit Oberpfarrer und Kreisdechant Guido Zimmermann, an der etwa 450 Personen teilnahmen, öffnete wiederum die LAGA-Börse ihre Stände. Das Familien- und Aktionsprogramm mit Bullenreiten, Kinderkarussell, Seifenworkshop und vielem mehr war an beiden Tagen komplett kostenfrei gehalten und wurde von den Besuchern ebenfalls sehr gut angenommen. So sang Kinderliedermacher Uwe Reetz mit den kleinen Besuchern von Dinosauriern und feuerspuckenden Vulkanen gemeinsam auf der Bühne im Festzelt. Gegenüber auf der großen Wiese konnten die Besucher 72 wunderschöne Oldtimer bestaunen. Die Oldtimerfreunde Zülpich e.V. hatten zu diesem Treffen geladen, zudem die Oldtimer-Besitzer sogar aus dem Ruhrgebiet angereist waren.

Einer der Höhepunkte an diesem Tag war die Greifvogel-Flugschau der Falknerei Pierre Schmidt. Während die Adler ihre Schwingen über den Köpfen der Besucher ausbreiteten, erhielten diese dadurch einen lebendigen Vorgeschmack auf das Programm während der Landesgartenschau Zülpich 2014. Die Falknerei Pierre Schmidt wird dann zweimal pro Tag kostenfreie Flugschauen anbieten.
Natürlich führte die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH auch an diesem Tag über die Baustelle am Seepark. Geschäftsführer Heinrich Sperling setzte kurzfristig eine weitere Führung an, da die Nachfrage sehr groß war. “Wir haben an diesem Wochenende 100 Dauerkarten für die Landesgartenschau Zülpich 2014 verkaufen können”, freute sich auch Albert Stumm, Vorsitzender des Fördervereins.

Ausrichter des gesamten WarmUp-Wochenendes sind die Schützenbruderschaften im Stadtgebiet Zülpich. Sie haben im Jahr 2010 mit den Bundesjugendschützentagen in Zülpich schon einmal eine Großveranstaltung erfolgreich ausgerichtet. Dabei hatten sie wesentliche Unterstützung durch Helfer aus der Bevölkerung, von den Vereinen im Stadtgebiet und der Stadtverwaltung. “Den hierbei erlebten Teamgeist der Zülpicher möchten wir auf die Landesgartenschau Zülpich 2014 übertragen. Die ganze Veranstaltung soll Lust machen auf die Landesgartenschau”, erläutert Thomas Virnich, Sprecher der Schützenbruderschaften im Zülpicher Stadtgebiet. Dass die Schützenbruderschaften ihr selbst gestecktes Ziel mehr als erreicht haben, zeigten die positiven Resonanzen der Besucher und der Aussteller. Insgesamt 200 Helfer aus den Schützenbruderschaften des Stadtgebietes Zülpich waren an diesem Wochenende rund um die Uhr an den verschiedensten Arbeitsstationen im Einsatz.

“Wir bedanken uns sehr herzlich für dieses außerordentliche Engagement der Schützenbruderschaften in Zülpich”, sagt Albert Bergmann, Bürgermeister Stadt Zülpich und Aufsichtsratsvorsitzender Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.

“Auch den Ausstellern der LAGA-Börse gebührt unser Dank. Gemeinsam haben bis zur Eröffnung der Landesgartenschau Zülpich noch viel zu tun. Aber nach diesem Wochenende mit dem positiven Zuspruch durch die Schützen und durch die Bevölkerung gehen wir neu gestärkt die anstehenden Aufgaben an”, zeigte sich Christoph M. Hartmann begeistert.

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Vom 16. April bis zum 12. Oktober 2014 ist die Römerstadt Zülpich der Gastgeber für das Ereignis des Jahrzehnts in dieser Region. Mit insgesamt drei Schauplätzen, Besucheraktionen, Touristenführungen und Veranstaltungen ist die Landesgartenschau Zülpich, eingebettet in die wunderschöne und geschichtsträchtige Eifelregion, ein attraktives Ausflugs- und Reiseziel.
Unter dem Motto ,,Zülpicher Jahrtausendgärten – von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert” erwartet die Gäste unter anderem Gestaltungstipps für Garten und Balkon, Spiel und Spaß vom Seebad bis zum Spielplatz, Erholung und eine abwechslungsreiche Gastronomie. Für Familien mit Kindern ist die Landesgartenschau Zülpich als Ausflugsziel ebenso interessant, wie für Senioren. Zum einen haben Kinder bis 17 Jahren freien Eintritt in Begleitung ihrer Eltern, und zum anderen ist die Landesgartenschau Zülpich barrierefrei.

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3. April 2013

Tolbienchen hat viele Freunde.

Im Ballettstudio Weinand-Frings und Peters aus Zülpich und Mechernich proben kleine Bienchen ihren Tanz für die Landesgartenschau Zülpich 2014.

BildDie Mädchen kennen die Reihenfolge mittlerweile ganz genau: Zuerst ziehen sie Leggings und Pullover an, dann schlüpfen sie in die großen Schuhe, steigen anschließend in den dicken Bauch, hängen die Flügel über die Schultern und streifen sich zum Schluss die gelben Handschuhe über. “Halt, die Blume fehlt noch”, ruft Anette Weinand-Frings ihren Tanzschülerinnen zu und korrigiert noch einmal den Sitz des neuen Kostüms. Dann stehen die kleinen Tolbienchen aufgeregt um das große Maskottchen der Landesgartenschau Zülpich und warten auf ihren Einsatz zum Tolbienchentanz.

Insgesamt zwölf Kinderkostüme nähte Anette Weinand-Frings nach dem Vorbild von Tolbienchen in wochenlanger Arbeit. Genau wie Tolbienchen tragen die kleinen Freunde eine Römertracht und schwenken zum Zeichen des Friedens eine bunte Blume. “Ich musste das Kostüm ein wenig abändern, um den Kindern beim Tanzen mehr Freiraum geben zu können”, erläutert Anette Weinand-Frings. Deshalb besteht beispielsweise der schwere Helm von Tolbienchen für die kleinen Kostüme aus leichtem Pappmaché.

Seit Anfang des Jahres probt Ballettlehrerin Swetlana Peters mit den Schülerinnen auf dem Parkettboden des Ballettstudios den fröhlichen Tolbienchentanz ein. “Die Kinder haben so viel Spaß bei den Proben und freuen sich jedes Mal darauf”, sagt Swetlana Peters. Und auch die beiden Ballettlehrerinnen haben ihre sichtliche Freude an der gelben Bienchenschar.

Tolbienchen gefallen der Tanz und die Gesellschaft der kleinen Bienchen ebenfalls. Das Maskottchen der Landesgartenschau tanzt vergnügt ob der neuen vielen Freunde durch den Saal des Ballettstudios und die kleinen Bienen folgen ihr. “Wir wollen nochmal tanzen!”, ruft eines der Mädchen und die anderen Kinder stimmen laut mit ein. Und so drückt Swetlana Peters lachend auf den Knopf der Musikanlage, während die Mädchen sich vergnügt kichernd wieder in die Anfangsposition begeben.

Das Ballettstudio Weinand-Frings und Peters GbR hat den Tolbienchentanz selbst kreiert und auch die fröhliche Musik dazu ausgesucht. Zum ersten Mal wird der Tanz beim WarmUp der Zülpicher Schützen am Samstag, 27. April 2013 der Öffentlichkeit präsentiert. Auch bei der großen Eröffnungsveranstaltung am 16. April 2014 werden die kleinen Bienchen dabei sein. Während der Landesgartenschau im kommenden Jahr treten die insgesamt 280 Schülerinnen des Ballettstudios in verschiedenen Gruppen mehrfach auf.

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Die Landesgartenschau Zülpich im Jahr 2014 ist der Entwicklungsmotor für die historische Römerstadt und die gesamte Region. Denn sie wird eine höhere Lebensqualität ermöglichen, neue Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung setzen und mit Nachhaltigkeit und einem ganzheitlichen Konzept die Region stärken. Dabei verbindet die Landesgartenschau Zülpich nicht nur die historische Altstadt mit dem Zülpicher Wassersportsee vor den Toren der Kernstadt, sondern lässt die Geschichte der Römerstadt für die Besucher lebendig werden.

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