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28. November 2017

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft
Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft (Fachbeitrag von Daniel Görs)

Fachbeitrag in der Immobilienwirtschaft 09/2017 von Daniel Görs, Inhaber der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications: Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft.

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Die digitale Transformation ist längst in der Immobilienbranche angekommen. Trotzdem agieren viele Unternehmen immer noch zu zögerlich mit Blick auf die Digitalisierung. Dabei bietet insbesondere die digitale Kommunikation die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen – und die digital abgehängte Konkurrenz auf Abstand zu halten.

Wie gut sind die Unternehmen der Immobilienwirtschaft in der Digitalisierung aufgestellt? Eine Frage, die erst jüngst vom „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“ der EBS Universität für Wirtschaft und Recht ernüchternd beantwortet wurde. „Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten“, heißt es dort. Einziger Lichtblick sei die Kommunikation; technologische Lösungen kommen „meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren“, so das Innovationsbarometer.

Intensivere Social Media und digitale Kommunikation im Rahmen der EXPO REAL

In welcher Form und in welchem Ausmaß die Immobilienwirtschaft in der Kommunikation tatsächlich auf das Digitale setzt, haben wir anhand zweier Analysen zur EXPO REAL ausgewertet. Anlässlich der EXPO REAL 2013 und der EXPO REAL 2016 wurde die Social-Media-Kommunikation der teilnehmenden Unternehmen rund um die größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa untersucht. Wer twittert, wer nutzt Facebook, wer arbeitet bei der Vernetzung der Social-Media-Aktivitäten mit Video- oder Bild-Plattformen wie Instagram? Und wo steckt Verbesserungspotenzial, was können die Immobilien-Unternehmen bei ihrem nächsten Messeauftritt besser machen?

Positiv fiel beim Vergleich der Studien auf, dass sich von 2013 zu 2016 schon viel getan hat. Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft nehmen die Herausforderung zumindest im Social-Media-Bereich an. Es wird zudem viel stärker als zuvor auf multimediale Inhalte gesetzt, die Möglichkeiten der Technik werden viel stärker als in den vergangenen Jahren genutzt. Dabei findet die Aktivität der Immobilienunternehmen hauptsächlich auf dem Micro-Blogging-Dienst Twitter statt. Facebook führt eher ein Schattendasein; gleiches gilt für in anderen Wirtschaftsbereichen bereits etablierten Diensten wie Snapchat. Insgesamt wirken die meisten Social-Media-Aktivitäten der auf der EXPO REAL jedoch noch stark nach neuen „Pflichtaufgaben“. Mehr Mut, neue Wege zu gehen, mehr Interaktion und Aktivität würde fast jedes Immobilien-Unternehmen bei der Präsentation in den sozialen Netzwerken weiterbringen. Für 2017 steht eine erweiterte Studie von Görs Communications an, die zusätzlich zur digitalen Kommunikation auch die Themen Innovation und digitale Transformation analysiert.

„Digital out of Home“ Kommunikation für Büroimmobilien

Aber Social Media ist lediglich ein Aspekt der digitalen Immobilienkommunikation. Eine digitale Kommunikationsplattform, mit der Eigentümer und Asset Manager gezielt Mieter, Mitarbeiter und Besucher von Büroimmobilien mit Echtzeitnachrichten und individuell anpassbaren Gebäudeinformationen informieren können, hat Executive Channel Network (ECN) entwickelt und international etabliert. Das Unternehmen bietet sogenannte „Digital Out of Home Media“-Lösungen. Dabei handelt es sich um digitale Bildschirmnetwerke für die interne Gebäude-Kommunikation, die in den Eingangs-, Fahrstuhl- und Lobbybereichen von Bürogebäudekomplexen aufgestellt werden. Eigentümer und Asset-, Property- und Facility-Manager gewinnen dadurch die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen mittels Content Marketing System (CMS) zu bespielen. „Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Bürogebäude an und können gleichsam für zielgruppengerechte Werbung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden. Ein echter Mehrwert und eine Aufwertung für Büroimmobilien, ganz ohne Eigentümerinvestitionen und Installationsaufwand“, sagt Christian Praulich, Director Business Development Real Estate Germany. Ein digitales Geschäftsmodell, das sich von Australien aus nach England, Frankreich und seit 2016 auch in Deutschland etablierte. Weltweit sind die Executive Channel Network Bildschirmnetzwerklösungen bereits in mehr als 500 Landmark Büroimmobilienkomplexen installiert und erreichen wöchentlich mehr als 600.000 Menschen.

Nischenportale und Immobilienkommunikation 50Plus

Ein weiteres Beispiel für eine digitale Innovation ist das Internet-Startup WohnPortal Plus. Ein Online-Markplatz, der Angebot und Nachfrage aus dem Senioren- und Pflegebereich zusammenbringt – mit besonderem Fokus auf das barrierefreie Wohnen und den Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien. Im Gegensatz zu den großen allgemeinen Immobilienportalen setzt WohnPortal Plus bewusst auf den Austausch und die Vernetzung der Plattform-Nutzer, die meist der unterschätzten Altersgruppe 50Plus angehören (im Internet auch „Silver Surfer“ genannt). Zusätzlich zu innovativen digitalen Diensten bietet das junge Unternehmen auch Experten „aus Fleisch und Blut“ als regionale Koordinatoren, die ihre Expertise für die Nutzer vor Ort einbringen. „WohnPortal Plus erhält Werbe- und Anzeigeneinnahmen von Maklern, professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Immobilien-, Pflege- und Sozialbereich. Senioren- und Sozial-Immobilienanbieter, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu (Neu-)Kunden“, erklärt der Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus. Künftig werden weitere Portale und digitale Marktplätze wie WohnPortal Plus versuchen, mit neuen Geschäftsmodellen Nischen der Immobilienwirtschaft gezielt zu besetzen und mit zusätzlichen, spezialisierten innovativen Dienstleistungen den großen Immobilienportalen Konkurrenz zu machen und die Nutzer besser miteinander interagieren lassen („Peer-to-Peer-Business“).

Innovationskultur und Innovationsmanagement

Es gibt also durchaus Unternehmen in der Immobilienwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben und entsprechend profitieren, wie Nina Defounga, Geschäftsführerin der Innovationsberatung TOM SPIKE, bestätigen kann. „Real Estate Geschäftsmodellinnovationen entstehen derzeit vor allem durch PropTechs und digitale Disruption. Diese setzen die etablierten Immobilienunternehmen unter Druck, selbst innovativ zu werden. Wer langfristig erfolgreich bleiben will, sollte daher seine Geschäftsmodelle, Produkte / Dienstleistungen und Prozesse auf ihre Digitalisierungsmöglichkeiten überprüfen und Trends wie Smart Homes, Buildings und Cities sowie Big Data im Auge behalten.“ Die erfahrene Innovationsberaterin sieht ein aktuelles Dilemma in der Immobilienwirtschaft: Viele Start-Ups sind zwar von der Idee her äußert innovativ, jedoch fehlt es oftmals an der konsequenten Umsetzung unter Berücksichtigung der realen Randbedingungen der Immobilienmärkte. Vielen Big Playern der Immobilienwirtschaft hingegen geht es aufgrund des bereits lang anhaltenden Immobilienbooms so gut, dass sie keinen oder nur geringen Innovationsdruck verspüren und keine Innovations-Roadmap haben. So bleiben Innovationsberatung und Innovationsmanagement in der Immobilienbranche lediglich ein „Nice-to-Have“, aber kein „Must-Have“.

DOPE für die Immobilienwirtschaft

Im Internet und in der Marketingkommunikation geht es heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite. Dafür setzen erfolgreiche Immobilienunternehmen zunehmend auf digitales Contentmarketing und eine smarte Kombination der Medienformen Owned, Paid und Earned Media. „DOPE“ steht deshalb für Digital Content, der über Owned, Paid und Earned Media optimal verbreitet wird. Dieses Modell beschreibt die jeweiligen Kanäle und wie diese zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Ein smartes Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe(n) ist es, Inhalte über eigene Medien / Kanäle, die „Owned Media“, kundzutun. Beispielsweise in Form eigener Blogs, Apps oder über die bunte Welt der Social Media / Social Networks. Der Owned Media Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings müssen der Aufwand und die notwendigen Ressourcen (Personal und Agentur) eingeplant werden. Es gilt der Leitsatz „Love it or leave it (alone)“ – ob er den Content nutzt (oder nicht), entscheidet der User selbst. „Paid Media“ entspricht der „klassischen“ Werbung, auch digital wie Banner, sowie sämtliche gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles / Postings, „Paid Social“ / „Social Media Werbung“. Allerdings erkennen viele Nutzer mittlerweile bezahlte Werbung – auch online. Pop-Up- und Ad-Blocker werden zunehmend genutzt. Deshalb entwickeln und bieten auch Verlage heute viel mehr als klassische Anzeigen und Banner: Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen. Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus. Stellt man sich geschickt an, entwickeln sich aus den Owned und Paid Media die äußerst wertvollen „Earned Media“. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, +1, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ ist deshalb bei Earned Media die Devise.

Fassen wir den DOPE Ansatz also bildlich zusammen: Digitaler Content ist unsere Umwelt. Owned Media ist unser Zuhause, wo wir tun und lassen können, was wir wollen. Bei Paid Media bezahlen wir für die Services und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wären dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub bei Freunden: Das kostet nichts oder wenig(er), aber wir müssen die Etikette vor Ort berücksichtigen und uns „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln. Paid Media bilden für Immobilienunternehmen die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen, kosten aber (viel) Geld. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen eines modernen Content Marketings. Um also die bestmögliche „Delle ins Universum“ zu hauen, sollten gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können. Den Bau- und Fahrplan hierfür bieten die Content Marketing Strategie sowie der Themen- und Redaktionsplan. Doch nüchtern betrachtet ist dieses Fundament bei den wenigsten Immobilienunternehmen vorhanden. Oder gibt es bei Ihnen bereits einen Head of Content, einen Innovationsmanager oder einen Digitalisierungsbeauftragten?

Im Blog der Public Relations (PR) und Werbeagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) finden Sie regelmäßig Fachartikel und Blogpostings rund um Marketing, Werbung, Social Media, Digitalisierung, Innovation, PR und Öffentlichkeitsarbeit: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG), Hamburg / Lübeck:

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
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28. Juli 2017

Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications bietet Blog Artikel zum Innovationsmanagement in der Immobilienbranche

Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft
Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications (www.goers-communications.de)

Im Weblog der Public Relations Content Marketing Beratung Görs Communications gibt es auf
http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog eine Blog Serie rund um Innovationen in der Immobilienbranche. Im ersten Teil wird dargestellt, dass der Innovationsdruck in der Immobilienwirtschaft nicht besonders hoch ist – und Innovationen entsprechend auch nur langsam vorangetrieben werden. Auch wenn alle von der Digitalisierung reden, werden digitale Neuerungen doch nur langsam (zu langsam?) implementiert – dies gilt für die Geschäftsabläufe, mit Abstrichen aber auch für die digitale Kommunikation. Andere Branchen sind dort einfach schneller.

„Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten. Selbst die PropTechs („Property Technology“), die per Definition das Technologische in ihrem Geschäftsmodell verankert haben, scheinen nur in kleinen Schritten auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.“ So lautet eine der zentralen Schlussfolgerungen vom diesjährigen „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“, das von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht herausgegeben wird. Damit unterscheidet sich das 2017er-Barometer nur unwesentlich von dem von 2016, damals haben die Wissenschaftler noch festgestellt, dass die Immobilienbranche in Sachen Innovationen Nachholbedarf hat, wobei laut dem Barometer „wesentliche Einflussfaktoren neue Technologien, sich verändernde Kundenwünsche, steigende Regulierungen durch das gesetzliche Umfeld und erschwerter Wettbewerb durch zunehmend gleichartige Produkte“ waren. Dass sich diese Einschätzung nur unwesentlich verändert hat, lässt den Rückschluss zu, dass die Immobilienwirtschaft tatsächlich nur zögerlich auf den Innovationszug aufspringt. Dies aber nicht aus reiner Trägheit, sondern aus nachvollziehbaren ökonomischen Rahmenbedingungen.

Aber wo findet am meisten Innovation in der Immobilienwirtschaft statt? Auch darauf gibt das Innovationsbarometer eine Antwort, die Digitalisierung wird noch am stärksten in der Kommunikation vorangetrieben: „Dennoch kommen technologische Lösungen weiterhin meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren. Ähnlich ist es um die Digitalisierung im Immobilienmanagement bestellt. Selbst die PropTechs, junge Unternehmen mit technologischem Fokus, scheinen bisher nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, da ihre Lösungen in vielen Fällen für Player mit institutionellen Kunden noch nicht als ausreichend vollumfänglich bewertet werden.“

Dass die Immobilienwirtschaft bei den Innovationen (zu?) gemächlich vorankommt, ist eigentlich allen bekannt, die sich länger mit der Branche beschäftigt haben. Auch wird bereits auf unzähligen Ebenen versucht, Abhilfe zu schaffen, so hat der „ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss“ jetzt etwa ein „Best Practice Innovationen in der Immobilienwirtschaft“ ausgelobt, der anlässlich des Tags der Immobilienwirtschaft am 21.6.2017 in Berlin sowie im ZIA-Innovationsbericht 2017 vorgestellt wird. Und auch hier ähnelt der Befund, laut ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss sind „Innovationen in der deutschen Industrie längst zum Garanten für langfristigen Erfolg gekrönt. Auch in der Immobilienwirtschaft setzt sich diese Einsicht in der Breite durch. Der ZIA hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Bemühungen um die Stärkung der Innovationskraft ihrer Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Maßnahmen zu unterstützen.“

Aber warum ist dem so, warum haben die digitalen Disruptoren noch nicht die Immobilienwirtschaft so umgepflügt, wie sie es mit anderen Branchen gemacht haben? Ein Grund hierfür sind sicherlich Faktoren wie Erfahrung, Vertrauen, Zuverlässigkeit und über Jahre aufgebaute Verbindungen, die in der Immobilienwirtschaft eine viel größere Rolle als in anderen Branchen spielen, weshalb nicht ein oder zwei Unternehmen aus Amerika alles umwirbeln können. Die Immobilienbranche ist eher konservativ geprägt, und das aus gutem Grund. Ein anderer Grund, der in dem Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft „Komfortzone“ genannt wird, liegt darin, dass es der deutschen Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut geht. In Deutschland ist (noch?) keine Immobilienblase geplatzt, der Markt wächst mit jedem Jahr, die Immobilienpreise steigen stetig an.

Rahmenbedingungen, um die etliche andere Branchen die Immobilienwirtschaft beneiden. Deshalb geht es auch vielen Unternehmen in der Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut, was natürlich den Innovationsdruck vermindert. Auch mit traditionellen Geschäftsabläufen lässt sich noch Geld verdienen.
Aber was ist eigentlich, wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr so gut sind? Wenn infolge einer Rezession oder einer geplatzten Blase auch der deutsche Immobilienmarkt unter Druck gerät, wenn die Margen schrumpfen, eine Marktbereinigung stattfindet? Vermutlich dürfte der Innovationsdruck dann erheblich zunehmen, wobei es dann schon für viele Unternehmen zu spät sein dürfte, schließlich lässt sich kein 180-Grad-Turnaround in kurzer Zeit unter schwierigen Marktbedingungen hinlegen. Innovation ist also ein Thema, das möglichst schon heute angegangen werden sollte – nicht erst, wenn der Zug bereits abgefahren ist.

Im zweiten Teil unserer Blog-Reihe über „Innovation in der Immobilienwirtschaft“ werden wir, die PR Content Marketing Agentur Görs Communications, uns dann mit der Frage auseinandersetzen, warum PropTechs (und FinTechs) in der Immobilienwirtschaft bzw. Immobilienbranche nur langsam Fuß fassen, während sie in der Finanzbranche deutlich mehr Erfolge erzielen.

Anschließend erfahren Sie im dritten Teil, wie innovatives Immobilienmarketing und innovatives Marketing für PropTechs und Fintechs aussehen sollte. Und danach folgt im vierten Teil die integrierte Innovations- und Marketingberatung für PropTechs und Fintechs.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
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28. Dezember 2016

Immobilien in Ratekau und an der Ostsee verkaufen mit Görs Immobilien Beratung

Haus / Häuser, Wohnung / Wohnungen: Immobilien in Ratekau und Ostsee verkaufen oder kaufen mit der Görs Immobilienberatung

Immobilien in Ratekau und an der Ostsee verkaufen mit Görs Immobilien Beratung
Häuser + Wohnungen: Immobilien in Ratekau + Ostsee verkaufen oder kaufen mit Görs Immobilienberatung

Ratekau bei Lübeck ist eine sehr lebenswerte Gemeinde in Ostholstein, nahe der Ostsee – und ein attraktiver Immobilienmarkt. Görs Immobilien ist Ihre professionelle Immobilien Beratung mit Sitz direkt in Ratekau vor Ort, im Westring 97 in 23626 Ratekau. Görs Immobilien Beratung steht Ihnen in allen Immobilien Fragen zur Verfügung.

Ratekau ist geprägt von vielen reinen Wohnlagen mit einem hohen Anteil an Einfamilienhäusern, guter Infrastruktur mit Autobahnanbindung, viel Natur und der Nähe zur Hansestadt Lübeck und zur Ostsee. Die Gemeinde Ratekau ist im Klimaschutz sehr aktiv und wurde Klimaschutzkommune 2009 und 2010 sowie Biodiversitätskommune 2011.

Zur Gemeinde Ratekau gehören folgende Dorfschaften:

-Grammersdorf / Wilmsdorf,
-Häven,
-Hobbersdorf,
-Luschendorf,
-Offendorf / Kreuzkamp,
-Ovendorf,
-Pansdorf,
-Ratekau (mit mehr als 4.000 Einwohnern),
-Rohlsdorf,
-Ruppersdorf / Neuhof,
-Sereetz (mit rund 4.500 Einwohnern),
-Techau und
-Warnsdorf.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden 1945 Groß Timmendorf, Klein Timmendorf, Hemmelsdorf und Niendorf durch die Briten aus der Gemeinde Ratekau ausgegliedert und die neue Gemeinde Timmendorfer Strand gebildet. Der Hemmelsdorfer See liegt nur 3 Kilometer, der Timmendorfer Strand nur 7 Kilometer vom Ratekau Zentrum entfernt.

Die benachbarte Hansestadt Lübeck hat mehr als 215.000 Einwohner. Gemeinsam mit der Nachbarstadt Bad Schwartau sowie den beiden angrenzenden Gemeinden Ratekau und Stockelsdorf wird ein dynamischer Siedlungsraum mit knapp 268.000 Bewohnern gebildet.

Positive Immobilien Entwicklung in Ratekau – Wertzuwachs und Vermögenssicherung

In Ratekau kosteten 2016 Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser im Bestand 1.909 Euro pro Quadratmeter. 2014 lag der Durchschnittpreis noch bei 1.656 Euro – also eine Steigerung von 15,3 Prozent binnen zwei Jahren. Eigentumswohnungen im Bestand waren 2016 für 1.427 Euro pro Quadratmeter zu erwerben. 2014 kosteten Eigentumswohnungen hingegen nur 1.116 Euro pro Quadratmeter – eine Steigerung von 27,9 Prozent (Quelle: LBS). Diese Zuwachszahlen spiegeln den hohen Lebensstandard sowie die positive Entwicklung der Region und der Immobilien Märkte wider.

Kaufen und verkaufen Sie Ihre Immobilie in Ratekau optimal mit der Görs Immobilien Beratung

Der Immobilien Markt boomt – deutschlandweit, aber vor allem auch in Ratekau, an der Ostsee und im Umland. JETZT ist der ideale Zeitpunkt, Ihre Immobilie (Haus, Wohnung, Spezialimmobilie, Ferienhaus, Ferienwohnung, Wochenendhaus und sonstige Immobilien) zum optimalen Preis und in kurzer Zeit von der Görs Immobilien Beratung ( http://www.goers-immobilien.de )vermarkten zu lassen.

Wir nutzen u.a. modernste Technologien, Software und Immobiliendienste, um Ihre Immobilie optimal bewerten und verkaufen zu können. Ihre Immobilie in Ratekau verdient es, optimal in Szene gesetzt und nicht unter Preis verkauft zu werden. Görs Immobilien bietet Ihnen umfassende und persönliche Immobilien Beratung in und für Ratekau – statt 08/15 Immobilienmakler Tätigkeiten. Sprechen Sie uns für Ihren Immobilien Verkauf in Ratekau an, senden Sie uns eine E-Mail an info (at) goers-communications.de und wir vereinbaren eine kostenlose Immobilien Erstberatung.

Über Görs Immobilien – Ihre persönliche Immobilienberatung mit Herz und Verstand

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Simone Görs ist Ihre professionelle und vertrauensvolle Immobilienberaterin, die Sie bei allen Fragen Ihres Immobilienverkaufs, Ihrer Immobiliensuche, Ihrer Immobilieninvestments, Ihres Umzugs und Ihres Wohnens mit Rat und Tat zur Seite steht. Vertrauen auch Sie dem Wissen aus mehr als 20 Jahren kaufmännischer Tätigkeiten, ihrem geschulten Blick für das Wesentliche im Immobiliengeschäft und nicht zuletzt den wertvollen persönlichen Erfahrungen als Mieterin, Immobilienkäuferin und -besitzerin sowie aus zahlreichen Umzügen und Renovierungen.

Beim Immobilienmarketing unterstützt sie ihr Ehemann Daniel Görs, der mehr als 15 Jahre Erfahrung in Marketing, Vertrieb und Verkauf aufweist. Mit seiner Werbe- und PR-Agentur ( http://www.goers-communications.de ) berät und betreut er namhafte Kunden aus der Immobilien-, Internet- und Finanzbranche. Als langjähriger Leiter Corporate Communications beim führenden Immobilienportal Immonet.de kennt er die digitale, aber auch crossmediale Immobilienvermarktung (= Internet plus Zeitungen plus Direktmarketing) besser als jeder andere. Dieses umfassende Know-how bringt er in die optimale und schnelle Vermarktung Ihrer Immobilie ein.

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Kontakt
Görs Immobilien – Beratung Verkauf Marketing
Simone Görs
Westring 97
23626 Ratekau
04504-2159077
info@goers-immobilien.de
http://www.goers-immobilien.de

30. November 2016

Immobilien / Haus Verkauf 2017 mit der Görs Immobilien Beratung

Haus, Wohnung und sonstige Immobilien 2017 mit Görs Immobilien verkaufen und Höchstpreise erzielen

Immobilien / Haus Verkauf 2017 mit der Görs Immobilien Beratung
Görs Immobilien – Persönliche Immobilienberatung mit Herz und Sachverstand (www.goers-immobilien.de)

Das Jahr 2016 endet und 2017 steht bereits in den Startlöchern. Viele Menschen nutzen die Zeit „zwischen den Jahren“, um ihre Lebens- und Wohnsituation zu überdenken. Jetzt werden die Weichen gestellt, wenn es um Immobilien, Wohnen, Umzug, Immobilien Verkauf und Immobilienkauf geht. Wenn Sie Hausbesitzer sind und mit dem Gedanken spielen, Ihre Immobilie oder Immobilien (Haus, Häuser, Wohnung, Wohnungen, Zinshaus, Zinshäuser, Ferienhaus, Ferienhäuser, Mischimmobilien oder sonstige Immobilien) 2017 zu verkaufen, dann sind Sie bei Görs Immobilien ( http://www.goers-immobilien.de ) an der richtigen Adresse. Denn Görs Immobilien ist Ihre persönliche Immobilienberatung mit Herz und Sachverstand.

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Sie möchte 2017 Ihre Immobilie in Ostholstein, Stormarn, in Lübeck / Travemünde und Umland wie Ratekau, Sereetz, Bad Schwartau, Stockelsdorf oder an der Ostsee bewerten und optimal zum Höchstpreis verkaufen lassen? Dann sollten wir uns kennen lernen! Die Görs Immobilien Beratung ist lokal und regional verwurzelt und fußt auf hanseatischen und norddeutschen Werten und Traditionen – kombiniert mit modernsten Technologien der Immobilienvermarktung.

Ihr Haus, Ihre Wohnung, Ihre Immobilie stellt Ihr größtes Vermögen dar. Görs Immobilien findet mit der notwendigen Sorgfalt, dem richtigen Know-how und gezieltem Immobilienmarketing für Ihre Immobilie geeignete und wertvolle Interessenten. Wir als Immobilienberatung erarbeiten und klären mit Ihnen als Immobilienverkäufer bzw. Immobilienverkäuferin, welcher Angebotspreis der maximal mögliche Verkaufspreis ist, so dass Sie kein Geld verschenken. Görs Immobilien prüft, ob nicht noch ein Käufer zu finden ist, der mehr bieten würde, wenn noch mehr Aufwand betrieben wird. Bei Görs Immobilien sind Sie mit Ihrer Verkaufsimmobilie ein Mandant, kein Aktenzeichen. Planen Sie Ihren Immobilien Verkauf 2017 mit Görs Immobilien – lassen Sie sich jetzt kostenlos beraten und profitieren Sie von den aktuellen Immobilien Höchstpreisen.

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Görs Immobilien: Ihre persönliche Immobilienberatung mit Herz und Sachverstand

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31. Oktober 2016

Public Relations und Werbeagentur Görs Communications erweitert Services mit Görs Immobilien

Görs Immobilien bietet viel mehr als Immobilien Makler: Persönliche 360 Grad Immobilienberatung mit Herz und Verstand und Einsatz modernster Technologien in Lübeck / Ostholstein / Ratekau

Public Relations und Werbeagentur Görs Communications erweitert Services mit Görs Immobilien
Görs Immobilien bietet mehr als Immobilienmakler: Moderne persönliche 360 Grad Immobilienberatung

Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck / Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte. Nun erweitert die PR- und Werbeagentur ihre Services und Beratungen mit Görs Immobilien ( http://www.goers-immobilien.de ).

Görs Immobilien (Lübeck / Ostholstein / Ratekau) : Immobilienberatung, Verkauf, Kauf, Investment, Marketing, Umzug

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Beim Immobilienmarketing und dem schnellen Verkauf zu besten Preisen unterstützt Sie Daniel Görs, der mehr als 15 Jahre Erfahrung in Marketing, Vertrieb und Verkauf aufweist. Mit seiner Werbeagentur und PR Beratung ( http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/goers-communications ) betreut und berät der Diplom-Sozialwirt seit vielen Jahren namhafte Kunden aus der Immobilienbranche, aber auch der Internet- und Finanzwirtschaft. Als langjähriger Leiter Corporate Communications beim Immobilienportal Immonet.de kennt er die digitale, aber auch crossmediale (= Internet plus Zeitungen plus Direktmarketing) Immobilienvermarktung besser als jeder andere. Dieses umfassende Know-how bringt er in die optimale und schnelle Vermarktung Ihrer Immobilie ein.

Die Görs Immobilien Beratung arbeitet mit lokalen und regionalen Experten zusammen, um Immobilien Projekte jeder Art optimal planen, durchführen und vermarkten zu können. Zudem nutzt Görs Immobilien die neueste Immobilien Software, digitale Internet- und Marketingdienste sowie FinTech und Proptech. So sind Sie mit Sicherheit immer in den besten Händen.

Gemeinsam mit dem Görs Immobilien Experten Netzwerk ( http://goers-immobilien.de/nutzen-sie-das-goers-immobilien-netzwerk ) werden die für Sie individuell notwendigen Maßnahmen analysiert und gemeinsam abgestimmt. Je nach konkretem Bedarf greifen wir nach unserer Analyse und Beratung dann auf bewährte Handwerker, Architekten, Sachverständige, Energieberater, Anwälte und Notare, Innenarchitekten und Home Staging Profis, Vertriebs-, Werbe- und Marketingspezialisten, Baufinanzierungs- und Investmentexperten, mehr als 100 Banken und Immobilien Dienstleister sowie spezialisierte Makler zu.

Das umfassende Görs Immobilien Netzwerk gewährleistet die höchsten Standards der modernen und persönlichen 360 Grad Rundum Immobilien Beratung. Nutzen auch Sie dieses gebündelte Wissen und die langjährige Erfahrung unseres Netzwerkes – kombiniert mit neuester Technlogie.

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