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15. Mai 2013

Dem Weltrekord so nah

Knapp vier Wochen ist es her, dass Geschäftsführer Christian Rösemeier und sein Team vom energiebüro q50 mit Sack und Pack nach Erfurt gereist sind. Dort wartete Europas größter Kleiderschrank, das neue Lager eines namhaften Online-Versandhändlers darauf sich einem Blower Door Test zu unterziehen. „Ein Weltrekord liegt in der Luft“ und „Weltrekord ist so gut wie sicher“ titelte die Lokalzeitung im heimischen Hameln-Pyrmont.

Momentan liegen die Auswertungsergebnisse zum angestrebten Weltrekord zwar noch im Büro von Guinness World Records in London, aber Christian Rösemeier sieht das Warten positiv und ist guter Dinge. Die Arbeit seines Experten-Teams soll auf jeden Fall als größter Luftdichtheitstest in die Geschichte eingehen. „Zuversicht auf Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde“ lautete auch die Schlagzeile in der Erfurter Allgemeinen.

Das sechsköpfige Team besteht aus Fachingenieuren sowie Technikern und agiert europaweit. Neben den Blower Door Tests versteht sich das energiebüro q50 in Sachen Bauphysik: Für seine Kunden entwickelt Christian Rösemeier ein Sanierungskonzept. Es folgt die Energieberatung nach BAFA-Richtlinie, Fördermittelbeantragung und Baubegleitung bis hin zur Abnahme des Projekts. Aus einer Hand kommt dabei auch die Planung der technischen Gebäudeausrüstung. Übrigens: Für Fachleute bietet das energiebüro q50 Seminare im Bereich Blower Door Tests (Differenzdruckmessung) und Gebäudethermografie über die e.u.z-Akademie an.

Energieeffiziente Gebäude sind für den Klimaschutz unerlässlich. Gut das es Profis gibt, die jetzt sogar einen Weltrekord anstreben.

-Ende-

Text: Sandra Walschek, freie Journalistin

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Weitere Informationen erhalten Sie unter:

energiebüro q50 christian rösemeier

Starenweg 11

31840 Hess. Oldendorf

0 800 / 99 39 22 4

presse@ebq50.de

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Final rush for a new World-Record

Just four weeks ago, CEO Christian Rösemeier and his team from Office of Energy q50 were traveling to Erfurt (Germany). Europeans biggest closet was waiting there for a Blower Door Test. „World Record is in the air“ and „World Record is virtually certain“ titled the local press in Hameln-Pyrmont, Germany.

The results are at the office of World Records in London at the moment. The Office of Energy q50 has to wait for its release. But Christian Rösemeier is in an positive mood. The work of his team of experts should be the biggest Blower Door Test in history. Something like „Trust to getting an entry in Guinness Book of World Records“ was a headline at the local press in Erfurt, too.

A team of six special engineers and technicians is working european-wide. The Office of Energy q50 has tested the air-proofness of many logistic-centers for well-known groups. Next to Blower Door Tests, the Office of Energy q50 is specialized in structural physics. Christian Rösemeier is developing reclamation concepts for his costumers. Energy consulting (BAFA guideline), applying for subsidies, construction monitoring is following until final acceptance. Strategy of building services is one-stop, too. By the way: The Office of Energy q50 is offering seminars in Blower Door Tests and thermography for buildings.

Energy saving is a big matter for entrepreneurs as for private owners. Blower Door Tests are an important tool. Good to have experts like Office of Energy q50, seeking even a new World Record for climate protection.

-End-

Text: Sandra Walschek, Journalist

Words: 1.559 with space

For more information please contact:

energiebüro q50 christian rösemeier

Starenweg 11

31840 Hess. Oldendorf

0 800 / 99 39 22 4

presse@ebq50.de

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18. Februar 2013

Mit Hybridsystemen Ökowärme optimal nutzen

 

Blower Door International - energiebüro q50

Blower Door International – energiebüro q50

Wer kennt das Problem nicht: Der Öltank geht dem Ende entgegen jedoch steigen Zeitgleich die Rohölpreise, die Raumtemperatur bzw. Heizung wird einige Tage gesenkt in der Hoffnung das der Tagesaktuelle Rohölpreis sinkt um einige Tage auszuharren.

Die Lösung wäre ein zweiter oder dritter Energieträger mit dem man die Zeit überbrücken kann, jedoch muss das System mit seinen Komponenten dafür angepasst und ausgelegt sein.

In Zukunft wird bei vielen Gebäuden egal ob Alt- oder Neubau der Wärmebedarf über eine Mischung aus regenerativen und speicherbaren Energien abgedeckt. Bei Neubauten wir der Energiestandard von vorne rein fest gelegt, bei Altbauten sollte vor einer Investition in die Anlagentechnik die Gebäudehülle geprüft werden. Das kann Beispielsweise mittels einer Berechnung des Mindestwärmeschutz inkl. einer Innenthermografie oder einem Blower Door Test erfolgen. Mit einer Wärmebildaufnahme werden Wärmebrücken und Schwachstellen aufgedeckt, mit dem Blower Door Test lassen sich Undichtheiten in der Gebäudehülle feststellen.

Die Anlagentechnik wird mit einem multivalenten, großzügig dimensionierten Heizungswasserspeicher ausgelegt, die sogenannte Hybridheizung. Der Pufferspeicher mit ausreichend Anschlussmöglichkeiten für mehrere Energieträger wie Gas oder Öl, Pellet oder Holz wie auch Solar ist das Herzstück des Hybridsystems.

Hybridsysteme verbinden fossile sowie regenerative Energien. Der Klassiker ist das Öl- oder Gasbrennwertsystem mit einer Solaranlage. In vielen solchen Systemen wird auch gleichzeitig ein Kaminofen mit einer Wassertasche integriert.

Der große Vorteil liegt auch in der Investition solcher Anlagen, eine Hybridheizung muss nicht in einem Zug installiert werden. Sie kann nach und nach ausgebaut werden oder kann selbst einige Jahre später ein älteres System ersetzen oder um ein weiteres ausgebaut werden.

In Ein- oder Zweifamilienhäusern können solche Systeme sehr gut installiert werden, empfehlenswert sind Speichervolumen zwischen 700 – 1200 Litern. Bei großem Wärmebedarf wie in etwa bei größeren Gebäude kann die Gesamtkapazität mit einem zweiten oder dritten Speicher erweitert werden. Etwas Platzbedarf für den Pufferspeicher jedoch erforderlich, ein Hausanschlussraum mit 4-6m² ist ausreichend.

Es gibt inzwischen Holzöfen die bis zu 75 Prozent ihrer Wärmeleistung dem Heizungssystem zur Verfügung stellen. Beispielsweise werden bei einem Ofen mit 10kW Nennleistung 7,5kW Wasserseitig und 2,5kW Luftseitig als Strahlungswärme an den Aufstellraum abgegeben werden. Somit eignen sich solche Systeme auch für Niedrigenergie- oder Passivhäuser da das System die Räume nicht „überhitzt“. In Bestandsgebäuden besteht die Möglichkeit das vorhandene System mit einem Wasserführenden Kamineinsatz nachzurüsten.

Lohnt sich solch ein Einbau überhaupt?

Ein Raummeter Holz mit einer Restfeuchte von 15 – 18% entspricht je nach Holzart (Beispiel: Buche) ca. 160 Liter Heizöl. Die Kosten für einen Raummeter (auch Ster genannt) betragen ca. 75 – 85€ je nach Region. Der Ölpreis liegt ca. bei 0,90€ (Stand Januar 2013) je Liter, das wären 144€ für 160 Liter Öl.

Mit Hybridsystemen Ökowärme optimal nutzen

5. Juli 2012

Biogas-Informationssystem jetzt EEG 2012 konform

BMU

Die Vergütungsmatrix der Software BOGIS (Informationssystem für Ertrags- und Rentabilitätsauswertung für Biogasanlagen) bildet die drei Novellen der EEG-Einspeisevergütung für Biogasanlagen jetzt vollständig ab.
Zusätzlich zu den EEG-Novellierungen besteht die Möglichkeit, Biogasanlagen als Einzel- oder Gesamtanlage zu betrachten. Dieses hat wesentliche Auswirkungen auf die installierte Gesamtleistung in Kombination zur Einspeisevergütung.

Produktinformation:
In Zusammenarbeit mit Biogasbetreibern und Investoren von Biogasanlagen wird die Softwarelösung BOGIS zur Überwachung von Biogasanlagen seit dem Jahr 2004 entwickelt und kontinuierlich erweitert. In dem System laufen täglich Daten (digital) von über 40 Biogasanlagen aus festgelegten Messpunkten zusammen. Ergänzt wird der Datenbestand durch die manuelle Eingabe von Werten der Biogasanlagen.

Als Ergebnis der Datensammlung werden verschiedene Formen von Auswertungen zeitnah und jederzeit durch den Anwender abrufbar zur Verfügung gestellt. Die Anwendung BOGIS ermöglicht es den Biogasbetreibern selbst und ohne zusätzliche Inanspruchnahme von Unternehmens- oder Steuerberatern einen detaillierten Überblick über den Ertrag bzw. der Rentabilität ihrer Anlagen zu erhalten.

Auswertungen dokumentieren den Ertrag und den Energiegewinn im Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresintervall. Datenblätter präsentieren den finanziellen Erlös, bzw. stellen ein optimales Berichtswesen für Investoren und Kreditgeber zur Verfügung. Ein übersichtlicher Leistungsnachweis ermöglicht eine eigene permanente Kontrolle im Abrechnungsmodus mit Ihrem Stromabnehmer und bietet Ihnen zusätzlich Optionen auf die Beteiligung am Regelenergiemarkt.

Schwellwerte für die diversen Boni ( z.B. Nawaro usw.) können auf den jeweiligen Anlagentyp festgelegt und bei Bedarf geändert oder auch in den Folgezeitraum verschoben werden. Betriebstagebücher stellen individuelle Wartungstätigkeiten und deren Nachverfolgung für jeden Tag zur Verfügung. Ein internes Nachrichtensystem ermöglicht es dem Personal auch Schichtübergreifend Anweisungen und deren Durchführung nachhaltig zu kontrollieren. Reichweitenplanungen und Siloverwaltungen mit definierten Schwellwerten gewährleisten eine optimale Nutzung der Rohstoffe für die Biogasanlage.

Ein neuer Produkt- Flyer steht als Download unter http://www.biogas-bogis.de
zur Verfügung.

Ansprechpartner:
Ralf Ebken
r.ebken@bt-its.de

BT IT-Service GmbH
Königstr. 3
26180 Rastede
info@bt-its.de
http://www.biogas-bogis.de