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22. Juni 2017

MuP-Verlag übernimmt die Magazine „Rute&Rolle“ sowie „Fisch&Fliege“, „Fische&Fjorde“ und „Jig&Jerk“

MuP-Verlag übernimmt die Magazine "Rute&Rolle" sowie "Fisch&Fliege", "Fische&Fjorde" und "Jig&Jerk"

München/Ahrensfelde, 21. Juni 2017. Die Münchner MuP Verlag GmbH erwirbt zum 17.07.2017 die Special-Interest-Magazine „Rute&Rolle“, „Fisch&Fliege“, „Fische&Fjorde“ sowie „Jig&Jerk“ nebst weiteren Sonderpublikationen. Die Magazine sind bislang von der Möller Neue Medien Verlags GmbH, einem Unternehmen der Möller Mediengruppe, herausgegeben worden. Mit dem Erwerb ergänzt MuP sein Portfolio im Themenbereich „Am und auf dem Wasser“. Seit 2013 gibt der MuP das 1978 ins Leben gerufene Magazin „SKIPPER“ heraus, drei Jahre später hat MuP den Titel „Bootshandel“ über-nommen und publiziert seither beide Magazine unter „Skipper Bootshandel“. Ergänzt werden diese Titel durch „WAMA, das Wakeboard- und Wasserski-Magazin“.

Die Magazine „Rute&Rolle“, „Fisch&Fliege“, „Fische&Fjorde“ sowie „Jig&Jerk“ bleiben in bewährter Form weiterhin bestehen. Georg Baumann, Chefredakteur der Angeltitel, und Elmar Elfers, verantwortlicher Redakteur „Fisch&Fliege“, freuen sich gemeinsam mit Jesco Peschutter, Christian Siegler und Timo Keibel auf die Zusammenarbeit. „Die Eingliederung in die professionellen Verlagsstrukturen der MuP Mediengruppe schafft Synergieeffekte, die direkt unseren Lesern und Kunden zugute kommen“, sagt Georg Baumann. Die Mitarbeiter werden vom MuP Verlag übernommen und sind künftig in enger Zusammenarbeit mit den deutschlandweit ansässigen Redaktionen des MuP Verlags tätig.

Als Fullservice-Dienstleister in den Bereichen Agentur, Druck, Weiterverarbeitung und Konfektionie-rung konzentriert sich die Möller Mediengruppe auf den kontinuierlichen Ausbau der bestehenden Geschäftsfelder. In der Möller Neue Medien Verlags GmbH erscheint weiterhin der Monatstitel „Reiten & Zucht in Berlin/Brandenburg-Anhalt“.

Daniela Antmann-Möller, Gesellschafterin Möller Mediengruppe: „Die Entscheidung, uns von den Titeln zu trennen, ist uns nicht leicht gefallen, ist aber eine Konsequenz der strategischen Ausrichtung unserer Mediengruppe. Mit der Übernahme durch den MuP Verlag schaffen wir eine langfristige Perspektive für die Titel und die Mitarbeiter. Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die sehr gute Zusammenarbeit und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.“

Christoph Mattes, Gesellschafter MuP Verlag GmbH: „Die starken Marken „Rute&Rolle“, „Fisch&Fliege“, „Fische&Fjorde“ sowie „Jig&Jerk“ sowie deren Vermarktungs- und Redaktionsteams ergänzen unsere bestehenden Wassersporttitel hervorragend und bieten zusammen ein noch größeres Potenzial im Angebot für Leser und Werbetreibende.“

Mehr Informationen finden Sie auch unter
www.mup-mediengruppe.de

Kontakt Möller Mediengruppe
Daniela Antmann-Möller
Tel: +49 (0) 30 4 19 09 0
E-Mail: antmann-moeller@moellerdruck.de

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Nymphenburgerstr. 20b
80335 München
+49-89-1392842-20
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http://www.mup-medien-gruppe.de

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21. Juni 2017

Einladung: BARRIEREFREIER TOURISMUS IN SACHSEN-ANHALT

(Mynewsdesk) Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann überreicht Qualitätssiegel an die Händel Halle in Halle (Saale)

Als erstes ostdeutsches Bundesland beteiligt sich Sachsen-Anhalt ambundesweiten Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“. Knapp 80 Unternehmen und Institutionen haben sich seit Einführung des Projekts im November 2014 prüfen und zertifizieren lassen. In Halle (Saale) sind es inzwischen sechs Betriebe.

Mit dem Gütesiegel „Barrierefreiheit geprüft“ gewährleisten sie bundesweit einheitliche Qualitätsstandards und geben verlässliche Informationen, auf die Reisende mit Handicap, Senioren, Familien sowie ausländische Gäste bei ihrer Reiseentscheidung zurückgreifen können.

Das Projekt „Einführung des Kennzeichnungssystems ‚Reisen für Alle? im Sinne eines Tourismus für Alle in Deutschland“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und von den Vereinen Deutsches Seminar für Tourismus (DSFT) Berlin e. V. und Tourismus für Alle Deutschland e.V. (NatKo) gemeinsam getragen.

Wir laden Sie anlässlich der Urkundenübergabe durch Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann zu einem Pressegespräch/Fototermin ein.

Termin:     Mittwoch, 28.06.2017

Zeit:   14:00 Uhr

Ort:     Georg-Friedrich Händel Halle, Salzgrafenplatz 1, 06108 Halle (Saale)

/// Hinweise zum Ablauf

14:00 bis 15:00 Uhr Begrüßung, Gesprächsrunde und Überreichung der Urkunden durch Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann, anschl. Pressefoto und Einzelgespräche

Für Fragen werden Ihnen zur Verfügung stehen:

* Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
* Ulf Herden,Geschäftsführer Händel Halle
* Matthias Winkler, Geschäftsführer Händel Halle
* Friederike Süssig-Jeschor, Pressesprecherin Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG)
* Manuela Fischer, Projektmanagerin im Auftrag der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Teilnahmebestätigung bis zum 26.06.2017 (telefonisch unter 0391-568 99 85 oder per E-Mail an presse@img-sachsen-anhalt.de).

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Frauke Flenker-Manthey
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 9971
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SCL begleitet Marktauftritt des Start-up aventini

Strategische Kommunikation und Pressearbeit aus den Händen der Bonner Kommunikationsexperten sollen dabei unterstützen, das moderne HR-Tool der Neugründung aventini erfolgreich auf dem Markt zu platzieren.

SCL begleitet Marktauftritt des Start-up aventini
SCL – Begleitung einer zukunftsweisenden Kooperation

„Ohne Strategische Kommunikation hat man als Start-up wenig Chancen, wahrgenommen zu werden. Deshalb haben wir uns entschlossen, SC Lötters damit zu beauftragen, uns bekannt zu machen“, beginnt Markus Schropp, Geschäftsführer der aventini GmbH. „Wir kennen Christine Lötters schon lange und wissen, was uns in der Zusammenarbeit erwartet.“

Neben der klassischen Pressearbeit gehört zu den beauftragten Maßnahmen auch Social Media mit der gezielten Einbindung von Bewegtbild- und Liveformaten, sowie Blogging. XING, Facebook, Twitter und Co dürfen heute in keiner Kampagne mehr fehlen. Wichtig ist, dass die Inhalte zu den Medien passen und man nicht einfach Inhalt aus anderen Medien einstellt. Aus diesem Grund ist der strategische Ansatz entscheidet. Gemeinsam legen aventini, HANSALO Services und SC Lötters fest, welche Maßnahmen mit welchen Inhalten wann umgesetzt werden.

Das erste Etappenziel der Zusammenarbeit der Partner ist die „Zukunft Personal“ im September in Köln. aventini wird hier erstmals vertreten sein und sich auf dem neuen Messeformat Arbeitswelt.HR in Halle 2.1 dem Markt präsentieren. SC Lötters soll diese Messeteilnahme nutzen, um das Startup und sein Tool für moderne Personalarbeit sichtbarer zu machen. Ziel ist es, mit möglichst vielen Interessenten ins Gespräch zu kommen.

Auch wenn aventini selbst ein klassisches Start-up ist, sind in die Entwicklung des Tools mehr als 30 Jahre Erfahrungen im Bereich HR geflossen. Für dieses fachliche Know-how steht der etablierte Outsourcing Dienstleister HANSALOG Services. „Modernste, nutzerorientierte Technologie und fundierte Markterfahrung sind eine interessante Mischung, die wir als Agentur gerne begleiten“, erläutert Lötters. „Uns reizt die Aufgabe, aventini als Newcomer ohne prominente Geldgeber, aber mit fundiertem Know-how und einem überzeugenden USP auf einem Markt zu etablieren, den wir lange Jahre kennen.“

Zu den beauftragten Maßnahmen gehören Pressearbeit, Blogging, Messebegleitung, Aufbau und Pflege der XING- sowie Facebookauftritte. Erster Meilenstein der Zusammenarbeit ist die Zukunft Personal. Mit welchen Maßnahmen es danach weitergehen wird, legen die Partner im Anschluss in Ruhe fest. Dass es weitergehen wird, daran haben beide keinerlei Zweifel. „Um zu sehen, wie es funktioniert“, schmunzeln Schropp und Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
www.sc-loetters.de

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Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
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post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

Mit Herausforderungen des Lebens besser umgehen

Der Ganzheitsprozess nach Connirae Andreas ist jetzt bei WildWechsel verfügbar

Mit Herausforderungen des Lebens besser umgehen
Lehrcoach und Lehrtrainerin für den Ganzheitsprozess Connirae Andreas, Dr. Susanne Lapp

Innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Beziehungsschwierigkeiten, Angst vor Autoritätspersonen, Migräne, unangenehme Gefühle … Menschen leiden unter einer Vielfalt von Themen, die den beruflichen wie privaten Alltag erheblich erschweren. Eine Möglichkeit, etwas dagegen zu tun, bietet nun das Institut für Persönlichkeitsentwicklung WildWechsel mit dem Ganzheitsprozess nach Connirae Andreas an. Was steckt dahinter?

„Viele gerade meiner Business-Klienten haben sich mit fernöstlicher Spiritualität beschäftigt. Sie haben Sätze gehört wie Das kleine Selbst ist eine Illusion. Erkenne, dass du ein weites Selbst bist oder auch Erleuchtung kommt durch den Verlust des Egos“, erklärt die Leiterin des Instituts Dr. Susanne Lapp. „Doch was die Sätze genau bedeuten, wird nicht deutlich“.

Mit Hilfe des Ganzheitsprozesses kann man eine Alternative zur Meditation erlernen, die einen Schritt-für-Schritt-Prozess bietet, um das Alltagsverständnis, was das Ego denn nun eigentlich ist, zu verändern. „Fast wie nebenbei lösen sich viele Themen, die uns vorher oft jahrelang beschäftigt haben, auf einer tiefen Ebene auf. Der Ganzheitsprozess liefert einen überraschend einfachen und direkten Weg, um unsere Lebensthemen zu transformieren“, führt die Expertin für Persönlichkeitsentwicklung weiter aus.

Ihre Klientinnen und Klienten, die mit dem Ganzheitsprozess gearbeitet haben, berichten von
– einer tiefen Entspannung,
– dem Wegschmelzen von Problemen, die vorher lange Zeit unbezwingbar schienen,
– gesteigerter Zufriedenheit und Wohlgefühl,
– einem verbesserten Zugang zur eigenen natürlichen Weisheit, Mitgefühl, Humor und Kreativität.

Connirae Andreas gehört zu den weltweit bekanntesten und innovativsten Anwendern und Entwicklern des Neuro-Linguistischen Programmierens. Vor der Entwicklung des Ganzheitsprozesses (The Wholeness Process) hat sie u.a. die unterschiedlichen Ansätze der Core Transformation erarbeitet und publiziert. Sie lebt und arbeitet gemeinsam mit ihrem Mann Steve Andreas in Boulder, Colorado.

Dr. Susanne Lapp, Lehrcoach und Lehrtrainerin, hat den Ganzheitsprozess direkt bei Connirae Andreas erlernt und seitdem erfolgreich in die Arbeit mit ihren eigenen Klienten integriert.

Weitere Infos – oder Terminvereinbarung zum eigenen Erleben der Arbeit – unter:
www.wildwechsel.biz

WildWechsel – Institut für Persönlichkeitsentwicklung bietet qualitativ hochwertige und innovative NLP-Ausbildungen, Systemaufstellungen, Coaching-Ausbildungen und Coachings für Privatpersonen und Unternehmen.

Wie kam es zum Namen „WildWechsel“? Jeder, der schon einmal Zeiten der persönlichen Transformation, der Krise erlebt hat, wird bestätigen, dass diese Periodenvor allem eines sind: wild. Man hat den Eindruck, dass nichts bleibt, wie es war. Alte Wahrheiten scheinen plötzlich nicht mehr zu gelten, jahrelange Stützpfeiler brechen weg. Es wird Zeit, weiter zu ziehen. Dafür steht WildWechsel – das Institut für Persönlichkeitsentwicklung von Dr. Susanne Lapp. Gemeinsam mit ihrem Team ermöglicht sie ihren Klienten den Aufbruch von abgegrasten Weiden hin zu neuen, grünen Auen.

Kontakt
WildWechsel – Institut für Persönlichkeitsentwicklung
Susanne Lapp
Glauburgstraße 11
60318 Frankfurt a.M.
069 – 40 32 48 79
info@wildwechsel.biz
http://www.wildwechsel.biz

20. Juni 2017

ARD/ZDF-Webserie WISHLIST gewinnt bei dieSeriale

ARD/ZDF-Webserie WISHLIST gewinnt bei dieSeriale
Das Team von „WISHLIST“ (v.l.n.r.): Tui Lohf (Kamera), Marcel Becker-Neu (Idee/Sound Design/Produzen (Bildquelle: Copright: Rossi Photography / dieSeriale)

Gießen (12. Juni 2017) – „Webserien sind ein Format der Zukunft: Kreative Filmschaffende leisten gerade Pionierarbeit bei kurzformatigen Serien, die ausschließlich für das Internet gemacht sind,“ so lautet das positive Resümee von dieSeriale-Leiter Csongor Dobrotka. Vom 9. bis 11. Juni präsentierte das IndieFestival in Gießen 42 unabhängig produzierte Serien und vier Pilotfolgen. Erstmals war das bundesweit einzigartige Festivals „international“ und präsentierte Webserien von fünf Kontinenten.

Im Wettbewerb wurde „Wishlist“ von Regisseur Marc Schießer mit dem Award für die Beste Serie ausgezeichnet, der durch die VOD-Plattform „Netfall“ mit 2.000 Euro dotiert ist. Die Mystery-Thriller-Serie entstand für „Funk“, den neuen Jugendkanal von ARD und ZDF im Internet. Als Beste Regisseur*in wurde Lucie Tournant aus Frankreich ausgezeichnet für ihre Serie „Weakness“, die komplett ohne Budget entstanden ist. Den Award als Beste Dokumentation erhielt „Zyara“, eine libanesische Serie mit poetischen Porträts von Denise Jabbour und Muriel Aboulrouss, der auch für die Beste Kamera ausgezeichnet wurde. Als Bester Pilot wurde die Mystery-Serie „Albtrauf“ prämiert, die an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg entstanden ist. Verliehen wurden die Preise bei der Award Ceremony am Sonntagabend, bei der Gießens Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz bereits für das kommende Jahr einlud. Die Stadt zählt zu den Hauptförderern.

Begleitet wurde das Festival von einem dreitägigen Rahmenprogramm mit Vorträgen, Talks, Panels, Pitchings und Netzwerkveranstaltungen. Ermöglicht wird das Festival durch HessenFilm und Medien. Catherine Lieser, Förderreferentin für den Nachwuchs, besuchte den Business Day und sprach mit den Serienmachern und den internationalen Gästen.

Hessen in der Pionierrolle
„Der Markt für Webserien entwickelt sich dynamisch und spannend, alle Produzenten suchen noch Geschäftsmodelle, da ist Austausch wichtig. Gut, dass dieSeriale als hessisches Festival dabei bundesweit eine Pionierrolle einnimmt,“ so Rolf Krämer, Referatsleiter für Kultur- und Kreativwirtschaft, Medienwirtschaft und E-Commerce im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, das den dieSeriale-Business Day förderte.

„Die Serieale ist internationaler Treff der Web-Serienmacher und – Promoter. Sich mit neu aufkommenden Phänomenen auseinander zu setzen, auch auf einem reflektierenden Niveau, halte ich gerade im Bildungsbereich für eine wichtige Aufgabe – auch um solche Trends objektiver einzuschätzen,“ so Anja Henningsmeyer, Geschäftsführerin der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), die als Kooperationspartner den Educational Day unterstützte.

„Für Webserien bildet sich gerade ein Markt heraus. Der Business Day diente als wichtiger Schritt, um bei der internationalen Entwicklung nicht zurück zu bleiben. Dass sich das Who-is-Who der Branche erstmals in Deutschland getroffen hat, gibt einen wichtigen Anschub“, so Julian Hansmann, Gründer der VOD-Plattform Netfall.

Webserien – das Format der Zukunft
Webserien sind in Deutschland ein sehr junges Format. Im internationalen Kontext sind sie seit Jahren etabliert und werden meist Digital Series genannt. Besonders herausragend sind ihre kreative Vielfalt und die Freiheit in der Inszenierung. Webserien werden meist unabhängig, aber technisch und inhaltlich auf hohem Niveau produziert. Bei den Genres reicht die Bandbreite von Drama und Komödie über Sci-Fi, Fantasy, Horror, Thriller und Mystery bis hin zu Mockumentary und Dokumentation.

Ins Leben gerufen wurde dieSeriale 2015 von den preisgekrönten Filme- und Serienmachern Csongor Dobrotka („Number of Silence“) und Dennis Albrecht („Filmstadt“). Das IndieFestival soll die vielfältige Serienlandschaft außerhalb des Fernsehens sichtbar machen und Serienmacher miteinander vernetzen.
Veranstalter von dieSeriale ist Dobago Film in Kooperation mit dem Kulturamt der Universitätsstadt Gießen und dem Kinocenter Gießen. Unterstützt wird das Festival durch HessenFilm und Medien, Lichtacker Mediendesign, das Hotel & Restaurant heyligenstaedt, eclat Germany, seeka TV und die VOD-Plattform Netfall. Der Educational Day entstand in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA). Der Business Day wird vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung gefördert.

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swapwork kick-off: welcome people and culture!

Kunst oder Kommerz, Ideal oder Geld, Kreativ oder Wirtschaft. Antipoden wie sie gern in der Presse und Öffentlichkeit wahrgenommen und kategorisiert werden. Doch nicht mit uns! Am 07. September 2017 geben sich Kreativ und Wirtschaft das Ja-Wort.

Mit swapwork ist eine neue Brücke entstanden, die nicht nur den Zugang in und Zugriff auf die Kreativwirtschaft ermöglicht sondern mit maßgeschneiderten Seminaren Potenziale für Transformation, Agilität und Management nutzbar macht.

Zu unserem Kiick.Off-Event werden ca. 100 geladene MitarbeiterInnen aus Unternehmen und Kreative gleichermaßen mit Ihnen gemeinsam ihr Netzwerk erweitern. Vielleicht kennen Sie als Vertreter aus der Wirtschaft eine*n Kreative*n oder umgekehrt? Perfekt, dann kommen Sie doch gemeinsam, feiern mit uns und entdecken Sie wie viel an Kreativ und Wirtschaft in ihnen steckt.

Die kostenfreien Tickets für unser Event finden Sie auf Eventbrite.

Wir freuen uns auf Sie!
Standort: Prachtwerk
Strasse: Ganghoferstraße 2
Ort: 12043 – Berlin (Deutschland)
Beginn: 07.09.2017 17:30 Uhr
Ende: 07.09.2017 22:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.eventbrite.de/e/swapwork-kick-off-welcome-people-and-culture-tickets-35142761947

Die swapwork UG (haftungsbeschränkt) i. Gr. bietet mit der Akademie im Theater Trainings für Fach- und Führungskräfte, Unternehmen eine Personalvermittlung von Fach- und Führungskräften aus der Kreativwirtschaft und Organisationsberatung, zur Implementierung Methoden agiler Unternehmensführung.

Kontakt
swapwork UG (haftungsbeschränkt) i. Gr.
Jörg Rhode
Bergstraße 16
10115 Berlin
030 585830180
hello@swapwork.de
https://swapwork.de

Von Antibiotika-Resistenzen bis hin zu Geschmacksmodifikatoren – Forschen an der Zukunft der Biotechnologie

Von Antibiotika-Resistenzen bis hin zu Geschmacksmodifikatoren - Forschen an der Zukunft der Biotechnologie

(Mynewsdesk) Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten an Anwendungslösungen für Industrie, Medizin und Landwirtschaft

„Das Konzept zur Entwicklung von neuen Wirkstoffen und letztlich neuer Medikamente besteht darin, dass diese Substanzen eine Wechselwirkung mit einem Biomolekül eingehen, meist ein Protein oder Enzym, und daraus ein Effekt entsteht, den man therapeutisch nutzen kann“, sagt Professor Dieter Schinzer von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg in Sachsen-Anhalt, Deutschland. Am Institut für Chemie beschäftigt sich der Chemiker Professor Dieter Schinzer mit der Synthese von Natur- und Wirkstoffen sowie deren Wechselwirkungen mit Biomolekülen.

Antibiotikaresistenzen als Herausforderung

In einer Kooperation des Instituts für Chemie Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und einer pharmazeutischen Firma wird aktuell versucht, ein neues Breitbandantibiotikum auf der Basis von Naturstoffen zu entwickeln. Hintergrund ist das Dilemma der Antibiotikaresistenzen und der vermehrt auftretenden gramnegativen Bakterien, wie beispielsweise den multiresistenten „Krankenhauskeimen. „Wir entwickeln eine flexible Synthese, um bestehende, biotechnologische Verfahren zu optimieren und so eine Substanz zu erarbeiten, die speziell gegen gramnegative Bakterien aktiv ist“, so Professor Schinzer.

Dass Sachsen-Anhalts Life-Science-Industrie stark ist, soll vom 19. bis zum 22. Juni auf der BIO International Convention 2017 im kalifornischen San Diego einmal mehr unter Beweis gestellt werden. Warum Pharmazeutische Industrie, Biotechnologie und Medizintechnik in dem ostdeutschen Bundesland zunehmend den Takt vorgeben, mag vor allem damit zu erklären sein, dass akademische und angewandte Forschung hier ein enges Netzwerk mit den Produzenten bilden. So ist eine Struktur gewachsen, die Kompetenz bündelt und dafür sorgt, dass neue Produkte dem Gesundheitsmarkt schnell zur Verfügung stehen. Zahlreiche Forschungsprojekte, die zum Teil bereits internationale Aufmerksamkeit erlangt haben, sind Beleg dafür.

Internationale Kooperationen im Forschungsfeld Immunonkologie

Im Bereich der Immunonkologie ist die Entwicklung eines dualen Wirkstoffes gegen Krebs ein wichtiges Arbeitsfeld. Der duale Wirkstoff greift zum einen Krebszellen an, wie auch eine Chemotherapie, hat zum anderen aber einen immunstimulierenden Effekt, mit dem das körpereigene Abwehrsystem genutzt wird. Das Immunsystem zu mobilisieren, um lang anhaltende Erfolge zu generieren, steht im Fokus der aktuellen Forschung und hat sich zu einem wichtigen Hoffnungsträger in der Krebsforschung entwickelt. Das Projekt baut auf einer internationalen Kooperation mit Zellbiologen aus Norwegen, der Universität Siena und der EHT Zürich auf.

Biokatalytische Produktion von Geschmacksmodifikatoren

Das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) beschäftigt sich mit der Forschung zur Entwicklung von Wirkstoffen, Biokatalysatoren und Verfahren zu deren Herstellung und Optimierung Im Vordergrund stehen dabei Analysen pflanzlicher Naturstoffe, deren biologische Bedeutung sowie die Untersuchung der molekularen Mechanismen, auf denen diese Wechselwirkungen beruhen. Als Grundlage dient eine Bibliothek von über 15.000 eigenen Naturstoffen, Derivaten und Extrakten und über 5.000 organismische Proben und Pathogene, die für die Entwicklung von Pharmazeutika, Pflanzenschutzmitteln oder im F&F-Bereich genutzt werden.

Das Team um Professor Ludger Wessjohann forscht aktuell unter anderem an Geschmacksstoffen und Geschmacksmodifikatoren. „Wir haben ein Verfahren entwickelt mit dem wir Substanzen, die Bittergeschmack maskieren oder Süßgeschmack verstärken, biotechnologisch herstellen können. Dafür nutzen wir den aus Zitrusschalen leicht zu gewinnenden Rohstoff Naringenin, und wandeln ihn über biotechnologische Verfahren in den Wertstoff Homoeriodictyol (HED) um“ sagt Professor Wessjohann, geschäftsführender Direktor des Leibniz-Institutes für Pflanzenbiochemie. HED ist ein Naturprodukt, das als ein Bitterblocker aktiv ist ohne selbst den Geschmack zu beeinflussen. Da es in der Natur nicht leicht verfügbar und deshalb auf dem Markt teuer ist, ist eine biotechnologische Herstellung von Vorteil. „Wir haben sowohl ein in vitro-Verfahren entwickelt, in dem Enzyme die Umwandlung in einer Enzymkaskade übernehmen als auch ein Verfahren, indem wir Enzyme in einen Organismus gebracht haben, der das Abfallprodukt Naringenin frisst und in den Geschmacksmodulator HED umwandelt“, fügt er hinzu. Anwendung findet der Geschmacksmodulator dann unter anderem in der Arzneimittel- und Nahrungsmittelindustrie.

Vermehrung von Zikaviren gelungen

Am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme konzentriert sich die Fachgruppe Bioprozesstechnik auf einen wesentlichen Aspekt der roten Biotechnologie: die Produktion von Virusimpfstoffen. Ein wichtiges Thema dort ist das Zikavirus. Einen Impfstoff gibt es bisher nicht. Wenn aber ein wirksamer Impfstoff gefunden ist, muss dieser schnell und in hoher Stückzahl produziert werden können. Dies kann zum Beispiel durch eine Vermehrung der Viren in lebenden Zellen geschehen. Auf diese Weise könnten dann abgeschwächte oder inaktivierte Viruspartikel als Impfstoff gewonnen werden. Erst jüngst ist den Magdeburger Wissenschaftlern gemeinsam mit einem Forscherteam der Universidade Federal do Rio de Janeiro erstmalig die Vermehrung der Zikaviren in größeren Mengen geglückt – eine wichtige Vorraussetzung für die Durchführung immunologischer Studien, die Entwicklung von Diagnostika und die Produktion von Impfstoffen.

Weiterentwicklung der Genbank – das BRIDGE Warehouse erleichtert den Zugang zu wichtigen Forschungsgrundlagen

Im Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben steht derzeit das BRIDGE-Projekt im Mittelpunkt. Unter dem Titel „BRIDGE: Biodiversity informatics to bridge the gap from genome information to educated utilization of genetic diversity hosted in Genebanks“ wird eine Datenbank-Schnittstelle aufgebaut. Damit soll die am IPK beheimatete Bundeszentrale ex-situ-Genbank zu einem integrierten Ressourcenzentrum weiterentwickelt werden.. Das geplante BRIDGE Data Warehouse wird genotypische und phänotypische Informationen zu den einzelnen in der Genbank bewahrten Kulturpflanzenmustern verknüpfen und so den wissenschaftlichen und praktischen Wert der Sammlung erhöhen. Beispielsweise werden in der Genbank des IPK-Gatersleben aktuell rund 25.000 Samenmuster der Gerste gesammelt und erhalten. Bisher sind zusätzliche Informationen zu den Sammlungen allerdings nur unzureichend verfügbar und die Auswahl geeigneter Muster für konkrete Forschungs- oder Zuchtprojekte daher mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Mit Hilfe des Genotyping-by-Sequencing (GBS) wird die gesamte Gerstensammlung des IPK charakterisiert, vor allem um die Qualität, Effizienz und Rentabilität des Erhaltungsmanagements zu unterstützen. Die Erleichterung des Zugangs zu diesen Daten ermöglicht so deren Nutzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das Projekt wird durch eine enge Kooperation mit dem Leibniz-WissenschaftsCampus „Pflanzenbasierte Bioökonomie“ in Halle unterstützt und fördert die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Biodiversitäts-Genomik.

Bildunterschrift: Versuchsaufbau zur Hochzelldichtekultivierung für die Produktion von Zikaviren im 3-Liter-Bioreaktor im Labor des Kooperationspartners, der Abteilung Molekulare Virologie an der Universidade Federal do Rio de Janeiro. Die Steuereinheit (links im Bild) kontrolliert und regelt wichtige Prozessparameter im Bioreaktor (Mitte). Die beiden Pumpen unterhalb des Bioreaktors dienen zur kontinuierlichen Zugabe von frischem Medium und zur kontinuierlichen Entnahme des verbrauchten Mediums. Das alte Medium wird über die Hohlfasermembran (rechts) abgezogen, während die Zellen und das Zikavirus im Bioreaktor zurückgehalten werden. (Foto: MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg / A. Nikolay)

(Das Bild ist ausschließlich im Zusammenhang mit dem Text zu verwenden)

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360°-Roundshot- & Panorama-Fotografie, virtuelle Rundgänge, Luftbild-Aufnahmen – EUROCONS & WERBUNG übernimmt die Deutsche Luftbild Nord

Die Deutsche Luftild Nord, der Luft- & Spezial-Bild-Dienstleister ist jetzt in Scheeßel

360°-Roundshot- & Panorama-Fotografie, virtuelle Rundgänge, Luftbild-Aufnahmen  -  EUROCONS & WERBUNG übernimmt die Deutsche Luftbild Nord
Die AirRobot AR 1000 Flugdrohne – Garant für hochwertige Luftbilder & professionelle Kontrollflüge

Scheeßel: Die Unternehmensfachberatung für Marketing & Kommunikation EUROCONS & WERBUNG, Inh. Michael M. Bürger e. K., hat die Deutsche Luftbild Nord (DLBN) übernommen und das eigene Portfolio um den umfangreichen DLBN-Spezialbildservice erweitert.

Im Bereich Luftbildfotografie kommen dabei original AirRobot AR 1000 Flugdrohnen zum Einsatz, wie sie auch in Katastrophen- & Kriegsgebieten zu Aufklärungsflügen eingesetzt werden. Die Bildergebnisse sind entsprechend überzeugend, hochauflösend und sehr detailliert.

Im Bereich Panorama- oder Roundshot-Fotografie werden mit speziellen Kameras, extrem lichtstarken Objektiven und – in der Schweiz gefertigte – VR-Drive-Objektivköpfen hochauflösende 360°-Bilderserien erstellt, die im Bereich Tourismus, Architektur, Luxusgüter, Werbung & Verkaufsförderung eingesetzt werden.

Das Bildmaterial lässt sich einzeln oder zu virtuellen Rundgängen zusammenfügt in Homepages und Verkaufsportalen einbinden, oder zu edlen Drucken auf hochwertigen Materialien verarbeiten.

Die Roundshot-Fotografie ermöglicht virtuelle Stadt- und Museumsrundgänge ebenso wie detailliert interaktive Darstellungen von Häusern & Gebäuden. Aus „verkaufstechnischer Sicht“ sind darüber hinaus auch virtuelle Rundgänge durch Kreuzfahrtschiffe, Yachten, Wohnmobile und Verkaufsfahrzeuge & -stände sehr interessant. Auch wer ein Haus oder eine Wohnung sucht oder verkaufen möchte, erreicht mit einem virtuellen Rundgang durchs Objekt sein Ziel deutlich schneller & günstiger.

Im Gegensatz zu anderen Anbietern liefert EUROCONS & WERBUNG seine virtuellen Rundgänge bereits im zeitgemäßen HTML-5-Format, das eine optimierte Darstellung auf Smartphones & Tablets ermöglicht.

„Wir schaffen Wirklichkeiten.“ lautet die bekannte Werbeaussage von EUROCONS & WERBUNG. Jetzt kommen zu den realen Wirklichkeiten noch die virtuellen hinzu. Das ist erfolgreiche Verkaufsförderung in Reinkultur.

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Wir schaffen Wirklichkeiten.

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16. Juni 2017

Sachsen-Anhalt: Powerhouse-Region für globale Unternehmen

(Mynewsdesk) IMG Sachsen-Anhalt auf dem Global Expansion Summit 2017 in London

Magdeburg/London. Vom 18. – 20. Juni präsentiert die IMG den Investitionsstandort Sachsen-Anhalt auf dem Global Expansion Summit in London, der weltweit führenden Veranstaltung zur internationalen Expansion grenzüberschreitend tätiger Unternehmen.

„Die schnelle Verfügbarkeit bezahlbarer Flächen, das Tempo bei der Umsetzung von Projekten, aber auch immer mehr auch die Verfügbarkeit freier Kapazitäten in sicheren Rechenzentren und unsere eng vernetzte schnell wachsende IT-Dienstleistungsbranche sowie die hervorragende Lage Sachsen-Anhalts mitten in Deutschland und im Zentrum von Europa, sowie die hochmoderne Infrastruktur sind die Argumente, die in London überzeugen werden“, ist sich die amtierende Geschäftsführerin der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG), Bettina Quäschning, sicher. Sachsen-Anhalts Attraktivität als Investitionsstandort in Deutschland bei britischen Unternehmen steigt zusehends. Zwischen 2000 und 2016 sind 14 Investitionen von Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) bei ihren Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt gefördert worden. Das Gesamtinvestitionsvolumen lag bei 165 Millionen Euro. Dadurch wurden rund 1.100 neue Arbeitsplätze geschaffen und über 1.100 Arbeitsplätze gesichert. Beispiel für britische Investitionen in Sachsen-Anhalt ist u.a. die EKF-Diagnostics GmbH in Barleben.

Britische Unternehmen schätzen in Sachsen-Anhalt die optimale Lage mitten in Europa und im Zentrum Deutschlands mit schnellen logistischen Zugängen zu den Wachstumsmärkten in West- und Osteuropa. Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig und modernsten Wasserstraßen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. Als bevorzugter Standort für logistische Dienstleistungen verfügt Sachsen-Anhalt über moderne Anbindungen aber auch über wichtige logistische Schnittstellen. Standorte wie Hamburg sind mittelfristigauf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung der Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Landeshäfen an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengütertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt.

Quäschning: „Das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt bietet als zentraler Produktionsstandort auf den europäischen Festland für internationale Unternehmen hervorragende Voraussetzungen für ihren Geschäftserfolg auf europäischen bzw. internationalen Märkten. Die IMG als Wirtschaftsförderungsagentur des Landes Sachsen-Anhalt berät daher umfassendzu alternativen Standorten, zu Investitionsvorteilen in Sachsen-Anhalt und ist Ansprechpartner für Fragen rund um den Brexit sowie den Ansiedlungs- bzw. Investitionsprozess für Unternehmen im Land.“

Hintergrund: Sachsen-Anhalt und Großbritannien2016 war das Vereinigte Königreich das zweitwichtigste Exportland Sachsen-Anhalts. Aus Sachsen-Anhalt wurden Waren im Wert von rund 1,25 Milliarden Euro in das Vereinigte Königreich exportiert. Das entspricht einem Anteil von 8,43 Prozent am Gesamtexport Sachsen-Anhalts. Zu den wichtigsten Warengruppen gehörten dabei Backwaren und andere Getreidezubereitungen sowie Halbzeuge aus Aluminium. Weitere sachsen-anhaltische Produkte, die in größerer Masse nach GB exportiert wurden, waren Kunststoffe und Waren aus Kunststoffen, chemische Vorerzeugnisse, Metallwaren und pharmazeutische Erzeugnisse.

Nach Sachsen-Anhalt aus dem Vereinigten Königreich importiert wurden vor allem Rohstoffe sowie End- und Vorerzeugnisse. Das Vereinigte Königreich war jeweils zweitwichtigster Anbieter von Erdöl/-gas sowie von Farben/Lacken/Kitten. Wichtigste Importgüter waren darüber hinaus pharmazeutische Erzeugnisse, Schrott in Bezug auf Aluminium/-legierungen, Waren aus Kunststoffen und chemische Vorerzeugnisse. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich nach Sachsen-Anhalt beliefen sich auf einen Gesamtwert von rund 364 Millionen Euro.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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13. Juni 2017

Mit weltweit erfolgreicher Biotech-Expertise wirbt die IMG Sachsen-Anhalt auf der BIO 2017 um neue Mitglieder für die Life-Science Familie im deutschen Bundesland

Mit weltweit erfolgreicher Biotech-Expertise wirbt die IMG Sachsen-Anhalt auf der BIO 2017 um neue Mitglieder für die Life-Science Familie im deutschen Bundesland

(Mynewsdesk) Quäschning: „Dichte Vernetzung von wissenschaftlichen Kompetenzzentren der grünen, roten und weißen Biotechnologie macht Sachsen-Anhalt zum idealen Biotech-Standort“Magdeburg/San Diego. Auf der BIO International Convention 2017 Mitte Juni im kalifornischen San Diego sollen die Kompetenzen in Sachsen-Anhalts Life-Science Branche die knapp 16.000 internationalen Experten aus Pharma und Biotechnologie von den Standortvorteilen in Sachsen-Anhalt überzeugen.

„Uns geht es darum, Zuwachs zu finden für die hochspezialisierte Life-Science Familie in Sachsen-Anhalt“, sagt die amtierende Geschäftsführerin der Investitions- und Marketinggesellschaft des deutschen Bundeslandes, Bettina Quäschning. „Sachsen-Anhalt setzt hier auf eine Karte – die dichte Vernetzung von wissenschaftlichen Kompetenzzentren, die Unternehmen aus dem gesamten Spektrum der pharmazeutischen, pflanzenbasierten und industriellen Biotechnologie ideale Voraussetzungen bietet.“

* Der BioPharmaPark Dessau mit IDT Biologika, einem internationalen Biotechnologie Unternehmen mit fast 100-jähriger Tradition bei der Herstellung von Impfstoffen und Pharmazeutika in Dessau, ist einer dieser Kristallisationspunkte.
* Das ZENIT Magdeburg mit dem neurowissenschaftlichen Schwerpunkt gilt als weiteres Kompetenzzentrum. In Magdeburg haben ebenfalls Big Player wie Salutas Pharma (Novartis) eine wirtschaftliche Heimat gefunden.
* Im Labor und auf dem Acker den Hunger zu bekämpfen – darauf liegt der Fokus im „Green Gate Gatersleben® – The Plant Biotech Center“, wo an Lösungen zur Sicherung der Ernährung und für eine nachhaltige Landwirtschaft gearbeitet wird. Der Standort ist traditionell in der Pflanzenforschung verwurzelt. Kern des Biotech-Zentrums ist das Leibnitz Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), eine der international führenden wissenschaftlichen Einrichtungen auf diesem Gebiet. Unter anderem beheimatet es die Bundeszentrale ex situ-Genbank für landwirtschaftliche und gartenbauliche Kulturpflanzen, die größte Genbank mit Mustern von Kulturpflanzen aus Europa und der ganzen Welt. Im Biotech-Zentrum Gatersleben betreibt unter anderem der Konzern Bayer CropSciene sein Europäisches Weizenzucht-Zentrum.
* Im „Mitteldeutschen Chemiedreieck“ wird beispielsweise im Fraunhofer Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse (CBP) auf „weiße“, d.h. industrielle Biotechnologie gesetzt. In einem weltweit einmaligen Verfahren will das französische Unternehmen Global Bioenergies hier in einer Anlage im großtechnischen Maßstab Zucker mit Bakterien so reagieren lassen, dass daraus Kohlenwasserstoffe entstehen.
* In den „Weinberg Campus“ in Halle (Saale), einen der größten Gründer- und Technologieparks in Deutschland, wurden inzwischen mehr als eine Milliarde Euro investiert. Rund 5.000 Mitarbeiter sind aktuell dort beschäftigt. Auch die an der Euronext in Amsterdam gelistete Probiodrug AG forscht hier an einem neuartigen Therapiekonzept für die Behandlung der Alzheimer-Demenz. Die Icon Genetics GmbH in Halle entwickelt neue Biopharmaka und hochwertige Proteinwirkstoffe, indem sie Pflanzen als Produktionswerkzeuge nutzt. Für Schlagzeilen hat das bisher einzige Anti-Ebola-Serum ZMapp aus Tabakpflanzen gesorgt, dass die Pflanzenforscher aus Sachsen-Anhalt entwickelt haben. Auch das Unternehmen Navigo Proteins GmbH (ehemals Scil Proteins) ebenfalls aus Halle (Saale) hat die guten Ansiedlungsvoraussetzungen auf dem Weinbergcampus genutzt. Das Biotechnologie-Unternehmen ist Spezialist und europäischer Marktführer im Bereich der Modifikation von Proteinen, dem „Protein Engineering”.
Bettina Quäschning: „Auf der BIO International Convention 2017 werden wir Sachsen-Anhalt als attraktiven Biotech-Standort für ausländische Investoren präsentieren und mit sofort verfügbaren Flächen und Laborräumen, schnellen Entscheidungen in Verwaltung und Förderung überzeugen.“ Ein wichtiger Standortfaktor für Biotech-Unternehmen in Sachsen-Anhalt ist die eng vernetzte und dichte Forschungslandschaft, so Quäschning weiter. „Zwei Universitäten, drei Fachhochschulen und zehn Forschungseinrichtungen der Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft sowie der Leibniz- und Helmholtz-Gemeinschaften konzentrieren sich stark auf die Bereiche Enzym- und Proteinbiotechnologie sowie Neurowissenschaften. Für die akademische Bildung sorgen die Hochschulen und Fachhochschulen des Landes, die zahlreiche Biotechnologie-relevante Bachelor- und Masterstudiengänge anbieten.“ Beispiel ist die Gründung des Center of Life Sciences an der Fachhochschule Anhalt, das verschiedene Zweige der Biotechnologie sowie Pharmatechnik und Ernährungswissenschaften bündelt. Die Hochschule Anhalt bietet als Schwerpunkte zudem Industrielle Biotechnologie, Bioprozesstechnik, Algenbiotechnologie und Wirkstoffentwicklung an.“

Vom 17. – 22. Juni 2017 wirbt die IMG Sachsen-Anhalt auf der BIO International Convention in San Diego, USA, um Investoren für den Biotechnologie-Standort Sachsen-Anhalt: 

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