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Business-News - PM + Meldungen kostenlos


18. August 2017

Oliver Kahn startet Goalplay TV-App exklusiv auf Samsung Smart TVs

Oliver Kahn startet Goalplay TV-App exklusiv auf Samsung Smart TVs
Die Goalplay TV-APP jetzt im Smart TV

Oliver Kahn präsentiert Goalplay, die weltweit erste ganzheitliche Torwartmarke, ab sofort als TV-App exklusiv auf Samsung Smart TVs. Der Welttorhüter, Fußballexperte und Goalplay-CEO bietet mit der einzigartigen, smarten App Millionen Fußballfans in Deutschland die Möglichkeit, innovative Toranalysen aus den besten Ligen Europas auf dem großen TV-Bildschirm zu erleben. Die TV-App zeigt neben Motivationsvideos mit Oliver Kahn interessante Inhalte wie die Kahnalyse, eine innovative Vorberichterstattung des Top-Spiels zum anstehenden Bundesliga Spieltag. Darüber hinaus bieten Trainings- und Lehrvideos effektive und funktionale Basisübungen, mit denen sich ambitionierte Fußballfans und Torspieler laufend weiterentwickeln können. In einem Shop wird zusätzlich hochwertiges Torspieler-Equipment präsentiert.

„Im Smart TV wird das Duell zwischen Stürmer und Torspieler erst richtig lebendig“, sagt Oliver Kahn, CEO Goalplay. „Wir ergänzen damit eine frische Auswahl an Formaten, die neuartige Fußballinhalte bieten und dem Fan ermöglichen, seinen Lieblingssport wirklich zu erleben.“ Mit der neuen Goalplay Smart TV-App setzt Kahn zugleich ein Zeichen für innovatives Sport-Entertainment sowie für die digitale Torspieler-Ausbildung der Zukunft. Für Samsung ist Oliver Kahn nicht nur das neue Gesicht von Samsung QLED TV, sondern auch Botschafter für das neue Fußballerlebnis im Smart TV. Entwickelt wurde die App vom führenden Smart TV-Experten MEKmedia.

„Durch die Kombination von Entertainment, Information und Inspiration bietet Smart TV dem Zuschauer ein echtes Fernseherlebnis auf dem „Big Screen“. Die Goalplay TV-App ist mit ihren facettenreichen Inhalten ein absolutes Musterbeispiel dafür, wie Marken diese smarten Mehrwerte erfolgreich für ihre Content-Marketing-Strategie nutzen können,“ so Gerd Weiner, Geschäftsführer der MEKmedia GmbH.

Über MEKmedia:

Die MEKmedia GmbH ist führender Technologiepartner im Smart TV Business. Das 2007 gegründete Unternehmen programmiert, implementiert und hostet Smart TV-Applikationen für alle Smart TV-Plattformen wie zum Beispiel Samsung, Philips, LG, Amazon Fire TV, Android TV. Mit „tvApps“ produziert MEKmedia neue Formate für die Unternehmens- und Markenkommunikation und setzt Content auf dem TV-Gerät in fernsehoptimierter Darstellung um. Außerdem erledigt das in Furth im Wald (Bayern) ansässige Unternehmen für Kunden das gesamte administrative Management und die Logistik rund um das Thema Smart TV. Zu den Kunden zählen beispielsweise Porsche, PayPal, Europäische Patentamt, Audi, Mercedes-Benz, ProSiebenSat1, Discovery Networks und N24.

Über Goalplay:
Die GOALPLAY GmbH & Co. KG ist eine Coaching-Plattform für Torspieler. Bei dem von Oliver Kahn und Moritz Mattes gegründeten Unternehmen steht die Ausbildung des sogenannten Goalplayers – des mitspielenden Torhüters – im absoluten Fokus. Mit zahlreichen Services (Video-Tutorials, Torhüter-Camps, Torwarttag), physischen Produkten und jeder Menge Motivation werden die Torhüter in der Coaching Zone für das Spiel ausgerüstet.

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Gerd Weiner
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82266 Inning am Ammersee
09973 / 84 53 30
gerd.weiner@mekmedia.com
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17. August 2017

EWMD Internationale Konferenz 2017

Diskussion zu Herausforderungen der neuen Medienwelt

EWMD Internationale Konferenz 2017
EWMD Internationale Konferenz 2017 (Bildquelle: EWMD)

Wie verändert die Digitalisierung unsere Kommunikation und welchen Einfluss haben Medien im Zeitalter 4.0? Diesen Fragen stellt sich die diesjährige Internationale Konferenz des Frauen-Business-Netzwerks EWMD. Unter dem Motto „Brave New Media World“ findet sie vom 22. – 24. September auf dem Firmengelände des forschenden Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim in Ingelheim statt.

Hochkarätige Expertinnen und Experten aus der Unternehmens- und Medienwelt sowie aus der Wissenschaft stellen ihre Erkenntnisse vor und diskutieren in Workshops mit den Teilnehmenden über Zukunftsszenarien zu diesem Themenkreis.
Gastgeber Boehringer Ingelheim ist Unternehmensmitglied bei EWMD und sieht eine hohe Aktualität für das Thema. Simone Menne, Mitglied der Unternehmensleitung mit Verantwortung für Finanzen bei Boehringer Ingelheim, wird die Konferenz eröffnen. „Heute erfolgt die Kommunikation zu Themen aus dem politischen, industriellen oder privaten Umfeld auf vielen Kanälen – und das gleichzeitig und wesentlich schneller als früher. Die Frage, wie sich diese Kommunikationsprozesse und die Rolle der etablierten und sozialen Medien entwickeln, gewinnt daher immer stärker an Bedeutung für ein globales Unternehmen wie Boehringer Ingelheim“, erklärt sie. „Auf der Konferenz können wir gemeinsam diskutieren, wie sich diese veränderte Art der Kommunikation auf das für uns hoch relevante Thema der Vielfalt auswirkt.“

Als Expertinnen und Experten der Medienwelt werden Eva-Maria Bauch, Geschäftsführerin von Gruner+Jahr Digital Products, mit dem Thema „Kurs halten bei rauer See – Strategien für die digitale Medienwelt“ sowie Marco Maas, Datenjournalist und Medien-Entrepreneur, zum sehr aktuellen Thema der „falschen Nachrichten“ erwartet. Sein Vortrag „Why Fake News is not the real issue“ untersucht die Gründe, warum „Falschmeldungen“ nicht das eigentliche Problem sind.
In Dialogrunden werden Professorin Dr. Katharina Zweig, Technische Universität Kaiserslautern, Dr. Dorothee Beck, Philipps-Universität Marburg, zusammen mit Judith von Gordon, Head of Global Media & PR Boehringer Ingelheim sowie Marco Maas und den Teilnehmenden über zukünftige Herausforderungen bei den Themen Kommunikation und Medien diskutieren.
Die Veranstaltung wird von Jacki Davis moderiert, einer erfahrenen Journalistin, Rednerin und Moderatorin aus Brüssel. Davis ist Mitglied im Governing Board des Think Tanks „European Policy Centre“ und ist in die Veränderungen der Medienwelt stark auf EU-Ebene eingebunden.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein vernetzungsfreundliches Rahmenprogramm. Die Konferenz endet für Gäste mit einer Abendveranstaltung „Dinner & Dance“ auf dem Rhein am 23. September.

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten unter: www.conference2017.ewmd.org

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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EWMD International e.V.
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Boehringer Ingelheim
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55216 Ingelheim am Rhein
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16. August 2017

Von Berlin-Brandenburg into the Heart of Gaming: Hauptstadtregion mit 13 Unternehmen auf der gamescom vertreten

Von Berlin-Brandenburg into the Heart of Gaming:  Hauptstadtregion mit 13 Unternehmen auf der gamescom vertreten

(Mynewsdesk) Vom 22. bis 26. August findet mit der gamescom die europäische Leitmesse für digitale Spielekultur wieder in Köln statt. Unter dem Motto „The Heart of Gaming“ verspricht die Messe auch als Businessplattform der Branche mit einem umfangreichen Programm und Ausstellern aus mehr als 50 Ländern ein Highlight zu werden.

Auch das Herz der Hauptstadtregion schlägt für die Gamesbranche: Der Gemeinschaftsstand für Berliner und Brandenburger Unternehmen, organisiert von games:net berlinbrandenburg, versammelt 13 Unternehmen auf einer Ausstellungsfläche. Sie präsentieren ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen, darunter:

Der Lokalisations-App-Spezialist Altagram, die Data App-Anbieter App Annie, der Ad-Supporter AppLift, der Videospiele-Hersteller Creative Mobile, die Hochschule für Spiele-Entwicklung GAMES ACADEMY, der Mobile Game Publisher GAMEVIL, die Non-Profit-Organisation Gaming-Aid e.V., der pay-what-you-want Store Humble Bundle, der Marktführer für Multimedia-Software MAGIX, die Full-Service-Agentur Mothership, der Spieleentwickler playsnak, das Gamification Unternehmen Serious Games Solutions und die Plattform für Spieleentwickler simplaex.

Der Gemeinschaftstand wird finanziert vom Land Berlin und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, darüber hinaus wird er unterstützt von den Partnern Projekt Zukunft, Berlin Partner, Medienboard Berlin-Brandenburg, Wirtschaftsförderung Brandenburg und Norton Rose Fullbright.

Die Partner laden zusammen mit Standorganisiator games:net zu zwei Empfängen ein:

Beim traditionellen Berlin-Brandenburg Get-Together am 22. August von 17 bis 19 Uhr werden zu Currywurst und Bier rund 300 Gäste erwartet. Am Abend des 23. August lädt die Initiative BerlinBalticNordic.net zur gamescom Reception mit nordischen Köstlichkeiten und kalten Getränken.

Standnummer: Halle 3.2 // Stand C-014g-D-015g

Die Broschüre zu allen Mitausstellern finden Sie im Downloadbereich:

https://www.mynewsdesk.com/de/medianet-bb/documents/broschuere-games-made-in-berlin-brandenburg-69401

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media:net berlinbrandenburg e.V.

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Über games:net berlinbrandenburg e.V.:

games:net ist die Initiative des media:net berlinbrandenburg für die Games-Branche in der Hauptstadtregion. Es unterstützt Indie Studios sowie etablierte Player mit exzellenten Kontakten in Wirtschaft, Politik und Forschung. Durch regelmäßige Netzwerkveranstaltungen wird eine Plattform geboten, um den vielseitigen Austausch zwischen den Akteuren im Ökosystem rund um die Games Industrie zu fördern. Innerhalb des games:net werden Interessen der Games-Branche gebündelt und am Standort vertreten.

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Influencer Marketing funktioniert nicht nur bei Teenies

Influry-Studie belegt Wirksamkeit von Produktplatzierungen in Social Media

Influencer Marketing funktioniert nicht nur bei Teenies
Studie Influencer Marketing 2017. Verkaufsfördernde Wirkung von Influencer Marketing © Influry 2017

Influencer Marketing wirkt nicht nur bei den ganz jungen Zielgruppen. Wie eine aktuelle Studie der Influry GmbH zeigt, werden Produktplatzierungen von YouTubern, Instagrammern & Co. bereits von mehr als einem Viertel aller Internetnutzer in Deutschland wahrgenommen. Influencer Marketing hat dabei eine stark verkaufsfördernde Wirkung – und das nicht nur bei Teenagern.

Die aktuelle Studie der Berliner Influencer Marketing-Plattform und -Software Influry GmbH ( www.influry.com) zur „Bedeutung von Influencer Marketing in Deutschland 2017“ analysiert die junge Werbegattung aus Nutzersicht. Dafür wurden in einer aktuellen bundesweiten Online-Befragung insgesamt 1.604 Internetnutzer über 14 Jahre in Deutschland zu ihrem Informations- und Kaufverhalten über Social-Media-Kanäle befragt.

Produktplatzierungen von Influencern wirken bei 18- 23 Jährigem am stärksten
In der Befragung gaben 26 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland an, dass sie Produktplatzierungen von Influencern auf Social Media wahrnehmen.

Besonders hohe Zuspruchswerte gibt es aber keinesfalls nur bei Teenagern: Während in der Altersgruppe 14-17 Jahre insgesamt 37 Prozent sagten, bereits durch Influencer Marketing auf Marken und Produkte aufmerksam geworden zu sein, gibt es mit 39 Prozent den höchsten Wert bei den 18- bis 23-Jährigen. In der Altersgruppe 24 bis 29 Jahre sind es immer noch 34 Prozent. Auch bei den 30- bis 49-Jährigen gaben noch 23 Prozent an – und damit knapp ein Viertel – ,Produktplatzierungen von Influencern wahrzunehmen.

Produkte werden durch Produktplatzierungen gekauft
In der Studie wurde auch die Kaufbereitschaft der Internetnutzer erfasst. Betrachtet man zunächst diejenigen, die Branded Content von Influencern bewusst wahrnehmen, kaufen 43 Prozent der 14- bis 29-Jährigen später das präsentierte Produkt. Das ist beinahe jeder Zweite in dieser Altersgruppe. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es immer noch 29 Prozent.

Bezogen auf alle Internetnutzer ermittelte die Studie, dass jeder sechste 14- bis 29-Jährige ein durch Influencer präsentiertes Produkt oder einen Service später auch gekauft hat (16 Prozent). Bei den 14- bis 17-Jährigen ist es sogar jede Fünfte (20 Prozent), der durch Influencer direkt zum Kaufen motiviert wird. Immerhin noch 7 Prozent sind es bei den 30- bis 49-Jährigen.

Influry-Geschäftsführer Levin Vostell:
„Zur Wirkung von Influencer Marketing gibt es bislang wenig belastbare Daten für Deutschland. Mit unserer Studie wollen wir die Professionalisierung der noch jungen Branche vorantreiben und zeigen, dass es sich für Werbungtreibende unbedingt lohnt, die Reputation von Influencern zu nutzen. Eine strategisch geplante Integration von Influencern in den Marketing-Mix ist ein Muss. Dabei bieten neue Tools und Strukturen die Möglichkeit, einfach und schnell die passenden Influencer zu identifizieren und diese zielgruppenspezifisch für Kampagnen zu buchen. Erst dann bietet Influencer Marketing ein immenses Potenzial. Wie unsere Studie deutlich zeigt, wirkt und verkauft Influencer Marketing keinesfalls nur bei den ganz jungen Zielgruppen. Es ist daher nicht nur ein Teenie-Thema.“

Quelle
Alle Informationen dieser Pressemeldungen entstammen der Studie „Bedeutung von Influencer Marketing in Deutschland 2017“. Die Studie gibt einen Überblick zur Situation des Influencer Marketings in Deutschland aus Nutzerperspektive.

Basis der Studie ist eine repräsentative Online-Befragung von insgesamt 1.604 Onlinern über 14 Jahre in Deutschland zu ihrem Informations- und Kaufverhalten von Produkten und Services in Social-Media-Kanälen. Die Befragung wurde von der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia im Auftrag der Influry GmbH im April 2017 durchgeführt.

Die Studie fasst Influencer als Personen, die aufgrund ihrer medialen Präsenz und ihrer Bekanntheit in einem oder mehreren sozialen Netzwerken auch werbliche Dienste anbieten.

Die Influry GmbH bietet eine Online-Software zur automatischen Buchung und Verwaltung von Influencer Marketing Kampagnen. Dank des großen Netzwerks an Influencern können die richtigen Influencer zielgruppenspezifisch für Kampagnen gebucht werden. Auch einzelne Influencer sind zu transparenten Kontaktpreisen buchbar. Influry verbindet Werbekunden mit Influencern und macht Influencer Marketing einfach und schnell. Durch automatisierte Prozesse können Unternehmen erstmalig auf eine innovative Technologie zur gesamten Vor- und Nachbereitung von Influencer Marketing zurückgreifen. Mit strukturierten Werbeformaten, transparenten Echtzeit-Preisen und vollumfänglichen Analysen zielt Influry darauf, Influencer Marketing als wertvollen Bestandteil des modernen Marketings zu etablieren. Firmensitz der Influry GmbH ist Berlin. https://influry.com

Kontakt
Influry GmbH
Levin Vostell
Bürgerheimstraße 23
10365 Berlin
+49 30 55 65 12 11
levin.vostell@influry.com
https://influry.com

14. August 2017

Immobilien als Geldanlage

Auf dieser Veranstaltung im Rahmen der finanzenlounge lernen Sie eine andere Sichtweise auf die Immobilie als Geldanlage kennen. Dabei wird aus aktuellem Anlass auch das „Gesetz gegen Immobilienblasen“ ein Thema sein. Die Teilnehmer erfahren, was wichtig ist, wenn sie eine Immobilie als Geldanlage kaufen möchten. Dazu gehört Grundlagenwissen aber auch die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten, die der Immobilienmarkt bietet, wie die vermietete Eigentumswohnung, Denkmalschutz-Immobilien, Pflegeheim-Appartements sowie Mikro-Appartements und Studentenwohnungen.
Weil Immobilien eine langfristige Anlageform darstellen, ist es wichtig zu wissen, was aus der Finanzwelt und der wirtschaftlichen Entwicklung auf die Vorteilhaftigkeit (oder nicht) einer Immobilien in Zukunft einwirkt: Zinsentwicklung, Demografie, Inflation, Gefahren einer Immobilienblase aber auch der Einfluss von technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungstrends auf den Immobilienmarkt.
Aus aktuellem Anlass legen wir auch dar, was das „Gesetz zur Vermeidung von Immobilienblasen“ für Anleger bedeuten kann. Über dieses Gesetz wird wenig in den Medien geschrieben, möglicherweise weil es noch nicht angewandt wird. Das Gesetz hat einen „Vorsorgecharakter“ und kann damit relativ schnell – und dann unerwartet – umgesetzt werden. Wer sein Geld in Immobilien anlegen möchte, sollte es unbedingt kennen.
Der Veranstalter FORAIM verfügt über umfangreiche volkswirtschaftliche Expertise. So hat dies Unternehmen in Zeiten der Inflationsängste – 2008/9 – richtig vorhergesagt, dass es für den Zeitraum von wenigsten 3 bis 4 Jahre keine Inflation geben wird. Der Hauptreferent Dipl.-Volkswirt Wolfgang Gierls hat in der Vergangenheit viel beachtete Vorträge gehalten, so zum Beispiel auf den Hamburger Börsentagen in den Jahren 2011 bis 2013 zu folgenden Themen: „Brauchen wir Banken?“, „Dem magischen Dreieck ein „Schnäppchen“ schlagen“ und „Neue Wege der Volkswirtschaft: Die aktuellen Schwankungen fast aller Anlageklasse sind nicht unerklärlich.“
Standort: Foraim
Strasse: Rothenbaumchaussee 3
Ort: 20148 – Hamburg (Deutschland)
Beginn: 23.08.2017 18:30 Uhr
Ende: 23.08.2017 20:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/

FORAIM ist Finanzanlagen- und Versicherungsmakler in Hamburg und berät Privatkunden zum Thema Vermögensaufbau und zur persönlichen Absicherung. Der Unternehmensname (englisch:for aim) „für (Ihre) Ziele“ verdeutlicht den Grundsatz jeder Beratung. Sie ist immer an den individuellen Kundenzielen ausgerichtet. FORAIM gibt aber auch Buchstabe für Buchstabe das umfassendes Angebot an: Finanzen, Organisation, Risikovorsorge, Analyse, Investment, Management.

Kontakt
Foraim Finanzmanagement und -service GmbH
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

11. August 2017

Neues Magazin für moderne Grabgestaltung: Rokstyle – Das erste Fashionlabel für Grabsteine launcht eigenes Kundenmagazin

Neues Magazin für moderne Grabgestaltung: Rokstyle - Das erste Fashionlabel für Grabsteine launcht eigenes Kundenmagazin

Das erste Fashionlabel für Grabstein – „Rokstyle“ bringt am 11. September 2017 sein erstes Kunden-Magazin auf den Markt. Die Zeitschrift mit einem Umfang von ca. 70 Seiten kommt zweimal im Jahr heraus (im Frühjahr und Herbst) und richtet sich an den deutschsprachigen Raum. Zum Inhalt der Erstausgabe gehören voraussichtlich Themen wie Pflegetipps für Grabanlagen, Gewinnspiele und ein Mode-Special.

Das Rokstyle-Magazin wird unter anderem bei ca. 400 Händlern, Kooperationspartnern und Bestattern aufliegen. Natürlich wird das Magazin als Online-Ausgabe auch auf der Rokstyle Homepage vertreten sein. „Wir gehen weiter einen konsequenten Weg mit der Marke Rokstyle. Damit möchten wir mehr positive Informationen rund um den Friedhof, als auch nette Ideen und Geschichten weitertragen, viel mehr als man auf den ersten Blick vermuten könnte“, erklärt Alexander Hanel, der ebenfalls für die Chefredaktion des Rokstyle-Magazins verantwortlich zeichnet.

Pressemitteilung und Bildmaterial erhalten Sie unter www.rokstyle.de/magazin

Josef Hanel und seine Söhne Leonhard und Franz Hanel gründeten 1948 ein kleines Steinmetzgeschäft in einer Holzhüttenwerkstatt am Friedhof in Leutershausen. Nach nunmehr über 60 Jahren Firmengeschichte entwickelte sich das Familienunternehmen von einer Holzhüttenwerkstatt zu einem komplexen Werksgelände mit Produktions- und Verladehalle, Ausstellungshalle sowie eigenem Gestaltungsfriedhof und ist somit eines der führenden Unternehmen im Grabmalbereich in Mittelfranken. Das Familienunternehmen wird heute in der 3. Generation von Harald und Alexander Hanel geleitet. Als Fach- und Meisterbetrieb ist Stein Hanel ausschließlich in der Grabmalherstellung tätig. Seit 2007 ist einer der Geschäftsführer Alexander Hanel Vorstandsmitglied im Bund Deutscher Grabsteinhersteller. Als erstes Unternehmen verzierte die Stein Hanel GmbH Grabsteine mit Swarovski-Kristallen im Rahmen einer Designer-Kollektion. Des Weiteren werden mittlerer Weile Lizenzprodukte produziert, die europaweit vertreiben werden. Neben der neuen Großhandelskolletion wurde auch 2011 ein weiterer Standort in Wassertrüdingen eröffnet. 2013 ist mit der Gründung des ersten Fashionlabels für Grabsteine weltweit „Rokstyle“ eine neue Marke erschaffen worden, die zwischenzeitig mit mehreren Auszeichnungen geehrt worden ist.

Kontakt
Stein Hanel GmbH
Alexander Hanel
Josef-Hanel-Str. 1
91578 Leutershausen
+49 (0) 9823-298
info@stein-hanel.de
http://www.stein-hanel.de

10. August 2017

Einladung: »Forschung – gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?« – Podiumsgespräch

(Mynewsdesk) Podiumsgespräch »Forschung – gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?« am 4. September 2017 und »Fachtag Wissenschaftskommunikation« am 16. April 2018 an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Halle (Saale)

Wissenschaft ist der entscheidende Treiber für Wachstum und Wohlstand. Damit Ideen zu Innovationen, Talente zu Leistungsträgern und Erkenntnisse zu Wettbewerbsvorteilen werden, braucht es allerdings eine wirkungsvolle und zielgerichtete Wissenschaftskommunikation. Ohne sie kann weder die Förderung des akademischen Nachwuchses noch der Technologietransfer gelingen, auch eine breite gesellschaftliche Akzeptanz für Forschung und Entwicklung wären unmöglich.

Die Wissenschaftskommunikation befindet sich dabei in einem rasanten Wandel: Neue Entwicklungen wie Citizen Science, Social Media oder der digitale Umbruch in der Medienbranche erfordern neue Werkzeuge und eine Reflexion der bisher üblichen Prozesse. Zugleich ist die Wissenschaftskommunikation in einem vermeintlich »postfaktischen« Zeitenalter bedeutender denn je: Die Unterscheidung zwischen These und Fakt, zwischen Behauptung und empirisch belegtem Wissen, ist längst nicht nur in der Berichterstattung über Wissenschaft zur Nagelprobe für einen informierten, reflektierten und konstruktiven gesellschaftlichen Diskurs geworden. In einer Fachtagung möchten wir am 16. April 2018 diese Herausforderungen diskutieren und sowie Lösungsansätze und neue Werkzeuge präsentieren.

Einige sehr aktuelle Debatten der Wissenschaftskommunikation rund um Digitalisierung, Fake News und Umbruch der Medienbranche werden wir bereits in einer Preview am 4. September 2017 an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale) aufgreifen.

Dazu laden wir Sie herzlich ein.

»Forschung – gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?«

4. September 2017, 19:00 Uhr

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale)
Anmeldung bis 30.8.2017 unter fachtag@science2public.com
Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Preview bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit renommierten Vertreter*innen aus Forschung und Wissenschaft, Medien, Wirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit in Mitteldeutschland zu vernetzen, Trends etwa zu Citizen Science und Social Media kennenzulernen und sich in aktuelle Debatten einzubringen. In einer Podiumsdiskussion werden führende Expert*innen zum Thema »Forschung – gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?« debattieren. Die (inter-)aktive Beteiligung des Publikums ist dabei vorgesehen.

Programm:

* 19.00 Uhr Grußwort Prof. Dr. Gunnar Berg, Vizepräsident Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
* 19.10 Uhr Podiumsdiskussion »Forschung – gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?«
* Prof. Dr. Alexander Carôt, Angewandte Informatik – Digitale Medien und Spieleentwicklung, Hochschule Anhalt
* Prof. Dr. Michael A. Herzog, Medien- und Wirtschaftsinformatik, Hochschule Magdeburg-Stendal
* Dr. Elisabeth Hoffmann, Pressesprecherin TU Braunschweig und Mitglied der Leopoldina-Arbeitsgruppe »Wissenschaft – Öffentlichkeit – Medien«
* Philipp Schrögel, Abteilung Wissenschaftskommunikation, Karlsruhe Institute of Technology
* PD. Dr. Susanne Vollberg, Vertretungsprofessorin Medien- und Kommunikationswissenschaften, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
* Prof. Dr. Ralf Wehrspohn, Leiter Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS
* Moderation: Gerald Perschke (angefragt), MDR Wissen
* 20.30 Uhr Get Together
Preview und Fachtag knüpfen an die erfolgreiche Gemeinschaftsveranstaltung »Neue Herausforderungen an die Wissenschaftskommunikation« der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) in Sachsen-Anhalt und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina im November 2012 an und stehen unter Schirmherrschaft des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt.

Der »1. Fachtag Wissenschaftskommunikation« wird am 16. April 2018 an der Leopoldina stattfinden. Am Folgetag haben Medienvertreter die Möglichkeit zu Recherchereisen an herausragende Standorte der Wissenschaftslandschaft in Sachsen-Anhalt.

www.fachtag-wissenschaftskommunikation.de

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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39104 Magdeburg
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Den digitalen Wandel aktiv mitgestalten: Finishing First bei Horizon

Horizon gibt Einblicke in das Zeitalter der digitalen Transformation

Den digitalen Wandel aktiv mitgestalten: Finishing First bei Horizon
Integrierte Druckproduktion live erleben im Showroom der Horizon Academy (Bildquelle: Horizon GmbH)

Wieder ist die Horizon Academy Treffpunkt für Entscheider der grafischen Industrie. Die Horizon GmbH lädt Kunden und Interessierte aus der Druckindustrie zum intensiven Networking und Know-how-Transfer ein. Finishing First steht ganz im Zeichen von Automatisierung und Vernetzung und zeigt die Potenziale integrierter Fertigungsprozesse auf, bei denen die Druckweiterverarbeitung mehr und mehr eine entscheidende Rolle einnimmt.

Die Horizon Academy öffnet sich für internationale Gäste am 26./27. September und am 28./29. September für deutschsprachige Besucher.
Neben aktuellen Praxisberichten führender Köpfe in der Druckwirtschaft wie Dr. Michael Fries von Onlineprinters, Francisco Martinez von Straub-Druck und Ramona Weiß-Weber von Hubert & Co. steht als Keynote das Thema „Futability – Zukunftsfähigkeit im Zeitalter der Digitalisierung“ auf dem Programm. Zukunftsphilosophin und zweifache Innovationspreisträgerin Melanie Vogel zeigt auf, wie Unternehmer und Mitarbeiter der digitalisierten Welt begegnen können.

Effiziente Verarbeitung von Auflage eins bis zur industriellen Produktion
Im Rahmen der Veranstaltung können die Teilnehmer im komplett umgebauten Showroom mehr als 20 Live-Demonstrationen aus der Nähe betrachten. In Kooperation mit Hunkeler, Canon sowie Crown van Gelder präsentiert Horizon in diesem Jahr gleich drei digitale Rollen-Anwendungen für die variable Produktion von Büchern, Broschüren und Direkt-Mailings. Mit SmartStacker und SmartSlitter sind auch zwei digitale Bogenanwendungen für die variable Einzelbogen-Verarbeitung zu sehen.
Neu dabei sind der FoldLiner 7, das Kombisystem aus Falzmaschine und Sammelhefter sowie die B2-Falzmaschine AFV-56. Das System setzt mit Dynamic-Fold-Technologie und Score-Navigator neue Akzente für Taschenfalzmaschinen im Halbformat. Erneut viel Aufmerksamkeit wird der StitchLiner Mark III auf sich ziehen. Performance und Bedienbarkeit des neuesten Sammelhefters haben so überzeugt, dass Horizon in nur neun Monaten weltweit bereits 100 Stück verkauft hat.

Norbert Wienck, Geschäftsführer von Horizon: „Wir sehen uns als starker Motor der Druckwirtschaft. Deshalb wollen wir mit dem zweiten Finishing First Event wieder eine Plattform für Dialog und Kooperation bieten. Mit unseren vernetzten und automatisierten Lösungen zeigen wir auf, wie sich Druckunternehmen für den digitalen Wandel rüsten können.“

Die Teilnahme am Event Finishing First ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Interessierte werden daher gebeten, sich anzumelden. Anmeldeschluss ist der 8. September 2017. Anmeldung: https://www.finishing-first.de

Seit dem Eintritt von Horizon in den deutschen und europäischen Markt im Jahr 1982 steht das Unternehmen für innovative Lösungen in der Druckweiterverarbeitung. Der internationale Marktführer bietet Produkte, die in Sachen Präzision, einfacher Bedienung, kurzen Rüstzeiten und Integrationsfähigkeit höchsten Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere die vernetzten Smart-Finishing-Lösungen ermöglichen durch integrierte Kundenprozesse die wirtschaftliche Fertigung von Auflage 1 bis zur industriellen Produktion. Horizon Maschinen beherrschen das gesamte Spektrum der Druckweiterverarbeitung: Sammelheften, Klebebinden, Falzen, Zusammentragen, Schneiden, Folienkaschieren und Stanzen.

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Pascalstraße 20
25451 Quickborn
+49 4106 8042-165
+49 4106 8042-199
ina.bulmann@horizon.de
https://www.horizon.de

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ICD Hamburg GmbH
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Haynstraße 25a
20249 Hamburg
+49 40 467 770 10
info@icd-marketing.de
http://icd-marketing.de

Der Server von Terrelion

Der Server von Terrelion
Cover

Das Unglaubliche denken – das Undenkbare glauben

„Nichts schien real zu sein, nichts schien zu existieren. Es gab nur noch Bewusstsein. Alle spürten ein seltsames Gefühl der Verbundenheit mit dem Universum, ein tiefes Gefühl ewiger Liebe über alle Grenzen hinweg. Aber es gab keinerlei Angst unter ihnen, nur das Gewahrwerden einer ewigen Geborgenheit.“

Wie kommt das Bewusstsein in das Universum? Und: Müsste die Frage nicht genau andersherum lauten?
Der Server von Terrelion ist Science-Fiction aus der Feder eines Mannes, den die Astronomie von Kind auf begleitet und begeistert hat. Physiker und Mathematiker Thorsten Imkamp entlarvt unsere Alltagswelt als „Benutzeroberfläche“; das „Back-End“ der Erde sieht ganz anders aus.

Wer Spaß an intellektuell anspruchsvollen und tiefgehenden Stories hat, findet in diesem fesselnden Roman alles, was das Herz begehrt: Ein Buch über die Menschheit, Spiritualität und unvorstellbare fremde Intelligenzen.

Über den Autor

Physiker, Mathematiker, Hobby-Astronom sowie Science-Fiction- und Sachbuchautor Thorsten Imkamp wurde im Jahr 1967 in Bielefeld geboren. Bis zum Jahr 2000 arbeitete der Gymnasiallehrer als Systemingenieur für Luftfahrtsysteme in Bremen.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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4. August 2017

„DER AKTIONÄR“ überzeugt mit hervorragenden AWA-Zahlen

"DER AKTIONÄR" überzeugt mit hervorragenden AWA-Zahlen

Kulmbach – „DER AKTIONÄR“, Deutschlands großes Börsenmagazin, hat sich in der deutschen Medienlandschaft einen festen Platz erarbeitet und kann sich in seiner Zielgruppe der börsen- und finanzinteressierten Leser gegen die Konkurrenz durchsetzen. Das zeigt die kürzlich erschienene Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse 2017, kurz AWA.

„Der AKTIONÄR“ kommt in der Zielgruppe an und bietet damit eine hervorragende Plattform für Werbetreibende. Das zeigen die aktuellen Daten der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse 2017, kurz AWA. Mit einer Reichweite von 160.000 Lesern pro Ausgabe konnte sich „DER AKTIONÄR“ im Vergleich zur letzten AWA aus dem Jahr 2015 deutlich verbessern. So konnte das Magazin in diesem Jahr seine Fallzahlen steigern und stieg damit in die Auswertung der Leser pro Ausgabe auf. Bislang wurde „DER AKTIONÄR“ nur in der Kategorie „Reichweite nach sechs Einschaltungen“ gewertet. Und auch bei der Leserschaft hat es Veränderungen gegeben, wie die Detailauswertung ergibt.

Der typische Leser des „DER AKTIONÄR“ ist männlich, über 30 Jahre alt, verheiratet, lebt in einem Zwei-Personen-Haushalt und ist in leitender Position Vollzeit tätig oder auch häufig Inhaber eines eigenen Betriebs. Der Vergleich zu 2015 zeigt, dass das durchschnittliche Leseralter gesunken ist und das Börsenmagazin eine jüngere Zielgruppe anspricht. Das könnte auch mit der im vergangenen Jahr erfolgreich umgesetzten Digital-Strategie der Zeitschrift zusammenhängen. Führend ist „DER AKTIONÄR“ nach wie vor in seinem Kernsegment Börse, Aktien und Geldanlage. Hier vereint das Magazin nicht nur die Leser mit der höchsten Affinität im Vergleich zu Magazinen wie Focus Money oder Euro am Sonntag, sondern punktet vor allem bei den Multiplikatoren, also denen, die ihre Expertise gerne mit ihrem Umfeld teilen.

„Die AWA-Zahlen zeichnen ein deutliches Bild unserer Zielgruppe. Welche Werte haben die Leser? Welche Themen oder Produkte interessieren sie? Was ist ihnen wichtig? Mit diesen Daten können wir unsere Inhalte noch besser auf die Bedürfnisse unserer Leser zuschneiden“, erklärt Markus Horntrich, Chefredakteur des „DER AKTIONÄR“ und Thomas Eidloth, Leiter Marketing & Sales der Börsenmedien AG fügt hinzu: „Natürlich sind diese Daten auch für unsere Werbekunden höchst interessant, da sie die Zielgruppe genau definieren. Dadurch können Marketingmaßnahmen noch genau gesteuert werden und entfalten ihr volles Potenzial.“

Die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse ermittelt alljährlich Einstellungen, Konsumgewohnheiten und Mediennutzung der Bevölkerung in Deutschland anhand von statistischen Daten. Bereits seit 1959 wird sie vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt.

Über DER AKTIONÄR:

DER AKTIONÄR ist das Wochenmagazin für Börse und private Finanzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 1996 unterstützt DER AKTIONÄR Anleger bei der Frage: „Was tun mit meinem Geld?“ Jede Woche erklärt und analysiert die Redaktion Aktien, Fonds, Anleihen, ETFs, Zertifikate, Optionsscheine, Rohstoffe und Edelmetalle, gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Einsteiger und selbst entscheidende Privatanleger.

Zudem beleuchtet die Redaktion Anlagestrategien bekannter Börsenprofis und entwickelt eigene Handelsstrategien für systematisch erfolgreiche Investments. Erfolgreiche Musterdepots ergänzen das redaktionelle Angebot. Im Vordergrund steht immer der Nutzwert für die Leser. Eine umfassende Nachverfolgung der Empfehlungen im wöchentlichen Magazin und börsentäglich auf der Internetseite www.deraktionaer.de sind daher selbstverständlich. Das profunde Basisangebot im Magazin wird durch neue Medien wie E-Paper, mobile Apps, Videos und den Internetauftritt optimal ergänzt.

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