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18. August 2017

Vollstreckungsbescheid – was tun?

Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners

Vollstreckungsbescheid - was tun?
Was tun, wenn ein Vollstreckungsbescheid ins Haus flattert? (Bildquelle: pixabay)

Wenn ein Vollstreckungsbescheid ins Haus flattert, bedeutet dies für den Schuldner in der Regel Stress pur. Denn in irgendeiner Form muss er nun darauf reagieren. Doch auch der angehende Betriebswirt/in IHK sollte wissen, welche Möglichkeiten ein Schuldner hat, auf einen Vollstreckungsbescheid zu reagieren. Denn davon hängen auch aus unternehmerischer Sicht die weiteren Maßnahmen ab. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wesentlichen Möglichkeiten des Schuldners auf und erläutert die sich daraus ergebenden Folgen.

Ein Vollstreckungsbescheid erfolgt nicht aus heiterem Himmel. Vielmehr gibt es dazu bereits eine Vorgeschichte: Der Unternehmer hat für einen Kunden eine Leistung erbracht, etwa eine Ware geliefert und dem Kunden diese Leistung in Rechnung gestellt. Aus irgendwelchen Gründen hat der Schuldner diese Rechnung nicht bezahlt. In der Folge kommt es dann beispielsweise über Mahnungen und Mahnbescheid zum Vollstreckungsbescheid. Für den Gläubiger bedeutet dies schon nahezu die ultima ratio, noch an sein Geld zu kommen und den Schuldner zur Zahlung zu verpflichten. Der damit verbundene Aufwand und die damit verbundenen Kosten sollen hier zunächst einmal außen Betracht bleiben.

Drei Handlungsmöglichkeiten des Schuldners bei einem Vollstreckungsbescheid

Nachdem dem Schuldner der Vollstreckungsbescheid zugegangen ist, hat er drei Möglichkeiten, darauf zu reagieren: Entweder er bezahlt, oder er legt Widerspruch ein, oder er tut gar nichts.

Die erste Möglichkeit ist je nach Situation für den Schuldner die beste: Wenn der Schuldner nun bezahlt, ist die Sache für ihn erledigt, und er hat dann Ruhe. Das setzt natürlich voraus, dass die Forderung berechtigt ist.

Der Schuldner kann aber auch gegen den Vollstreckungsbescheid Widerspruch einlegen. Dieser muss allerdings innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Erfolgt der Widerspruch nicht rechtzeitig, das heißt wenn die Zwei-Wochen-Frist versäumt wird, wird der Widerspruch nicht mehr anerkannt, und dies wird gleichgesetzt mit der dritten Möglichkeit, nämlich dass der Schuldner untätig bleibt, also nichts tut und nicht reagiert. Sofern der Widerspruch gegen den Vollstreckungsbescheid aber innerhalb der Zwei-Wochen-Frist erfolgt, kommt es automatisch zur Klage.

Im dritten Fall, also bei Untätigkeit des Schuldners oder bei versäumter Klagefrist, erfolgt der für den Schuldner vielleicht unangenehmste Fall. Denn nach zwei Wochen wird der Vollstreckungsbescheid zu einem vollstreckbaren Titel. Es wird dann der Vollstreckungsbescheid erlassen, und dann kommt der Gerichtsvollzieher und führt die Zwangsvollstreckung durch.

Das komplette, kostenlose Video “ Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Ofenfrische Brötchen für den Schulbeginn.

Jedes Jahr nach den Sommerferien klopfen die Herzen der Schulanfänger schneller. Grund dafür ist auch ein 200 Jahre alter Brauch.

Ofenfrische Brötchen für den Schulbeginn.
Morgengold bringt’s – backfrisch und lecker!

Wie die Zeit vergeht: Gerade hat man den Nachwuchs im Kindergarten eingewöhnt, steht schon die Einschulung vor der Tür. Mit dem Herannahen des großen Tages steigt die Aufregung – sowohl bei den ABC-Schützen als auch bei den Eltern.
Für gewöhnlich bekommen Erstklässler, und auch deren Geschwister, zum Schulanfang von ihren Eltern und Verwandten eine Schultüte, ursprünglich Zuckertüte genannt, geschenkt. Dieser Brauch existiert in Deutschland und Österreich seit dem 19. Jahrhundert.
Die ersten Zuckertüten wurden 1817 in Jena, 1820 in Dresden und 1836 in Leipzig nachgewiesen.
Damals erzählte man den Schulanfängern, dass in den Kellern aller Schulen riesige Zuckertütenbäume wachsen würden und wenn die Tüten groß genug seien, wäre es Zeit für die Kinder, in die Schule zu gehen. Die Eltern füllten die Schultüten damals hauptsächlich mit Naschereien, Obst und Nüssen. Heutzutage werden Schultüten mit allem befüllt, was zum Schulbeginn passt.
Dieser Brauch, der seinen Ursprung in den jetzigen neuen Bundesländern gefunden hat, hat sich über Jahrzehnte in alle Teile Deutschland und nach Österreich verbreitet.
So auch der Service der Morgengold Frühstücksdienste – Woche für Woche liefern die Morgengold Frühstücksdienste Brötchen, Croissants, Brote und andere Backwaren an Kunden in Deutschland und Österreich aus. An 365 Tagen im Jahr gelangen durch den Frühstückservice die ofenfrischen Brötchen und Backwaren direkt aus den Backstuben bis an die Haustür der Kunden.
Gerade wenn der „Ernst des Lebens“ beginnt und der Nachwuchs tagtäglich die Schulbank drücken darf, sollte auf das Frühstück nicht verzichtet werden. Die Eltern sollten dafür Sorge tragen, dass das Kind nicht mit leerem Magen das Haus verlässt. Nichts ist da verlockender, als ein ofenfrisches Brötchen mit dem Lieblingsbelag des Schützlings, dazu noch ein Saft, Tee oder Kakao und schon kann der Tag energiegeladen starten. Es ist nachgewiesen, dass gefrühstückte Kinder sich in den ersten Schulstunden besser konzentrieren können.
Damit die beste Qualität der Brötchen und Backwaren gewährleistet werden kann, arbeiten die www.morgengold.de Frühstücksdienste ausschließlich mit ausgesuchten Bäckerei-Betrieben zusammen. Regionale Produkte aus regionalen Zutaten steht hier noch im Vordergrund.
Das Frühstück ist in Deutschland und Österreich in den letzten Jahren verstärkt zu einer festen Größe geworden – wie auch der Brauch der Schultüte. Ein jeder kennt das Bild des stolzen Erstklässlers mit Schulranzen und Schultüte, die jeweils fast größer sind, als er selber.

Morgengold bringt Ihnen Brot, Brötchen, Brezeln und vieles mehr ofenfrisch direkt an Ihre Haustür. 1979 in Augsburg gegründet und seit 1991 im Franchise betrieben, ist Morgengold Frühstücksdienste Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An sieben Tagen in der Woche liefert Morgengold sämtliche Backwaren pünktlich zum Frühstück an die Haustür. Modernste EDV und die konsequente Nutzung neuer Medien ermöglichen eine Neu- oder Umbestellung noch bis (teilweise) 17 Uhr des Vortages. Sämtliche Produkte werden von lokalen Bäckereien bezogen und von selbstständigen Unternehmern, sogenannten Franchise-Nehmern und deren Mitarbeiter, ausgeliefert.

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87.Seniorengeburtstagsparty der Rüsselsheimer Volksbank

87.Seniorengeburtstagsparty der Rüsselsheimer Volksbank

Rüsselsheim,17.08.17 – Zum 87. Mal lud die Rüsselsheimer Volksbank ihre Geburtstagskinder zur Seniorengeburtstagsparty im Adlerpalast ein. Eingeladen waren alle Mitglieder, die ihren 65, 70 und 75 Geburtstag feierten. Danach erhalten die Mitglieder jährlich eine Einladung.

Der Andrang war auch dieses Mal ein Großer. Rund 300 Mitglieder füllten den Adlersaal in Rüsselsheim. Geleitet wurde die Veranstaltung von Timo Schmuck, der als Leiter der Abteilung Vertrieb und Marketing die Mitglieder auch im Namen der Vorstände, Herrn Paul und Herrn Walter, begrüßte.

Auch dieses Mal bereitete die Volksbank ein Unterhaltungsprogramm vor, das die Mitglieder bei Kaffee und Kuchen zum Mitmachen animierte.

Das Programm startete mit einem Liederratespiel, bei dem das Publikum aufgefordert war, die Charts der 50er bis 70er Jahre anhand der Melodie zu erraten. Musikalisch begleitet wurde das Programm von Rüdiger Schmidt, der auch das gemeinsame Singen von Volksliedern leitete. Die Gäste sangen begeistert mit und zeigten große Kenntnis der vorgespielten Lieder.

Ein weiterer Programmpunkt war der Auftritt von 31 Schülern der Musikklasse der Immanuel-Kant-Schule unter der Leitung von Julia Wolf.

Der Zauberer Matthias Drechsel flüchtete gemeinsam mit dem Publikum aus dem von Rationalität und Nüchternheit geprägten Alltag und zeigte unseren Mitgliedern anhand von mehreren Zauberkünsten das Wunder der Magie.

Zu guter Letzt krönten die Seemannslieder des Shanty Chors Rüsselsheim den Abschluss der 87. Seniorengeburtstagsparty, die auch dieses Mal ein voller Erfolg war. Bemerkungen wie ,, weiter so!““ und ,, jedes Mal ein schönes Erlebnis dabei zu sein“ lesen wir mit großer Freude in den vom Publikum ausgefüllten Fragebögen zur Veranstaltung.

Auch für uns, die Rüsselsheimer Volksbank, ist es jedes Mal aufs Neue ein Vergnügen mit unseren Mitgliedern einen gemütlichen Nachmittag mit reichlich Unterhaltungsprogramm zu verbringen. Wir freuen uns schon auf die kommenden Veranstaltungen.

Erfahren Sie mehr über die vielen Events der Rüsselsheimer Volksbank unter www.r-volksbank.de/veranstaltung.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

Nie mehr stinkende Gülle & schwache Pflanzen – Gerhard Stallinger macht Gülle wohlriechend & Pflanzen stark!

Belebung des Bodens, Stärkung der Pflanzen und Steigerung von deren Vitalität durch Biplantol

Nie mehr stinkende Gülle & schwache Pflanzen - Gerhard Stallinger macht Gülle wohlriechend & Pflanzen stark!
Gerhard Stallinger sorgt dafür, dass der Gestank der Gülle verschwindet und Pflanzen stark werden.

Damit den Nachbarn die stinkende Gülle nicht mehr in die Nase steigt und der Bauer seinen Ertrag durch eine natürliche Pflanzenstärkung steigern kann, empfiehlt sich der Einsatz der bewährten Biplantol Produkte aus Deutschland. Gerhard Stallinger ist selbst überzeugter Landwirt und erfolgreicher Gärtner. Er hat vor diesem Hintergrund nach einer natürlichen und biologischen Methode gesucht, um den Boden als Grundlage allen Wachsens nachhaltig zu beleben. Bei einer Reise nach Deutschland ist er auf das dort bereits seit Jahren bewährte Sortiment von Biplantol gestoßen – welches er nun für alle Landwirte und Gärtner nach Österreich geholt hat. Unter www.pflanzenstark.com finden Sie alles über Biplantol für Pflanzenschutz, Pflanzenstärkung, Pflanzenpflege und Gülleaufbereitung.

Pflanzenstark.com richtet sich an Landwirte und Gärtner. Sie erhalten bewährte und hochwertige Produkte von Biplantol zur Pflanzenstärkung, zum Pflanzenschutz und zur Gülleveredelung. Biplantol ist eine eingetragene Agrarmarke aus Deutschland, die nach strengsten bio- und ökologischen Richtlinien produziert.

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Bundesliga-Tipps: Keine Kosten, viele Gewinne

Anpfiff: Kostenlos mitmachen und Freunde einladen / Versicherungsschutz im Wert von rund 10.000 EUR zu gewinnen / Hohe Gewinnchancen / Jeder ist willkommen

Bundesliga-Tipps: Keine Kosten, viele Gewinne

Heute startet die neue Bundesliga-Saison 2017/2018 mit der Partie Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Borussia Dortmund, Bundesliga-Rückkehrer VfB Stuttgart und die meisten anderen Mannschaften spielen am Samstag; dann ist auch der Überraschungs-Vize-Meister RB Leipzig am Start und spielt auswärts auf Schalke. Mit Spannung erwartet wird das Rhein-Derby Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Köln am Sonntag. Und: Das kostenlose Bundesliga-Tippspiel der Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) geht bereits in seine achte Saison.

Für die Saison 2017/2018 hat sich die S-Direkt weitere Highlights einfallen lassen. Es warten Gewinne im Wert von insgesamt 10.000 Euro. „Diesmal werden am Saisonende die besten zehn der Gesamtwertung statt bisher nur fünf gewinnen. Und zwar eine kostenlose Autoversicherung für ein ganzes Jahr im Gegenwert von bis zu 500 Euro“, sagt Spielleiter Ulrich Lütkemeyer von der S-Direkt. Und das ist nicht alles: Weitere zehn Gewinner werden nach dem letzten Spieltag per Zufallsprinzip gezogen – unabhängig von ihrer Platzierung in der Gesamtwertung. „Sie können also auch dann gewinnen, wenn einige Tipps fehlen und Sie es nicht in die Top Ten geschafft haben“, so Lütkemeyer.

Das Tippspiel ist für Kunden und auch für Nicht-Kunden der S-Direkt vollkommen kostenlos. Wer die Seite www.sparkassen-direkt.de/tippspiel aufruft, gelangt direkt zum Tippspiel. Man kann sich innerhalb kürzester Zeit registrieren, Tipps abgeben und beliebig viele Freunde einladen. Die Teilnahmebedingungen sind ebenfalls im Tippspiel hinterlegt.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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Guter Start ins Jahr: ÖkoFEN verzeichnet Wachstum in allen Märkten

Pelletkesselspezialist zieht positive Halbjahresbilanz 2017

Guter Start ins Jahr: ÖkoFEN verzeichnet Wachstum in allen Märkten
Pellematic Condens mit innovativer Pellet-Brennwerttechnik

Mickhausen, August 2017. Der renommierte Pelletkesselspezialist ÖkoFEN zieht eine positive Halbjahresbilanz und freut sich nach dem ersten Halbjahr über ein Wachstum in Europa von über 30% Damit entwickelt sich der Absatz von Pelletkesseln des österreichischen Spezialisten deutlich besser, als es der allgemeine Markttrend zeigt. Einen besonders hohen Anteil an dieser positiven Marktentwicklung tragen die beiden größten Absatzmärkte Deutschland und Frankreich bei. Hauptumsatzträger sind alle ÖkoFEN-Produkte mit der innovativen Pellet-Brennwerttechnik.

Über 50 % des Wachstums in den letzten sechs Monaten gehen auf das Konto dieser Innovationstechnologie. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit einer Bandbreite von 5-256 kW das breiteste Produktspektrum in diesem Segment anbieten können“, so Beate Schmidt-Menig, Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb Deutschland. „Die bereits sehr frühe Positionierung im Jahre 2004 als Innovationsführer im Themenfeld der Pellet-Brennwerttechnik erweist sich heute als richtig und wichtig und überzeugt in jedem Jahr eine weiter wachsende Anzahl an neuen Heizungsfachpartnern“, führt Beate Schmidt-Menig weiter aus.

Als stark exportorientiertes Unternehmen wirft ÖkoFEN immer ein besonderes Augenmerk auf den Absatz in seinen europäischen Märkten. Gerade die besonders innovativen Produkte eröffnen neue Chancen im Export. Auch die Sektorkopplung von Wärme und Strom ermöglicht eine neue Ansprache der Zielgruppe. Aufmerksamkeit erlangen hier vor allem technische Features wie Konzepte für Power2Heat und das des stromautarken Hauses. „Die stromerzeugenden Pelletheizungen finden europaweit große Beachtung“, erklärt ÖkoFEN Geschäftsführer Stefan Ortner und zeigt sich erfreut über die steigende Anzahl an Installationen der Pellet-KWK Lösungen in Österreich, Schweiz, Belgien und der Niederlande.

Doch auch die Situation in den außereuropäischen Märkten gestaltet sich zunehmend positiv. So haben beispielsweise die stromerzeugenden Pelletheizungen direkt am Jahresanfang den Markteintritt in Japan ermöglicht. Das Hauptinteresse gilt hier dem Einsatz im kommunalen Bereich. Auch in Nordamerika eröffnete die weltweit einzigartige KWK-Technologie neue Marktchancen. Nachdem bereits erste Pilotanlagen installiert wurden, laufen aktuell vielversprechende Gespräche mit dem größten Energieversorgungsunternehmen in New England über die weitere Vermarktung der Produkte.

Aber nicht nur die High-Tech-Produkte sichern den Absatz. Auch mit einer technisch stark reduzierten Produktvariante, für die ÖkoFEN Bauteile liefert, überzeugt das österreichische Pellets-Knowhow mit neuen Kooperationspartnern den Markt in Osteuropa. Eine sehr positive Entwicklung verzeichnen auch Produkte wie die Pellematic Air, die beispielsweise in Argentinien einen großen Absatz findet. Die Luftgeräte werden dort erfolgreich in Betrieben der Geflügelzucht eingesetzt. „Das Potenzial für den sehr vielschichtigen Einsatz von Pelletkesseln ist weltweit vorhanden und enorm groß. Man muss nur zur richtigen Zeit mit den richtigen Kooperationspartnern die Einsatzmöglichkeiten entdecken und die Märkte entwickeln“, ist Stefan Ortner überzeugt. Die Strategie des Unternehmens lautet: das bestehende Geschäft weiterentwickeln, neue Geschäftsfelder erschließen und technologisch führend bleiben.

Mit über 30.000 installierten Pelletsheizanlagen zählt der Innovationsbetrieb ÖkoFEN zu den europaweit marktführenden Unternehmen der Branche. Seit der Firmengründung im Jahre 1989 hat ÖkoFEN immer wieder neue Maßstäbe auf dem Gebiet der Pelletsheiztechnik in Sachen Ökologie, Ökonomie und Benutzerkomfort gesetzt.
Schon als der Ingenieur Herbert Ortner ÖkoFEN im Jahre 1989 in Österreich gründete, war sein erklärtes Ziel eine möglichst komfortable Heizlösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser auf der Basis des nachwachsenden Energieträgers Holz zu entwickeln. Bis heute sind die Innovationen von ÖkoFEN maßgeblich für die Branche: So entwickelte ÖkoFEN 1994 den ersten automatischen Pelletskessel, stellte 1997 als erstes Unternehmen eine typengeprüfte Pelletsheizung vor und konnte 2005 den weltweit ersten Pelletskessel mit Brennwerttechnik präsentieren. Für den Kunden bedeutet diese stetige Investition in Forschung und Entwicklung, dass die umweltsensiblen Pelletsheizsysteme von ÖkoFEN stets maximale Energieeffizienz mit höchstem Bedienkomfort vereinen. Denn ÖkoFEN setzt seit jeher auf einen vollautomatischen Anlagenbetrieb, der sich für den Nutzer besonders bequem gestaltet. Die Pellets werden etwa mittels Schnecken oder Vakuumsaugsystem bedarfsgerecht aus dem Lager entnommen. Auch die Zündung, modulierende Leistungsanpassung oder die tägliche Reinigung des Brenners ist komplett automatisiert. Damit bieten Pelletsheizsysteme aus dem Hause ÖkoFEN heute denselben hohen Komfortfaktor wie Öl- oder Gasheizungen.
Das von Firmengründer Herbert Ortner entwickelte Grundsystem für Pelletskessel ist so ausgereift und zuverlässig, dass heute auch viele andere Hersteller darauf zurückgreifen. Diese sind entweder Kooperations- bzw. Entwicklungspartner oder auch als Lizenznehmer Kunden von ÖkoFEN. Dadurch hat das technische Prinzip des Spezialisten für Pelletsheizungen insgesamt einen Marktanteil von über 50 Prozent. Trotz des großen Erfolgs der ÖkoFEN Pelletsheizungen bleiben jedoch Innovation und konsequente Weiterentwicklung nach wie vor zentrale Elemente der Firmenphilosophie. Damit auch künftig der Name ÖkoFEN für Pelletsheizung auf technisch höchstem Niveau steht.

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ÖkoFEN Heiztechnik GmbH
Beate Schmidt-Menig
Schelmenlohe 2
86866 Mickhausen
08204 / 2980-0
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Huf toppt RDKS-Abdeckung

Mit IntelliSens alle Fahrzeuge bedienen

Huf toppt RDKS-Abdeckung
Blick in das Innenleben des Huf-Universalsensors.

Der Huf-Universalsensor IntelliSens UVS4030 bietet die derzeit beste Abdeckung im Markt für alle europäischen Fahrzeuge. Für Händler und Werkstätten hat der Universalsensor den Vorteil, dass mit nur einem Sensor alle Marken bedient werden können und so die Bevorratung von Sensoren für die anstehende Reifenwechselsaison besser geplant werden kann.

Mit dem IntelliSens-Universalsensor UVS4030 kann die Werkstatt flexibel auf jedes Fahrzeug reagieren, ohne sich große Mengen unterschiedlicher Sensoren ins Lager zu legen. Eine besondere Rolle spielt bei der Auswahl der Sensoren die Qualität und Zuverlässigkeit. Umfangreiche Tests des Universalsensors IntelliSens garantieren höchste Qualität und Sicherheit. „Wir wollen, dass sich Handel und Werkstätten auf den IntelliSens verlassen können. Umfangreiche Tests bei der Entwicklung des Universalsensors IntelliSens sind für uns deshalb selbstverständlich. Seit dem Start im Jahr 2014 hat sich unser Universalsensor ständig weiterentwickelt. Wir haben uns zum besten Allrounder entwickelt und decken heute alle Neufahrzeuge im europäischen Markt ab.“, stellt Benjamin Müller (Huf IAM Product Manager) stolz fest.

Innerhalb von zwei Jahren hat Huf mit einer Entwicklungsmannschaft von über 20 Ingenieuren den IntelliSens zum besten Universalsensor entwickelt, der derzeit auf dem Markt ist. Dabei hat das Entwicklungsteam schon jetzt die Zukunft im Blick: Bereits heute wird an der Fahrzeugabdeckung für 2018 und 2019 gearbeitet. Den Universalsensor gibt es in drei Ventilvarianten: mit alufarbenem (silbernem) Metallventil (UVS4030), schwarzem Metallventil (UVS4032) sowie titanfarbenem Metallventil (UVS4033).

Reifendruckkontrollsysteme von Huf – für Automobilhersteller in der Welt
Huf entwickelt und produziert Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für namhafte Automobilhersteller in der ganzen Welt: Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck, um nur einige zu nennen.
Für den Ersatzteilmarkt bietet Huf neben den Original-Ersatzsensoren (RDE) den Universalsensor IntelliSens und eine Vielzahl Ventile, Zubehör und Tools.

Weitere Informationen zu dem Thema Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) finden Sie unter: www.intellisens.com

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

Zweistelliges Wachstum für Dt. Bauelemente-Distribution in Q2/17

Quartalszahlen des Deutschen Bauelemente-Distributionsmarktes (gemäß FBDi e.V.)

Zweistelliges Wachstum für Dt. Bauelemente-Distribution in Q2/17
Georg Steinberger, Vorstandsvorsitzender FBDi e.V.

Auch das zweite Quartal 2017 lief sehr positiv für die deutsche Bauelemente-Distribution in Deutschland. Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland legte von April bis Juni um 12,2% auf 904 Millionen Euro zu und erreichte damit fast die gleichen Resultate wie das Rekordquartal Q1. Die Auftragslage ist weiterhin positiv, mit 17,7% Plus auf 946 Millionen Euro. Die Book-to-Bill-Rate lag bei 1,05. Damit steht das erste Halbjahr auf rekordverdächtigen 1,8 Milliarden Euro Umsatz und 2 Milliarden Euro an Aufträgen.

Am stärksten gewachsen sind in Q2/17 wieder die elektromechanischen Produkte, die um gut 22% auf 93 Millionen Euro zulegten, gefolgt von den Halbleitern – der weitaus stärksten Produktgruppe, die einen Anstieg von knapp 18% auf 637 Millionen Euro zu verzeichnen hatte. Bei den passiven Bauelementen lief es mit plus 5,2% auf 121 Millionen Euro nicht ganz so gut. Kleinere Produktbereiche wie Sensoren oder Stromversorgungen wuchsen um 18,7 bzw. 16%. Die Verteilung blieb nahezu unverändert: Halbleiter 70%, Passive 13%, Elektromechanik 10%, Stromversorgungen 3%, der Rest verteilt sich auf die anderen Komponenten und Baugruppen.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Die gute Auftragslage geht mit der Knappheit von Halbleiterbauteilen und Preiserhöhungen einher. Wir gehen davon aus, dass sich diese Situation weit ins Jahr 2017 fortsetzen wird. Allerdings muss man die Auftragssituation etwas relativieren, da durch die Bauteileverknappung durchaus eine Menge Doppelbuchungen den Markt verzerren können.“

Ansonsten bleiben die bereits im Mai beschriebenen Risiken – Produktbereinigung durch die Hersteller, punktuelle Allokation, massive LineCard-Änderungen, technische und Umweltrichtlinien – weiterhin bestehen. Ein weiteres, bisher schwer zu fassendes Problem und seine Auswirkung auf die Komponenten ist die Vertrauenskrise in der deutschen Automobilindustrie. Vielfach wird ein Einbruch der Dieselneuverkäufe erwartet. Steinberger: „Das kann gravierende Auswirkungen auf die Elektronik-Lieferkette haben, zumal die deutsche Automobilindustrie 40% des Komponentenverbrauchs ausmacht.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
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Jörg Mosler, Thomas Issler und Volker Geyer im Video

Jörg Mosler zu den Inhalten seines Vortrags beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Jörg Mosler, Thomas Issler und Volker Geyer im Video
Jörg Mosler ist beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk 2017 dabei

Die Vorbereitungen für den Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der dieses Jahr am 14.10. in München, 4.11. in Köln und 9.12. in Berlin stattfindet, laufen auf Hochtouren. Die Veranstalter Thomas Issler und Volker Geyer haben sich mit dem Gastspeaker Jörg Mosler in Würzburg getroffen, um den aktuellen Stand der Vorbereitungen und Inhalte seines Vortrags zu besprechen.

Im Video berichten Volker Geyer und Thomas Issler kurz über die Erweiterungen der Raumkapazitäten, da zwei der drei Städte schon ausgebucht waren.

Jörg Mosler liefert einen Einblick in seine Vortragsinhalte, die sich mit Mitarbeiteranziehung und der Digitalisierung beschäftigen. Ein Zitat: „Das Internet und Social Media sind die wichtigsten Erfindungen im Handwerk seit der Erfindung des Hammers“. Perfekt!

Die komplette Mitteilung ist unter:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/joerg-mosler-video-vortrag-internet-marketing-tag-im-handwerk/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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ARAG Trend 2017: Deutsche haben keine Angst vor der Digitalisierung

ARAG Umfrage zeigt breite digitale Akzeptanz sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit

ARAG Trend 2017: Deutsche haben keine Angst vor der Digitalisierung
Digitalisierung am Arbeitsplatz wird von den meisten akzeptiert.

-85,4 Prozent der Deutschen leben zu Hause einen digitalen Alltag
-55,6 Prozent sind von einer fortschreitenden Digitalisierung am Arbeitsplatz betroffen
-56,0 Prozent der Erwerbstätigen meinen, die neuen Technologien sichern den Arbeitsplatz

Digitalisierung – Fluch oder Segen? Im Rahmen ihrer allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung wollte die ARAG genauer wissen, wie die Deutschen zur Digitalisierung stehen – im Privatleben wie am Arbeitsplatz. Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS wurden dazu 1.000 Deutsche befragt. Das Ergebnis: Die große Mehrheit nimmt die fortschreitende Digitalisierung und die damit verbundenen Neuerungen und Herausforderungen unerschrocken an.

85,4 Prozent der Befragten sind zu Hause mit dem Internet verbunden. 69,1 Prozent nutzen das Smartphone als digitales Endgerät und 67,9 Prozent gehen mit Laptop oder Tablet ins Netz. Insbesondere bei den bis 39-Jährigen – hier besitzen 90,7 Prozent ein Smartphone – gehören digitale Geräte längst zum privaten Alltag. Nur 13,3 Prozent der Befragten nutzen privat keine elektronischen Medien. Digitale Sprachassistenten wie Siri, Alexa, Cortana oder Google Home sind hingegen eher selten in deutschen Wohnzimmern zu finden: Nur 16,3 Prozent der Deutschen nutzen diese smarten Assistenten. Auch Apps fürs Handy, die Prozesse im Haus steuern können, z. B. für Überwachungskameras, Heizung oder Licht, sind längst noch nicht flächendeckend verbreitet: Bei lediglich 7,3 Prozent der Befragten sind die modernen Helfer im Einsatz. Immerhin: 9,2 Prozent der Deutschen wohnen bereits in einem so genannten Smart-Home, also in einem Haushalt, in dem Haushalts- und Multimedia-Geräte interagieren.

Apps zwischen Nutzen und Spielerei

Bei digitalen Anwendungen und Apps zweifelt gut ein Drittel der Befragten, ob man durch sie wirklich Zeit spart (34,9 Prozent). Dass es sich dabei eher um Spielereien handelt, die am Ende mehr Zeit, Energie und Geld kosten, als man durch deren Nutzen einspart, denken 21,1 Prozent, vor allem Männer (23,4 Prozent). Bei den Frauen sind es 18,9 Prozent. Rund ein Viertel macht sich immerhin Gedanken um den Datenschutz. Vor allem Frauen sind hier der Ansicht, es würden zu viele persönliche Daten gesammelt (25,8 Prozent bei den Frauen, 21,7 Prozent bei den Männern).

Digitalisierung am Arbeitsplatz wird positiv bewertet

Aus der Arbeitswelt ist die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken. In der aktuellen Umfrage gaben dementsprechend 55,6 Prozent der berufstätigen Befragten an, die zunehmende Digitalisierung habe ihren Arbeitsplatz in den vergangenen Jahren verändert. Zwar gaben 66,9 Prozent der betroffenen Erwerbstätigen an, dass die Anforderungen an sie durch die fortschreitende Digitalisierung gestiegen seien. Aber 57,5 meinten auch, dass ihre Arbeitsleistung dadurch gestiegen sei. Demgegenüber meinen nur 7,5 Prozent, dass die Anforderungen an sie gesunken seien und lediglich 10,5 Prozent meinen, ihre Arbeitsleistung wäre gesunken. Unter Umständen kann die Digitalisierung am Arbeitsplatz sogar entlastend wirken; 37,9 Prozent empfinden ihre Arbeit mit den digitalen Technologien als weniger anstrengend.

Digitalisierung sichert Arbeitsplätze!

Davon ist auch die Mehrheit der betroffenen Arbeitnehmer überzeugt: 56,0 Prozent meinen, die neuen Technologien machten den Arbeitgeber zukunftsfähiger und so den eigenen Arbeitsplatz sicherer. Lediglich jeder zehnte Erwerbstätige – 10,2 Prozent – befürchtet, dass durch eine fortschreitende Digitalisierung sein Arbeitsplatz in absehbarer Zukunft überflüssig werden könnte.

Ob Privatleben oder Beruf – die überwiegende Mehrheit der Deutschen steht der Digitalisierung also durchaus positiv gegenüber. Vom Segensbringer für die Allgemeinheit mag der technologische Fortschritt zwar noch etwas entfernt sein. Vom Fluch allerdings auch!

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