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11. Dezember 2017

Distribution als Game Changer im Markt für gebrauchte Software: Aus Pfui wird Hui!

MRM Distribution gewinnt den IT-Business Distri Award 2018 Gold in der Kategorie Refurbishing & Remarketing

Distribution als Game Changer im Markt für gebrauchte Software: Aus Pfui wird Hui!
Ronny Drexel Leiter Marketing & Kommunikation bei MRM Distribution mit dem IT-Business Distri Award

Frankfurt am Main, 7. Dezember 2017 – Vollkommen überraschend gewinnt die neugegründete MRM Distribution für gebrauchte Originalsoftware den Distri Gold Award 2018 des Branchenleitmediums IT-Business in der Kategorie Refurbishing & Remarketing. Die Kür erfolgte auf der breiten Basis von mehr als 3000 Fachleser-Votes auf der Traditionsgala „Night auf IT-Business“ im Augsburger Drei Mohren Steigenberger Hotel vor rund 260 geladenen Gästen.

Das Besondere: MRM Distribution wurde erst im Mai dieses Jahres gegründet. Dem einzigen deutschen Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware gelingt damit ein Senkrechtsstart bis in die höchsten Ebenen der deutschen IT-Distribution, der professionellen Schnittstelle zwischen Hersteller und Handel. Neben MRM wurden von IT-Business unter anderem Vertreter von Ingram Micro, Tech Data und der Wortmann AG ausgezeichnet.

Honoriert wurde dabei neben dem außergewöhnlichen Erfolg, bereits wenige Monate nach Gründung mehr als 300 Reseller-Partner gewonnen zu haben, das hochfokussierte und partnerschaftliche Geschäftsmodell: MRM Distribution hat genau ein Produkt: Originalsoftware, die bereits offiziell auf der Hardware eines Ersterwerbers lief, nachweislich vollständig deinstalliert wurde und unter Berücksichtigung aller Rechts- und Herstellervorgaben für den Weiterverkauf zur Verfügung steht. Zweitens, MRM bedient im Gegensatz zu anderen Gebrauchtsoftwarehändlern genau einen Vertriebsweg: den Reseller Channel.

Damit etabliert MRM gemeinsam mit seinen registrierten Partnern erstmalig die vertrauten Vertriebsstrukturen des Neusoftwaregeschäfts auch erfolgreich im Handel mit gebrauchter Originalsoftware.

Ronny Drexel, Leiter Marketing & Kommunikation: „Wir haben MRM Distribution als professionellen Player positioniert und leisten damit einen wertvollen Beitrag, um den Markt für gebrauchte Software als seriös und vertrauenswürdig zu etablieren. Folgerichtig suchen und pflegen wir den Dialog mit Herstellern wie Microsoft, die dem Gebrauchtsoftwaremarkt bislang teils skeptisch gegenüberstanden. Mittlerweile erkennen sie, dass ein glaubwürdiger Distributor wie MRM durch Refinanzierung der Transformation in die Cloud auch den digitalen Wandel fördert. Wir fühlen uns maximal geehrt und verstehen den Distri Gold Award als Auftrag, weiterhin im Sinne gemeinsamen Erfolgs kooperativ und vertrauensvoll mit unseren Partnern, aber eben auch mit den Herstellern zusammenzuarbeiten.“

MRM ist der erste deutsche Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware. MRM beliefert registrierte Wiederverkäufer mit einer breiten Angebotspalette von Volumenlizenzen bis Box-Produkten – selbstverständlich rechts-, markt- und herstellerkonform. Das exklusive Produkt von MRM und seinen Partnern ist Originalsoftware, die bereits offiziell auf Unternehmensrechnern lief, vollständig deinstalliert und nachweislich legal vom Ersterwerber aufgekauft wurde. Sie steht im Anschluss unter sorgfältiger Berücksichtigung aller Rechts- und Herstellervorgaben für den uneingeschränkten Weiterverkauf durch Partner zur Verfügung. Wichtig: MRM tritt als Anbieter am Markt ausschließlich mittelbar über Partner auf und vertreibt seine Produkte als Distributor nicht selbst an Endkunden. MRM setzt auf eine partnerschaftliche Markterschließung und damit ganz auf engagierte und kompetente Reseller.

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Initiative Cloud Services Made in Germany: absence.io, HR4YOU und Nicando beteiligen sich

Initiative Cloud Services Made in Germany: absence.io, HR4YOU und Nicando beteiligen sich

absence.io, HR4YOU und Nicando sind drei weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen, die sich für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden haben. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

absence.io: Cloudbasierte HR-Lösung

absence.io ist eine cloudbasierte HR-Lösung, die administrative Aufgaben des Personalwesens über eine intuitive, effiziente und sichere Applikation abdeckt. Überladene und unflexible HR-Lösungen sowie unübersichtliche und multiple Excel-Listen gehören damit der Vergangenheit an.

HR4YOU: Highend HR-Softwarelösungen

Seit der Gründung im Jahr 2000 gehört HR4YOU nach eigenen Angaben zu den führenden Anbietern im Bereich Software für die Personalwirtschaft. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot erstreckt sich auf die Entwicklung, den Vertrieb und die Betreuung von Anwendersoftware für Unternehmen im Bereich Recruiting und Personalentwicklung, Vendormanagement, Personalberatung und -vermittlung, Personaldienstleister bzw. Zeitarbeit, Transfergesellschaften und Outplacement-Dienstleister.

Nicando: Die abbino SCM Collaboration Plattform

Nicando ist nach eigener Aussage der Innovationsführer bei der Cloud basierten Digitalisierung von papiergebundenen Arbeitsabläufen in der Beschaffung. Mit der „abbino SCM Cloud Collaboration Plattform“ digitalisiert Nicando die kompletten Einkaufsprozesse seiner Kunden und sichert so zuverlässig deren Lieferkette. Von der LSA über die Anfrage oder den Bestellprozess bis hin zur Rechnung und Spend Analyse digitalisiert die „abbino SCM Cloud Collaboration Plattform“ alle Prozesse der Beschaffung.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( http://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

EMS-Dienstleister unterstützt als Industrie 4.0-Spezialist sozio-technische Forschungen und Entwicklungen in der digitalen Arbeitswelt

Limtronik engagiert sich im Projekt "SOdA": Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern
Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

Limburg, 11. Dezember 2017 – Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Erst mit dem Zusammenspiel von Technik, Organisationsentwicklung und Arbeitsgestaltung werden die Potenziale eines digitalisierten Unternehmens umfassend und nachhaltig erschlossen. Doch wie sollte dieses Zusammenwirken in der Praxis aussehen? Mit dieser zentralen Frage befasst sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SOdA“ (Selbstständigkeit in Organisationen der digitalisierten Arbeitswelt). Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Betreut wird es vom Projektträger Karlsruhe (PTKA). Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Mitglied im Projektverbund und liefert wichtige Erkenntnisse aus der Praxis.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen stellt mit seiner Elektronikfabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit.

„Technische Innovationen allein reichen für eine erfolgreiche Digitale Transformation in der Industrie nicht aus. Auch die Arbeitswelt wird sich nachhaltig verändern. Wir bringen Mensch und Maschine in Einklang und stellen unsere Erkenntnisse sowie Strukturen für SOdA zu Forschungszwecken bereit“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Bündelung der Kompetenzen zur Stärkung der Arbeit 4.0
Das Projekt SOdA will die Potenziale der Digitalisierung für die Gestaltung einer zukunftsträchtigen und nachhaltigen Arbeitswelt nutzen. Dazu werden die Zusammenhänge von neuen Technologien und der Steuerung von Arbeit untersucht. Partner aus Wissenschaft und Praxis bündeln ihr Wissen, entwickeln und erproben Maßnahmen der kollaborativen Organisationsentwicklung, Modelle zur autonomieorientierten Arbeitsgestaltung in der digitalen Fertigung und Ansätze zur sozio-technisch sensiblen Technikentwicklung. Die Verbundpartner sind drei mittelständische Industrie 4.0-Pioniere aus Softwarentwicklung, Maschinenbau und Electronic Manufacturing Services sowie zwei wissenschaftliche Forschungseinrichtungen.

Unter direkter Beteiligung von Beschäftigten werden die sozio-technischen Ansätze für die Entwicklung und Anwendung neuer Technologien, die die Förderung von Kollaboration und Selbstständigkeit der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellen, entwickelt. Zudem werden die sozio-technischen Kompetenzen aller Beteiligten gefördert.

Ziel dieses mit EU-Mitteln geförderten Projektes ist es, die digitale Fabrik auf allen Ebenen erfolgreich zu gestalten. Im Zuge dessen integriert der Verbund die Perspektive unternehmerischer Praktiker. Dazu werden Interviews mit Experten und Beschäftigten geführt, um deren Sicht auf die digitale Arbeitswelt zu eruieren. „Limtronik machte den Auftakt in der Interviewphase. Direkt an der Basis – nämlich bei unseren Mitarbeitern – wurden Erkenntnisse und Erfahrungen erfragt. Dies wird sukzessive bei allen Verbundpartnern durchgeführt. Im nächsten Schritt finden Workshops bei den beteiligten Partnern zur gemeinsamen Entwicklung von Leitbildern statt. Im Anschluss daran sollen die Erkenntnisse in Maßnahmen verwandelt und in unterschiedlichen Unternehmen implementiert werden“, erklärt Philipp Jost, Business Unit Leiter Schaltschrankbau/Systemmontage der Limtronik GmbH.

Hinweis: Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt SOdA wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildungund Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Akustikbilder Shop: Schallabsorber für zuhause und Büro

Kostenfreie Online-Beratung, hochwertige Produkte

Akustikbilder Shop: Schallabsorber für zuhause und Büro
(Bildquelle: shutterstock Image Flow, Kunst: S. Winnemuth)

Wohlfühl-Atmosphäre durch individuell gestaltete Akustikbilder von freiraum Akustik.
Die akustischen Eigenschaften eines Raumes bestimmen zum wesentlichen Teil sein Ambiente. Dabei ist unangenehmer Nachhall vielen Menschen nicht bewusst und wird als Unwohlsein gespürt. Andere erkennen sofort negative Auswirkungen einer schlechten Raumakustik. In jedem Fall ist bei der Raumgestaltung eine angenehme Raumakustik ebenso wichtig wie ansprechende Ästhetik und ein gesundes Raumklima.

Der überzeugende 3-in-1-Effekt
Die schallabsorbierenden Bilder von freiraum Akustik bieten den 3-in-1-Effekt:
– Mit ihrem ökologischen Dämmstoff der besten Absorberklasse A bieten sie eine effektive positive Wirkung auf die Raumakustik und reduzieren Nachhall effizient.
– Mit ihrer individuell bedruckbaren Textilbespannung in allen Größen liefern sie individuelles Ambiente nach Kundenwunsch.
– Mit ihren ökologischen Materialien erfüllen sie strenge ökologische Anforderungen und bieten Allergikern eine optimale Lösung, frei von Chemikalien.

Der Dämmstoff für eine optimale Raumakustik
Die Absorberklasse A steht für den höchsten Wirkungsgrad bei Dämmstoffen – über 90 Prozent der Schallwellen werden durch sie absorbiert, dass heißt „geschluckt“. Damit haben Akustikbilder eine positive Wirkung auf die Kommunikation; durch ihre Absorption von unerwünschtem Nachhall sorgen sie für eine deutliche Verbesserung der Sprachverständlichkeit und der verbale Kontakt wird aufgewertet. Akustikbilder sind für zuhause und Büros eine sinnvolle Anschaffung. Akustikbilder in Kindergärten oder Schulen helfen, Nachhall und anstrengenden Gruppenlärm spürbar zu reduzieren und den Alltag für Kinder und Erzieher stressfreier zu gestalten. Besonders das Thema Akustikbilder Büro steht im Interesse vieler Kunden vom freiraum Akustikbilder Shop.

Die künstlerische Gestaltung des Raumes durch schallabsorbierende Bilder
Ungeachtet all ihrer nützlichen, physikalisch messbaren akustischen Funktionen sind die Akustikbilder Designobjekte mit künstlerischem Anspruch. Dabei ist der Gestaltungsspielraum vielfältig: Unifarbene Wandgestaltung in einem Farbton nach Wunsch, die Darstellung ansprechender Kunstmotive aus dem Portfolio von freiraum Akustik, die Hervorhebung des Corporate Designs einer Firma oder die Reproduktion individueller Kundenmotive. Alles ist mit den attraktiven Schallschlucker machbar und zwar in hochwertigen Druckqualität und in allen Größen. Ob das Thema Akustikbilder Büro oder anders heißt – die passende Bildgestaltung schafft für jeden Raum eine besondere, einzigartige Atmosphäre.

Die Rundum-Beratung
Freiraumakustik.de bietet eine individuelle Beratung an, für den Einsatz seiner Produkte als akustische Lösung ebenso wie in puncto künstlerisches Interieur-Design mit Einbezug der architektonischen Gegebenheiten. Auch die Entwicklung von individuellen Motiven für Kunden ist Teil des Leistungsangebotes. Ergebnis sind hochklassige und maßgefertigte Akustikbilder mit effektiver Funktionalität in ansprechender und individueller Ästhetik.

Der Service mit kostenfreier Akustikberechnung
Ein Besuch der Website freiraumakustik.de, zu der eine umfangreiche Galerie gehört, liefert hilfreiche Informationen zu dem vielfältigen Angebot von dem Akustikbilder Shop und ermöglicht zugleich eine unkomplizierte Bestellung bequem von zuhause aus. Wissenswert für jeden Kunden: Die umfangreichen Serviceleistungen von freiraum Akustik beinhalten eine kostenfreie Akustikberechnung und Akustikberatung für die Verbesserung der Raumakustik mit den ökologischen Produkten aus dem Akustikbilder Shop.

freiraum Akustik ist Spezialanbieter für professionelle Akustiklösungen. Akustik Raumteiler, schallabsorbierende Akustikbilder, Tischabsorber und Deckensegel – alle Produkte aus ökologischen Materialien der Absorberklasse A. Maßanfertigung in Deutschland, vor Ort Beratungen und Montageservice auf Anfrage. Seit 2004 hat das Unternehmen über >400 Unternehmen bei der Verbesserung der Raumakustik und der künstlerischen Raumgestaltung beraten.

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Digital Leadership: Neues Analysetool ermittelt Digital- und Führungsreife

Mit dem neuen Online-Analyseverfahren LEADT des IFIDZ, Frankfurt, können Unternehmen ermitteln, wie fit ihre Führungskräfte für das digitale Zeitalter sind.

Digital Leadership: Neues Analysetool ermittelt Digital- und Führungsreife
LEADT Kompetenzanalyse Führungskräfte

„Leadership-Index for Digital Transformation“, kurz
LEADT – so lautet der Name eines neuen Test- und Analyseverfahrens zum Ermitteln der digitalorientierten Führungsreife von Führungskräften, das das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, entwickelt hat. Mit dem Online-Analysetool können Unternehmen unter anderem ermitteln, inwieweit ihre Führungskräfte bereits über die erforderlichen Kompetenzen verfügen, die sie im digitalen Zeitalter zum Führen von Mitarbeitern und Bereichen brauchen. Hierauf aufbauend können sie dann entsprechende Entwicklungsmaßnahmen für sie planen.

Das Analyseverfahren LEADT basiert auf der Meta-Studie „Führungskompetenzen im digitalen Zeitalter“, die das IFIDZ 2016 erstellt hat. Für diese Studie wertete das Institut 30 im Zeitraum 2012 bis 2016 erschienene Studien zum Themenkomplex, welche Kompetenzen Führungskräfte künftig brauchen, aus. Anhand der Studienergebnisse sowie einer umfassenden Literatur- und Best Practice-Recherche erstellte das IFIDZ danach ein Kompetenz-Ranking und ordnete die einzelnen Kompetenzen den beiden Parametern „Führungsreife“ und „Digitalreife“ zu, die laut IFIDZ-Verständnis zusammen die „digitalorientierte Führungsreife“ bilden. Die Ausprägung dieser Kompetenzen wird laut Aussagen der Leiterin des IFIDZ, Barbara Liebermeister, bei dem LEADT-Online-Test ermittelt, so dass sich auch Soll-Ist-Abweichungen, also Lern- und Entwicklungsfelder; zeigen.

Dabei werden im LEADT bezüglich der einzelnen Kompetenzen jeweils die drei Ebenen „Haltung“ („Ich denke“), „Verständnis“ („Ich weiß“) und „Verhalten“ („Ich handle“) unterschieden, die über das konkrete Tun und Wirken einer Führungskraft entscheiden. Deshalb zeichnen die Analyse-Ergebnisse laut Liebermeister ein sehr differenziertes Bild der jeweiligen Führungskraft.

Die Analyse-Ergebnisse werden den Führungskräften unter anderem mittels einer grafischen Ergebnis-Darstellung vermittelt. Sie gibt der jeweiligen Führungskraft einen schnellen Überblick darüber, wie ausgeprägt ihre Führungsreife und ihre Digitalreife – bezogen auf die drei Dimensionen „Haltung“, „Verständnis“ und „Verhalten“ – bereits sind und in welchen Bereichen bei ihr eventuell noch Lern-/Entwicklungsfelder bestehen. Vertiefend ausgeführt und erläutert werden die in der Grafik zusammengeführten Teilergebnisse in einer textlichen Ergebnis-Darstellung, die sich ebenfalls auf die drei erfassten Dimensionen sowie auf die im Kompetenz-Ranking definierten Kompetenzen einer digitalorientierten Führungskraft bezieht.

Der dem LEADT zugrunde liegende Online-Test besteht aus 106 Aussagen, die auf einer Skala von 1 (zutreffend) bis 6 (trifft gar nicht zu) zu beantworten sind. Führungskräfte können ihn in circa 30 Minuten bearbeiten. Danach wird ihnen unmittelbar das Ergebnis angezeigt. Dabei kann die Kompetenz-Auswertung den Erfordernissen der jeweiligen Organisation und Funktion angepasst werden.

Der Einsatz des LEADT-Analyseverfahrens empfiehlt sich laut Patrick Merke, der das Analyse-Tool mitentwickelt hat, für Selbst- oder Team-Reflektionszwecke im Rahmen von Personal- und Führungskräfteentwicklungsmaßnahmen. Darüber hinaus kann es, so das Mitglied der IFIDZ-Geschäftsleitung, für Personalauswahlprozesse und zur Personaleinsatzplanung genutzt werden.

Nähere Infos über das Analysetool finden Interessierte auf der Webseite des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) in der Rubrik LEADT (www.ifidz.de). Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.: 069/719 130 965; Email: info@ifidz.de).

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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ifsm-BarCamp „Change & Movement“

Führungskräfte, Organisationsentwickler, Berater und Supervisoren dachten gemeinsam über neue Personal- und Organisationsentwicklungskonzepte für das digitale Zeitalter nach.

ifsm-BarCamp "Change & Movement"
ifsm, Urbar: „Change & Movement“

„Change & Movement: Menschen bewegen. Zukunft gestalten“ – so lautete der Titel eines BarCamp, das das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm) Ende November im Klostergut Besselich, Urbar (bei Koblenz), durchführte. Die eintägige Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Systemische Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung des Verbands DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Paar- und Familientherapie) statt.

Eröffnet wurde das BarCamp durch ein Trommelevent von Tobias Mrzyk vom Unternehmen Leadschlag, Memmingen. Es stimmte die circa 50 Teilnehmer auf das Thema des Tages „Menschen bewegen. Zukunft gestalten“ ein. Danach folgte die erste von vier jeweils 45-minütigen Workshop-Runden, in denen sich die Teilnehmer in zahlreichen Workshops mit den unterschiedlichen Facetten des Themas befassten.

Ein Workshop zum Thema Metaphern in Unternehmen wurde von Klaus Schenk geleitet. Metaphern bieten in einer Welt zunehmender Komplexität die Möglichkeit, Dinge zu vereinfachen und bewegende Nachrichten zu transportieren. Mit einem verwandten Thema befasste sich ein von ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel moderierter Workshop: „Menschen nachhaltig bewegen, Unternehmen nachhaltig verändern“. In ihm lautete die zentrale Frage: Wie schaffen es Unternehmen, dass die anstehenden Veränderungen in Unternehmen nicht in einer großen Verwirrung im Unternehmen enden, sondern dauerhaft wirksam sind? Eindrucksvoll wurde gezeigt, wie wichtig es ist, Kulturarbeit im Unternehmen zu etablieren, um neue Richtungsweisungen für alle erklärbar zu machen. Darum, wie solche und andere Changeprozesse evaluiert werden können, ging es in einem von ifsm-Trainer und -Coach Timo Gerst geleiteten Workshop.

Zentrale Themen bei vielen Change-Projekten sind die Themen Führung und Aufbau einer Fehler- beziehungsweise Vertrauenskultur in Unternehmen. Um die Frage, wie wichtig es beim Versuch, Neuland zu betreten, ist, Fehler machen zu dürfen, ging es in einem Workshop von Birgit Lamboy. Ifsm-Geschäftsführer Uwe Reusche hingegen zeigt im Workshop „Den Vertrieb in die Zukunft führen“ exemplarisch am Beispiel Vertrieb auf, wie in einem Bereich ein Paradigmen- beziehungsweise Musterwechsel herbeigeführt werden kann, so dass dieser ganz neue Wege geht.

Einigkeit herrschte unter den Teilnehmern: Wenn Veränderungen in einem Unternehmen nachhaltig sein sollen, dann müssen sich auch dessen Kultur und Wertesystem wandeln. Zudem muss bei solchen Veränderungsprozessen, die stets langwierig sind, mit Bedenken und Widerständen gerechnet werden. Deshalb benötigen die Betroffenen eine (fachliche und) mentale Unterstützung – zum Beispiel in Form von Gruppencoachings- oder Supervision.

Auf eine entsprechende große Resonanz stieß der Vortrag von ifsm-Trainerin Lisa Bastian zum Thema „Yoga & Coaching“. In ihm legte sie unter anderem dar, dass Achtsamkeit nicht nur eine Grundhaltung beim Yoga und Coaching ist: Auch Führungskräfte benötigen sie beim Versuch, Menschen – nicht nur in Veränderungsprozessen – zu führen.

Was moderne Führung bedeutet und in welchen Einstellungen sowie Verhaltensmustern sie sich zeigt, davon konnten sich die Teilnehmer gegen Ende des BarCamp selbst einen Eindruck verschaffen. Gemeinsam schauten sie die Premiere eines von ifsm initiierten Tanztheaters zum Thema „Moderne Führung“. Fünf junge Tänzerinnen des Tanztheaters InMotion, Koblenz, setzten in ihr – nach einem entsprechenden ifsm-Input, was moderne Führung bedeutet – dies in einem Theaterstück um. Ifsm hat von diesem Tanztheater einen Kurzfilm erstellt. Interessierte können ihn auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com) in der Rubrik news/filme beziehungsweise auf YouTube anschauen.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Analoge Beratung von mittelständischen Unternehmen

Prozessanalyse 3.0 (drei.null) bei einem Unternehmen im Gesundheitsbereich

Täglich lesen wir von Industrie 4.0, Handwerk 4.0, Mittelstand 4.0. Man geht fast inflationär mit diesen Begriffen um und könnte glauben, dass der Mittelstand bis heute noch keine IT-Abteilung hat, nicht weiß, was CAD und CNC bedeutet. Dabei haben mittelständische Unternehmen nach wie vor ganz andere Themen abzuarbeiten. Was sind daher die wichtigsten Eigenschaften eines Beraters, wenn er bei einem mittelständischen Kunden die internen Logistikprozesse, Randbedingungen, die Mitarbeiter und Nebengeräusche analysieren und Vorschläge für Verbesserungen erarbeiten soll? Richtig, ein gewisses Maß an Misstrauen für die vorgelegten Zahlen, Daten und Arbeitszeiten, als auch ein gesunder Menschenverstand.
Ohne sich selbst ein Bild zu machen und eigene Aufschreibungen, kann man relativ schnell von den bestehenden Auswertungen verwirrt sein. Besser ist es daher jeden Sub-Prozess genau zu betrachten und die verschiedensten Mitarbeiter zu der analysierten Situation zu befragen. In den meisten Fällen stößt man sofort auf fehlende Standards, Richtlinien und anzuwendende Korrekturmaßnahmen. Geht man tiefer in der Betrachtung und nimmt ganz nebenbei die Ausführungszeiten, erkennt man schon die ersten Potenziale. Dies alles unaufgeregt und im Gespräch mit den Mitarbeitern. Man muss aber die situativen Aussagen der einzelnen Mitarbeiter zuerst sammeln, bewerten und hinterfragen, wenn die Summe aller Aussagen ein vollständiges Bild ergibt. Natürlich ist es aber bei einer Prozessanalyse sehr wichtig, die externen Einfluss- und Störparameter zu erkennen und in das Puzzle einzubauen. Bis dahin und auch in der weitergehenden Detailbetrachtung, ist die seit einigen Jahren hochgelobte Digitalisierung meistens bereits schon länger mehr oder weniger vollumfänglich Praxis. Wie bei festgefahrenen und verkrusteten Strukturen und Denkweisen, bzw. Argwohn gegenüber Veränderungen hier Industrie 4.0 einen Ansatz bietet, ist fraglich.
Zurück zur Analyse; in aller Regel sind die Mitarbeiter willens sich zu engagieren, jedoch frustriert darüber, dass ihre Vorschläge beim Management keine Beachtung finden. Dazu kommt noch die Betriebsblindheit, weil man sehr lange im Unternehmen ist und keinerlei Vergleiche zu anderen Betrieben kennt. Für den Berater stellen sich nach Analyse seiner eigenen Datensammlung daher ganz andere Fragen. Gerade wenn Prozesse von mehreren Seiten zu unterschiedlichen Tageszeiten und auch die sogenannten Ausnahmen betrachtet werden, ergeben sich ganz neue Aspekte für Verbesserungen. Plötzlich erkennt man, dass die Mitarbeiter zu zwei Drittel des Tages vor dem einzigen Aufzug warten um Paletten über drei Ebenen zu transportieren. Wenn das Unternehmen auch noch in absehbarer Zeit die Verdoppelung der Produktion anstrebt, verdoppelt sich auch das Risiko, dass ein Ausfall zu einem sofortigen Stillstand des Unternehmens führt. Da hilft auch kein optimierter Materialfluss oder Ansätze einer One-Piece-Flow-Produktion. Waren können nicht mehr bewegt, weiterverarbeitet und versendet werden. Um allerdings mehr temporäre Lagerfläche zu schaffen, müssen nicht nur Mindestbestände und Anliefermengen in Frage gestellt, sondern auch neue Lagerszenarien angedacht werden. Ab- oder Umbau bestehender Anlagen und Maschinen, welche nur selten im Einsatz sind, können weitere Flächen ermöglichen.
Selbstredend ist es aber, sich über einen zweiten Transportweg zwischen den Geschossen, und sei es nur ein sehr einfacher Lastenaufzug oder Palettenförderer an der Außenseite des Gebäudes Gedanken zu machen. Ähnliches gilt bei halbautomatischen Vorrichtungen, welche nur singulär vorhanden, aber elementar für die Herstellung oder Verpackung sind. Und ganz nebenbei entdeckt man viele Prozesse, welche die Gesundheit der Mitarbeiter gefährden, da man nie an die Ergonomie gedacht hat. Logisch ist das Umsetzen eines 20 kg-Behälters von Alu- auf Holzpaletten kein Problem, wen dies aber durch nur einen Mitarbeiter bis zu einhundert Mal am Tag geschieht, dann sind dies je Arbeitstag doch zwei Tonnen und nicht gerade gesundheitsfördernd, geschweige denn verbessert dies die Arbeitsmoral der Mitarbeiter.
Um mit Kleinigkeiten unspektakulär, aber relativ schnell einen Erfolg bzw. eine Einsparung zu haben, bedarf es vom Berater aber eine ganzheitliche Betrachtung über den ursprünglich definierten Analysebereich hinaus. Die Reduzierung eines Versandkartons um nur einen Zentimeter, bedeutet bei einer täglichen Luftfracht von 100 Kartons so nebenbei eine tägliche Einsparung von 400 €uro oder 100.000 €uro im Jahr. Dies sind nur einige wenige Beispiele, wie bodenständige Berater. Wenn dann die Mitarbeiter zufriedener sind, Standards existieren, der Lagerbestand dem Bedarf entspricht und das Material verschwendungsarm durch die Produktion fließt und Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet sind, genau dann kann man darüber nachdenken welche Arbeitsschritte und Informationen systemunterstützt umgesetzt werden können.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass solche Analyseprojekte bei mittelständischen Unternehmen richtig Spaß machen und wenn man dann, gemeinsam mit den Mitarbeitern, auch noch mit der Umsetzung der aufgelisteten Potenziale beauftragt wird, umso besser.
Projekte dieser Art, als auch Bewertungs-(Due Dilligence), Transfer- oder Akquisitionsprojekte zwischen unterschiedlichen kulturellen Standorten können wir aber ebenso durchführen.

Unternehmensberatung für KMU (klein- und mittelständische Unternehmen) und Handwerk
Dienstleistungsberatung für Serviceunternehmen

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Schmuck – DER Geschenkeklassiker an Weihnachten!

Trend 2017: Sternschmuck!

Schmuck - DER Geschenkeklassiker an Weihnachten!

Jedes Jahr dasselbe Spiel – was schenken wir bloß unseren Liebsten? Und vor allen Dingen: wo kriegen wir die Geschenke alle her – gerade für unsere anspruchsvollen Damen? Wieder mal das Lieblingsparfum für Mama? Wie steht es mit dem Kreislauftropfen-Geschenkpaket für Oma, oder doch lieber ein Obstkorb? Alles irgendwie nicht das Wahre…. Und für die Liebste? Den Menügutschein für ihr Lieblingsrestaurant gabs ja schon zum Geburtstag. Da ist aber guter Rat jetzt wirklich teuer.

Doch: so muss es nicht sein. Blättern Sie einfach in Ruhe online durch das breite Angebot der Geschäfte und wählen Sie diesmal doch den weihnachtlichen Geschenkeklassiker Schmuck. Darüber freuen sich große wie kleine Damen und Sie können ganz relaxt, wann immer Sie ein wenig Zeit übrig haben, schon einmal damit beginnen, das ein oder andere Schmuckstück in die engere Wahl zu nehmen.
Denn jetzt sind die Weihnachtsartikel bereits alle am Lager und auch noch in ausreichender Menge vorhanden.

Fündig werden Sie zum Beispiel bei der wunderbaren Schmuckauswahl von myangels.de. Was als Onlineshop rund um das Thema Engel im Jahre 2011 so vielversprechend startete, ist heute einer der vielfältigsten Schmuckanbieter im WorldWideWeb. Hier gibt es alles, was schmuckaffinen Damen (also Allen :-)) Freude bereitet und ihre Herzen gerade an Weihnachten einfach höher schlagen läßt: Engelanhänger, Edelsteinschmuck, Sternzeichen, Ohrringe usw. und das alles zu verträglichen Preisen und mit einem hervorragenden Kundenservice.

Dieses Jahr besonders im Trend: alles rund um das Thema Sterne – hier hat myangels diesmal ein besonders breites Spektrum anzubieten: Sternenanhänger, Sternohrringe, Sternencolliers und sogar ein Bauchnabelpiercing in der Form eines Sterns – Sie werden sicherlich fündig!

Aber ganz wichtig, damit es später nicht zu einem Umtauschmarathon kommt: fühlen Sie zuhause ruhig schon einmal vor, was Ihren Damen gefallen könnte und beachten Sie bitte auch die jeweils angegeben Schmuckmaße und Längen – besser vorher schon mal Handgelenke abmessen oder bereits vorhandene Schmuckstücke zum Vergleich heranziehen – dann ist ein relaxtes Einkaufserlebnis nahezu garantiert.
In diesem Sinne: entspanntes Online Einkaufen bei myangels.de!

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Online Shop rund um die Themen Wohnen und Garten, Schmuckideen sowie natürlich Engel und Schutzengel. Wir bieten Ihnen außergewöhnliche Geschenke und Dekorationsartikel, denen stets eines gemeinsam ist: hochwertige Verarbeitung, liebevolle Details und auch gern ein Hauch von Nostalgie. Unsere Produkte haben alle einen ganz speziellen Charme und sollen vor allen Dingen eines bewirken: die Welt unserer Kunden ein wenig schöner machen!

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„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ ausgezeichnet

Mit flotten Werbesprüchen alleine ist es nicht getan

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017" ausgezeichnet
Die Preisträger und Jury-Mitglieder der Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland Pfalz 2017“ (Bildquelle: ISB / Alexander Sell)

Unternehmen, die angesichts von Fachkräftemangel und leer gefegtem Arbeitsmarkt bei potentiellen Mitarbeitern punkten wollen, müssen sich anstrengen. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing prämierte acht mittelständische Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, die mit besonderen Ideen zu attraktiven Arbeitgebern für ihre Beschäftigten geworden sind. Von Coaching-Angeboten für Mitarbeiter über flexible Langzeitkonten bis hin zum „Brezeltag“ zum Ausklang der Arbeitswoche: Alle Preisträger beweisen Kreativität und Engagement, wenn es darum geht, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten. Im Rahmen der Preisverleihung erhielten die Gäste außerdem spannende Impulse von Frank Kohl-Boas, Personalchef von Google für Nord- und Zentraleuropa, der Einblicke in die erfolgreiche Arbeitgebermarke Google gewährte. Wie attraktive Arbeitgeber mit zeitlichen Ressourcen in der Personalpolitik umgehen und diese auch für sich nutzen können, stellte Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen dar.

„Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht – Unternehmen müssen sich anstrengen und potenziellen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bieten“, so Dr. Volker Wissing in seinem Vortrag vor den rund 130 geladenen Gästen in Mainz. Die ausgezeichneten „Attraktiven Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ beweisen, wie flexibel und innovativ kleine und mittelständische Unternehmen im Land diese Herausforderung annehmen. Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2017 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Einblicke in den Weltkonzern

Als reizvoller Arbeitgeber erscheint vielen Menschen insbesondere das Unternehmen Google. Frank Kohl-Boas, Personalchef für Nord- und Zentraleuropa bei Google, bot in seinem Key-Note-Vortrag spannende Einblicke, mit welchen Strategien der Internet-Riese für seine Mitarbeiter so attraktiv bleibt. In einer volatilen, komplexen und unsicheren Arbeitswelt setzt das Unternehmen auf eine Kultur, in der Arbeit mehr als „nur“ einen Job bedeutet. Angefangen beim konsensbasierten Recruiting neuer Mitarbeiter über das „Googler to Googler“-Programm, bei dem sich Mitarbeiter gegenseitig weiterbilden, bis hin zu zahlreichen attraktiven Angeboten wie Mitarbeiter-Fahrrädern oder kostenfreien Gesundheitschecks. Eine zentrale Rolle spielt schließlich auch ein offenes Führungsverständnis – anstelle von starren Hierarchien und Statussymbolen stehen bei Google Wertschätzung und Vertrauen. Mit Bezug auf dm-Gründer Götz Werner führte Kohl-Boas aus, dass Mitarbeiter genauso mit den Kunden umgingen, wie eine Führungskraft mit ihren Mitarbeitern. Umso wichtiger sei es daher für ein Unternehmen, sich zu überlegen, wie arbeitnehmerzentriert es sein wolle.

„Zeit“ als Ressource im Arbeitsleben immer wichtiger

„Attraktive Arbeitgeber verfügen nicht selten über so viele Arbeitszeitmodelle in ihrem Betrieb, wie es Mitarbeiter gibt“, eröffnete Prof. Dr. Jutta Rump ihren Vortrag. Angesichts des Fachkräftemangels in einigen Branchen müssen Unternehmen möglichst alle Zeitreserven ihrer Mitarbeiter heben, während diese gleichzeitig steigende Ansprüche an Flexibilität und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem stellen. Ein Zielkonflikt, der nicht ohne Weiteres – und nur im Dialog mit den Mitarbeitern – aufzulösen ist. Gefragt sind zum Beispiel Investitionen in neue Technologien, um einerseits die Produktivität erhöhen, andererseits aber auch flexible Arbeitsmodelle anbieten zu können. Auch muss überprüft werden, so Rump, ob die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen, etwa im Arbeitszeitgesetz, angesichts der komplexen Herausforderungen noch zeitgemäß sind.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG aus Polch beweist als Unternehmen zum Mitmachen, welchen Wert teamorientiertes Engagement der Mitarbeiter besitzt. Die Malerwerkstätte Leisenheimer aus Windesheim bemüht sich gezielt um die Förderung von weiblichen Auszubildenden in einer klassischen Männerdomäne. Die EPOS GmbH aus Wörth am Rhein bietet ihren Mitarbeitern berufliches Coaching bis hin zu psychosozialer Beratung. Die F&B Nutzfahrzeug-Technik GmbH aus Hagenbach setzt auf einen kooperativen Führungsstil, der den Mitarbeitern möglichst eigene Verantwortungsbereiche überträgt. Die mitcaps GmbH aus Mainz prämiert besondere Erfolge mit besonderen Sachleistungen und beteiligt die Beschäftigten finanziell am Unternehmenserfolg. MAURUS Automatisierungstechnik aus Bodenheim legt besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem, unter anderem durch flexible Langzeitkonten. Für die GKN Driveline Trier GmbH legen umfassende Aus- und Weiterbildung sowie lebenslanges Lernen den Grundstein zum Unternehmenserfolg. Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. aus Trier gibt seinen Mitarbeitern im Rahmen von „Visionstagen“ die Möglichkeit, eigene Ideen zur Zukunft des Unternehmens einzubringen. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

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Innovation als Teil der Motivation

Von Natur Events Ihrer Trainings- und Eventagentur aus Frankfurt

Innovation als Teil der Motivation
Innovation als Teil der Motivation

Produktinnovation von heute schaffen die die Märkte und Erfolgsmöglichkeiten für morgen und übermorgen.
Für die rechtzeitige Ortung von Innovationspotentialen sind die gleichen Methoden brauchbar und nützlich, wie sie in den letzten Jahren in der Unternehmensstrategie entstanden sind.

Die über das Tagesgeschäft hinausreichende nachhaltige Sicherung der Überlebens- und Ertragsfähigkeit der Unternehmung.
Die Unternehmensstrategie umfasst dabei weit mehr als nur die Innovationen. Sie bezieht sich auf alle Aktivitäten der Unternehmung.

Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, dass für die Unternehmenssteuerung aus dieser Entwicklung eine „dritte Führungsgröße“ neben Liquidität und Erfolg entstehen wird.
Das Erfolgspotential.
Vom konkreten Inhalt her versteht man darunter alle materiellen und personellen Voraussetzungen, die spätestens dann bestehen müssen, wenn es um die Realisierung des Erfolges in einem konkreten Geschäftsgebiet geht.

Die strategische Unternehmensführung als eine Vorsteuerungsaufgabe in Bezug auf die spätere Erfolgsrealisierung besteht aus der
Suche,
Schaffung und
Erhaltung
hoher und sicherer Erfolgspotentiale, was stets das rechtzeitige Orten von Erfolgspotentialen einschließt.

Es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis das „Erfolgspotential“ in seiner gesamten Systematik und in allen seinen Dimensionen ähnlich durchstrukturiert und vor allem auch zu einem allgemeinen Wissensbesitz bei der Unternehmensführung geworden ist.

Ohne Problem ist Innovation zwecklos.
Innovatives Lösungswissen ist prinzipiell nur dort interessant, wo es gebraucht werden kann.
Wo es keine Probleme zu lösen gibt, sind innovative Ideen und alles damit verbundene Wissen zwecklos und wirkungslos.
Das ist von der Logik her zwar selbstverständlich!
Aber in der Praxis lässt sich nicht ohne weiteres leicht danach handeln:
Einfach deshalb, weil manche Anwenderprobleme sich fortgesetzt verändern oder gar völlig verschwinden können.

Break-Even-Punkte für Innovationen.
Innovationen haben nicht nur die Eigenschaft, dass sie das Bestehende „kreativ zerstören“, sie schaffen oft gleichzeitig auch innovative Möglichkeiten, die nicht nur das Bestehende zerstören, sondern durch ihre Folgewirkungen wesentlich erweitern.
Das Automobil als Innovation hat erheblich mehr Unternehmungen, das heißt neue Probleme und Problemlösungen, mit sich gebracht als alte vernichtet.

Deshalb ist auch die innovative Fortentwicklung von Lösungssystemen für originäre Anwenderprobleme zu beobachten, sei es, dass sie eigene Innovationsmöglichkeiten eröffnen, oder dass sie eine neue Anwendungs-Chance für bereits bestehende Produkte und Verfahren bieten.
Das Wissen ersetzt nicht den Unternehmer – es setzt ihn voraus und fordert ihn heraus
Alle diese Orientierungsgrundlagen liefern selbstverständlich keine Automatik für die Vorsteuerung von Innovationen und für Innovationsentscheidungen.
Von ihrer Systematik und Aufgabenstellung her kann man sie als eine Art „Strategische Buchhaltung“ bezeichnen, mit dem Ziel, die „Break-Even-Punkte“ für Innovationen in ihren positiven und negativen Trends so früh wie möglich zu erkennen.

Sie können deshalb auch das zu guter Letzt erforderliche Unternehmerische nicht ersetzen. In einem nicht geringen Maße ist das vielmehr eine wesentliche Voraussetzung, um das verfügbare Wissen in einer problemgerechten Anordnung zu strukturieren und in innovativ nützliche Kombination zu bringen.
Motivation

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

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