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21. Februar 2018

Viel Unkenntnis bei Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Was genau ist SEO? Viele Agenturen nutzen Wissenslücken aus und machen Kunden ein X für ein U vor

Viel Unkenntnis bei Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Suchmaschinenoptimierung sollte langfristig gestaltet werden. (Bildquelle: © MacX – Fotolia)

Suchmaschinenoptimierung wird im Deutschen schlicht mit „SEO“ abgekürzt. Der Ursprung liegt im englischen Fachbegriff „Search Engine Optimization“. Der gerne mystifizierte Begriff aus dem Internet-Fachlexikon führt leicht in die Irre. SEO und die mit der Suchmaschinenoptimierung hauptamtlich befasste SEO Agentur optimieren nicht etwa eine Suchmaschine, wie Google oder deren Mitbewerber. Im Fokus und manchmal auch in der Kritik steht die technische Aufbereitung von Internetseiten für die optimale Suchmaschinenverarbeitung. Black Hat SEO versucht Lücken im Algorithmus der Suchmaschinen auszunutzen – eine Vorgehensweise, über der immer das Damoklesschwert der Abstrafung schwebt.

Die Arbeitsformel der SEO Agentur: SEM = SEO + SEA

Die Suchmaschinenoptimierung „SEO“ ist einer von zwei Säulen des Suchmaschinenmarketings (SEM). Hinzu kommt die Suchmaschinenwerbung (SEA). Aufgrund der Komplexität dieser Thematik und deren direkte Auswirkungen auf den geschäftlichen Erfolg, übertragen viele Firmen diese Tätigkeiten an eine SEO Agentur. In der Regel verfügt diese über Know-how, Personal und die Werkzeuge für zielgerichtete Optimierungen. Aber auch entsprechend ausgebildete Fachleute in den Firmen sowie Privatpersonen sind grundsätzlich in der Lage, anstelle einer SEO Agentur die erforderlichen Optimierungen vorzunehmen. Beachtenswert ist allerdings, dass Suchmaschinenoptimierung nicht den Charakter „Eintagsfliege“ haben sollte. Soll die Durchführung von Optimierungsprozessen von Erfolg gekrönt sein, so ist ein hohes Maß an Betreuung zwingend erforderlich.

Ziel und Prinzip der Suchmaschinenoptimierung

Übernimmt eine SEO Agentur die Suchmaschinenoptimierung, so wird sie eine Aufbereitung der Webseiten wählen, die für Programmabläufe der Suchmaschinen optimiert ist. Dieser Prozess gliedert sich in zwei wesentliche Maßnahmenpakete. Zum einen verbessern SEO-Fachleute die Lesbarkeit der betreffenden Internetseiten für die beim Suchprozess angestoßenen Suchroutinen. In einem weiteren Schritt werden die Seiteninhalte ergebnisorientiert aufbereitet. Webseiten sind im Internet nur dann erfolgreich platziert, wenn es gelingt bei einer thematischen Anfrage unter den ersten zehn Ergebnissen gelistet zu werden. Dies funktioniert nur, wenn die Internetseite beim eingesetzten Keyword unter die ersten zehn kommt. Eine weitere Maßnahme besteht in der Ausrüstung mit sogenannten Backlinks, der Verlinkung mit anderen Webseiten.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Auszeichnung für Sodexo: Das Magazin FOCUS Business kürt Sodexo zum „Top Nationaler Arbeitgeber 2018“

Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018
Quality of Life Services Marktführer Sodexo ist Top Arbeitgeber 2018

Rüsselsheim 21.02.2018. Arbeitnehmer stufen Sodexo bei den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland ein. Dies bestätigt das aktuelle Ranking des Nachrichtenmagazins Focus Business in Zusammenarbeit mit dem beruflichen Netzwerk Xing, Europas größtem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista.

Sodexo wurde als „FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018“ ausgezeichnet und platziert sich damit unter den beliebtesten Arbeitgebern des Landes. Das Nachrichtenmagazin Focus Business veröffentlichte das Ranking zum sechsten Mal und zeichnete dabei neben dem Gesamt- und Branchenranking weitere Top-Arbeitgeber in acht Kategorien aus. Sodexo punktete zudem in der Kategorie „Internationalität“ und platzierte sich dort unter den 40 besten Arbeitgebern neben Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, Amazon, BMW und SAP.

„Als einer der zwanzig größten Arbeitgeber weltweit und führender Dienstleister für Services der Lebensqualität möchten wir auch und insbesondere für unsere Mitarbeitenden ein motivierendes Arbeitsumfeld bieten, das aktiv zu ihrer Zufriedenheit beiträgt“, so Birger Meier, Leitung Talent Acquisition & HR Marketing D|A|CH. „An der Auszeichnung ‚FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018‘ freut uns besonders, dass wir in diesem Anspruch von jenen bestätigt werden, die uns am besten kennen und den wertvollsten Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten: unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“

Um die Top-Arbeitgeber Deutschlands aus 22 Branchen zu ermitteln, wertete das Marktforschungsinstitut Statista mehr als 127.000 Beurteilungen von Arbeitnehmern aus. Diese stammen aus einer unabhängigen Online-Befragung, einer Umfrage unter Xing-Mitgliedern sowie aktuellen Kununu-Daten. Die Teilnehmer beurteilten unter anderem Betriebsklima, Gehalt und Karriere sowie Image und Führungsstil und auch die Weiterempfehlungsbereitschaft an Freunde und Verwandte wurde mitgewichtet [SX210218GT].

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Internationales Eisenbahnforum „Strategic Partnership 1520: Central Europe“ in Wien eröffnet

Internationales Eisenbahnforum "Strategic Partnership 1520: Central Europe" in Wien eröffnet
Eröffnung des Forums „1520“ durch den russischen Transportminister Maxim Sokolov.

Wien, 21. Februar 2018 – Das internationale Eisenbahnforum „Strategische Partnerschaft 1520: Central Europe“ wurde heute feierlich in Wien eröffnet. Die Eröffnungszeremonie fand unter Beteiligung des Verkehrsministers der Russischen Föderation, Maxim Sokolow, und dem Sektionschef für Verkehr im österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Dr. Gerhard Gürtlich, statt.

Das diesjährige Forum steht ganz im Zeichen der grenzüberschreitenden Kooperation zwischen den Ländern Europas und Asiens, um dem wachsenden Transportbedarf an Gütern und Waren gerecht zu werden und die Effizienz des Eisenbahnverkehrs im Ost-West-Korridor zu steigern.

In seiner Begrüßungsrede wies Minister Sokolow auf die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus des eurasischen Schienentransportkorridors hin: „Die Gütertransporte zwischen den eurasischen Ländern werden weiter wachsen, was sich besonders im Bereich der Containertransporte zeigt. Das gemeinsame Projekt, die 1520-Breitspurbahn zu verlängern und auszubauen, ist nicht nur vernünftig, sondern objektiv notwendig, um im Wettbewerb mit anderen Transportmöglichkeiten mitzuhalten. Die Entwicklung des eurasischen Transportkorridors wird dazu beitragen, wobei die Breitspur als Bindeglied zur Entwicklung dieses Korridors wirken kann.“

Sektionschef Dr. Gütlich hob dabei noch besonders die Bedeutung des Ausbaus des Breitspurnetzes für die Region Wien-Bratislava hervor: „Wirtschaftsräume leben nicht davon, dass sie sich abschotten, sondern davon, dass sie sich verbinden. Mit der weiteren Entwicklung und dem Ausbau des eurasischen Korridors wird östlich von Wien, und westlich von Bratislava ein großer neuer Wirtschaftsraum entstehen. Dieser Kongress ist ein erster Schritt, und einer von vielen Schritten, die noch folgen werden zur Schaffung dieses Wirtschaftsraums.“

Im Anschluss wurde der inhaltliche Teil des Programms mit der Plenumsdiskussion „Der eurasische Korridor und die Neue Seidenstraße. Eine gegenseitige Annäherung“ und kurzen Keynotes der beiden Hauptredner Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG, und Oleg Belozerow, Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Russischen Eisenbahn (RZD), eingeleitet.

In seinem Vortrag unterstrich Matthä die Vorteile der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und des Ausbaus des eurasischen Transportkorridors: „Europa, Russland und Asien werden durch die Neue Seidenstraße und den Ausbau der Breitspurbahn nach Wien näher zusammenwachsen. Sie bildet damit die beste Grundlage für eine gute Wirtschaftsentwicklung, wirksamen Klimaschutz und ein friedliches Zusammenleben.“

An der Diskussion, in der es vor allem um die Harmonisierung der Infrastrukturnetze und die Entwicklung effizienter Transportlösungen im eurasischen Korridor ging, beteiligten sich unter anderem der stellvertretender Generaldirektor von „Rostec“ und Vorsitzende der russischen Abteilung des russisch-österreichischen Wirtschaftsrates, Wladimir Artjakow, der Leiter der belarussischen Eisenbahn, Wladimir Morozow, der Leiter für Eisenbahnsicherheit und Interoperabilität bei der Europäischen Kommission, Keir Fitch, und der Vize-Präsident für die Entwicklung internationaler Märkte bei der italienischen Eisenbahn, Giovanni Rocca.

Darüber hinaus wurde im Rahmen des Forums eine Ergänzung der Kooperationsvereinbarung zwischen der RZD und der ÖBB unterzeichnet, bei der beide Seiten ihre Absicht zur weiteren Zusammenarbeit in Bereichen wie Personalkapazität, Personen- und Güterverkehr, innovative Technologien und Infrastruktur sowie ihre Bemühungen zur Verlängerung der russischen Breitspurbahn in die Region Wien-Bratislava bekräftigten.

Insgesamt nehmen an dem Forum mehr als 400 Delegierten aus 29 Ländern teil, darunter die Vorsitzenden nationaler Eisenbahngesellschaften aus Breitspur- und Schmalspurstaaten sowie Vertreter internationaler sektoraler Organisationen und dem Bankensektor.

Das Forum SP1520 wird von dem Unternehmen Business Dialogue in Hauptpartnerschaft mit der ÖBB-Holding AG und der Russischen Eisenbahn (RZD) veranstaltet.

Ausführliche Informationen um Forum SP1520 finden Sie auf der Website http://forum1520.com/2018/en/

Veranstalter der SP1520 ist das Unternehmen Business Dialogue mit Sitz in Moskau, Russland. Business Dialogue, gegründet 2005, ist Dienstleister für Konferenz- und Eventmanagement im internationalen Bereich mit dem Schwerpunkt Logistik und Transport.

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Warum Bankfinanzierung häufig die erste Wahl ist

Warum Bankfinanzierung häufig die erste Wahl ist

Die Entscheidung für den Aufbau einer eigenen Existenz ist gefallen, die vielversprechende Geschäftsidee hat einen soliden Reifegrad: Jetzt ist es an der Zeit, über die Finanzierung nachzudenken. Viele Jungunternehmer haben zu Beginn ihrer Laufbahn als Selbständiger einen Kapitalbedarf von rund 100.000 Euro, doch auch größere Summen sind möglich. Wie aber findet man in der Masse der Finanzierungsmöglichkeiten die passende Variante für das eigene Projekt? Wer sein Geschäft auf Dauer selbst führen will und nicht durch den Verkauf von Anteilen zum Minderheitsgesellschafter werden will, entscheidet sich häufig für eine Bankfinanzierung. Die klassische Finanzierung durch eine Bank hat gegenüber anderen Geschäftsmodellen nämlich einen entscheidenden Vorteil: Der Gründer zahlt für seinen Kredit eine Gebühr in Form von Zinsen. Er ist aber nicht verpflichtet, Anteile an seinem kleinen Unternehmen zu verkaufen.

Die große Schwäche neuer Finanzierungsmodelle

Wer sich zu Beginn der Gründungsphase zum ersten Mal mit den Varianten einer Finanzierung beschäftigt, ist angesichts der Fülle häufig erst einmal überfordert. Neben dem klassischen Bankkredit liest man von Finanzierungen über Beteiligungskapital, über Genussrechte und Mezzanine und über Business Angel oder durch professionelle Beteiligungsfirmen. Eine weitere Alternative ist das Crowdinvesting. Diese auch als Schwarmfinanzierung bezeichnete Variante wird zunehmend als attraktives Modell beworben. Bei aller Unterschiedlichkeit haben diese Finanzierungsmodelle eine Gemeinsamkeit: Die Kapitalgeber erhalten als Gebühr keine laufende Zinszahlung. Ihre Rendite ergibt sich vielmehr über Wertsteigerungen des jungen Unternehmens und über den anschließenden Verkauf, den sogenannten Exit. Um dieses Modell überhaupt erst zu ermöglichen, muss der Gründer Unternehmensanteile an den Kapitalgeber abgeben. Sind mehrere Finanzierungsrunden erforderlich, ist der stolze Existenzgründer im schlimmsten Fall schon bald ein Minderheitsgesellschafter in seinem eigenen Unternehmen!

Klassische Bankfinanzierung ohne Anteilsverkauf

Genau an dieser Stelle unterscheidet sich eine herkömmliche Finanzierung durch eine Geschäftsbank von den meisten neuen Finanzierungsmodellen. Die Bank erhält für die Bereitstellung des Kapitals einen Zins. Die Zinszahlung entspricht also letztlich der Gebühr, die der Kreditnehmer dafür zu zahlen hat, dass der Geldgeber ihm die erforderliche Summe zur freien Verwendung überlässt. Ein Anteilsverkauf ist also bei der Finanzierung durch eine Bank nicht erforderlich. Gerade hier liegt der größte Vorteil der Bankfinanzierung gegenüber den meisten neuen Finanzierungsmodellen. Der junge Unternehmer bleibt somit im vollen Besitz aller Unternehmensanteile, und er muss auch nicht zulassen, dass sich eine dritte Person an seinem neu gegründeten Betrieb beteiligt. Gerade für Finanzierungen in einer Größenordnung von rund 100.000 Euro ist die klassische Bankfinanzierung deshalb immer noch die bevorzugte Variante. Aber auch bei größeren Summen gibt es solide Finanzierungsmodelle, die keinen Verkauf von Unternehmensanteilen notwendig machen. Letztlich ist es also verständlich, dass junge Gründer sich bevorzugt für einen klassischen Bankkredit entscheiden. Doch warum schaffen sich alternative Finanzierungsmodelle mit dem Verkauf von Anteilen überhaupt zunehmend Raum, und warum sind sie für viele Gründer trotzdem eine attraktive Variante? Die Begründung liegt darin, dass manche Geschäftsideen für eine klassische Bankfinanzierung schlicht kaum in Frage kommen.

Nicht jedes Projekt ist finanzierbar

Zu den größten Argumenten zugunsten von alternativen Finanzierungsmodellen gehört der Risikoaspekt. Wer ein Unternehmen gründen will und den Kapitalbedarf nur schwer vernünftig einschätzen kann oder wer erst nach einer langen Anlaufphase erste Einnahmen realisiert, bekommt häufig keine Finanzierung durch eine Bank. Das Verlustrisiko ist dann für eine klassische Geschäftsbank zu groß. Gerade in der Biotechnologie sind am Anfang hohe Investitionen nötig, und es dauert lange, bis erste Erlöse generiert werden. Deshalb sind solche Projekte für eine Bank meist nicht interessant. Wenn ein Projekt von Anfang an vielversprechend erscheint und kurzfristig zu einer enormen Wertsteigerung führen könnte, scheint es prädestiniert zu sein für eine Beteiligung. Der Geldgeber ist dann auch bereit, zu attraktiven Konditionen zu finanzieren. Ob sich der Gründer auf dieses Risiko einlassen will, ist dann immer einer individuellen Einzelfallentscheidung vorbehalten.

Letztlich gibt es also durchaus Projekte, die durch eine Unternehmensbeteiligung finanzierbar sein mögen. Trotzdem sollten junge Gründer immer zuerst prüfen, ob nicht die klassische Kreditfinanzierung in Verbindung mit öffentlichen Fördermitteln eine solide Alternative sind. Hier ist kein Anteilsverkauf erforderlich, und der angehende Selbständige bleibt auf Dauer Herr über sein eigenes Unternehmen.

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Zahnärztin aus Leidenschaft führt erfolgreiche Praxis

Als Zahnarzt in Berlin Fuß zu fassen

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Zahnärzte Buckow in Berlin

Als Zahnarzt in Berlin Fuß zu fassen ist nicht einfach. Olga Bleckmann hat 2006 die Gründung der eigenen Praxis gewagt und sich inzwischen nicht nur einen festen Patientenstamm, sondern auch den Respekt der übrigen niedergelassenen Kollegen erarbeitet. Nach dem Motto „die schönsten Zähne sind die gesunden Eigenen!“ hat die engagierte Zahnärztin sich Zahnerhaltung zum obersten Ziel gesetzt. Entsprechend liegt der Schwerpunkt ihrer Praxis auf dem modernen Verfahren der mikroskopischen Endodontie. Viele Berliner Zahnärzte überweisen ihr mittlerweile Patienten zur Wurzelbehandlung. Zusammen mit ihren drei Praxiskollegen nimmt sie jede Herausforderung an und blickt nach der Behandlung stets in zufriedene Gesichter.

Auf die Frage, warum sie Zahnärztin geworden sei, antwortet Olga Bleckmann mit einem sympathischen Lächeln: „Dafür gibt es sicher mehr als nur einen Grund. Ich hatte immer Freude daran, konzentriert und filigran zu arbeiten. Dazu kommt, dass ich schon früh als Aushilfe im Krankenhaus tätig war und dass mich die medizinische Universität besonders fasziniert hat.“

Wie wichtig es ist, dass Patienten sich ernst genommen fühlen, weiß Olga Bleckmann aus eigener Erfahrung – auch Zahnärzte müssen schließlich zum Zahnarzt. Neben der Sicherheit, die sie durch ihre Fachkompetenz ausstrahlt, vermittelt sie daher jedem einzelnen Patienten, dass sie sich für seine Beschwerden wirklich interessiert und ihr der Behandlungserfolg am Herzen liegt. Um das Vertrauen der Patienten in ihre Kompetenz zu rechtfertigen und immer auf dem neuesten Wissensstand zu sein, nimmt Frau Bleckmann regelmäßig an Fortbildungen teil. Einen Teil ihrer Zusatzausbildung zum Thema „moderne Wurzelbehandlung“ hat sie in den USA am renommierten Zentrum für Endodontie der Universität Pennsylvania absolviert.

Zahnarzt sein in Berlin – für Olga Bleckmann bedeutet das auch, sich auf die Menschen vor Ort einzustellen. Ihre Praxis strahlt eine entspannte, freundliche Atmosphäre aus. Es darf gescherzt und gelacht werden und zugleich ist spürbar, mit wie viel Einsatz das gesamte Team bei der Sache ist. Den Patienten erwartet eine perfekt organisierte, hochmodern ausgestattete Praxis mit Dentallabor, strahlungsarmer 3D-Röntgentechnik (digitale Volumentomographie) sowie computergestützter Implantatplanung. Angefangen von der Prophylaxe über verschiedene Methoden zur Zahnerhaltung bis hin zum Zahnersatz führt Olga Bleckmann alle Behandlungen mit gleicher Sorgfalt durch. Darauf, dass ihren Patienten im Wartezimmer sogar freies WLAN zur Verfügung steht, ist die Zahärztin, selbst Mutter einer 13-jährigen Tochter, besonders stolz. Sie weiß eben auch diesbezüglich, worauf es heute ankommt.

Zahnarzt Berlin: An erster Stelle steht für uns: die eigenen Zähne ein Leben lang erhalten. Schonende Füllungstherapie, moderne Wurzelbehandlungen, ästhetische Zahn – Korrekturen mit Kompositen oder Veneers anstelle von Überkronung, das sind Beispiele dafür.

Falls doch ein Zahnersatz nötig sein sollte:
Bei der Auswahl des richtigen Zahnersatzes für Sie stellen wir Ihnen alle unsere Möglichkeiten zur Verfügung: exakte Diagnostik, ausreichende Beratung und das gesamte Spektrum der modernen zahnärztlichen Prothetik.

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Matthias Schömann-Finck gewinnt Ergometer-Weltmeisterschaft

Matthias Schömann-Finck gewinnt Ergometer-Weltmeisterschaft
M. Schömann-Finck (Mitte) als jubelnder Weltmeister (Bild: Concept2 Germany)

Ruderprofi Matthias Schömann-Finck, Referent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA Akademie, hat sich bei der ersten offiziellen Ruder-Ergometer-Weltmeisterschaft 2018 in Alexandria (USA) die Goldmedaille der 30-39 Jährigen in der Gewichtsklasse „Lightweight“ gesichert.

Für Matthias Schömann-Finck hat sich die Reise mit seinem Concept2-Team ins US-amerikanische Alexandria, nähe Washington D.C., gelohnt. Am Ende gewann er seinen insgesamt fünften Indoor-Rowing WM-Titel. Nach den Erfolgen in den Jahren 2013-2015 und 2017 sowie der Silbermedaille 2016 konnte er in diesem Jahr bei der ersten „offiziellen“ Weltmeisterschaft erneut triumphieren.

Am Ende war es ein Kopf-an-Kopf Rennen mit dem Iren Nathan O“Reilly, der nur eine halbe Sekunde hinter dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der DHfPG/BSA-Akademie landete. Für die Distanz über 2000 m brauchte der 38-jährige Schömann-Finck 6:22,1 Min. Dritter wurde der Spanier Damian Alonso. An den Wettkämpfen in Alexandria nahmen mehr als 1500 Athleten teil.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Mit Panasonic Technologie DSGVO Compliance sicherstellen

Panasonic betont die Bedeutung von Technologie im Hinblick auf die Einführung neuer EU-Vorschriften zum Datenschutz

Wiesbaden, 21.02.2018 – Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt ab dem 25. Mai 2018 mit dem Ziel in Kraft, den Datenschutz für alle Personen innerhalb der EU zu stärken und zu vereinheitlichen. Sanktionen für Datenschutzverletzungen belaufen sich auf bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 % des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens.

Praktisch bedeutet dies beispielsweise, dass es noch wichtiger wird, vor jedem Marketingkontakt das Einverständnis des Kontaktierten einzuholen. Zudem dürfen personenbezogene Daten dann nicht mehr in Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) übertragen werden, es sei denn, das Zielland gewährleistet das gleiche Datenschutzniveau.

„Die DSGVO ist die größte Herausforderung für das Marketing, die mir in meinem bisher 26 Jahre umfassenden Berufsleben begegnet ist“, sagt Stephen Yeo, Marketing Director von Panasonic Business. „Die DSGVO zwingt Unternehmen zu überlegen, wo und wie sie Daten verarbeiten – das betrifft alles, von Namen und Adressen bis hin zu Bild-Aufzeichnungen von Überwachungskameras. Wir sind aber überzeugt, dass es mit Technologie möglich ist, diese Herausforderungen zu adressieren und Risiken zu reduzieren. Ein Beispiel hierfür ist unsere People-Masking-Technologie.“

Diese Panasonic Lösung schützt die Privatsphäre von Personen, denn sie macht Personen durch Maskierung unkenntlich und lässt nur noch Schemen erkennen. Muss das originale Filmmaterial im Falle eines Vorfalls, wie beispielsweise eines Diebstahls, eingesehen werden, lässt sich diese Maskierung von berechtigten Personen deaktivieren.

„Ein weiteres Beispiel ist die automatische Datenentfernung unserer Panasonic Scanner“, führt Yeo weiter aus. „Das integrierte Feature entfernt die Daten von der Maschine, nachdem sie auf einen PC übertragen wurden, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Daten automatisch sicherer sind.“

Als Reaktion auf die Veränderungen der Auflagen zu Erfassung und Speicherung von Videomaterial von Überwachungskameras im öffentlichen Raum bietet Panasonic Sicherheitslösungen an, die sich an den Artikeln 32 und 35 der DSGVO orientieren. Diese verhindern Datendiebstahl und ermöglichen es, öffentliche Bereiche unter Wahrung des Datenschutzes zu sichern.

Alle neuen Panasonic Kameras der iPRO Extreme-Serie sind mit lückenloser End-to-End Cybersicherheit ausgestattet. Damit werden die Überwachungssysteme vor Datenverfälschung, Videomanipulation und -überschreibungen sowie Spähprogrammen geschützt.

„Vernetzte Geräte wie Überwachungskameras wurden als potenzielle Schwachstelle für Datenschutzverletzungen identifiziert“, fügt Stephen Yeo hinzu. „Daher ist es wichtig, dass Unternehmen bei ihrer Compliance-Planung für die DSGVO berücksichtigen, wie diese Schwachstellen geschlossen und abgesichert werden können.“

Weitere Informationen zu Panasonic Sicherheitslösungen finden Sie unter http://business.panasonic.de/sicherheitslosungen/

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Mit dem inray OPC Router Prozesse digitalisieren

Mit dem inray OPC Router Prozesse digitalisieren
Der inray OPC Router macht nahezu jede Verbindung zu Steuerungen, Datenbanken und Peripherie möglich (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Ob es in einem Projekt um die Optimierung der Produktion durch ein Prozessleitsystem oder schlicht die Anbindung eines Etikettendruckers an eine SPS-gesteuerte Maschine geht – mit dem OPC Router von inray findet man schnell eine sichere und nachvollziehbare Lösung. Als OPC-Client-Software unterstützt der OPC Router die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA für das Internet der Dinge (IoT) und die Industrie 4.0. Die Anzahlen der zu verbindenden Datenpunkte und der Transaktionen sind nahezu unbegrenzt. So können Unternehmen mit einem kleinen Projekt beginnen und nach und nach immer mehr Verbindungen über den zentrale OPC Router abwickeln. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen wird der OPC Router allmählich zu einer zentralen Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch aller integrierten Systeme.
Der OPC Router bewährt sich tagtäglich in zahlreichen Branchen und Anwendungsfällen, allein oder in Verbindung mit anderen Lösungen von inray Industriesoftware. Ergänzend dazu bietet das Unternehmen die Standard-Software mit umfangreicher Unterstützung und ergänzenden Schulungen zum Download an. Anwender ebenso wie Integratoren profitieren von einem vorteilhaften Lizenzmodell: Eine Serverlizenz gilt stets für beliebig viele Clients, Bedienseiten, Datenpunkte oder Verbindungen. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden. Für besondere Anforderungen lässt sich der OPC Router durch Plug-Ins modular aufrüsten.
So lässt sich per Plug-in der Datenaustausch zwischen verschiedenen Datenquellen und SQL-Datenbanken der verschiedenen Anbieter einfach implementieren und administrieren. Diese kommen in den verschiedensten Produktionsabläufen, wo Daten erfasst, gespeichert, miteinander verbunden oder bereitgestellt werden müssen, zum Einsatz. Die Erfassung von Maschinendaten gehört ebenso zu den Aufgaben, wie die Bereitstellung von Bestellinformationen oder Rezepturen. Immer eröffnet der OPC Router einfache und sichere Möglichkeiten für den Datenzugriff.
Kommunikation mit SAP-Software
Ein anderes Plug-in des OPC-Routers verbindet Produktionsprozesse mit dem weltweit am meisten verwendeten ERP-System von SAP. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet dazu Standard-Schnittstellen oder individuell erstellte BAPIs, RFCs oder IDocs. Die grafische Konfiguration funktioniert komfortabel und setzt Programmierkenntnisse nicht voraus. So lassen sich einzelne Maschinen und Prozesse ebenso wie ganze MES-Systeme mit dem führenden ERP-System verknüpfen.
Sämtliche Datentransfers werden laufend von dem OPC Router visualisiert. Neben der Kontrolle in Echtzeit lassen sich auch rückblickend alle erfolgten Transaktionen nachvollziehen. Daneben zeigen die Transferobjekte bei Bedarf übersichtlich gestaltete Meldungen an.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
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Transformation scheitert an Zombie-Agilität

Haufe Agilitätsbarometer 2017 zeigt: Wandel gelingt nur, wenn Unternehmen Mitarbeitern echte Entscheidungsfreiräume geben

Transformation scheitert an Zombie-Agilität
(Bildquelle: @Haufe)

Die große Mehrheit der für das Haufe Agilitätsbarometer 2017 befragten Manager und Mitarbeiter hält ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil. Aber mehr als jeder dritte Befragte meint, dass ein Wandel an den Mitarbeitern scheitere und im Alltag so gut wie keine agilen Methoden Anwendung finden. Dieser Widerspruch führt zu der Frage: Herrscht in Unternehmen eine Zombie-Agilität, die nach außen hin agil wirkt, nach innen jedoch hohl ist?

Agilität funktioniert nur mit flachen Hierarchien und großen Gestaltungsspielräumen für jeden Einzelnen. Entsprechend sehen Mitarbeiter diese beiden Kriterien als die größten Baustellen für Unternehmen – gefolgt von Kostensenkung und der Sicherung des Innovationsvorsprungs. Führungskräfte messen hingegen den letzten beiden Punkten eine höhere Bedeutung zu. Es scheint also, dass Mitarbeiter eine echte Agilität für notwendiger erachten als Führungskräfte. Ein Erklärungsansatz dafür lautet, dass diese aus Angst vor dem Verlust von Status und Macht vor einem agilen Organisationsdesign zurückschrecken – und installieren stattdessen eine Zombie-Agilität: Agile Teams ohne Entscheidungsbefugnis und ohne eigene Budgets, die weiterhin von der hierarchischen Entscheidungskaskade des Unternehmens abhängig sind.

Mitarbeiter müssen sich für den Change weiterbilden – oder das Unternehmen verlassen
Die Folgen einer solchen Zombie-Agilität sind gravierend: Für fast jeden zweiten Befragten des Agilitätsbarometers scheitert der Change an der Unternehmenskultur und Organisationsstruktur oder an Mitarbeitern, die einem Wandel nicht offen gegenüberstehen. Zumindest bei „Transformationsverweigerern“ haben die Befragten eine klare Vorstellung, wie mit ihnen umgegangen werden sollte: Sie müssen intensiv geschult werden, um besser mit Veränderungen umgehen zu können. Sollte dies jedoch zu keinem Erfolg führen, geht jeder Fünfte davon aus, dass diese Mitarbeiter und Führungskräfte das Unternehmen verlassen müssen.

Erfolgreiche Transformation muss ganzheitlich sein
Wie lässt sich eine Zombie-Agilität vermeiden? „Organisationen müssen mutiger werden – und beidhändig agieren. Denn sie brauchen beides: Stabilität für die effiziente Aufrechterhaltung des Bestandsgeschäfts und Agilität für die schnelle Entwicklung innovativer Produkte und Services. In den agilen Bereichen müssen sie aber konsequent sein und die Teams in eine echte Agilität mit Entscheidungsbefugnis und Budgethoheit entlassen“, erläutert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, die Ergebnisse. Wichtiges Fazit aus dem Agilitätsbarometer 2017 ist also: Unternehmen dürfen den Wandel nicht zu klein denken und müssen ihn nachhaltig gestalten. Dafür müssen die drei Dimensionen für den Unternehmenserfolg – die Menschen, das Organisationsdesign und die Technologie – reibungslos zusammenspielen.

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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Herausforderungen erfolgreicher Influencer Relations 2018

Wie Unternehmen ihre Strategie in 2018 aktuell anpassen und gewinnbringende Marketingaktionen umsetzen

Herausforderungen erfolgreicher Influencer Relations 2018
Herausforderungen der Influencer Relations 2018

Influencer Relations bleiben 2018 ein großes und wichtiges Thema. Nachdem im vergangenen Jahr die Kritikerstimmen an der neuen Marketingmethode groß geworden sind, ist ein Umdenken notwendig. Messbarkeit und Passgenauigkeit sind die grundlegenden Themen, welche zu beachten sind.

Gefahren des Influencer Marketings

Die Gefahren falsch ausgeführten Influencer Marketings liegen bei Unternehmen klar im Verlust von Trust und Reputation. Veröffentlicht ein Blogger oder Youtuber eine gesponserte Kampagne ohne richtige Kennzeichnung oder veröffentlich minderwertiges Material, ist dies für ein Unternehmen von großem Nachteil.

Als aktuelles Beispiel für eine schlechte Umsetzung lässt sich die Bifi-Kampagne auf dem Instagram Kanal von donnaxadrienne verfolgen: ohne Kennzeichnung und ohne Strategie wurden die Produkte fantasielos ins Szene gesetzt. Das Internet ist belustigt – die Kampagne selber schädigend für beide Seiten.

Dass dies kein Einzelfall ist, zeigen Facebook Gruppen wie Perlen des Influencer Marketings, die innerhalb kürzester Zeit Dutzende Beispiel für fehlgeleitete Werbekampagnen sammelten.

Wie sieht eine gute Kampagne aus?

Influencer wurden lange als die neuen Werbeplattformen des Internets angesehen. Doch ihr Stellenwert entwickelt sich hin zu dem eines Markenbotschafters.

Kampagnen mit Firmen werden zunehmend nicht als Einzelfall ausgehandelt, sondern für den Start einer längeren Geschäftsbeziehung aufgesetzt. Der Influencer muss perfekt zur Marke passen und seine Zielgruppe muss sich mit dem vorgestellten Produkt identifizieren können. So lassen sich ebenso mit sogenannten Mikro-Influencern hervorragende Ergebnisse in Steigerung der Markenbekanntheit und des Trustes erzielen.

Die grundlegenden Überlegungen

Dennoch sind nicht für alle Unternehmen und alle Produkte Influencer Marketing die Lösung aller Probleme. Zunächst muss klar überlegt werden, auf welches Ziel die Kampagne einzahlen soll. Dass Influencer Marketing direkt zu Conversions führt, ist heute unwahrscheinlich.

Als Beispiel für eine funktionierende Kampagne zum Ziel Conversions, ließe sich die herausragende Kampagne von Bianca Heinicke (Bibis Beauty Palace) und Neckermann aus 2014 nennen: Nachdem Bianca als Markenbotschafter für Neckermann unterwegs war, waren die Urlaubskataloge in den Reisebüros vergriffen.
Wenn es um Conversions geht, braucht ein Unternehmen eine starke Werbefigur. Ein „Makro-Influencer“, dessen Fans blind auf eine Empfehlung vertrauen.

Dass diese Strategie 2018 weniger effektiv funktionieren wird, liegt der Tatsache zu Grunde, dass gerade Makro-Influencer regelmäßig Werbung auf ihren Plattformen platzieren. Die Fans ermüden der ständigen Werbung und kaufen deutlich weniger nach.

Trust und Markenbekanntheit

Influencer Relations 2018 haben primär andere Ziele: Markenbekanntheit, Markenerinnerung und Trust.

Auf ein Themengebiet spezilisierte Mikro-Influencer stellen hier die richtige Wahl dar. Sie haben eine kleine Community, mit der sie in engem Kontakt stehen. Sie erstellen wenig Werbeinhalte und konzentrieren sich darauf, qualitativ hochwertige Inhalte zu liefern. Sie überzeugen damit, dass ihre Empfehlungen auf ein spitzes Publikum zugeschnitten sind und persönlich rüber gebracht werden.

Dadurch haben sie bei ihren Fans/Followern ein extrem hohes Ansehen und sogar Werbung bekommt eine höhere Aufmerksamkeit geschenkt. Ein Produkt oder ein Unternehmen bleibt auf diesem Wege deutlich stärker in Erinnerung und wird mit der fachspezifischen Erwähnung des Influencers verknüpft.

Influencer Relations 2018 und KPIs

Abgesehen von den Betrachtungen der Kampagnenziele, wird auch die Messbarkeit der Erfolge an Bedeutung gewinnen. Bis dato wurden oft falsche KPIs wie Likes und Reichweite angesetzt. Wobei die Reichweite in vielen Fällen falsch berechnet wurde und sich auf die potentielle Reichweite (Followerzahl) bezog, anstatt reelle Werte (Einschränkung der tatsächlichen Reichweite durch den Algorithmus von beispielsweise Instagram) zu beachten.

Eine enge Zusammenarbeit mit den Influencern ist hier zwingend notwendig. Der Influencer liefert dem Unternehmen die reellen Zahlen aus Messungen und Statistiken, sodass das Unternehmen eine Analyse der Daten vornimmt.

Generell gilt: Auch hier müssen die KPIs zwingend unter Berücksichti gung des Kampagnenziels festgelegt sein. Für Markenbekanntheit ist die reelle Reichweite ausreichend. Für Markenerinnerung und Trust-Aufbau hingegen sind Faktoren wie Verweildauer (z.B. auf einem Blogpost), die Click-Through-Rate (CTR) und die Interaktion mit explizitem Markenbezug zu berücksichtigen.

Erfolgreiche Influencer Relations 2018 zusammengefasst voraus:
Auf Unternehmensseite: Klar werden des Kampagnenziels
Auf Unternehmensseite: Festlegen geeigneter KPIs
Auf Influencerseite: Verständnis für Messbarkeit und Zahlen
Auf Influencerseite: Ausführliches Reporting der Zahlen

Geschieht die Umsetzung einer Kampagne unter Berücksichtigung dieser Faktoren und der Influencer erstellt einzigartigen Content, hinter dem er steht, bietet die Influencer Relation eine günstige und gewinnbringende Alternative zu anderen Marketingstrategien.

Social Media Consulting – Ganzheitliches Online Marketing für Unternehmen. Von der Beratung, hin zur Content Creation und der Vermarktung aus Hand einer erfahrenen Social Media Managerin mit journalistischem Background, Agenturerfahrungen und eigenen, award-winning Social Media Auftritten.

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