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Business-News - PM + Meldungen kostenlos


30. September 2015

Zum Europäischen Depressionstag:

Mit 4sigma die seelische Gesundheit stärken

Zum Europäischen Depressionstag:

Bereits seit 2004 ruft die European Depression Association (EDA) jedes Jahr am 1. Oktober zum Europäischen Depressionstag auf. Ziel der Veranstaltung ist es, das Wissen über die Erkrankung und damit auch die Möglichkeit zur Früherkennung zu verbessern. Durch öffentlichkeitswirksame Aktionen und Kampagnen soll erreicht werden, dass Betroffene aus ihrer emotionalen und sozialen Isolierung herauskommen, das Verständnis für Erkrankte gestärkt wird und in der Bevölkerung Informationsdefizite und Berührungsängste abgebaut werden.

Depressionen: Verborgene Volkskrankheit

Depressive Erkrankungen zählen zu den häufigsten Krankheiten in den Industrienationen – Schätzungen zufolge ist in Europa mehr als jeder Zehnte einmal in seinem Leben von einer Depression oder depressiven Phase betroffen. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr 4,9 Millionen Menschen. Trotzdem werden Depressionen nach wie vor unterschätzt: Nur jeder dritte Patienten erhält eine adäquate Behandlung. Informationsdefizite, Vorurteile und die immer noch weit verbreitete Stigmatisierung psychischer Erkrankungen führen dazu, dass viele Betroffene keine Hilfe in Anspruch zu nehmen und mit ihren seelischen Problemen alleine bleiben.

Raus aus dem seelischen Tief – das Patientencoaching von 4sigma unterstützt

Eine Depression ist kein unausweichliches Schicksal – moderne Medikamente sowie psychotherapeutische und andere Verfahren machen sie heute zu einer in den meisten Fällen gut behandel- und kontrollierbaren Krankheit. Doch nur wer über die Erkrankung Bescheid weiß, kann sie auch beherrschen. Hier setzt das Beratungsangebot der 4sigma an: Bereits seit 2008 bieten wir in Zusammenarbeit mit verschiedenen Krankenversicherungen ein strukturiertes Coaching-Programm an, das Patienten mit einer Depression gezielt bei der Krankheitsbewältigung unterstützt. Im Zentrum stehen dabei die individuelle Beratung und ausführliche Information per Telefon: Ein persönlicher Gesundheits-Coach klärt in regelmäßigen Gesprächen über die Ursachen, den Verlauf und insbesondere die therapeutischen Möglichkeiten auf. Gemeinsam mit seinem Berater erarbeitet der Programmteilnehmer eigene Strategien der Selbsthilfe. Er lernt, Krisensituationen frühzeitig zu erkennen und geeignete Notfallmaßnahmen anzuwenden – mit Erfolg, wie aktuelle Zahlen aus dem Programm verdeutlichen: Nach der einjährigen Begleitung verbesserte sich die psychische Belastung der Teilnehmer signifikant.

Weitere Informationen unter: www.4sigma.de (http://www.4sigma.de)

Über 4sigma:
Die 4sigma ist seit 1995 am Markt für telefonische und telemedizinische Gesundheitsdienstleistungen vertreten. Seit dieser Zeit entwickelt sie durchgängige Konzepte zur strukturierten Patienten- und Versichertenbetreuung und ist damit Vorreiter auf dem Gebiet des Versorgungsmanagements in Deutschland.
Weitere Informationen unter: www.4sigma.de

Kontakt
4sigma GmbH
Dr. Christina Weber
Bajuwarenring 19
82041 Oberhaching
089/950084-446
christina.weber@4sigma.de
http://www.4sigma.de

Sozialimmobilien in Deutschland und Österreich

Attraktive Rendite im Wachstumsmarkt Pflege und Reha!

Sozialimmobilien in Deutschland und Österreich
www.austriafonds.de

SOZIALIMMOBILIEN IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH

22. INP DEUTSCHE SOZIALIMMOBILIEN

Die Anleger beteiligen sich gleich an vier stationären Pflegeeinrichtungen mit erfahrenen Betreiberpartnern sowie einer KITA in Berlin. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 10.000 EUR und die monatliche Auszahlung beginnt mit 5,5 % p.a. und erfolgt sofort im Folgemonat der Einzahlung. Der 22. INP wurde von TKL-Analyse mit der Bestnote sehr gut bewertet.

Bestens eingeführte Pflegeeinrichtungen und eine KITA
Begehrte Standorte in Peine, Brunsbüttel, Nordenham, Mönchengladbach und Berlin
Günstiger Einkauf
Inflationsschutz durch indexierte Pachtverträge
Renommierte und erfahrener Betreiber
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Erfahrener Initiator und Asset Manager
Positive Leistungsbilanz
Monatliche Auszahlungen beginnend mit 5,5 % p. a. steigend auf 5,75 % p.a.
Progn. Laufzeit 12 Jahre
Progn. Gesamtrückfluss nach 12 Jahren ca. 181 %
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigener funktionierender Zweitmarkt (Vorzeitiger Verkauf)
Bestnoten von den Analysten
Kein Agio!

Info: http://www.pflegefonds.de/22-inp-portfolio.html

IMMAC AUSTRIA SOZIALIMMOBILIE XIV RENDITEFONDS

Gewinner des Financial Advisors Award 2015

Prognosetreue der Beteiligungsangebote von IMMAC und den seit fast zwei Jahrzehnten durchgängigen Vermietungsstand von über 120 Immobilien ohne einen einzigen Monat Pachtausfall hervor. Idealer Zeitpunkt für den Erwerb des REHA ZENTRUM MÜNSTER, da der Neubau einerseits noch ein Jahr Gewährleistung hat, andererseits aber die Markteinführung mit großem Erfolg durchlaufen ist und so der Anleger die Gewissheit über den wirtschaftlichen Erfolg des Pächters hat.

Mit einer Quote von 94 % ist das Reha-Zentrum bereits jetzt nahezu komplett ausgelastet. In den kommenden Jahren sollen auf dem über 23.000 Quadratmeter großen Grundstück daher Kapazitäten für 50 weitere Betten geschaffen werden. Der österreichische Rehabilitationsmarkt ist ein Wachstumsmarkt und wird aufgrund von Steuersenkung en ab 2016 noch an Attraktivität gewinnen. Anders als in Deutschland haben die Versicherten in Österreich auch einen rechtlichen Anspruch auf Rehabilitationsmaßnahmen. Österreicher können frei wählen, welche Einrichtung sie in Anspruch nehmen wollen. Das Reha-Zentrum in Münster gelte als eine der besten und schönsten Einrichtungen in Österreich.

Interessant ist im Zusammenhang mit dem IMMAC Austriafonds sicherlich das bestehende Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Österreich. Damit erzielt der Anleger aus steuerlicher Sicht Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Die ersten 2.000 EUR (pro Person) sind steuerfrei, erst übersteigende Beträge führen zur Steuerlast. Bei einer Beteiligung von 30.000 EUR sind die Ausschüttungen komplett steuerfrei. Dies jedoch nur unter der Voraussetzung, dass der Anleger keine weiteren Einkünfte in Österreich hat.

Bestens eingeführtes Reha Zentrum in Münster (Tirol) vor den Toren von Innsbruck
Günstiger Einkauf
Langfristiger Pachtvertrag (25 Jahre) mit erfahrenem Betreiber
Kein Nachvermietungsrisiko
Keine Währungsrisiken
Sofort monatliche Auszahlung 6 % p.a. steigend auf 6,5 %
Progn. Gesamtrückfluss nach 15 Jahren ca. 205 %
Erfahrenes Management AA+ „Sehr gut“
Top-Leistungsbilanz
Marktführer für Sozialimmobilien mit Bestnoten von den Analysten
Nutzung Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland/Österreich

Info: http://www.pflegefonds.de/immac-austria.html

Die CVM Unternehmensgruppe bietet innovative Investments im Bereich Sozialimmobilien. Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

Die Austria-Fonds werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

Kontakt
CVM GmbH
Steffi Lorenzen
Maximilianstraße 11
63739 Aschaffenburg
06021 – 22600
info@pflegefonds.de
http://www.pflegefonds.de

8. Projektmanagement-Tag der Gesellschaft für Projektmanagement in Karlsruhe

Agile Klassik, stimmt die Richtung?

8. Projektmanagement-Tag der Gesellschaft für Projektmanagement in Karlsruhe
Es war heiß auf Tagung….

Der diesjährige Projektmanagement-Tag schlug sämtliche Rekorde, was die Besucherzahlen betraf: Mehr als 170 Gäste – rund 70 % mehr als im Vorjahr – durfte die Regionalgruppe Karlsruhe der GPM unter Leitung von Heike Daubenthaler, Merschad Zaeri Esfahani, Udo Golka, Norbert Hillebrand und Dr. Klaus Wagenhals im Brauhaus 2.0 bei abenteuerlichen 40° Hitze begrüßen. Der große Zuspruch lag an der Verquickung des Themas Projektmanagement – „klassisch“ und „agil“: schon die Keynote aus der praktischen Umsetzung eines agilen Ansatzes bei der EnBW AG – gehalten von Herrn Ehrlich – setzte interessante Akzente, an welchen Stellen Probleme auftreten können und wie sie lösbar sind. Er gab zusammen mit seinem Kollegen Tipps, darauf zu achten, alle Stakeholder eines Projektes zu berücksichtigen. So spielen beispielsweise in einem groß angelegten IT-Projekt nicht nur die direkten Teammitglieder, sondern auch IT Security, die Datenschutzabteilung sowie der Betriebsrat eine Rolle. Hier gilt es, sich in alle Positionen hineinzuversetzen, um möglichst zielgerichtet ein Projekt durchzufechten. Seine Kernfragen zu Beginn: Welchen Schmerz soll das Projekt lösen? Welche Transparenz erträgt der Auftraggeber? Hierzu empfahl Herr Ehrlich als Planungstool die Sprintachse der Firma GO!Agile: http://scrumwissen.go-agile.de/goagile_scrumbook.html

Im Anschluss daran folgten verschiedene Streams:

Stream I:
The Product Canvas – Agiles Anforderungsmanagement
Hr. Seidler und Hr. Yilmaz (andrena objects AG):

So gut es die agile Just-in-time-Planung erlaubt, auf Veränderungen zu reagieren: Eine große Herausforderung besteht häufig darin, initial zu formulieren, welche Eigenschaften das Produkt haben soll. Das Product Canvas macht es einfach, von Anfang an alle Faktoren zu strukturieren, die für das Produkt relevant sind: Vision, Zielgruppen, Szenarien, User Stories… Der Vortrag schilderte aus praktischer Erfahrung heraus, wie in einem Workshop die erste Version des Product Canvas entsteht und die Just-in-time Planung mit diesem ebenso praktischen wie einfach zu handhabenden „Werkzeugkasten“ umzusetzen ist, der sich im Agile Requirements Engineering bestens bewährt hat.

Stream II:
Führung und Selbstorganisation in agiler Umgebung
Hr. Dieter Rösner (CONTRAIN GmbH)

Aufgrund der sich wandelnden Gesellschaft zur Generation Y und Z kommt man mit klassischen Projektmodellen nicht weiter. Agilität ist gefragt, die aber nicht auf bestehende Systeme angewendet werden kann. Der Workshop ging der Frage nach, wie viel Führung agiles Projektmanagement noch braucht, wie viel Vertrauen man für das Team benötigt und wie die Verständigung erfolgt. Es kommt zu einer Machtverschiebung und -verkleinerung, denn die Führungskraft wird im agilen System Teil des Teams. Es hat viel mit Loslassen, Transparenz zulassen und Zuhören zu tun.

Stream III:
Das agile PMO in einem klassischen Projektkontext. Wie kann das funktionieren?
Hr. Backe (Thales Transportation Systems GmbH) und Fr. Heines

Frau Heines und Herr Backe berichteten von der Umstellung auf das agile PMO in ihrem Erfahrungsbericht der Firma Thales. Hier galt es, Herausforderungen wie klassische Vorbehalte unter Mitarbeitern und Führungskräften zu meistern und sie bei der Umstellung von klassisch zu agil an die Hand zu nehmen. Sie forderten im Anschluss die TeilnehmerInnen in einem kleinen Workshop heraus, darüber nachzudenken, wie sie diesen Ansatz bewerten und was ihnen selbst in so einem „Projekt“ wichtig wäre. In verschiedenen Gruppen wurden Lösungsansätze erarbeitet. Alle Teilnehmer lobten die Möglichkeit, sich auszutauschen.

Gesundheit im Projektmanagement
Auf die Streams folgte eine weitere Keynote von Herrn Simmel mit dem Titel „Gesund durch das Projekt“.

Der Nachmittag wurde eingeleitet von einem sehr trocken-humorigen Vortrag durch Martin Simmel, der anhand kurzer, knackiger Beispiele herausarbeitete, wodurch sich die Gesundheit des Menschen im Projekt- und sonstigen Arbeitsalltag negativ beeinträchtigen lässt.
Die Kernfragen waren: Wovon hast du zu viel, was dir nicht gut tut? Wovon hast du zu wenig, was dir gut täte? Gesundheit bedeutet, im Gleichgewicht zu sein. Hierzu gehören nicht nur ein Aufgabenfeld (Arbeit) und die Familie und soziale Kontakte, sondern auch die Benennung der Sinnfrage sowie die körperliche Gesundheit. Die Einhaltung von Werten spielt ebenfalls eine große Rolle. Erst, wenn wir uns nicht überfordert fühlen und keine Langeweile verspüren, sind wir im sogenannten „Flow“. Zum Ende seines interessanten Vortrags kamen drei Murmeln im Schächtelchen zum Einsatz: pro „Flow-Erlebnis“ durfte eine Murmel von der linken in die rechte Hosentasche wandern.

Workshop-Reihe am Nachmittag
Der Nachmittag wurde durch vier parallel laufende Workshops gestaltet, die jeweils von den Regionalleitern moderiert wurden.

Workshop I:
„Der Projekt-Inszenator“
Hr. Mereien (HLP van Ons Communication Consultants GbR)

Herr Mereien schilderte sehr eindringlich, warum Projekte scheitern. Es liegt häufig daran, dass die falschen Leute zum falschen Zeitpunkt einbezogen oder eben nicht einbezogen wurden. Das Instrument, das van Ons HLP in diesem Mini-Workshop vorstellte, nennt sich Projekt-Inszenator und ist weit mehr als ein Vorgehen, um Kommunikations-Strategien zu entwickeln. Anhand eines sehr komplexen Projektes wurden Vorgehensweisen diskutiert und erläutert. Das vorgestellte Projekt war jedoch für den Kurzworkshop nicht so leicht nachvollziehbar, so dass die Vorstellung des Projekt-Inszenators etwas gekürzt wurde.

Workshop IIa:
„Zugang zum menschlichen Potenzial im Projekt“
Frau van Staa und Herr Frodeno (beide Cevey Consulting)

Qualifizierte Projektleiter zu erfolgreichen Leadern machen – wie kann das gelingen?
Im gemeinsamen Dialog wurde ein Austausch darüber angestoßen, wie man Projektleiter, die aufgrund ihrer fachlichen Expertise an der Spitze eines Projekts stehen, auch im Bereich der aktivierenden und zwischenmenschlichen Führung so weiter entwickeln kann, dass sie ihre Projekte zielführend gestalten und erfolgreich abschließen können.
Es wurde eine projektleiterspezifische Potenzialanalyse und spezielle Projekt Leadership Tools vorgestellt. Der Workshop bot daraufhin die Möglichkeit, sich anhand der Analyse zu persönlichen Erfahrungen im Unternehmen auszutauschen.

Workshop IIb:
„Persönlichkeit und Projekterfolg“ – Möglichkeiten der Auswahl und Entwicklung von Projektleitern am Beispiel des BIP
Birgitta Gregor (People & Performance Consulting)

Aufgrund der zeitlichen Abfolge hatte Birgitta Gregor das Los gezogen, den überhitzten TeilnehmerInnen noch etwas Aufmerksamkeit abzuringen, die sich fast alle aufgrund der Temperaturen von über 40° mit Flaschen Wasser bewaffnet hatten. Sie folgten dem Workshop mit eigener Beteiligung zum Thema: „Passen Deckel und Topf zusammen?“ Die Persönlichkeit entscheidet häufig stärker über Erfolg und Misserfolg im Projekt als fachliches Know-how. Bestimmte Eigenschaften sind – je nach Job – maßgeblich für berufliche Leistung, Zufriedenheit, physische und psychische Gesundheit. Wissenschaftlich fundierte und langfristig erprobte Persönlichkeitstests wie das Bochumer Inventar (BIP) erfassen Persönlichkeitsmerkmale, die relevant sind für beruflichen Erfolg. Nach der Vorstellung der Studie wurde über Einsatz und Nutzen im Projektmanagement informiert.

Workshop III:
„Salz in der Suppe – oder Sand im Getriebe?“ – Konflikte in Projekten
Hr. Mantz (CONTRAIN GmbH)

Konflikte gehören zum (Projekt-)Leben! Aber ob sie zum Sand im Getriebe werden oder eher als Salz in der Suppe konstruktiver Klärung genutzt werden können – darauf kommt es an, agil hin, klassisch her… Im Workshop gab es Anregungen zum konstruktiven Umgang mit Konflikten in unterschiedlichen Rollen als Beteiligter, Entscheider, Moderator, Berater oder Selbstcoach.

Workshop IV:
„Burnout und Projekt – wie handeln?“
Fr. Baehr, Fr. Aue (CorBusiness)

Frau Bähr und Frau Aue (CorBusiness) erläuterten die von der GPM durchgeführte Burnout-Studie, die zeigt, dass 35% der befragten Teilnehmer stark Burnout-gefährdet ist. Es wurden innere und äußere Risikofaktoren bewertet. Meist waren jedoch Überforderung im Job, zu lange Arbeitszeiten und ständige Arbeitsunterbrechungen die Folge. Außerdem wurden die mangelnden Arbeitsanweisungen durch Vorgesetzte und zu geringe Wertschätzung der Arbeit als Faktoren angegeben. Die Tipps der Referentinnen: ausreichend Schlaf (mindestens 7 Stunden, täglich Kurzpausen einlegen, regelmäßig Sport, befriedigende Sozialkontakte pflegen und den eigenen Perfektionismus ablegen.

Gegen 17 Uhr endete die gelungene Veranstaltung, nachdem sämtliche Wasservorräte aufgebraucht und kein Hemd mehr trocken war. Der wirklich „heiße“ und turbulente Tag klang aus mit vielen lobenden Worten der TeilnehmerInnen und mit dem klaren Tenor „beeindruckend“, „lebendig – vielfältig“ und „weiter so – total spannend und anregend“. Der Dank gilt der Frau- und Mannschaft des Brauhauses 2.0, die für kühle Getränke und leckeres Essen sorgten. Die Regionalgruppenleitung freut sich darauf, die vielen Ideen und Anregungen für die nächsten Veranstaltungen in Karlsruhe umzusetzen.

Weitere Infos zu Veranstaltungen der GPM Karlsruhe: http://www.gpm-ipma.de/ueber_uns/regionen/karlsruhe.html

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dip.-Ing. Norbert Hillebrand
Heinrich-Weitz-Str. 32
76228 Karlsruhe
0721-18389300
n.hillebrand@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Pressekontakt
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

Neue Pflegeappartements in der Seniorenresidenz Dresden

Neue Pflegeappartements und Wohnungen für betreutes Wohnen in Dresden-Striesen mit 5% Rendite p.a.!

Neue Pflegeappartements in der Seniorenresidenz Dresden
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Das Seniorenzentrum in Dresden verfügt auf insgesamt 4 Etagen über 6.056 qm Nutzfläche. Im Pflegebereich wurde bei der Planung großen Wert auf eine behagliche Atmosphäre gelegt, ohne den pflegerischen Aspekt aus den Augen zu verlieren. Alle Einheiten verfügen selbstverständlich über ein eigenes Bad. Die sanitären Einrichtungen sind alle so konzeptioniert, dass sie höchsten pflegerischen Ansprüchen genügen. Im Haus gibt es gemeinschaftliche „Inseln“, wie einen Clubraum, mehrere Gemeinschaftsbereiche und selbstverständlich einen großen Speisesaal für diejenigen, die gerne in Gemeinschaft ihre Mahlzeiten zu sich nehmen möchten. Das gesamte sehr attraktive Gebäude ist selbstverständlich barrierefrei konzipiert.

Ein hochwertiges Energiekonzept rundet die Planung ab. So entsteht ein KFW-70 Effizienz Haus, welches für nachhaltiges Wirtschaften sorgt und die energetischen Nebenkosten weit nach unten drosselt. Dresden, genannt Elbflorenz des Nordens, wo einst August, der Starke, mit seinem Hofstaat regierte, wo Bauwerke, wie die Semperoper, das königliche Schloss, Frauenkirche, Hofkirche, der Zwinger u. v. a. m., entstanden, die damals und heute Besucher aus aller Welt anlocken.

Dresden genießt bereits heute als Sachsens Hauptstadt eine Spitzenstellung und gilt als Top-Standort. Die Bevölkerung wächst jedes Jahr an und hat ca. 530.000 Einwohner mit steigender Tendenz. Davon sind 114.899 Personen älter als 65 Jahre. Investitionen in Dresden bedeuten Investitionen in die Zukunft.

Der Stadtteil Striesen im Osten der Stadt, angrenzend an der Elbe gelegen, gehört in Dresden zu den begehrtesten Wohnlagen für Jung und Alt. Die schön sanierten Altbaubestände, die gelungene Neubebauung in Kombination mit vielen Grünflächen bilden ein harmonisches Umfeld. Einkaufen, Arztbesuche, Freizeitvergnügen in vielerlei Form werten das Wohngebiet zusätzlich auf. Zur Elbe sind es nur wenige Minuten.

Der Stadtteil weist eine sehr gesunde Mischung der Altersklassen auf. Es findet sich für alle Gruppen der richtige Mix zum Leben. Mitten in diesem wunderschönen Quartier entsteht die Residenz am Pohlandplatz – Wohnen für Senioren. In unmittelbarer Umgebung finden sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, eine gute ärztliche Versorgung, Restaurants und genügend grüne Oasen zum Entspannen – Ruhe und trotzdem im Herzen des Viertels. Der Stadtteil ist insgesamt hervorragend infrastrukturell aufgestellt und da es an Bauplätzen mittlerweile mangelt ist nicht mehr mit sehr vielen Neubauprojekten zu rechnen. Eine Seniorenwohnanlage in diesem Stadtteil wird binnen kürzester Zeit vermietet sein. Viele ältere Bewohner des Viertels möchten selbst in höherem Alter ihre gewohnte Umgebung behalten und trotzdem ein sicheres und eventuell betreutes Wohnen genießen.

Investieren Sie jetzt in den konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt der stationären Pflege an einem Top-Standort mit Rendite und Sicherheit.

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Die CVM Unternehmensgruppe hat eine lange Erfahrung im Bereich Pflegeimmobilien und bietet innovative Investments. Die CVM Gruppe hat mit die längste Erfahrung im Bereich der Pflegeimmobilien und entsprechendes Know-How.

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Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

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Stefanie Lorenzen
Maximilianstraße 11
63739 Aschaffenburg
06021 – 22600
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CVM GmbH
Bruni Büttner
Maximilianstraße 11
63739 Aschaffenburg
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Intersana 2015 – SIVASH ist wieder dabei

In diesem Jahr stellt SIVASH erneut auf der Internationalen Gesundheitsmesse Intersana aus.

Die große Publikums- und Fachmesse findet bereits zum 11. Mal vom 23. bis 25. Oktober 2015 in Augsburg statt.

SIVASH-Stand ist gleich nach dem Eingangbereich in der Halle 7 am Stand A1 zu finden.

Auch in diesem Jahr kommt SIVASH mit einer Neuheit auf die Messe. Das ist die handgemachte Meersalzseife (https://sivash.de/webshop/Seifen/SIVASH-Meersalzseife-110g.html) mit 35% Salzgehalt. Neben dem einzigartigen Krim-Meersalz kommen sehr hochwertige pflanzliche Öle bei der Herstellung der Seife zum Einsatz: Kokosnussöl, Olivenöl, Babassuöl und Rizinusöl.

Natürlich werden auch bereits gut bekannte und etablierte Produkte: SIVASH-Heilerde, das Krim-Meer-Badesalzes sowie andere kosmetische Produkte am SIVASH-Stand zu finden sein.

Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Neben der Heilerde selbst gibt es eine Reihe der Körperpflegeprodukte auf Heilerdebasis. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens das besondere rosafarbene Meersalz von der Krim. Sowohl der Meeresschlick als auch das Salz entstehen in der rosa Sole, die an Mikroalgen Dunaliella Salina mit hohem Beta-Carotin-Gehalt reich ist. Diese Tatsache macht den SIVASH-Meeresschlick und Meersalz besonders wertvoll und einzigartig.

Kontakt
ALNOVA UG
Alexey Layer
Esslinger Str. 61
76228 Karlsruhe
0721-4539839
info@sivash.de
https://sivash.de

Das Risikomanagement ist Forderung der neuen ISO 9001:2015

Wie der Datenschutz und das Qualitätsmanagement zusammenwachsen

Das Risikomanagement ist Forderung der neuen ISO 9001:2015
Bescheinigung ISO 9001:2015 TÜV Süd Akademie

Das Risikomanagement war bereits in der ISO 9001:2008 vorhanden, nur wurde es nicht danach betitelt. Dies hat sich nun geändert und das Kind hat in der ISO 9001:2015 seinen Namen erhalten. Es handelt sich jedoch nicht um ein komplettes Risikomanagement, sondern eines im Rahmen der produktbezogenen ISO-Norm. Unternehmen und Organisationen müssen mit der ISO 9001:2015 Risiken und Chancen identifizieren, diese analysieren und bewerten. Mögliche sich daraus ergebende Gegenmaßnahmen müssen geplant, umgesetzt und auf ihre Wirksamkeit kontrolliert werden. Diese Risiken können Finanzrisiken oder Nichtkonformität in der Compliance sein.

Ein risikobasierter Ansatz findet sich ebenso im Datenschutz. Um die Datenschutzrisiken wie die Verletzung der Persönlichkeitsrechte Betroffener, Bussgelder, Meldepflicht von Datenschutzpannen oder einem Reputationsverlust zu minimieren, werden folgende Schritte durchgeführt, die vom Gesetzgeber vorgegeben sind: Zulässigkeitsprüfung, Erforderlichkeitsprüfung, die Ergreifung erforderlicher Schutzvorkehrungen, die Durchführung von Vorabkontrollen bei riskanten Verfahren, sowie die Durchführung von Auftragskontrollen beim Outsourcing.

Die technisch und organisatorischen Massnahmen müssen nicht nur dem Schutzgrad der personenbezogenen Daten entsprechen, sondern auch angemessen sein. Hierzu sollte das Unternehmen oder die Organisation eine Risikobetrachtung durchführen lassen. Alle Kontrollbereiche sind zu gliedern und eine Zusammenfassung im Datenschutzkonzept zu dokumentieren.

Im Sinne eines Integrierten Managementsystems kann das Risikomanagement aus dem Datenschutz mit dem Risikomanagement nach der ISO 9001:2015 abgeglichen werden. Dazu ist es wichtig, gemeinsame und ähnliche Risiken zu suchen und gegebenenfalls zusammenzuführen. Auch das Thema Auditierung, welches im Datenschutz (Datenschutzaudits), sowie im Qualitätsmanagement (Interne Audits) eine wichtige Rolle spielt, kann zukünftig angeglichen werden. Auch hierdurch kann sich der Aufwand bei gleichen Strukturen reduzieren.

Mit dem Risikomanagement aus der ISO 9001:2015 wachsen die Managementsysteme, zu denen auch das Datenschutzmanagementsystem gehört, enger zusammen. Gleiche Forderungen aus unterschiedlichen Managementsystemen unterstützen den Ansatz der Integrierten Managementsysteme.

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz und Integrierte Managementsysteme können vom Datenschutzexperten Peter Suhling von suhling management consulting unter http://suhling.biz bezogen werden.

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

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Peter Suhling
Nördliche Hauptstraße 1
69469 Weinheim
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On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: Ireen Sheer

Showtime

On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: Ireen Sheer
On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: Ireen Sheer

On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz ist Ireen Sheer mit ihrem neuen CD-Album „Showtime“.

(ireensheer.eu) Musik liegt ihr ganz einfach im Blut. Seit sie das erste Mal mit 12 Jahren bei einem Talentwettbewerb auf der Bühne stand, hat sich Ireen Sheer für immer der Musik verschrieben. Viele hundert Titel hat sie bis heute produziert, dreimal am „Eurovision Song Contest“ teilgenommen, ist nachhaltig in den Deutschen Charts vertreten, ist häufiger und gern gesehener Gast in allen großen Fernsehshows und hat unzählige Auszeichnungen verliehen bekommen.

Eine bemerkenswerte Karriere, die schon über fünf Jahrzehnte anhält. Jetzt startet „Lady Show“ durch und hat ein Album produziert, das viele ihrer Lebenssituationen widerspiegelt: „Showtime“.

Ireen Sheer legt mit „Showtime“ ein modernes Pop- und Schlageralbum vor. Song für Song spürt man die Befreiung und Freude am Lied der Sängerin. Lebenslust wechselt sich ab mit Nachdenklichem. Tanzen geht über in Träumen. Der Tonträger macht rundherum Freude und entfernt sich vom Schlager 1×1 des Mainstream Musikgeschäfts, ohne dabei aber unkommerziell zu sein. Ganz im Gegenteil!.

Ireen Sheer hat eindrucksvoll bewiesen, dass eine lange Musikkarriere zu neuen Hochs führen kann. Sie und ihr kreatives Team, in der ungezwungenen Atmosphäre des neuen Labels, machen „Sheer“ Unmögliches wahr.

(Quelle und Textvorlage: ireensheer.eu)

Auf der Internetseite www.audioway.de finden Sie Informationen zu den „On Air“-Sendezeiten, Erstausstrahlungen und Wiederholungen.

audioway
MUSIC & MEDIA
Roland Rube & Ariane Kranz
Postfach 150107
10663 Berlin
Germany
+49 (0)30 80205848
www.audioway.de

Das Portfolio von audioway MUSIC & MEDIA beinhaltet unter anderem das Produzieren von Medieninhalten, wie z.B. O-Töne, Interviews und Radio Shows – aktuell das Sendeformat „On Air“ mit Roland Rube & Ariane Kranz. In der Radio Show „On Air“ werden überwiegend Inhalte aus der Entertainmentbranche präsentiert. In Rundfunk und TV laufen erfolgreiche Themen von audioway, wie z.B. die Titel „Sha-la-lie“ sowie „Wenn ich mich verlieb“, „California Sunshine“ und „Jeder kleine Schritt“.

Kontakt
audioway MUSIC & MEDIA
Roland Rube
Postfach 150107
10663 Berlin
+49 (0)30 80205848
rolandrube.audioway@freenet.de
http://www.audioway.de

Kreativberuf Floristin – Florist

Der Kreativberuf Florist / Floristin zeichnet sich durch besondere Vielseitigkeit aus.

Kreativberuf Floristin - Florist
Florale Kreativität

Der Kreativberuf Floristin – Florist beinhaltet sowohl handwerklich-gestalterische als auch kaufmännische und gärtnerische Aufgaben. Wichtige Voraussetzungen für den Beginn einer Ausbildung in diesem Beruf sind deshalb eine gute schulische Allgemeinbildung, die Liebe zu Blumen und Pflanzen, ein gutes Empfinden für Farben und Formen und die Fähigkeit zur schöpferischen Gestaltung.

Vorbildung:
Empfehlenswert ist ein qualifizierter Hauptschulabschluss oder mehr.

Ausbildungsinhalte:
Während der gewöhnlich drei Jahre dauernden Ausbildungszeit werden Kenntnisse und Fertigkeiten in Betrieb und Schule vermittelt, die den ganzen Arbeitsablauf im Floristik- Fachgeschäft umfassen.

Gestalten von floristischen Werkstücken: z.B. Strauß, Kranz, Steckschale, Brautstrauß, Pflanzschale und Raumschmuck; auch nach individuellen Kundenwünschen

Erlangen umfassender Pflanzenkenntnisse, z.B. auch für die fachgerechte Pflege und Versorgung der Pflanzen

Erarbeiten grundlegender Kenntnisse über Werkstoffe, Werkzeuge, Gefäße usw.
Führen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen
Aneignen von Grundkenntnissen im Wareneinkauf unter Berücksichtigung der

Besonderheiten der Branche: Verderblichkeit der Ware, eingeschränkte Möglichkeit der Lagerhaltung, saisonale und anlassbedingte Bedarfsschwankungen usw.

Erlernen aller kaufmännischen Verwaltungsarbeiten und des betrieblichen Rechnungswesens,
Ausführen von Aufträgen über Blumenspendenvermittlungen.

Diese Tätigkeiten und Aufgaben umfassen das Berufsbild des Floristen / der Floristin, deren selbstgesteckte Ziele nicht das einfache Verkaufen von Blumen und Pflanzen ist.

Vielmehr stehen die vorbereitende Verarbeitung und das florale Gestalten des Blumen- und Pflanzenangebotes im Mittelpunkt der Tätigkeit der Floristen.

Warenpräsentation:
Dies wird auch bei der Warenpräsentation deutlich, denn in einem Floristik-Fachgeschäft laden die Blumen schon durch ihre Zusammenstellung in Vasen und
Gefäßen zum Kauf ein. Bei der Erarbeitung von Werkstücken geht es in erster Linie
um die Schönheit und Ausdrucksform der Blumen selbst.

Der Habitus der einzelnen Blume darf nicht durch das Zusammenwirken mit anderen
Gestaltungselementen zerstört werden. Ziel der floristischen Arbeit ist damit, das äußere Erscheinungsbild der Blumen, Blüten, Blätter, Zweige und Werkstoffe
wesensgerecht zu erfassen und dem Anlass entsprechend wirkungsvoll zu verarbeiten.

Verkaufsschulung:
Im Bereich der Ausbildung der Floristen ist die Verkaufsschulung ein wichtiger Bestandteil. So müssen geschulte Floristen im Beratungsgespräch erreichen, dass der Kunde seine Wünsche in Bezug auf Art, Form, Farbe, Größe und Ausdruck des zu fertigenden Werkstückes darlegt.

Diese Einzelelemente richten sich auch nach dem Anlass des Einkaufes und dem
Verwendungszweck der Blumen. So kann jedes florale Werkstück individuell nach
Kundenwünschen angefertigt werden.

Aber nicht nur Strauß, Gesteck und Pflanzschale stehen im Vordergrund der floristischen Arbeit, sondern es öffnet sich hier eine breite Palette floraler Werkstücke.

Floristisch gestaltete Raumbegrünung und Dekoration:
Die Ausgestaltung verschiedenster Räumlichkeiten, wie Kirchen, Kongresshallen, Ballsälen und Konferenzräumen mit Blumen und Pflanzen erfordert ein großes stilistisches und architektonisches Wissen und entsprechendes Einfühlungsvermögen. Der Florist wählt die Blumen artgerecht und mit Ideenreichtum dem Anlass der Veranstaltung entsprechend aus und gestaltet damit wirkungsvolle Dekorationen und Raumbegrünungen.

Diese Aufgabenbereiche verdeutlichen, dass in der floristischen Ausbildung sowohl
handwerkliches Können, als auch ein hohes Maß an theoretischem Wissen zur
pflanzengerechten Verarbeitung vermittelt wird.

Aktuelle Lehrstellensituation:
Durch das verstärkte Umwelt- und Naturbewusstsein wurde der Beruf des Floristen dank seiner Vielseitigkeit zu einem begehrten Ausbildungsberuf.

Für Floristen ist es nach bestandener Gehilfenprüfung auch heute noch üblich, in den
Gehilfenjahren zu „wandern“, um dabei mehrere Floristik-Fachgeschäfte und deren
unterschiedliche Gestaltung und auch die verschiedenen Betriebsabläufe kennen zu lernen.

Mit mindestens 3-5 jähriger Berufserfahrung besteht die Möglichkeit an den Meisterschulen für Floristik einen Meisterkurs mit anschließender Meisterprüfung zu belegen.

Ferner kann man an der Fachschule für Blumenkunst in Weihenstephan eine viersemestrige Weiterbildung absolvieren, die den Abschluss „Staatlich geprüfter GestalterIn für Blumenkunst“ ermöglicht.

Darüber hinaus bietet der Fachverband Deutscher Floristen auf Bundes- und
Landesebene ständig Fort- und Weiterbildungskurse an, die interessierten Floristen /
Floristinnen die Gelegenheit geben, fachlich auf dem Laufenden und im Trend der
modernen Floristik zu bleiben.

Weitere Informationen beim Floristenverband-Bayern… (http://www.floristenverband-bayern.de/index.php/index.html)

Der Floristenverband Bayern – FDF-Bayern- ist als eine der 15 Landesvertretungen im Fachverband Deutscher Floristen organisiert. Die Fachverband Deutscher Floristen e.V. (FDF) ist die Berufs- und Interessenvertretung der deutschen Floristen.
Gegründet wurde der Fachverband Deutscher Floristen 1904. Heute werden bundesweit ca. 5.000 Mitglieder betreut.
Wichtige Aufgaben des Bundes-Verbandes der Floristen wie auch der Landesverbände sind u.a.: qualifizierte Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung einer „floralen“ Lebenskultur, und die Mitgliedberatung.
Aktivzentrum des Floristenverbandes Bayern im ROSENSCHLOSS SCHLACHTEGG ist der ehemalige Stadel im Innenhof.
Die neu geschaffenen Räume dieses „Süddeutschen Bildungszentrums für Floristen“ bieten alle Möglichkeiten zum gestalterischen Schaffen.
Die Ausstattung der Seminarräume wurde auf die besonderen Bedürfnisse der Floristen abgestimmt und in das wiederbelebte und restaurierte Baudenkmal integriert.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Geschick wurden historische Teile der Bausubstanz mit modernster Technik verbunden, ohne die Atmosphäre des Schlosscharakters zu verändern.

Eine der zentralen Angebote ist der „Florist im Ausnahmefall“. Dieses 6-wöchige Seminar gibt Personen (u.a. Betriebsinhaber, deren Angehörige, Mitarbeiter/Innen), die eine 4,5-jährige einschlägige Berufspraxis in einem Florist-Fachgeschäft bzw. Endverkaufsbetrieb nachweisen und damit einen qualifizierten Berufsabschluss im Ausbildungsberuf Florist/Floristin vor dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer erlangen können.

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Floristenverband-Bayern e.V.
Barbara Storb
Schlachteggstr. 3
89423 Gundelfingen/Donau
09073 95894-0
09073 95894-44
mail@floristenverband-bayern.de
http://www.floristenverband-bayern.de/

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Kreativberuf Floristin – Florist

Der Kreativberuf Florist / Floristin zeichnet sich durch besondere Vielseitigkeit aus.

Kreativberuf Floristin - Florist
Florale Kreativität

Der Kreativberuf Floristin – Florist beinhaltet sowohl handwerklich-gestalterische als auch kaufmännische und gärtnerische Aufgaben. Wichtige Voraussetzungen für den Beginn einer Ausbildung in diesem Beruf sind deshalb eine gute schulische Allgemeinbildung, die Liebe zu Blumen und Pflanzen, ein gutes Empfinden für Farben und Formen und die Fähigkeit zur schöpferischen Gestaltung.

Vorbildung:
Empfehlenswert ist ein qualifizierter Hauptschulabschluss oder mehr.

Ausbildungsinhalte:
Während der gewöhnlich drei Jahre dauernden Ausbildungszeit werden Kenntnisse und Fertigkeiten in Betrieb und Schule vermittelt, die den ganzen Arbeitsablauf im Floristik- Fachgeschäft umfassen.

Gestalten von floristischen Werkstücken: z.B. Strauß, Kranz, Steckschale, Brautstrauß, Pflanzschale und Raumschmuck; auch nach individuellen Kundenwünschen

Erlangen umfassender Pflanzenkenntnisse, z.B. auch für die fachgerechte Pflege und Versorgung der Pflanzen

Erarbeiten grundlegender Kenntnisse über Werkstoffe, Werkzeuge, Gefäße usw.
Führen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen
Aneignen von Grundkenntnissen im Wareneinkauf unter Berücksichtigung der

Besonderheiten der Branche: Verderblichkeit der Ware, eingeschränkte Möglichkeit der Lagerhaltung, saisonale und anlassbedingte Bedarfsschwankungen usw.

Erlernen aller kaufmännischen Verwaltungsarbeiten und des betrieblichen Rechnungswesens,
Ausführen von Aufträgen über Blumenspendenvermittlungen.

Diese Tätigkeiten und Aufgaben umfassen das Berufsbild des Floristen / der Floristin, deren selbstgesteckte Ziele nicht das einfache Verkaufen von Blumen und Pflanzen ist.

Vielmehr stehen die vorbereitende Verarbeitung und das florale Gestalten des Blumen- und Pflanzenangebotes im Mittelpunkt der Tätigkeit der Floristen.

Warenpräsentation:
Dies wird auch bei der Warenpräsentation deutlich, denn in einem Floristik-Fachgeschäft laden die Blumen schon durch ihre Zusammenstellung in Vasen und
Gefäßen zum Kauf ein. Bei der Erarbeitung von Werkstücken geht es in erster Linie
um die Schönheit und Ausdrucksform der Blumen selbst.

Der Habitus der einzelnen Blume darf nicht durch das Zusammenwirken mit anderen
Gestaltungselementen zerstört werden. Ziel der floristischen Arbeit ist damit, das äußere Erscheinungsbild der Blumen, Blüten, Blätter, Zweige und Werkstoffe
wesensgerecht zu erfassen und dem Anlass entsprechend wirkungsvoll zu verarbeiten.

Verkaufsschulung:
Im Bereich der Ausbildung der Floristen ist die Verkaufsschulung ein wichtiger Bestandteil. So müssen geschulte Floristen im Beratungsgespräch erreichen, dass der Kunde seine Wünsche in Bezug auf Art, Form, Farbe, Größe und Ausdruck des zu fertigenden Werkstückes darlegt.

Diese Einzelelemente richten sich auch nach dem Anlass des Einkaufes und dem
Verwendungszweck der Blumen. So kann jedes florale Werkstück individuell nach
Kundenwünschen angefertigt werden.

Aber nicht nur Strauß, Gesteck und Pflanzschale stehen im Vordergrund der floristischen Arbeit, sondern es öffnet sich hier eine breite Palette floraler Werkstücke.

Floristisch gestaltete Raumbegrünung und Dekoration:
Die Ausgestaltung verschiedenster Räumlichkeiten, wie Kirchen, Kongresshallen, Ballsälen und Konferenzräumen mit Blumen und Pflanzen erfordert ein großes stilistisches und architektonisches Wissen und entsprechendes Einfühlungsvermögen. Der Florist wählt die Blumen artgerecht und mit Ideenreichtum dem Anlass der Veranstaltung entsprechend aus und gestaltet damit wirkungsvolle Dekorationen und Raumbegrünungen.

Diese Aufgabenbereiche verdeutlichen, dass in der floristischen Ausbildung sowohl
handwerkliches Können, als auch ein hohes Maß an theoretischem Wissen zur
pflanzengerechten Verarbeitung vermittelt wird.

Aktuelle Lehrstellensituation:
Durch das verstärkte Umwelt- und Naturbewusstsein wurde der Beruf des Floristen dank seiner Vielseitigkeit zu einem begehrten Ausbildungsberuf.

Für Floristen ist es nach bestandener Gehilfenprüfung auch heute noch üblich, in den
Gehilfenjahren zu „wandern“, um dabei mehrere Floristik-Fachgeschäfte und deren
unterschiedliche Gestaltung und auch die verschiedenen Betriebsabläufe kennen zu lernen.

Mit mindestens 3-5 jähriger Berufserfahrung besteht die Möglichkeit an den Meisterschulen für Floristik einen Meisterkurs mit anschließender Meisterprüfung zu belegen.

Ferner kann man an der Fachschule für Blumenkunst in Weihenstephan eine viersemestrige Weiterbildung absolvieren, die den Abschluss „Staatlich geprüfter GestalterIn für Blumenkunst“ ermöglicht.

Darüber hinaus bietet der Fachverband Deutscher Floristen auf Bundes- und
Landesebene ständig Fort- und Weiterbildungskurse an, die interessierten Floristen /
Floristinnen die Gelegenheit geben, fachlich auf dem Laufenden und im Trend der
modernen Floristik zu bleiben.

Weitere Informationen beim Floristenverband-Bayern… (http://www.floristenverband-bayern.de/index.php/index.html)

Der Floristenverband Bayern – FDF-Bayern- ist als eine der 15 Landesvertretungen im Fachverband Deutscher Floristen organisiert. Die Fachverband Deutscher Floristen e.V. (FDF) ist die Berufs- und Interessenvertretung der deutschen Floristen.
Gegründet wurde der Fachverband Deutscher Floristen 1904. Heute werden bundesweit ca. 5.000 Mitglieder betreut.
Wichtige Aufgaben des Bundes-Verbandes der Floristen wie auch der Landesverbände sind u.a.: qualifizierte Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung einer „floralen“ Lebenskultur, und die Mitgliedberatung.
Aktivzentrum des Floristenverbandes Bayern im ROSENSCHLOSS SCHLACHTEGG ist der ehemalige Stadel im Innenhof.
Die neu geschaffenen Räume dieses „Süddeutschen Bildungszentrums für Floristen“ bieten alle Möglichkeiten zum gestalterischen Schaffen.
Die Ausstattung der Seminarräume wurde auf die besonderen Bedürfnisse der Floristen abgestimmt und in das wiederbelebte und restaurierte Baudenkmal integriert.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Geschick wurden historische Teile der Bausubstanz mit modernster Technik verbunden, ohne die Atmosphäre des Schlosscharakters zu verändern.

Eine der zentralen Angebote ist der „Florist im Ausnahmefall“. Dieses 6-wöchige Seminar gibt Personen (u.a. Betriebsinhaber, deren Angehörige, Mitarbeiter/Innen), die eine 4,5-jährige einschlägige Berufspraxis in einem Florist-Fachgeschäft bzw. Endverkaufsbetrieb nachweisen und damit einen qualifizierten Berufsabschluss im Ausbildungsberuf Florist/Floristin vor dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer erlangen können.

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Ayurveda-Lifestyle-Gesundheitsmanagement

Ayurveda ist die traditionelle indische Medizin. Sie beinhaltet ein exzellentes Gesundheits-Vorsorge-System.

Ayurveda-Lifestyle-Gesundheitsmanagement
Ayurveda-Rosenschloss

Weiter beinhaltet Ayurveda wirkungsvolle Strategien zur Harmonisierung der Körper-Energien, was dann Ungleichgewichte der Konstitution wieder ausgleicht.

Die Zukunft wird geprägt durch das „Heute“. Heute richtig und gesundheitsbewusst gehandelt erhöht die Chancen, ein langes und glückliches Leben, frei von begrenzenden Krankheiten, bis ins hohe Alter zu leben.

Wussten Sie:
Dass jeden Monat alleine in Deutschland über 165 000 und global ca. 1,5 Millionen Mal im Monat Suchanfragen mit dem Begriff „Ayurveda“ gestartet werden?

Dass zum Begriff „Lifestyle“ bei Google immerhin global über 4 Millionen und in Deutschland über 200 000 Suchanfragen im Monat gestartet werden?

Dass zum Begriffe „Gesundheitsmanagement“ immerhin noch über 80.000 Anfragen gestartet werden?

Ayurveda beinhaltet einen ganz persönlichen, sehr individuellen Lifestyle, denn es wird immer die Einmaligkeit der Konstitution eines Menschen gesehen. Empfehlungen für Gesundheit, Lebensstil oder für die Ernährung kann man natürlich allgemein betrachten, wenn man von Vata, Pitta oder Kapha-Konstitutionen spricht, diese müssen aber individuell angepasst werden.

Bücher können nur diese allgemeinen Richtlinien vermitteln, In Ayurveda-Kuren oder in Ayurveda-Beratungen muss aber der individuelle Charakter des Ayurveda-Gesundheits-System zum Tragen kommen – das macht die Einmaligkeit des Ayurveda aus.

Immer mehr Menschen, so unsere Erfahrung, setzen sich mit dem individuellen Ayurveda Gesundheits-System auseinander und integrieren dieses immer mehr in ihr Leben Im wahrsten Sinne des Wortes: „Jeder Mensch hat so seine eigene Gesundheit in der Hand“.

Stoffwechselerkrankungen, altersbedingte Erkrankungen, stressbedingte Erkrankungen sind „hausgemacht“, d.h. der Einzelne hat sich und seine Leistungsfähigkeit (auch die seines Stoffwechsel) nicht richtig eingeschätzt und ist somit über die persönliche Grenze gegangen..
Der Körper hat ein hohes Maß an Kompensationsfähigkeit – wir wundern uns immer wieder, wie lange die Kompensationskraft reicht. Doch wenn die Grenze erreicht ist, dann kann eine Dekompensation drastische Folgen haben. Allergien, Zivilisationskrankheiten, chronische und degenerative Erkrankungen sind das Ergebnis.
Immer wieder erfahren wir in den Panchakarma Kuren, dass dieses „nicht auf sich hören“ fatale Folgen hat. Je mehr der Einzelne die Warnsignale überhört und übersieht, desto größer das Risiko eine gravierenden Erkrankung.
Das Bewusstsein für Ayurveda, Lifestyle und Gesundheitsmanagement wird global und in Deutschland immer größer – das zeigen die eingangs aufgezeigten Zahlen.
Das ist erfreulich und doch ist im Bereich „Gesundheit, Glücklich sein etc.“ jeder Mensch selbst gefordert und zwar ganz persönlich.

Im Ayurveda ist weder der Arzt, noch der Heilpraktiker oder der Betrieb für die Gesundheit des Einzelnen verantwortlich. Verantwortlich ist hierfür der Mensch selbst.

Durch das Erkennen der eigenen Konstitution, der Ungleichgewichte der Konstitution, das Einhalten von universellen Lebensgesetzen und durch das bewusste „auf sich hören“ trägt jeder Einzelne dazu bei, dass er im Einklang mit seiner Konstitution lebt – der eigenen Gesundheit zuliebe.

Oft erfahren wir, wie wenig Wert junge Menschen für solche Aspekte haben. Das ist ja auch verständlich – der Körper hat noch eine hohe Kompensationskraft.

Doch ab dem 40. Lebensjahr klagen immer mehr Menschen Stress und Burnout. Chronische Müdigkeit und nicht mehr in die Gänge kommen sind die harmloseren Vorzeichen. Auch intensive, chronische und degenerative Krankheiten nehmen ab dem 40. Lebensjahr immer mehr zu.

Achtsamer werden die Menschen, so unsere Erfahrungen aus den Ayurvedakuren, erst ab 50 und aufwärts – dann werden aber die Krankheitszustände meist schon als sehr gravierende Einschränkung wahrgenommen.

Das Wissen vom Ayurveda kann – richtig aufbereitet – eine wertvolle Hilfe sein für mehr Achtsamkeit sich selbst und seiner Gesundheit gegenüber. Zum Genießen und zum Kennenlernen gibt es im Ayurveda-Pur in Gundelfingen Ayurveda-Tages- und Mehrtages-Programme.
Wer seine Gesundheit wirklich in die eigene Hand nehmen möchte, dem ist eine Ayurvedakur zum Abnehmen und zum Reinigen des Körpers zu empfehlen.

Gerne beraten wir Interessierte, welche Kur die Richtige ist.
Ayurveda-Rosenschloss… Ayurveda-Rosenschloss – Ayurveda-Wellness – Ayurveda-Kuren (http://www.ayurveda-rosenschloss.de)

Kostenloser E-Mailkurs: Das ist Ayurveda… (http://www.schule-fuer-ayurveda.de)

…wie alles begann.
Als engagierte Pitta-Frau gab es für mich arbeitsmäßig kaum Grenzen, beschäftigte mich aber seit Jahren schon mit dem Thema Ayurveda.

…und so spürte ich 2013 – es wird wieder einmal Zeit, eine Pause einzulegen um zu regenerieren und nicht nur Urlaub zu machen. Ich wollte ein Burnout vermeiden, also musste ich konsequent etwas für meine Gesundheit tun. Mein Wunsch, eine Pancha Karma Kur für die Wiederherstellung meiner Kräfte zu nutzen, wurde von meinem Mann intensiv unterstützt.

So waren wir bald auf dem Weg nach Sri Lanka – und was ich dort erleben durfte, das war für mich eine tiefgreifende Erfahrung. Nach einigen Tagen stand daher für mich fest, die freistehenden und im Moment ungenutzten Räumlichkeiten im Rosenschloss – die sollten bald eine Ayurveda-Oase beherbergen.
Schon im Urlaub auf der Sonnenliege in Sri Lanka entstand das Konzept – Ayurveda Pur im Rosenschloss.
In der Hauptsache genoss ich die ayurvedischen Behandlungen. Es war wunderbar. Und ich bin sicher nur mit Ayurveda kann ich so schnell eine positive Kehrtwende meines Gesundheitszustandes erreichen. Nur warum muss ich dafür 20 Stunden Flug auf mich nehmen und einen heftigen Klimawechsel??

Nach Deutschland zurückgekehrt wurde das Konzept intensiv beraten und dann in die Tat umgesetzt.
Heute freuen wir uns über Gäste aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie alle sind begeistert vom besonderen Ambiente im Rosenschloss, der persönlichen Betreuung und den schnellen und tiefgreifenden Prozessen, die durch die Ayurveda-Medizin initiiert werden.
Immer mehr Menschen möchten gesund alt werden und dazu kann Ayurveda Pur im Rosenschloss einen Beitrag leisten.
Zwei erfahrene Heilpraktiker leiten unsere Ayurveda-Abteilung im Rosenschloss und arbeiten intensiv mit unserem qualifizierten Gästehausteam zusammen. Die durchweg positiven Rückmeldungen bestätigen die Zufriedenheit unserer Gäste. Das zeigt uns, dass unsere Entscheidung, das Bildungszentrum für Floristen durch Ayurveda Pur zu ergänzen, richtig war.

Seit November 2014 hat die Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler ebenfalls ihren Sitz im Rosenschloss. Damit wurde der für berufliche Bildung bekannte Landkreis Dillingen, noch durch eine weitere Bildungs-Institution bereichert. Diese Entscheidung fiel auch, weil das Bildungszentrum in Gundelfingen ganz zentral liegt. Die Autobahn- und Zuganbindungen zu den Ballungszentren München, Stuttgart, Nürnberg, Würzburg, Ulm und Regensburg sind optimal.

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