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31. Juli 2014

Auch Garagen brauchen Pflege

Sinnotec: Neuer Silikat-Estrich sorgt für rissfreie und rutschsichere Böden

Auch Garagen brauchen Pflege
Garagenboden-Sanierung mit Sinnodur

In den 1950er Jahren war es etwas Besonderes, ein eigenes Auto zu besitzen. Wer es sich leisten konnte, ließ sich direkt am oder nah beim Haus eine Einzel- oder Doppelgarage errichten; hierin konnte die Familienkutsche standesgemäß und sicher parken. Doch während die Karossen vielerorts auch heute noch wie anno dazumal von Hand gewienert und geledert werden, ist es um die Pflege der Garagen oftmals mehr schlecht als recht bestellt. Der Wiesbadener Betonschutz-Experte Dr. Jörg Rathenow appelliert daher an alle Eigenheimbesitzer, gezielt für einen festen, dichten, ebenen und rutschsicheren Boden in ihrer Garage zu sorgen. Denn selbst Betonbauteile sind nicht für die Ewigkeit gemacht. Auf den Erhaltungszustand zu achten, tut der Bausubstanz betagter Immobilien gut.

So mancher uralte Geräteschuppen sieht besser aus als ein unsanierter Garagenboden aus der Wirtschaftswunderzeit: Jahrzehntealte Ölflecken verunzieren die Oberfläche, Ausbruchstellen wirken wie Tribute an den Zahn der Zeit. Wurzeln angrenzender Bäume heben hier und da die Fundamente an oder haben die Sohlplatte an manchen Stellen bereits brechen lassen. Risse, die nie fachmännisch verspachtelt wurden, gewähren ausgelaufenen Flüssigkeiten bis ins Erdreich freie Bahn. Und das ist dann der Boden, auf dem der ganze Stolz des Eigentümers parkte und zum Teil noch heute parkt…

Komplexe Schadensbilder

Dem Trauerspiel hinter Deutschlands Garagentoren will der Wiesbadener Unternehmer Dr. Jörg Rathenow nicht länger tatenlos zusehen: „Es wird Zeit, für den Erhalt der Bausubstanz privater Garagen gezielt etwas zu tun!“, meint der renommierte Betonschutz-Experte, der auch kommunale Klärbecken und Abwasserrohre, Betonfundamente unter Industrieanlagen, Betonbrücken, Kanaleinbettungen sowie große Betonflächen an Gebäuden fachmännisch saniert. Sogar zum Erhalt weltbekannter Bauwerke wie des Sydney Opera Houses oder der Stoerebelt-Brücke hat der promovierte Chemiker beigetragen.

Silikatisch sanieren mit System

Dr. Rathenow kennt sich mit der Materie Beton bestens aus, hat er doch mehr als ein Jahrzehnt seines Berufslebens als Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung eines bekannten Bautenschutzmittelherstellers fungiert. 2009 machte er sich mit seiner eigenen Firma Sinnotec Innovation Consulting in Wiesbaden selbstständig, um dem allgegenwärtigen Sanierungsbedarf maroder Betonbauteile nachhaltig Einhalt zu gebieten. Dabei vertraut er voll und ganz auf die Silikat-Technologie, die je nach Anwendungsbedarf auf spezifischen Mischungen von Hüttensand, speziellen Bindemitteln und patentierten Zuschlagstoffen basiert.

Dauerhaft mit Sinnodur

„Bei der Sanierung älterer Garagenböden und Fundamentplatten, die aus Ortbeton gegossen wurden, spielt die Sinnotec Silikat-Technologie ihre Stärken voll aus. Vor allem das Produkt Sinnodur hat sich zur Betonbodeninstandsetzung bewährt“, sagt Dr. Rathenow und begründet seine Empfehlung wie folgt: „Ein silikatischer Sinnodur-Estrich hält schweren Lasten ebenso souverän stand wie er absolut undurchlässig für ausgelaufenes Motoren- oder Rasenmäher-Öl, Schmierfett, Lack, Benzin, Bremsflüssigkeit und sonstige Substanzen ist, mit denen in Garagen bisweilen hantiert wird.“ Für jeden fachgerecht eingebrachten Sinnodur-Estrich garantiert Sinnotec Rissfreiheit, Dichtheit, Frostunempfindlichkeit bis weit unter den Gefrierpunkt sowie Rutschsicherheit nach Wunsch. Ob die Oberfläche am Ende seidenmatt schimmern oder glänzen soll, kann der Gebäudeeigentümer ebenso wählen wie die Farbe des Bodens, auf dem sein Fahrzeug künftig steht. Im Vorfeld der Sanierung ist immer eine gründliche Inaugenscheinnahme des betreffenden Objekts durch einen versierten Fachmann zu empfehlen. Sinnotec vermittelt auf Wunsch qualifizierte Estrichleger, die die Bodensanierung zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers übernehmen.

Keine Heimwerker-Experimente

Von Do-it-yourself-Experimenten am Gargenboden rät Betonschutz-Experte Dr. Rathenow dringend ab: „Betoninstandsetzung ist eine Aufgabe für ausgebildete Fachhandwerker, die genau wissen, welche Beschichtung wie reagiert. Ohne fundierte Kenntnisse der Bauchemie und Bauphysik überlässt man die Sanierung von Betonbauteilen besser jemand, der sich damit auskennt. Eine professionelle Instandsetzung von Betonbauteilen kostet nicht die Welt und ist ein Nichts im Vergleich zu den Folgeausgaben, wenn eine unfachmännisch eingebrachte Bodenbeschichtung ganz anders als erwartet reagiert.“

Nichts tun geht nicht

Unterbleibt die Betonbodensanierung, wird sie nicht gründlich genug oder nicht fachgerecht ausgeführt, werden sich Abnutzung und Verschleiß je länger desto mehr fortsetzen. Wozu das ungehinderte Einwirken beispielsweise von Tausalzen im Winter, vom Auto herabtropfendem Schmutzwasser, Reinigungs- und Pflegemitteln, Schmierstoffen etc. im Zusammenspiel mit punktueller Druckbelastung auf Betonbodenflächen führt, wird alsbald an gravierenderen Schäden deutlich: Spannungsrisse, Ausbrüche an Ecken und Kanten und kraterförmige Abplatzungen hinterlassen meistens mehr als nur oberflächliche Spuren. Solche gravierenden Folgeschäden gilt es zu vermeiden, was letztlich auch im Interesse des Werterhalts der Immobilie liegt. Weitere Informationen zum Thema nachhaltige Betonsanierung finden sich im Internet auf http://www.sinnotec.eu

Sinnotec-Sanierer-Hotline

Betonschutz-Experte Dr. Jörg Rathenow und sein Team stehen bei Fragen zur Sanierung von Garagenböden und anderen Betonbauteilen gerne zur Verfügung: Die Instandsetzungsberater im Hause Sinnotec sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr am Servicetelefon unter folgender Rufnummer zu erreichen: 0 61 27/9 16 03 74

Bildrechte: Sinnotec GmbH Bildquelle:Sinnotec GmbH

Die Sinnotec Innovation Consulting GmbH entwickelt, produziert und vertreibt in enger Zusammenarbeit mit qualifizierten Kooperationspartnern der chemischen Industrie Betonzuschlagstoffe und Bautenschutzprodukte, die der Zweckbestimmung des kundenspezifischen Anwenderprojekts optimal entsprechen. Im Vordergrund steht dabei die Veredelung und Instandsetzung von Beton durch Nutzung der innovativen Silikattechnologie, auf der die besondere Expertise von Sinnotec beruht.

Sinnotec Innovation Consulting GmbH
Dr. Jörg Rathenow
Schäferstr. 8
65207 Wiesbaden
+49 (0) 61 27 91 60 374
info@sinnotec.eu
http://www.sinnotec.eu

Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

Touchlet 10.1″-Tablet-PC XA100 mit Bluetooth und Android 4.4

Preis-Leistungs-Wunder im 16:9-Format mit edlem Alu-Gehäuse

10 Zoll Tablet günstig

Jede Menge Luxus zum kleinen Preis bietet der Tablet-PC von TOUCHLET : Filme und andere Medien lassen sich jetzt auch unterwegs im 16:9-Kino-Format erleben. Das Breitbild-Display ist edel in ein robustes Aluminium-Gehäuse eingefasst. Abgerundet wird das Paket durch das topaktuelle Android 4.4.

Das neue Android arbeitet schneller, effizienter und schont die Ressourcen des Tablets. Darüber hinaus präsentiert es sich ab sofort im neuen Design: elegant mit grauen Akzenten und neuen Icons.

Besonderes Highlight für Cineasten: Mit dem 16:9-Breitbild-Format lässt sich die Welt des Films über das gesamte Display geniessen – ohne schwarze Balken oder abgeschnittene Seiten. Für beste Unterhaltung in Bus und Bahn oder an einem warmen Abend im Grünen.

Unter der Haube arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit flotter 1,5-GHz-Taktung samt Dual-Core- Grafikbeschleuniger. Ein starkes Team, das die Lieblings-Apps und -Spiele mit der nötigen Rechenpower versorgt. Darüber hinaus ist dank Bluetooth 4.0 die stromsparende Anbindung von kabellosem Zubehör gewährleistet.

Die beliebten Touchlet-Features sind natürlich auch dabei: microSD-/SDHC-Karten bis 32 GB als variabler Speicher, vorinstalliertes Google App-Center und zur Sicherheit die G-Data-Antivirus- App.

– 10,1″-Display (25,7 cm) im 16:9-Format
– Topaktuelles Betriebssystem: Android 4.4
– HQ-Auflösung: 1024 x 600 Pixel
– Hochwertiges und robustes Aluminium-Backcover im Slim-Design
– Doppelkern-Prozessor mit flotter 1,5-GHz-Taktung
– Arbeitsspeicher: 1 GB DDR3 RAM
– Doppelkern-Grafikbeschleuniger
– Lautsprecher für tollen Film- und Spielspass
– AnTuTu -Benchmark: 12.579 Punkte
– Google App-Pack und G-Data-AntiVirus vorinstalliert
– Variabler Speicher: microSD-/SDHC-Karten bis 32 GB
– Digi-Cam: 0,3 MP für Videotelefonie
– WLAN mit 2,4 bis zu 150 Mbit/s schnell
– Bluetooth 4.0
– Medienwiedergabe von microSD und Micro-USB
– USB-OTG-Unterstützung: Geräte direkt über das Tablet steuern
– Aktive Laufzeit bis zu 5,5 Stunden mit 3,7-V-Akku (3.000 mAh)
– Anschlüsse: Micro-USB, microSD, 3,5-mm-Audioklinke
– Masse: 176 x 262 x 10,5 mm
– Touchlet XA100 inklusive USB-Kabel, USB-Netzteil (230 V), USB-OTG-Adapter und deutscher Anleitung

Preis: CHF 100.00 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 319.95
Bestell-Nr. CHS-8838
Zum Tablet Bildquelle:kein externes Copyright

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.
PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel/BS, Egerkingen/SO, Pratteln/BL und Spreitenbach/AG können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

PEARL Schweiz GmbH
Ursula Hermann
Rütiweg 9
4133 Pratteln
0041 61 827 52 50
presse-schweiz@pearl.ch
http://www.pearl.ch

NavGear HD-Dashcam mit GPS, 2,7″ TFT, Bewegungserkennung

High-Tech zum Tiefpreis: Die eigenen Fahrten auf HD-Video und Google Maps sehen

NavGear HD-Dashcam mit GPS, 2,7
GPS Cockpitkamera

Ab sofort erinnert diese Autokamera von NavGear jederzeit daran, welche Route man gefahren ist und wie schön es dort war. Die Rundfahrt der Städtereise in lässt sich in HD-Qualität geniessen während man gleichzeitig die Strecke auf dem Stadtplan verfolgen kann.

Mit GPS und Profi-Software sieht man am PC neben der Video-Aufzeichnung auch gleich die Route auf Google Maps. Komplett mit Geschwindigkeitsanzeige und den Daten des G-Sensors. So lässt sich auch nach dem Urlaub leicht nachvollziehen, wo die schönsten Landschaften und Plätze waren und in welcher Strasse sich das tolle Restaurant befindet.

Der GPS-Empfänger ist direkt in die Saugnapf-Halterung integriert. Damit entfällt die externe Antenne samt zusätzlicher Verkabelung. Alle Funktionen stehen kompakt und griffbereit in einem kleinen Gerät zur Verfügung.

Sicherer unterwegs mit einem zuverlässigen Augenzeugen: Der G-Sensor erkennt den plötzlichen Geschwindigkeitswechsel bei Stössen oder scharfem Abbremsen und aktiviert die Beweissicherung. Videos werden dann automatisch gespeichert und nicht überschrieben.

– GPS-Empfänger in der Saugnapf-Halterung: kompakt, aufgeräumt, ohne Kabelsalat
– GPS-Software: zeigt zum Video die Route auf Google Maps, mit Geschwindigkeits- und Beschleunigungsdaten
– G-Sensor für automatische Beweissicherung bei Unfällen
– CMOS-Sensor mit 1,3 MP und 120° Blickwinkel
– 2,7″-TFT-Display mit 960 x 240 Pixeln
– Video-Auflösung: HD (1280 x 720 Pixel) bei 30 fps
– Foto-Auflösung: 1,3 MP nativ, bis zu 12 Mega interpoliert
– Bewegungserkennung für Überwachungsmodus
– Speichert auf microSD bis 32 GB (bitte separat bestellen)
– Mit Mikrofon
– Schnittstellen: HDMI, USB2.0, microSD
– Li-Ion-Akku mit 350 mAh für 30 Minuten Aufnahme ohne Kabel
– Aufnahmeformat: MJPEG, JPEG
– Masse inklusive Halterung: 87 x 130 x 80 cm
– Dashcam inklusive Saugnapf-Halterung, Kfz-Ladekabel (12/24 V), USB-Kabel, Software und deutscher Anleitung

Preis: CHF 99.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 149.95
Bestell-Nr. NX-4096
Zur GPS Dashcam Bildquelle:kein externes Copyright

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.
PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel/BS, Egerkingen/SO, Pratteln/BL und Spreitenbach/AG können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

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simvalley Dual-SIM-Smartphone SPX-28 QuadCore, Android 4.2

Brillantes Hightech-HD-Display: weniger Fingerabdrücke, mehr Übersicht!

simvalley Dual-SIM-Smartphone SPX-28 QuadCore, Android 4.2
Dual-SIM-Smartphone SPX-28

Chatten, Facebook, SMS: Mit dem SPX-28 von simvalley MOBILE bleibt man in Kontakt. Alle Nachrichten auf dem grosszügigen 5″ Display lesen und sich über die klare Sicht freuen: Der Hightech-Touchscreen des SPX-28 reduziert Fingerabdrücke deutlich!

Auch unter der Haube steckt Technik vom Feinsten: Der Quadcore-Prozessor mit 1,3 GHz gibt bei den Lieblingsspielen so richtig Gas! Da macht es richtig Spass, den Highscore zu jagen und sich mit seinen Freunden zu messen. Im alltäglichen Gebrauch bleibt das Android 4.2 angenehm flott.

Per Miracast wird das Smartphone ein echtes Multimedia-Talent: Videos werden bequem auf den HD-Fernseher oder Beamer gestreamt. Mit USB-OTG spielt man Blockbuster direkt von der Medienfestplatte oder lädt Bilder ohne Umwege von der Digitalkamera. Schnelles WLAN und Bluetooth machen den Datenkomfort komplett.

– Kapazitiver 5″-IPS-Touchscreen mit Multitouch: Bilddiagonale 12,7 cm
– Weniger Fingerabdrücke auf dem Display dank modernster Display-Technologie
– Brillante HD-Auflösung: 1280 x 720 Pixel
– Quad-Core-Prozessor Cortex A7: 1,3 GHz mit 3D-Grafikbeschleuniger
– Variabler Speicher: 3 GB Flash, erweiterbar per microSD/SDHC um bis zu 32 GB
– Betriebssystem: Google Android 4.2 Jelly Bean
– 2 Kameras: 8 MP hinten mit LED-Blitzlicht, 3 MP vorne
– GPS-Empfänger für weltweite Positionsbestimmung und Navigation
– Bewegungssteuerung dank G-Sensor
– Vorinstalliertes Google App-Pack
– Dual-SIM-Technologie für parallelen Betrieb von 2 SIM-Karten
– Vertrags- & SIM-Lock-frei, Quadband: GSM 850 / 900 / 1800 / 1900, 3G
– Datenaustausch: HSPA+, EDGE, n-Draft WLAN bis 150 Mbit/s, Bluetooth 3.0
– Multimediaplayer für Video (MPEG4, WMV, RMVB, H.264, AVI), Audio (MP3, MIDI, AAC++, AMR-WB, OGG, WAV), Foto (JPG, GIF, BMP, PNG)
– Schnittstellen: 3,5-mm-Klinke, Micro-USB2.0 (USB-OTG), microSD/SDHC bis 32 GB
– Li-Ion-Akku, 2000 mAh für 180 Minuten telefonieren, 300 Stunden Standby
– Unterstützt Miracast
– Masse: 139 x 70 x 8 mm
– Smartphone inklusive Ladegerät, Headset, USB-Kabel, Akku, deutscher Anleitung

Preis: CHF 249.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 489.95
Bestell-Nr. PX-3810
Zum Smartphone Bildquelle:kein externes Copyright

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.
PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel/BS, Egerkingen/SO, Pratteln/BL und Spreitenbach/AG können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

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Projektmanagement im Umbruch – der PM-Tag am 4.7.14 in Karlsruhe als großer, lebendiger Workshop

Keynote-Speaker Peter Wollmann von der Zurich Group sorgt für leichten und unterhaltsamen Einstieg in das komplexe Thema.

Projektmanagement im Umbruch - der PM-Tag am 4.7.14 in Karlsruhe als großer, lebendiger Workshop
Peter Wollmann im Interview

Die Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) engagiert sich seit vielen Jahren für die Community der Projektmanager und ist mit über 6.500 Mitgliedern mittlerweile der größte Verband, in dem sich Projektmanager und andere Menschen, die mit Projekten zu tun haben, organisieren und engagieren. Es ist bekannt, dass Projekte in der Wirtschaft, aber auch in der Verwaltung die Organisationsform für neue Vorhaben, die Umsetzung von Ideen, die Umstrukturierung von Firmen usw. sind – und dass sie deshalb ständig unter Druck stehen, noch schneller, noch billiger, noch innovativer zu sein. Obwohl sie dafür mittlerweile eine ausgefeilte Vorgehensweise – das Projektmanagement – nutzen, bleibt der Prozentsatz von Projekten, die nicht rechtzeitig fertig werden oder aus dem Budgetrahmen fallen fast gleich. Also ist davon auszugehen, dass diese Vorgehensweise verändert werden muss. Diesem Ziel diente der PM-Tag der GPM Region Karlsruhe mit dem Titel „Projektmanagement im Umbruch“, der dieses Jahr in Form von drei Streams mit anschließenden Workshops im Siemenspark Karlsruhe durchgeführt wurde.

Die erweiterte Leitung der GPM Region Karlsruhe bestehend aus Heike Daubenthaler, Norbert Hillebrand, Dr. Klaus Wagenhals, Mehrschad Zaeri Esfahani und Udo Golka stellte sich und die Gruppe zunächst vor und begrüßte die rund 80 Teilnehmer, die trotz des Deutschland-WM-Spiels am Abend gekommen waren. Dr. Wagenhals leitete eine lockere und amüsante Kennenlern-Runde an, in der sich die Teilnehmer nach Regionen, aus denen sie angereist waren, nach vertretenen Branchen, nach dem jeweiligen Beruf gruppierten. Anschließend wurde eine imaginäre „Achse des Umbruchs“ im Raum aufgebaut, auf der sich alle Teilnehmer je nach Druck bei der täglichen Arbeit aufstellten. Fazit: Bei vielen Unternehmern und Projektentscheidern wird der Druck, sich zu verändern, zunehmend gespürt und auch beantwortet: Man wünschte sich neue Wege, um den Anforderungen gerecht werden zu können und dennoch gesund zu bleiben.

Peter Wollmann als Keynote-Speaker

Peter Wollmann, Head of BU Project Portfolio Management der Zurich Group, merkte in seinem Vortrag an, dass bei einem Unternehmen mit rund 50.000 Mitarbeitern die Bedeutung von Projektmanagement stetig zunehme. Darüber hinaus hätten sich die Rahmenbedingungen verändert, die Organisationen seien komplexer und Prozesslaufzeiten kürzer geworden. Interessant sei jedoch, dass trotz steigender Zertifizierungen von Projektmanagern Projekte immer noch scheitern würden, da die Führung von Projekten immer auch mit dem Charakter und den Soft Skills des Projektleiters zu tun hätten. Wollmann hob hervor, dass die Methodenkompetenz im Vergleich zu unternehmerischen Fähigkeiten nicht so im Vordergrund stünde, da Projektarbeit immer mit Unsicherheiten verbunden sei. Trotz aller Studien, die es am Markt gäbe, seien folgende Eigenschaften für einen Projektmanager unabdingbar:

– Strategische Fähigkeiten
– Operative Fähigkeiten
– Politische Denkweise innerhalb des Unternehmens (damit ist gemeint, dass man sich mit den formalen und informellen Strukturen auseinandersetzt und diese für die Projekte nutzen lernt)
– Denken in Zusammenhängen
– Systemverständnis
– Leadership-Qualitäten
– Kenntnisse der Methodik und Tools und souveräner Umgang damit – je nach Anforderung

Darüber hinaus seien Netzwerke und die Kenntnis der eigenen Organisation sehr wichtig, um als Projektmanager oder -leiter weiter zu kommen. Projektleiter lernten immer aus ihren Erfahrungen – daher seien Reflexionsräume so wichtig. Nach dem Keynote-Vortrag gab es verschiedene Streams, in denen von ReferentInnen Impulse gesetzt und diese später in einer Art Werkstätten auf konkrete Praxis-Situationen der TeilnehmerInnen angewendet wurden.

Stream I – „Anders strukturieren bzw. organisieren: von der Silo-Struktur zur flexiblen Vernetzung“
Moderation: Dr. Frank Kühn (ICG) & Heike Daubenthaler (Mitglied der Regionalleitung Karlsruhe)

Impuls von Martina Seefeld, Schenck Process GmbH „PMOs als Beschleuniger und Lösungsbieter für Projekte“

Impuls von Frank Mercier, GOPA IT Consultants GmbH „Problemlösung für den Kunden als Organisationsrahmen für
Projekte“

Stream 1 – Projekte anders organisieren
Die dynamische Entwicklung der Märkte, Geschäfte und Technologien verlangt nach anpassungsfähigen Formen der Projektorganisation, nach anderen Maximen als Regelkonformität und Eigenstabilität. Beispiele von Schenck Process und GOPA IT zeigten diesen anderen Weg: sich mit der Projektorganisation flexibel auf das Unternehmens- und Kundensystem, dessen Kultur und Prozesse, die immer auch vorhandenen emotionalen und politischen Einflüsse einzulassen. Sich nicht einem Formalismus oder dem eigenen Produkt verpflichten, sondern dem eigentlichen Problem. Die präsentierten Ansätze haben gemeinsam, dass sie von Anfang an eine lebendige Interaktion mit den Anforderern („Discovery Workshops“) organisieren, frühzeitige Modelle und Prototypen für eine konstruktive Auseinandersetzung nutzen, und auf einen gemeinsamen, iterativen Prozess setzen, der ohne Puffer auskommt.

In der anschließenden Session haben die Teilnehmer mit ihren praktischen Erfahrungen das Profil eines PMO definiert: Übersicht über das Projektportfolio mit Fortschritt und Risiken geben, Strategieankopplung der Projekte sicherstellen, Projektantrags- und Priorisierungsprozess steuern, projektübergreifende Ressourcen- und Knowhow-Prozesse managen, insgesamt die Projektmanagementkompetenz und -kultur im Unternehmen entwickeln. Das lässt sich auch in einem global agierenden Unternehmen mit einer Vernetzung von regionalen PMOs realisieren.

Die folgende kollegiale Beratung der Teilnehmer galt typischen Hürden in der Umsetzung der Projektorganisation: fehlenden Priorisierungen, ausbleibenden Entscheidungen, mangelnder Führung. Dabei geht es immer darum, als Projektmanager eine Lösung für das eigene Vorhaben zu schaffen, aber auch als PMO projektübergreifende, strukturelle und kulturelle Hindernisse im Unternehmen zu erkennen und anzugehen.

Stream II – „Anders planen: Ende der statischen Konzepte – mehr Flexibilität“
Moderation: Norbert Hillebrand ; Dr. Klaus Wagenhals (beide Mitglieder der Regionalleitung der GPM Karlsruhe)

Impuls von Wolfram Müller Sen., VISTEM GmbH & Co. KG „Umdenken und schneller zum Punkt: bekannte Planungsprobleme durch Critical Chain / Theory of Constraint überwinden“

Impuls von Boris Gloger, bor!sgloger consulting GmbH „Agiles Vorgehen – ist das wirklich für alles gut?“

Stream 2 – Anders planen
Wenn man in Rechnung stellt, dass heutzutage Projekte unter erheblichem Druck stehen, etwas „Handhabbares“ zu entwickeln, schnell einen ersten Prototyp fertig zu haben, flexibel mit neuen Lösungs-Ideen und Rahmenbedingungen für das Projekt umzugehen, dann wird man nicht umhin können und die klassischen, eher linear-gedachten Planungsgrundsätze zu verlassen und nach anderen, flexibleren, schneller-wirkenden und schneller erste Ergebnisse liefernden Grundsätzen zu suchen.
Wolfram Müller von der Vistem GmbH &Co KG zeigte in einem sehr lebendigen Impuls, wie man Projekt-Laufzeiten unter Verwendung der Theory of Constraints (TOC-Ansatz) erheblich verkürzen kann. Dabei spielt gerade das Planungs-Thema eine herausragende Rolle, denn im TOC-Ansatz werden nicht mehrere Projekte gleichzeitig geplant. Es steht immer ein Projekt mit dem Fokus auf den Engpass oder „bottle-neck“ im Mittelpunkt, getreu dem Motto „welcher Projektschritt bzw. welches Arbeitspaket kann behindernd wirken auf dem Weg zum Ziel?“ Eine zentrale Maßnahme ist, alle bisher in den work-packages geplanten Pufferzeiten zu entfernen und ans Ende des Gesamt-Projekts zu stellen – und dann diese Zeit zu halbieren.

Eine wunderbare Ergänzung dazu war der von Boris Gloger vorgestellte Agile-Ansatz. Dort ging es darum, möglichst schnell mit dem definierten Auftrag – nach einer Risiko-Abschätzung und der Klärung der Rollen (Product Owner, Scrum-Master usw.) – in einen Sprint zu gehen, um einen ersten Prototypen zu erzeugen, der dann in Abstimmung mit dem Owner/Kunden weiter spezifiziert werden kann und soll.

Im Anschluss daran entspann sich eine interessante Debatte über Vor- und Nachteile einer solchen Herangehensweise sowie über die Frage, wie sie im einzelnen Projekt konkret aussehen soll. Dementsprechend wurde am Nachmittag ein Projekt eines Teilnehmers als Beispiel vorgestellt, um daran exemplarisch durchzuspielen, was nun anders wäre, wenn man einen der obigen Ansätze bzw. beide kombiniert in diesem Projekt-Beispiel umsetzen würde. Hieraus ergaben sich sowohl spannende Anregungen, aber auch eine Reihe offener Fragen, die bei anderer Gelegenheit weiter diskutiert werden sollen. Die TeilnehmerInnen regten am Schluss an, dass man doch diese streitige Diskussion um neue Paradigmen für die Projektplanung nochmals extra weiterführen solle – ob im Rahmen einer Abend-Veranstaltung oder in einem anderen Format.

Stream III – „Anders führen: vom holprigen Projekte managen zum eleganten Führen von Menschen“
Moderation: Birgitta Gregor (people & performance)

Impuls von Gudrun Pleuger, Zurich Group Germany „Echte Persönlichkeiten oder Top-Kompetenzträger – wie die steigenden Anforderungen im Projektgeschäft bewältigen?“

Impuls von Michael Holzhauser, Holzhauser & Partner „Und jetzt auch noch mit fremden Kulturen umgehen? Führen ist so schon anstrengend genug: wie kann Führen internationaler Projekte besser gelingen?“

Stream 3 – Anders führen
Im Stream 3 ging es darum, wie Projekte durch eine andere Führung besser laufen und mehr dazu beitragen, die jeweilige Geschäftsstrategie umzusetzen.
Gudrun Pleuger, Zurich Group Germany, gab in ihrem Impulsvortrag interessante Einblicke in die Unternehmenspraxis. Ihre These: Die Persönlichkeit der Führungskraft ist wichtiger als Methodenwissen. Das zeigt sich z.B. bei der Entwicklung und Besetzung von Projektleiterfunktionen. Je nach Komplexität und Größe des Projektes und der jeweiligen Rahmenbedingungen wird der passende Typ Projektleiter mit einem spezifischen Kompetenzprofil und Erfahrungen ausgewählt. Michael Holzhauser von Holzhauser & Partner erläuterte in seinem lebendigen Beitrag anhand praktischer Beispiele, wie das Führen internationaler Projekte besser gelingen kann.

Nach diesem Blick über den Tellerrand arbeiteten die Teilnehmer in kleinen Workshops weiter anhand von Fragen aus dem eigenen Projektalltag. Wie kann man z.B. ein Führungsproblem in einem Projekt transparent machen und konstruktiv lösen? Neben praktischen Kommunikationstipps spannte sich der Bogen der Erkenntnis weit: Von einer verstärkten Selbstreflexion der Projektleiter („Was ist mein Anteil an der Situation?“) bis hin zum Blick auf das Führungssystem der Organisation, das Veränderungen auch ermöglichen und mittragen muss.

Parallel zu den Streams fand ein weiterer Workshop statt:
„Mit Dynamic Facilitation schwierige Projektsitzungen moderieren“, durchgeführt von Thomas Eggeling, Firma Contrain.

Aus den Themen des Vormittags wurde das Thema: „Umgang mit Engpässen“ von den Teilnehmern spontan ausgewählt und „live“ mit Dynamic Facilitation bearbeitet. Dabei konnten die Teilnehmer folgende Erfahrungen selbst erleben:

-In der Gruppe entsteht mehr Klarheit und Konsens bezüglich der Themen- Hintergründe
-Es entstand ein vertieftes, gemeinsames Verständnis über das Thema
-In der Gruppe haben sich gemeinsame, kreative Lösungsperspektiven entwickelt und
-die Moderation mit Dynamic Facilitation wurde als angenehm erlebt, da jede/r zu Wort kam und seinen Beitrag auf dem Flipchart wiederfand.

Dynamic Facilitation ist eine Moderationsmethode für kleine und mittelgroße Gruppen, die besonders für schwierige Themen geeignet ist. Es werden gemeinsam Lösungen herbeigeführt, die von allen getragen werden und im Anschluss mit dieser positiven Energie umgesetzt werden können, da vorher ein Konsenz über den Lösungsweg herrscht. Dynamic Facilitation ist ein kreativer Prozess mit viel Raum für Gedanken, Ideen und Impulse. Es gibt viele Dialoge, aber auch das Zuhören wird gefördert.

Insgesamt fiel das Fazit aller TeilnehmerInnen sehr positiv aus, denn es wurde eine facettenreiche Workshop-Reihe sowie einprägsame und lebhafte Impulse und Vorträge angeboten. Die große Anzahl der Besucher sprach für sich.

Das Angebot zur Selbstdarstellung in Form eines Messestandes wurde eher weniger genutzt – die meisten TeilnehmerInnen hatten ihren Fokus in den Diskussionen bei den Workshops oder im Austausch mit anderen Teilnehmern und Moderatoren. Viele sprachen sich für eine Fortschreibung dieses Konzepts bei folgenden PM-Tagen aus und regten die weitere Vertiefung einzelner Themen an. Die Regionalleitung versprach zum Schluss, diese Anregungen aufzugreifen und in den folgenden Monaten entsprechende Angebote an die PM-Community zu unterbreiten.

Während der Veranstaltung wurde ein Interview mit dem Keynote-Speaker Peter Wollmann geführt. Hier die Zusammenfassung:

Wie sind Sie zum Projektmanagement gekommen?
Ich habe Mathematik studiert, merkte aber schnell, dass ich gern praktischer arbeiten wollte. An der Uni gab es die Möglichkeit, einen Übungsbetrieb zu leiten. Das gefiel mir sehr gut. Über mein Netzwerk wurde ich schließlich gefragt, beim Deutschen Herold zu arbeiten, und so begann meine Karriere als Projektmanager und später Projektleiter in einem großen Unternehmen.

Hatten Sie schon vorher Berührungspunkte mit der Gesellschaft für Projektmanagement – kurz GPM?

Nein, aber ich bin positiv beeindruckt, wie viele verschiedene Branchen hier aufeinander treffen und sich im ungezwungenen Rahmen neue Impulse holen können. Frank Kühn (Leiter eines Workshops, A.d.R.) arbeitete 92/93 als freier Berater für die Deutsche Bank, die damals den Deutschen Herold aufgekauft hatte. Dort trafen wir uns zum ersten Mal und haben seither öfters zusammengearbeitet. Er stellte den Kontakt zur GPM her.

Wie würden Sie Ihren Führungsstil bezeichnen?

Top-Down. Ich versuche, möglichst frühzeitig alle Faktoren eines Projektes in der Initiierungsphase zu klären und zu erläutern, damit meine Mitarbeiter so viel wie möglich autark bearbeiten können. Mein Führungsstil basiert auf Vertrauen, Interaktion und Delegation. Ich versuche wirklich, so viel wie möglich an das Team abzugeben.

Wie gehen Sie mit kulturellen Unterschieden innerhalb des Unternehmens um?

Zunächst einmal gilt es, die Organisation zu verstehen. Wenn ich ein Projekt zum Erfolg führen will, muss ich schauen, wie sich die Struktur zusammensetzt und dafür sorgen, dass alle Beteiligten das Gefühl erhalten, dass sie das durchsetzen, was gefordert wird. Das geht nicht immer zu 100%, aber es hilft, wenn man stetig interagiert und kommuniziert. Dabei ist es natürlich hilfreich, das jeweilige Land und die Mitarbeiter dort kennenzulernen und landestypische „Eigenheiten“ zu erfahren. Meist tausche ich mich mit Kollegen oder Freunden aus, die bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Thema Burnout im Projektmanagement: Wie flexibel werden Projektmanager gefordert? Gibt es Möglichkeiten der Entschleunigung?

Natürlich ist das Thema Burnout im Projektmanagement vertreten. Es ist wichtig zu wissen, dass alle Beteiligten zunächst einmal „gut dastehen“ möchten, wenn es um ein Projekt geht. Wenn die Führung nahezu Unmögliches verlangt, dann muss ich als Projektleiter versuchen, ihnen eine realistische Einschätzung zu übermitteln, bis wann ich ein Projekt umsetzen kann. Wenn ich bereits weiß, dass das Projektziel nicht zu erreichen ist, versuche ich, der Führungsspitze zumindest 60 % zuzugestehen unter Berücksichtigung der Tatsache, dass dies mein Team nicht überfordert und sie die Arbeit zu vernünftigen Bedingungen erfüllen können. Wenn dennoch mehr gefordert wird, dann kann ich persönlich nicht mehr die Verantwortung für das Wohlergehen meiner Mitarbeiter übernehmen und gebe diese dann an die Führung ab. Aber das versuche ich natürlich zu vermeiden. Es ist essentiell, im Gespräch zu bleiben und zu versuchen, zu deeskalieren, wenn es wirklich zu großen Spannungen kommt.
Ansonsten sollte jeder versuchen, sich einen Ausgleich zum Job zu schaffen. Ich persönlich interessiere mich für Weine und habe durch meine vielen Reisen die Möglichkeit, verschiedene Weingüter zu besuchen und viel über den Weinanbau zu erfahren. Das ist mein persönlicher Ausgleich neben Gesprächen mit Freunden.

Arbeiten Sie als Mentor für junge Mitarbeiter und Nachwuchskräfte?

Ja, ich coache zwei Personen neben meiner normalen Arbeit und fungiere als Mentor. Ich halte es persönlich für sehr wichtig, um auch für den Nachwuchs zu sorgen und ihnen Dinge zu vermitteln, die man nicht unbedingt in den Unterlagen findet. Wir sprechen in unterschiedlichen Abständen, aber jeden Monat miteinander.

Wie oft nutzen Sie die externe Supervision bei Ihrer Tätigkeit als Projektentscheider?
Diese Möglichkeit der Reflexion nutze ich einmal alle vier bis sechs Wochen. Eine neutrale Position klärt doch manche Hürden und macht den Blick frei für das Wesentliche.

Wie vermitteln Sie unternehmerisches Denken?

Es ist ein langer Prozess. Einige Projektmanager lernen es schneller als andere. Politische Zusammenhänge im Unternehmen und Kenntnis der Unternehmensstruktur sind dabei unerlässlich. Es ist immer ein Geben und Nehmen. Verlangt die Führungsspitze etwas, sollte sie immer auch etwas bekommen – zu welchen Bedingungen, das kann man als erfahrener Projektmanager später eher definieren und festlegen, als wenn man noch ganz neu dabei ist, denn das erfordert Rückgrat. Es ist immer Fingerspitzengefühl gefordert und wirklich ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten.

Wie gehen Sie mit Kreativität im Projektmanagement um?

Ich würde mich als sehr kreativ beschreiben und arbeite auf jeden Fall problemlösungsorientiert. Querdenken ist gefordert. Man muss ehrlich in der Evaluation eines Projektes sein und die Kunst des Storytelling beherrschen. Ich denke, das kann ich. (lächelt).

Herzlichen Dank für das Interview, Herr Wollmann!

Bildrechte: GPM Karlsruhe Bildquelle:GPM Karlsruhe

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dip.-Ing. Norbert Hillebrand
Heinrich-Weitz-Str. 32
76228 Karlsruhe
0721-18389300
n.hillebrand@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

Mit dem NEURONprocessor seine berufliche Entwicklung optimieren

Oft ist man in der eigenen beruflichen Entwicklung gefangen, gebremst oder unzufrieden. Der NEURONprocessor bietet hier ein Instrument, in regelmäßigen Abständen eine Standortbestimmung und erforderliche Kurskorrekturen vorzunehmen.

Mit dem NEURONprocessor seine berufliche Entwicklung optimieren
NEURONprocessor 2.0 – Die Startseite der App mit den einzelnen Modulen: Aufträge, Missionen, Analyse, News & Updates, Schwarmintelligenz und eLearning

Voraussetzung ist ein NEURONprocessor Benutzerkonto. Nach der Anmeldung geht man wie folgt vor:

– Öffnen des Moduls „Aufträge“.
– Anlegen eines neuen Auftrags, so wie man es in einem der verfügbaren Lernprogramme gelernt hat.
– Auswählen der Schablone „Beruf – Optimierung einfach“.
– Prüfen aller Eingaben und dann den Auftrag freischalten.
– Dann in das Modul „Missionen“ wechseln und die Mission über „Mission planen“ beginnen.

Der NEURONprocessor selbst wird als App (Web / iPad) oder in Form von Papiervorlagen angewendet.

Durch dessen Anwendung werden Informationen aus dem eigenen Gehirn ausgekoppelt, die unterhalb unseres normalen Alltagsdenken und unserer etablierten Alltagswahrnehmung liegen. Sprich, wir greifen auf die tieferen Instanzen unseres Gehirns zu, an die wir sonst nur durch aufwändige Intuitions- und Kreativitätstechniken herankommen.

WEITERE INFORMATIONEN:

NEURONprocessor Beschreibung
http://beschreibung.neuron-processor.net

NEURONprcoessor Web App
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NEURONprcoessor iPad App
App Store

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Gehirn-Effizienz, Kollektive Intelligenz und Wissensverbreitung:
Als weltweit führendes Institut für angewandte Gehirnforschung und Wissensvermittlung, liefern wir mit unseren Entwicklungen heute schon zukunftsweisenden Lösungen und bloggen über deren zugrunde liegende Wissenschaft.

NEURONprocessor: Sein Gehirn trainieren & optimieren
NEURONpublisher: Publizieren was in seinem Gehirn steckt
NEURONintelligence: Assoziative Schwarmintelligenz nutzen

NEURONprocessing Institut
Thomas Tankiewicz
Postfach 762121
22069 Hamburg
+49 40 46871237
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Neues Star Citizen eBook – Cassandra’s Tears

Im NEURONpublisher wurde zwei weitere kostenlose Star Citizen eBooks im englischen Originaltext und in der deutschen Übersetzung veröffentlicht.

Cassandra’s Tears ist eine Geschichte aus der Star Citizen Spectrum Dispatch Serie.

Neues Star Citizen eBook - Cassandra's Tears
Star Citizen – Im Cockpit …

Die eBooks sind unter dem folgenden Link im NEURONpublisher Store zu finden:

Cassandra’s Tears – Englisch

Cassandra’s Tears – Deutsch

Das NEURONpublisher Team stellt regelmässig ausgesuchte Inhalte aus dem NEURONpublisher Store vor, um guten Autorenarbeit zu zeigen. Derzeit erfolgt dieses am Beispiel und in Kooperation mit dem Autor „Star Citizen News Radio“. Hierbei handelt es sich um ein Fanprojekt des weltweit erfolgreichen „space trading and combat simulator video game“ Star Citizen von Roberts Space Industries – der gleichnamigen Spiel- und Filmlegende Chris Roberts.

Der NEURONprocessor ermöglicht es, auf einfache Weise zu Publizieren, was in klugen Köpfen steckt. Zuerst werden die Inhalte (Wissen und geistiges Eigentum) mit der NEURONpublisher Software zwecks Lesen oder Lernen aufbereitet. Dann werden die fertigen Inhalte per Knopfdruck kostenlos oder kommerziell im weltweiten NEURONpublisher Store veröffentlicht.

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www.robertsspaceindustries.com

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Aus Web2Touch wird NEURONpublisher

Deutschlands ausgezeichnetes* Internet Publishing System „Web2Touch“ wird jetzt zum „NEURONpublisher“. Damit fügt sich der neue Name in die anderen NEURONprocessing Produktnamen „NEURONprocessor“ und „NEURONintelligence“ ein.
(* Deutscher eLearning Award und deutscher Mittelstandspreis)

Aus Web2Touch wird NEURONpublisher
Die Tablet und Touch taugliche NEURONpublisher Oberfläche

Der neue Name soll genau die Funktion der Software transportieren: auf einfache Weise zu Publizieren was in klugen Köpfen steckt. Zuerst werden die Inhalte (Wissen und geistiges Eigentum) mit der NEURONpublisher Software zwecks Lesen oder Lernen aufbereitet. Dann werden die fertigen Inhalte per Knopfdruck kostenlos oder kommerziell im weltweiten NEURONpublisher Store veröffentlicht.

Gegenüber statischen Webseiten, Blogs, eBooks und gedruckten Büchern können Inhalte tagesaktuell geändert und erweitert werden, was den Lesern sofort angezeigt wird.

Mit nur einem Klick werden fertige Inhalte weltweit im NEURONpublisher Store veröffentlicht. Der Autor entscheidet frei über den Verkaufspreis – von gratis bis … EUR. Lediglich 10% Gebühren, für den Betrieb, die Weiterentwicklung und die Vermarktung des NEURONpublisher fallen beim Verkauf an.

Lesern oder Lernenden stehen umfangreiche Funktionen und Werkzuge zur Verfügung, um NEURONpublisher Inhalte zu lesen oder zu erlernen. Darüber hinaus hilft der NEURONpublisher beim Nachschlagen von Inhalten und hilft Lernverluste zu minimieren.

NEURONpublisher Apps gibt es für Web-Browser, Tablet oder Smartphones zum bearbeiten und lesen von Inhalten – überall und jederzeit aktuell.

MEHR INFORMATIONEN
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Gehirn-Effizienz, Kollektive Intelligenz und Wissensverbreitung:
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NEURONprocessing Institut mit neuer Website von creacion

Um seinen Anspruch als weltweit führendes Institut für angewandte Gehirnforschung und Wissensvermittlung gerecht zu werden, hat sich NEURONprocessing seine neue Webseiten von dem renommierten Webdesigner Mario Perez Leal und seiner Agentur creacion erstellen lassen.

NEURONprocessing Institut mit neuer Website von creacion
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Das Ergebnis zeichnet sich durch eine konsequente Gestaltung aus: Screendesign, Logo Erstellung und einiges an Programmierung.

Das NEURONprocessing Institut hat sich spezialisiert auf Gehirn-Effizienz, Kollektive Intelligenz und Wissensverbreitung und liefert mit seinen Entwicklungen heute schon zukunftsweisende Lösungen und bloggt über deren zugrunde liegende Wissenschaft.

Die Entwicklungen in der Übersicht:

Mit der NEURONprocessor Software ist es Menschen möglich, einen weitaus tieferen Zugriff auf das Gehirn zu nehmen, als im alltäglichen Denken möglich. Bessere Informationen, Lösungen, Konzepte, … führen zur beschleunigten Umsetzung von Zielen und Projekten.

Für die sofortige Entwicklung von Lösungsansätzen oder Informationsszenarien steht die NEURONintelligence zur Verfügung: ein interdisziplinäres Spezialisten-Netzwerk, das mit assoziativer Schwarmintelligenz arbeitet und vertrauliche Ergebnisse liefert (Crowdsourcing).

Der NEURONprocessor ermöglicht es, auf einfache Weise zu Publizieren, was in klugen Köpfen steckt. Zuerst werden die Inhalte (Wissen und geistiges Eigentum) mit der NEURONpublisher Software zwecks Lesen oder Lernen aufbereitet. Dann werden die fertigen Inhalte per Knopfdruck kostenlos oder kommerziell im weltweiten NEURONpublisher Store veröffentlicht.

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Mit dem NEURONprocessor lernen sein Gehirn zu trainieren & optimieren

Es ist jetzt möglich den NEURONprocessor in Einzel- oder Gruppentrainings zu erlernen. Die Trainings finden zumeist in Hamburg statt. Gruppentrainings werden auch in Aachen organisiert. Optional können interessierte Organisatoren und Veranstalter eigene Trainings in Kooperation mit NEURONprocessing organisieren.

Mit dem NEURONprocessor lernen sein Gehirn zu trainieren & optimieren
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Mit der NEURONprocessor Software ist es Menschen möglich, einen weitaus tieferen Zugriff auf das Gehirn zu nehmen, als im alltäglichen Denken möglich. Bessere Informationen, Lösungen, Konzepte, … führen zur beschleunigten Umsetzung von Zielen und Projekten.

Der NEURONprocessor stellt alle erforderlichen Werkzeuge zur Verfügung, um tiefer und assoziativ auf sein Gehirn zuzugreifen. Man umgeht auf diese Weise die Begrenzungen seines alltäglichen Wahrnehmens und Denkens, indem man einfach die etablierte Programmierung seines Gehirns umgeht.

Um noch mehr Informationen in seinen Projekt zu erlangen, baut man sich einfach ein eigenes Projektteam aus anderen NEURONprocessor Anwendern auf. Dieses können Fachleute auf einem Gebiet sein oder gute Universaldenker.

NEURONprocessor Apps gibt es für Web-Browser, Tablet oder iPad zum bearbeiten seiner Projekte – überall und jederzeit aktuell.

Die detaillierten Informationen und verfügbare Termine finden sich auf der Seite NEURONprocessor Lernen .

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