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31. August 2012

Weshalb in der Stimme viel Umsatzkraft liegt

Ein Interview mit Arno Fischbacher

Weshalb in der Stimme viel Umsatzkraft liegt
Arno Fischbacher

Wer sich im Geschäftsleben nicht „um Kopf und Kragen“ reden will, sollte nicht nur wissen, was er sagt. Mindestens genauso wichtig: Wie sage ich etwas. Jeder von uns hat eine Stimme. Wie wichtig der Einsatz unserer Stimme ist, erzählt uns Arno Fischbacher im nachfolgenden Interview. Arno Fischbacher ist Stimmtrainer, Buchautor, Sprecher und Schauspieler. Ein Mann, der die „Macht der Stimme“ in all ihren Facetten kennt.

Klaus Wenderoth: Herr Fischbacher, was genau macht ein „Wirtschafts-Stimmcoach“?

Arno Fischbacher: Wenn Sie an Stimmtraining denken, haben Sie möglicherweise eine vage Idee von Stimm- und Atemübungen, sowie Zungenbrecher und Korkensprechen vor Augen. Wenn Sie an die Wirtschaft denken und die Dynamik sowie Zeitknappheit, die in diesem Sektor sehr üblich sind, kommen eventuell schnell Zweifel auf, wie beides zusammengehen soll. Einmal zwei Tage Stimmtraining, Impulse erhalten und Übungen ausprobieren schön und gut. Doch wer nimmt sich die Zeit, um anschließend tatsächlich täglich zu üben? Ist das realistisch für Mitarbeiter im Marketing, im Vertrieb, im Controlling oder für Abteilungsleiter und Vorstände? Irgendwie schwer vorstellbar, nicht wahr?

Genau das hat mich bewegt, als ich mich im Jahr 1998 entschieden habe, mich als Stimmcoach selbstständig zu machen. Als Schauspieler in Theater, Film und TV hatte ich die Wirkung von Stimme, Sprache und Körpersprache in allen Facetten und tiefen Details erlernt und erprobt, als Geschäftsführer eines privaten Theaters habe ich genau dieses Wissen von der Bühne in die „Realität“ übertragen und mit zunehmenden Erfolg genutzt, wenn es darum ging Budgets hart zu verhandeln, Mitarbeiter zu führen und Expansion in schwierigen Zeiten zu stemmen.

Dann noch der Aufbau eines der ersten privaten Radios Österreichs (Welle 1) als Gründungsgesellschafter und der dazu gehörige Umgang mit allem, was die Medienwelt mit sich bringt … Ja, es gab wahrlich genug Gelegenheiten, um die Macht der Stimme zu erfahren und die eigene Stimme unter Stress und Druck steuern zu lernen.

Menschen in der Wirtschaft brauchen kein jahrelanges Schauspieltraining und keine umfassenden Stimm- und Sprechübungen, um in den Situationen, in denen es darauf ankommt, steuerungsfähig zu sein. Ich gelte als führender Experte für die unbewusste Macht der Stimme in Kundenservice, Führung und Vertrieb. Als Trainer und Coach bereite ich Führungskräfte und Mitarbeiter der Top-Unternehmen in Deutschland und Österreich auf erfolgreiche Gespräche, Präsentationen und Medienauftritte vor. Dabei verbinde ich für konkrete Businesspraxis mit Bühnen-Know-how und neuem Wissen aus Psycholinguistik und Wahrnehmungsforschung. Letzteres fasziniert mich sehr und zeigt mir immer wieder neue Möglichkeiten, um Gelerntes mit Spaß, Neugier und ohne Aufwand effektiv auch außerhalb des Trainings zu praktizieren. Genau das ist in der Wirtschaft wichtig!

Einen Ausschnitt verrät mein Buch „Geheimer Verführer Stimme“, das zu den Bestsellern im Junfermann Verlag gehört. Gerade bei der Stimme hilft es jedoch natürlich, die Wirkung zu erleben und selbst zu erfahren. Daher erfreuen sich auch meine Workshops und Vorträge großer Beliebtheit, bei der die Zuhörer aufgrund meines Hintergrundes sehr von der plastischen Darstellung auf der Bühne und dem hohen Unterhaltungswert profitieren.

Klaus Wenderoth: Beeinflussen Stimme und Sprache die inhaltliche Wahrnehmung des Gesprochenen?

Arno Fischbacher: Kennen Sie den alten Spruch: „Der Ton macht die Musik!“? Der Volksmund hat schon lange erkannt, dass es zu einhundert Prozent von Tonalität und Sprechweise abhängt, wie es ankommt, was Sie sagen.

Damit es etwas konkreter wird, ein Beispiel. Stellen Sie sich vor, Sie werfen frühmorgens einen ersten Blick aus dem Fenster auf Regenwolken und nasse Dächer und brummen abfällig: „Na, heut“ ist aber wieder ein super Wetter!“ und aus dem Nebenzimmer tönt es zurück: „Kein Wunder, das hat gestern schon der Wetterbericht angekündigt!“ Ihr Satz wurde dann doch genau genommen falsch verstanden, nicht wahr? Zumindest, wenn man es rein inhaltlich betrachtet. Tatsächlich hat die Kommunikation jedoch funktioniert und der andere hat den Satz genau so verstanden, wie Sie ihn meinten. Die Ironie der Aussage kommt hier allein durch die Tonalität der Stimme herüber. Die Stimme ist ein Schlüsselreiz in der menschlichen Kommunikation. Sie bestimmt die Wirkung Ihrer Worte. Wenn wir sprechen, sind die Inhalte der Sprache untrennbar mit dem Klang, dem Tonfall verbunden.

Die Forschung beweist heute anschaulich: Im Gehirn der Zuhörer dauert es jeweils fast eine Viertelsekunde, bis aus dem Klangbrei, der ans Ohr dringt, verständliche Worte identifiziert werden. Aber was macht das Gehirn während dieser doch relativ langen Zeit? Es hört schon mal hin, wie es klingt und welche zu allererst wichtigsten Botschaften es erhält. Ist es mir bekannt? Werde ich bedroht? Ist es Mann oder Frau? Kann ich vertrauen? Klingt es glaubwürdig? Sarkastisch? Sympathisch? Beleidigend? Beiläufig? Nur so daher gesagt? Oder doch recht bestimmt?

Zusammengefasst: Ja! Stimme und Sprache beeinflussen die inhaltliche Wahrnehmung des Gesprochenen – und zwar in hohem Maße.

Klaus Wenderoth: Wann wirkt sich die Stimme besonders aus?

Arno Fischbacher: Ihre Stimme kleidet Ihre Botschaft, rückt sie ins rechte Licht. Umsatz oder Niete? Schon der erste Satz am Telefon kann den Termin kosten. Eigentlich überraschend, dass noch nicht alle Unternehmen erkannt haben, welche Umsatzkraft in der Stimme steckt.

„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück!“ In jeder privaten Beziehung hat das schon mal Folgen gehabt. Das gilt ebenso für jedes Kundengespräch wie für die täglichen Diskussionen im Meeting und Präsentationen. Wie schauen die besonders kritischen oder sensiblen Situationen im Alltag aus?

Genau betrachtet wirkt die Macht der Stimme bereits bei der Mailbox-Ansage. Oder beim Anhören einer Telefonwarteschleife. Oder beim Empfang, in der Telefonzentrale, im Chefsekretariat. Wie stark sich die Tonalität in einem Unternehmen (also der Ton zwischen Führungskräften und den Mitarbeitern) auf die Arbeitszufriedenheit und somit die Fluktuation auswirkt, weiß man mittlerweile aus mehreren Untersuchungen. Ob Meetings ergebnisreich sind oder vor sich hindümpeln ist oft eine Frage der (auch stimmlichen) Führung und Leitung. Und weil wir gerade bei Meetings sind: 80% der Teilnehmer von Präsentationen finden sie langweilig und zeitraubend. Kann das nur am Inhalt liegen? Wohl kaum, denn schließlich gibt es ja Gründe, um ein Meeting durchzuführen. Genervt sind die Zuhörer tatsächlich am meisten von einer monotonen, nuschelnden, wenig begeisterungsfähigen oder sonst wie ungenügenden Sprechweise.

Stress ist übrigens ein Stimm-Killer ersten Ranges. Viele Außendienst-Mitarbeiter berichten von einer unsicherer oder höher klingenden Stimme beim Besuch neuer Kunden oder wenn sie Gespräche zu führen haben, bei denen es um unterschiedliche Positionen und Interessen geht. Viele Vorstände kommen in Bedrängnis, wenn es darum geht, vor der Kamera oder dem Mikrophon stimmlich entspannt zu wirken.

Wenn die Frage lautet, wann sich die Stimme besonders auswirkt, lohnt sich auch der Blick auf die Faktoren, von denen der Klang der Stimme überhaupt abhängt. Denn nur wer Zusammenhänge versteht, kann daran arbeiten. Folgende drei Schlüsselfaktoren sind entscheidend:

Einstellung: Was denke ich über den Zuhörer oder über das Thema?
Emotion: Welche Gefühle lösen Situation, Thema oder Gesprächspartner in mir aus?
Stimmverhalten und Sprechweise: Welche Gewohnheiten haben im Laufe des Lebens meine Körpersprache, meine Gestik und meinen Ausdruck geformt? Welche dieser unbewussten Verhaltensweisen schmälern meine Wirkung?

Wenn ein Training gut aufgebaut ist, berücksichtigt es alle drei Faktoren. Dann bringen leicht umsetzbare, praxistaugliche Tools draußen beim Kunden sofort messbare Ergebnisse.

Klaus Wenderoth: Sind gut geschulte Sprecher die besseren Verkäufer?

Arno Fischbacher: Verkäufer als „Sprecher“ … das klingt ein wenig nach dem „gut artikulierten Hersagen“ von einstudierten Verkaufsformeln. Das hat heute kaum noch Erfolg am Markt, weder in der Akquise noch am Servicetelefon. Die Kunden haben genug von unpersönlicher Ansprache und dummen Sprüchen. Und Achtung: Auch eine allzu offensichtlich trainierte Sprechweise, wie etwa übertriebenes Hochdeutsch, kommen nicht gut an! Überperfektes oder geschöntes Auftreten macht misstrauisch! Echte Persönlichkeiten sind gefragt! Authentisch sein lautet die Devise!

Beim professionellen Stimm- und Rhetorikcoaching geht es deshalb immer darum, die eigene, innewohnende persönliche Wirkung zu stärken. Das trainiert man nicht nur „so allgemein“, sondern ganz konkret und praxisbezogen, etwa entlang der Phasen eines typischen Verkaufsgesprächs:

Erstkontakt: Hier hat die Stimme die besondere Aufgabe, in Sekunden unbewusst die mentalen Türen zu öffnen. „Eigenton“ nennt man jene einladend sympathische Klangfarbe der Stimme, die signalisiert, dass Sie am Menschen und nicht nur an seinem Geld interessiert sind.
Bedarfsgespräch: Verkäufer sind gute Zuhörer und die Erde ist eine Scheibe! Paradoxerweise hilft hier Stimmtraining, da es die Wahrnehmung schult! So erhalten Sie nicht nur mehr und bessere Antworten Ihres Gesprächspartners – Sie lernen, die wertvollen emotionalen Botschaften zu entschlüsseln, die Ihnen die Stimme verrät!
Nutzen präsentieren: Statistisch gesehen werden nur 3% aller Präsentationen als begeisternd erlebt. Hier steckt riesiges Umsatzpotential! Ob die Stimme monoton oder zu schrill klingt, ob zu viele „Ähm“s“ vom Inhalt ablenken, zu leise oder allzu pausenlos gesprochen wird – Training bringt sofort deutliche Verbesserung und bessere Ergebnisse!
Einwände, Beschwerde: Gefürchtet besonders im Aftersales-Bereich: Wenn der Kunde unzufrieden oder ungehalten ist, wird die Diskussion manchmal laut. Sobald die Stimme den sogenannten „Alarmbereich“ erreicht, werden Adrenalin-Kreisläufe aktiviert, das Unheil nimmt seinen Lauf. Den eigenen Emotionen früher Einhalt zu gebieten und so selbst im Konflikt stimmlich souverän und führend zu bleiben, ist ein wesentlicher Bestandteil professionellen Stimmtrainings.
Abschluss: Jetzt ist stimmliche Führungsstärke gefragt – und der Mut zur Pause. Im Training erfahren Sie den entscheidenden Unterschied zwischen Lautstärke (oft ungünstig) und dem satten Volumen der Stimme (beeindruckend). Und wie Sie durch die unbewusste Macht der Stimme selbst der wichtigen Pause vor dem Abschluss noch die unangenehme Schärfe nehmen.

Zusammengefasst: Die Stimme ist das Haupt-Verkaufsinstrument im persönlichen Kontakt und am Telefon. „Voice Sells!“, wie übrigens auch die stimme.at-Studie „Wirtschaftsfaktor Stimme“ nachweist: 94% der befragten Geschäftsführer und Führungskräfte bekräftigen, Stimme ist im Verkauf ein Erfolgsfaktor ersten Ranges.

Klaus Wenderoth: Welches Problem können Sie innerhalb Ihrer Seminare immer wieder feststellen?

Arno Fischbacher: Der hohe Druck, dem heute die meisten Mitarbeiter ausgesetzt sind, verführt dazu, den bitter nötigen Erfolg intern wie extern in immer stärker ausgefeilten Argumenten zu suchen. Das killt die Reste der natürlichen Empathie und verstärkt die fatale Tendenz zu verkopften Strategien in Management und Sales. Ohne Empathie (also ohne die Fähigkeit, mitzuempfinden) gelingt es aber nicht, jene wichtige Beziehungsbasis zu schaffen, ohne die Geschäftserfolg nicht gedeihen kann.

Hier punktet die Auseinandersetzung mit Stimme und Sprechweise besonders. Denn sie schult die eigenen Sensoren, sensibilisiert das Ohr, macht hellhörig für Kaufsignale. Schärft den Spürsinn, macht sensibel für wegweisende Regungen. Finetuning pur für die Körperwahrnehmung, das Bauchgefühl.

Was manchen Vertriebsleiter noch davon abhält, über ein „Voice Sells!“-Training für seine Verkäufer nachzudenken, mag auch mit dem überholten Image von herkömmlichem Stimmtraining zu tun haben. So mancher assoziiert damit wenig nachhaltige Übungen mit Zungenbrechern oder mit einem Korken im Mund.

Mein Fazit nach mehr als zehn Jahren als Wirtschafts-Stimmcoach:

Potentiale: Sie werden nach wie vor bei weitem nicht ausgeschöpft. Mehr als 30% der persönlichen Wirkung sind Stimme, Sprechweise und Tonalität zuzuschreiben, aber in kaum einer Berufsausbildung wird die Macht der persönlichen Wirkung professionell geschult. Weniger als 3 % der Führungskräfte haben geschulte Stimmen.
Erfolge: Stimme als Thema von TV-Magazinen, Stimme als Aufmacher am Fokus-Titelblatt – die wirtschaftliche Macht der Stimme wird immer mehr bewusst. Knapp ein Jahrzehnt Überzeugungsarbeit durch die 70 Profis von stimme.at, dem Europäischen Netzwerk der Stimmexperten, zeigt Wirkung.

Am schönsten ist es aber für mich immer noch, wenn meine Teilnehmer nach einem Workshop oder Coaching von richtungweisenden Erfolgen im Business berichten. Das macht mich als Trainer richtig stolz.

Klaus Wenderoth: Was halten Sie von Podcasts als Marketinginstrument?

Arno Fischbacher: Das Internet wird immer bewegter, sodass heute Videos deutlich auf dem Vormarsch sind. Viele Self-Made-Marketingvideos scheitern jedoch an der grottenschlechten Vertonung und vielfach immer noch mangelhafter Bildqualität. Sie wirken sehr schnell laienhaft und so, wie sie meist tatsächlich sind: billig produziert. Der Aufwand, ein ansehnliches Video zu produzieren, schreckt aber nach wie vor viele kleineren Unternehmer ab.

Unterhaltenden Lernstoff für die „rollende Podcast-Universität“ herzustellen, ist dagegen nicht schwer. Ein leidliches Mikrophon und ein PC oder Laptop genügen – schon ist der eigene Podcast geboren. Er erlaubt, was mit Video nicht ohne weiteres möglich ist: Die Fahrtzeit im Auto, die Joggingrunde oder den Abendspaziergang für die eigene Weiterbildung zu nutzen. Die große Verbreitung von Smartphones erlaubt heute, Audio-Infos nicht mehr nur als klassischen Podcast, sondern auch als Web 2.0-Apps wie Cinch oder Soundcloud zu hören. Damit erschließt sich die Mehrfachnutzung des Podcasts, etwa im Blog.

Auch beim Podcast gilt es jedoch, die Macht der Stimme nicht zu unterschätzen. Sprechen ohne sichtbaren Ansprechpartner will gelernt sein, damit es lebendig herüber kommt und man gerne weiter zuhört. Günstig ist es hier, die Texte tendenziell frei zu sprechen, wenn möglich sogar einem Gegenüber zu erzählen und dabei die Aufnahme laufen zu lassen. Das Ablesen von Texten ist eine Kunst für sich, allzu schnell klingt es „gelesen“ und damit unpersönlich. Also: Ohren auf beim Podcast und lieber eine zweite und dritte Aufnahme machen und sich dann die beste raussuchen oder ggf. schneiden.

Hören Sie als Beispiel dazu meinen Audio-Blogbeitrag „Die ersten Sekunden am Telefon“:

http://www.arno-fischbacher.com/blog

Dieses und weitere Interviews finden Sie im Expertenblog „Menschen, Medien, Meinungen … http://www.KlausWenderoth.de

Über EuropaDruck.com:

Gründungsjahr: 2001

Ein Druckportal für Drucksacheneinkäufer. Europadruck.com wird genutzt von professionellen Einkäufern aus Werbeagenturen, Verlagen, öffentlichen Einrichtungen und aus Industrie und Handel. Ermöglicht wird ein objektiver Preis- und Leistungsvergleich von Druckereien.

Gleichzeitig bietet das Portal eine umfangreiche Auftragsdatenbank für Druckereien.
Zu Europadruck.com gehören derzeit Partnerdruckereien in 11 europäischen Ländern. Diese decken die verschiedensten Druckverfahren und Marktsegmente ab.

Zum Beipspiel: Offsetdruck, Rollenoffsetdruck, Digitaldruck, Buchdruck, Broschürendruck, Katalogdruck, Plakatdruck, Kalenderdruck, Zeitungsdruck.

Kontakt:
Europadruck.com, Inhaber Klaus Wenderoth
Klaus Wenderoth
Dießener Str. 5
86911 Dießen
08807.2140856
info@europadruck.com
http://www.EuropaDruck.com

Pressekontakt:
EuropaDruck.com, Inh. Klaus Wenderoth
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Profilwerkstatt baut mit Fraport-Kundenmagazin B2B-Portfolio aus

„Aviation World“ bietet für Geschäftskunden des Flughafenbetreibers Hintergrundberichte und Neuigkeiten rund um den Frankfurter Flughafen und die Luftfahrtbranche

Darmstadt, 31. August 2012 – Die Kommunikationsagentur Profilwerkstatt GmbH hat den Zuschlag für das Kundenmagazin „Aviation World“ der Fraport AG erhalten. Die englischsprachige Zeitschrift erscheint quartalsweise in einer Auflage von 4.000 Exemplaren.

„Wir nutzen unsere Kundenzeitschrift zur Standortvermarktung im Bereich der B2B-Kommunikation“, sagt Sebastian Keil, Unternehmenskommunikation, Fraport. Das Magazin richtet sich an Airlines, Logistik- und Handlingpartner sowie Behörden. Daher stehen Neuigkeiten und Hintergrundberichte rund um den Frankfurter Flughafen, die Fraport AG sowie ihre Kunden im Mittelpunkt der Aviation World. „Wir zeigen den Flughafen als spannenden Standort voller erzählenswerter Geschichten. Dabei stellen wir die vielfältigen Möglichkeiten und Angebote für alle Geschäftspartner vor. Darauf haben wir beim redaktionellen Konzept ein besonderes Augenmerk gelegt“, sagt Dr. Claudia Klemm, die als Key-Account-Managerin in der Profilwerkstatt für Fraport zuständig ist. Auch das Layout wird leicht modifiziert. Die erste Ausgabe unter Federführung der Profilwerkstatt erscheint noch im September 2012.

Wir erzählen die richtigen Geschichten zur richtigen Zeit den richtigen Leuten – das ist der strategische Kern des Storytellings à la Profilwerkstatt. Die Profilwerkstatt GmbH mit Sitz in Darmstadt ist seit 1994 Kommunikationsdienstleister und gliedert sich mit 26 Mitarbeitern in vier Einheiten: Corporate Publishing, Public Relations, New Media und Beratung & Konzeption. Betreut werden rund 30 Kundenmagazine, Mitarbeiterzeitungen und Newsletter für die Branchen Chemie, Informationstechnologie, Maschinenbau und Finanzen sowie nationale und internationale PR-Kampagnen. Die Profilwerkstatt ist Mitglied der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und des Forums Corporate Publishing (FCP), dem Fachverband für Corporate Publisher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt:
Profilwerkstatt GmbH
Katja Klinger
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
06151/59902-10
k.klinger@profilwerkstatt.de
http://www.profilwerkstatt.de

USAinvest24 Inc&Co.KG informiert zum Eigentumserwerbs von Grundstücken i.d. USA

USAinvest24 Inc&Co.KG informiert zum Eigentumserwerbs von Grundstücken i.d. USA

Der Erwerb eines Grundstücks in den USA beginnt mit dem Abschluss des Kaufvertrages. Dieser Vertrag bedarf der Schriftform und sollte eine sorgfältige und ausführliche Beschreibung des zu erwerbenden Grundstücks beinhalten. Sie sollten darauf achten, dass die Vertragsparteien in dem Kaufvertrag korrekt bezeichnet sind. Der Vertrag muss die korrekte Grundbuch- oder Straßen-/Postadresse der Immobilie aufführen und eine Auflistung der in den Kaufvertrag einbezogenen Einrichtungsgegenstände (z. B. technische Geräte, Möbel etc.) enthalten. In dem Vertrag müssen der genaue Kaufpreis und die Zahlungsbedingungen (z. B. Fristen, Anzahlungen) aufgeführt sein. Sofern der Kaufpreis durch eine Fremdfinanzierung aufgebracht werden soll, sollte der Vertrag eine Klausel enthalten, die dem Käufer das Recht einräumt, vom Vertrag zurückzutreten, ohne dass die Anzahlung verfällt, falls die Finanzierung nicht innerhalb einer bestimmten Zeit sichergestellt ist. Des Weiteren muss der Vertrag darlegen, welche Dokumente der Verkäufer zum Beweis seiner Eigentümerrechte am Grundstück vorlegen muss. In einem nächsten Schritt wird von dem Käufer eine so genannte title-company mit der tatsächlichen und rechtlichen Untersuchung des Grundstücks, dem title search, und der Abwicklung der Eigentumsübertragung beauftragt. Diese prüft, ob sich das Grundstück tatsächlich in dem versprochenen Zustand befindet, ob das Grundstück mit Hypotheken belastet ist und ob der Verkäufer rechtlich überhaupt in der Lage ist, das Grundstück zu übertragen.

Um sich als Käufer gegen Fehler der title-company abzusichern, ist es empfehlenswert, eine Versicherung, eine so genannte title-insurance abschließen. Die von der title-company recherchierten Informationen werden in einer Grundstücksübertragungsurkunde, dem so genannten Warranty deed erfasst. In dieser Urkunde wird der Eigentumsübergang in allen Einzelheiten geregelt, insbesondere der eventuelle Übergang von Belastungen des Grundstücks. Stellen Sie auf jeden Fall sicher, dass Sie alle im Vertrag enthaltenen Fristen einhalten, da Fristen in den USA sehr ernst genommen werden und ansonsten Ihre Anzahlung verfallen könnte. Der Vertrag sollte auch das Datum der Auflassung enthalten. Zu diesem Zeitpunkt hat der Verkäufer den Nachweis bezüglich der von Ihnen geforderten Eigentümerposition zu führen, und Sie haben als Käufer den Kaufpreis zu zahlen.

Das so genannte closing bezeichnet dann den eigentlichen Übergang des Eigentums. Die Übertragung wird durch den closer vorgenommen. Dabei handelt es sich um eine von den Parteien beauftragte Person, in der Regel um einen Mitarbeiter der title-company. Bis zum Zeitpunkt des closings müssen alle Absprachen bezüglich der Ablösung von Belastungen etc. durchgeführt sein. Im sog. „Closing Statement“ ist eine Auflistung sämtlicher Beträge, die der Käufer an den Verkäufer und der Verkäufer an Dritte zu zahlen hat, aufgeführt (z. B. Maklergebühren, zeitanteilige Grundstücksteuern, Eigentümergemeinschaftsbeiträge und andere jährlich fällige Gebühren).

Dies wird von dem closer am Tage des closings nochmals überprüft. Für den eigentlichen Eigentumsübergang werden der deed und der noch ausstehende Kaufpreis in Form eines Schecks (certified check) ausgetauscht. Die Übertragung wird dann von dem closer dem öffentlichen Verzeichnis (Public Record) mitgeteilt.

In den USA wird der Erwerb eines Grundstücks nicht besteuert. Veräußerungsgewinne unterliegen als Kapitalgewinneder Einkommensteuer (capital gains tax) der veräußernden Personen oder Gesellschaften. In den meisten Staaten und Gemeinden unterliegt der Besitz des Grundstücks jedoch einer im Vergleich zum deutschen Sprachraum nicht unerheblichen Grundbesitzsteuer(„Real Property Tax“). Im Gegensatz zum deutschen Einheitswert wird der Wert einer amerikanischen Immobilie jährlich festgesetzt und dient der Erhebung der Grundsteuer, welche im Regelfall zwischen 1 – 2% des festgesetzten Wertes liegt. Dieser entspricht ungefähr 80 – 85% des aktuellen Marktwertes.

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Vielfältige Gründe sprechen für ein Investment in Florida. Neben niedrigen Lebenshaltungskosten, einer gut ausgebauten Infrastruktur und einem hohen Freizeitwert, einer geringen Steuerlast und einer wirtschaftsfreundlichen Gesetzgebung sowie einer stabilen Wirtschaft und der Schaffung neuer Arbeitsplätze sind es vor allem die noch bezahlbaren Immobilienpreise, die Florida für Investoren und Eigenheimbesitzern so interessant macht.

Durch die stetig steigende Zuwanderung aus Nordamerika und Europa verzeichnet Florida seit einiger Zeit ein rasantes Bevölkerungswachstum, einhergehend mit einem entsprechenden Wirtschaftswachstum. Der große Bevölkerungszuwachs fördert die Ansiedlung gerade auch von kleinen und mittleren Dienstleistungsunternehmen, insbesondere auch für kleine Dienstleistungsfirmen rund ums Haus (Poolservice, Gartenpflege, Reparaturservice usw.)

Rund 500.000 Menschen wählen jedes Jahr Florida als neue Heimat.Sie alle sind potenzielle Nachfrager für bebaute und unbebaute Grundstücke. Das Positive hieran: steigende Nachfrage und damitverbundene Preissteigerungen sichern Anlegern – insbesondere für Grundstücke am Wasser – eine gute Rendite und Wertsteigerung.

Derzeit leben rund 18 Millionen Menschen in Florida. Auch sehr vieleDeutsche, Engländer und andere Europäer wie Österreicher und Schweizer haben Florida zu ihrem neuen Heimatdomizil erwählt. AuchMenschen aus Osteuropa entdecken zunehmend die besondere Attraktivität Floridas. Eine ausländerfreundliche Wirtschaftspolitik begünstigt die Ansiedlung von ausländischen Firmen sowie die Einwanderung qualifizierter ausländischer Arbeitnehmer. Forschungsinstitute gehen davon aus, dass in naher Zukunft die Einwohnerzahl auf 20 Millionen und bis zum Jahr 2025 sogar auf bis zu 25 Millionen Einwohner anwachsen wird.

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Strandwohnungen Neubau Seebad Juliusruh erstaunlich guenstig

Strandwohungen Ostsee Neubau erstaunlich preiswert

Strandwohnungen Neubau Seebad Juliusruh erstaunlich guenstig

nur ca 80 m zum herrlich weissen flachen Badestrand befinden sich die Neubau Stranwohnungen im Seebad Juliusruh.
Zwei Zimmer Küche Bad Südbalkon. Ein Hauswirtschaftsraum sowie ein Kellerraum gehören zur Wohnung. Auf Wunsch Aussenstellplatz oder Tiefgarage.
Der Strand ist kilometerlang und herrlich weisser flacher Sandstrand.
Die Wohnungen können in ca 3-4 Wochen bezogen werden nachdem sich der Käufer die Bodenbeläge und Fliesen für das Badezimmer ausgesucht haben.
Die Preis? Erstaunlich preiswert. Günstiger geht nicht !
Weihnachten kommt nächstes Jahr wieder – aber diese Preise nicht.
Die Wohnungen befinden sich auf drei Ebenen.
Warten Sie nicht zu lange ! Seebad Juliusruh ist ein aufstrebender Badeort mit herrlich weissem flachen Badestrand.Vor wenigen Wochen wurde die Strandpromenade mit grossem Aufwand erneuert und auch erweitert. Ausserdem das Haus des Gastes fertiggestellt und übergeben.
Aber Seebad Breege Juliusruh hat noch sehr viel mehr zu bieten. Einen tollen Hafen. Von hier aus fahren die Schiffe nach Hiddensee und im Sommer zu den allabendlichen Störtebeker Festspielen nach Ralswiek.Von Juliusruh Breege ist es nicht weit zu den drei Leuchttürmen nach Kap Arkona oder zur Stubbenkammer, dem Nationalpark.Breege Juliusruh galt früher als reichster Ort der Insel. Hier wohnten die Seefahrer Kapitäne und Admirale.

Sonneninsel Rügen
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Verbraucher-Tipp: 2.000 Euro bei Vertragsabschluss

Das ist neu: Provision für den Kunden von Dealversicherung®

Verbraucher-Tipp: 2.000 Euro bei Vertragsabschluss

(NL/3582354685) Die private Altersvorsorge beinhaltet hohe Abschlussprovision für den Kunden. Diese Provision wird dem Kunden belastet und vermindert seine Leistung. In Deutschland bestand 77 Jahre lang ein Verbot für Versicherungsvermittler seine Provision mit dem Kunden zu teilen. Das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main hat diese veraltete Praxis im Oktober 2011 durch ein Urteil grundlegend verändert. Ein Versicherungsvermittler darf nun Provision an seinen Kunden abgeben. Die meisten Versicherungsgesellschaften halten diese Information Ihren Kunden zurück, weil sie Verwerfungen in ihrem Vertriebssystem befürchten.

Dealversicherung® hingegen hat ein Geschäftsmodell daraus geformt, und beteiligt seine Kunden an der Provision, die bei Vertragsabschluss fällig wird. Die Internetseite www.dealversicherung.de bietet Versicherungsabschlüsse für die Bereiche Altersvorsorge und Gesundheitsvorsorge an. Beim aktuellen Deal der betrieblichen Altersvorsorge kann sich der Kunde von Dealversicherung® freuen: 2.000 Euro Provision erhält er bei Vertragsabschluss.

www.dealversicherung.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Dealversicherung
Stefan Schabirosky
Ulzburger Str. 171
22850 Norderstedt
040 5132 4224
s.schabirosky@dealversicherung.de
www.dealversicherung.de

10 Tipps für einen erfolgreichen Imagefilm

10 Tipps für einen erfolgreichen Imagefilm

Ohne das Medium Film ist Unternehmenskommunikation heute kaum mehr möglich. Das bekannte Videoportal Youtube gilt als zweitgrößte Suchmaschine der Welt nach Google, gehört inzwischen sogar zum selben Konzern. Daher wäre es fahrlässig das eigene Unternehmen nicht auch in Form von Experten- oder Imagefilmen im Netz zu präsentieren. Die Zahlen sprechen für sich. Einige Firmen erreichen mehrere Hunderttausend Zuschauer pro Film, Internet-Shops erzielen über 50% mehr Umsatz nach Verbreitung ihrer Filme im Web. Doch was macht einen guten Imagefilm aus? Viele Filme im Netz wirken sehr künstlich und wenig professionell. Der Imagefilm-Experte Lars Peter Lueg gibt wertvolle Tipps, wie man die eigene Firma ins beste Licht rückt.

1. Der Einstieg muss stimmen!
Ihr Film konkurriert mit all den anderen bunten Multimedia-Elementen da draußen. Der Einstieg sollte daher einen interessanten Fakt, eine spannende Frage oder etwas Fesselndes bieten um die Leute zum „Dranbleiben“ zu animieren.

2. Seien Sie authentisch!
Zeigen Sie keine künstlichen Welten, sondern präsentieren Sie Ihr Unternehmen so wie es wirklich ist. Lassen Sie Mitarbeiter zu Wort kommen, auch und gerade weil es keine Profischauspieler sind. Kleine Fehler machen Sie als Firma menschlich.

3. Seien Sie professionell!
Ein guter Imagefilm zeichnet sich durch professionelle Aufmachung aus. Auch wenn im Film Laien agieren, so sollte der Sprecher sein Handwerk verstehen, es sollte auf das richtige Licht, qualitative Tontechnik und richtige Texteinblendungen geachtet werden.

4. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche!
Die Zeiten sind schnelllebiger geworden. Niemand guckt sich ein 10-minütiges Imagevideo an. Kommen Sie zum Punkt, zeigen Sie interessante Menschen und Fakten in nicht mehr als 3 Minuten.

5. Erzählen Sie eine Geschichte!
Aus Kino und Fernsehen sind wir es gewohnt, durch Filme unterhalten zu werden. Nutzen Sie diesen Umstand. Bieten Sie eine Geschichte mit Dramaturgie und rotem Faden.

6. Bieten Sie Emotionen!
Langweilige Fakten zu Umsatz, Größe oder Mitarbeiterzahl interessieren niemanden. Bieten Sie echte Emotionen! Wofür brennen Ihre Mitarbeiter, was bewegt die Menschen die bei Ihnen arbeiten? Zeigen Sie wie in einer guten Homestory das Innere Ihrer Firma. Zeigen Sie, dass Sie Humor haben.

7. Bringen Sie Abwechslung in den Film!
Ein Film ist dann abwechslungsreich, wenn er verschiedene Elemente enthält. Dies kann ein Rundgang durch die Produktion sein, es können Interviews mit Mitarbeitern oder Kundenstimmen sein. Bieten Sie eine gute Mischung aus interessanten Fakten, lebendiger Sprache und schnellen Schnitten.

8. Service schlägt Eigenwerbung!
Erfolgreiche Videos erzählen selten davon, dass man in Hintertupfingen drei neue Niederlassungen errichtet hat. Bieten Sie Mehrwert und Service! Zeigen Sie Produkte und wie man diese benutzt, verfilmen Sie quasi Bedienungsanleitungen oder geben wertvolle Zusatztipps. Hören Sie vorher in die Social Networks rein, was Ihre Kunden dort eventuell an Fragen stellen.

9. Serien sind erwünscht!
Ein Imagefilm muss kein einmaliges Produkt sein. Bieten Sie eine Reihe von Videos mit Servicecharakter an und erhöhen Sie so langfristig die Reputation Ihrer Firma. Stellen Sie dabei Ihre Firma in den Hintergrund und das Thema in den Vordergrund. Ein großer Blumenlieferant könnte z.B. regelmäßig Gartentipps per Video geben und sich so eine eigene Fanbase erarbeiten.

10. Teilen Sie Ihren Film!
Ist der Film erst mal fertig, soll ihn die Welt natürlich auch sehen. Dazu bieten Social Networks heute eine gute Möglichkeit. Auch auf der eigenen Website sollte er einen Platz finden. Außerdem kann man seinen Imagefilm bei allen großen Videoportalen wie YouTube, MyVideo, Clipfish, Vimeo etc. hochladen.

Wenn Sie diese Tipps beherzigen, wird Ihr Imagefilm erfolgreich sein. Ideal ist immer, wenn Sie den Film von einem Profi umsetzen lassen. Lars Peter Lueg nimmt sich viel Zeit für jedes einzelne Projekt und liefert dafür Perfektion. Keiner seiner Filme gleicht dem anderen. Seine Firma Deluxe-Image.de bietet keine Ware von der Stange, jeder Film wird mit sehr viel Mühe individuell maßgefertigt. Das ist wirkliche Exklusivität. Und die Leute sind süchtig nach gut erzählten Geschichten.

Geschäftsführer von Deluxe-Image.de ist Lars Peter Lueg. Er ist ein deutscher Filmemacher, Autor und Produzent, der seit über 10 Jahren als Profi im Bereich Medienproduktion arbeitet. Er konzipiert, textet und produziert Imagefilme und Werbevideos. Dabei rückt er seine Kunden ins glänzende Rampenlicht und erzählt zusammen mit ihnen mitreißende Storys. Übrigens hat Lueg als Audioproduzent mehr als eine Millionen Tonträger verkauft und weiß genau, was das Publikum begeistert.

Kontakt:
Deluxe-Image.de c/o LPL records e.K.
Lars Peter Lueg
Saalestraße 7
63667 Nidda
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Neue Reetdachhäuser auf Usedom und Golf-Landhäuser am Fleesensee!

Neue exklusive Ferienobjekte mit attraktiver Rendite!

Neue Reetdachhäuser auf Usedom und Golf-Landhäuser am Fleesensee!

Reetdachhaus auf der Insel Usedom am Wasser:

Wohnen am Wasser ist sehr gefragt, egal ob Steilküste oder Seeufer. Immobilien am Wasser versprechen nachhaltige Wertsteigerungen und erst recht, wenn es sich um ein Reetdachhaus handelt. So weich so warm und erst dieser Duft in der Tat, kein Ziegeldach strahlt so viel Wohlbehagen aus wie ein mit Schilf gedecktes Anwesen. Kein anderes Baumaterial hat in den vergangen Jahren eine vergleichbare Renaissance erlebt.

Ihr Landschaftsbezug und ihre Romantik prägen das gesamte Gelände in besonderem Maß. Die bekannten Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin sind nur wenige Kilometer entfernt.

Obwohl die Häuser schon hochwertig ausgestattet sind, können Sie Ihr Traumhaus mit zahlreichen Sonderausstattungen versehen, wie z.B.: Sauna, Kamin, Parkett bzw. Steinfliesenböden statt Laminat, elektrische Rolläden uvm. Das berühmte, heilkräftige und milde Klima sowie das begrenzte Angebot machen Reetdachhäuser auf der Sonneninsel Usedom zu einer sicheren und begehrten Investition.

Ein Haus, gedeckt mit Reet, liebevoll ausgestattet und überall die spürbare Nähe zum Meer – der Stil fasziniert durch seine natürliche und erfrischende Lebendigkeit.

Weitere Informationen: http://www.Reethaeuser.de

Neue exklusive Golf-Landhäuser am Golfresort Fleesensee:

Golf-Landhaus, einzigartig in Preis- und Leistung!

>> Ruhige bevorzugte Lage mit herrlichem Blick
>> Exklusive Häuser mit hochwertiger Ausstattung
>> Inkl. Sauna und exklusivem Gaskamin mit Fernbedienung
>> Fußbodenheizung im ganzen Haus
>> Luxusbäder mit bodengleichen Raindance-Duschen und Wellness
Außenwhirlpool
>> Hochwertige Bodenfliesen
>> Busch & Jäger Kommunikationstechnik und Audiosystem
>> DSL-WLAN im gesamten Haus
>> Geräteraum für Fahrräder und Golftrollies mit Elektroladestation
>> Grosse Terrasse mit Außenkamin
>> Beste Verkehrsanbindung per Auto, Bahn oder Schiff
>> Großes Freizeit- und Wellness-Angebot
>> Yachthafen mit Bootsliegeplatz
>> Günstiger Kaufpreis
>> Full-Service vor Ort mit erstklassiger Betreuung und Pflege
>> Exzellente Kapitalanlage in bester Lage mit Top-Rendite
>> Viele Referenzen
>> Günstige Finanzierung
>> Hausbesichtigung

Aktiv entspannen – Natur pur genießen
Raus aus der Stadt, rein in die Landschaft Fleesensee – ein Paradies für Sportfreunde und Naturliebhaber. Das Sportangebot in Fleesensee bringt das Adrenalin auf Touren: Segeln, Golfen, Biken oder Reiten – hier kann jeder seinen sportlichen Ehrgeiz herausfordern. Die Schönheit der Landschaft kann bei einem ausgedehnten Spaziergang oder einer Fahrradtour mit der Familie entdeckt werden.

Die Vermietung (gewerbliche Nutzung) ermöglicht den Kauf zum Netto-Kaufpreis. Die Mieteinahmen durch Ferienvermietung bieten eine attraktive Rendite (siehe Bsp.: Mietaufstellung 2010 und 2011). Selbstverständlich müssen Sie sich auch nicht um die Vermietung kümmern. Es wird sowohl die Buchung als auch die Abrechnung für Sie übernommen.

Kontakt: Tel. 06021 – 22600
http://www.golf-landhaus.de

Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Investments in Pflegeimmobilien wie z.B. Pflegefonds, Pflegeappartements und Private Placements. Die CVM Gruppe hat mit die längste Erfahrung im Bereich der Pflegeimmobilien.

Es wurden bereits viele Pflegeimmobilien und Pflegefonds platziert.

Die CVM Gruppe ist ein Premium-Anbieter im Bereich der Pflegeimmobilien und arbeitet seit vielen Jahren mit erfahrenen Initiatoren und Bauträgern zusammen.

Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

Kontakt:
CVM GmbH
Lorenzen
Maximilianstrasse 11
63739 Aschaffenburg
06021-22600
info@pflegeimmobilie.de
http://www.pflegeimmobilie,de

Pressekontakt:
CVM GmbH
Bruni Büttner
Maximilianstrasse 11
63730 Aschaffenburg
06021-22600
info@reethaeuser.de
http://www.reethaeuser.de

Kundenpräsente für Weihnachten 2012

Der neue, personalisierbare Poster-Kalender für Firmenkunden von One to Smile in drei verschiedenen Formaten ist da – bis 30.09.2012 mit 25% Rabatt.

Kundenpräsente für Weihnachten 2012
Poster-Kalender, schwarz

Berlin, 31.08.2012. One to Smile, Premiumanbieter für bildpersonalisierte Produkte, bringt den neuen individuellen und hochwertigen Poster-Kalender in den Formaten A1, A2 und A3 heraus. Weihnachten 2012 steht vor der Tür: Mit den neuen Kalendern von One to Smile bleiben Unternehmen bei ihren Kunden das ganze Jahr über präsent – und zwar auf sehr persönliche und sympathische Art und Weise.

Der Name des Empfängers wird naturalistisch in ein Bildmotiv eingefügt und macht dadurch jeden Kalender zu einem Unikat. Die Poster-Kalender bieten ebenfalls die Möglichkeit den Startmonat variabel zu wählen und das Firmenlogo zu integrieren..

Die Kalender werden auf 160 g/m² – mattem Papier oder auf 200 g/m² – glänzendem Fotopapier in den Formaten A1, A2 und A3 angeboten. Zur Auswahl stehen mehrere alternative Designs z.B. in elegantem Schwarz oder in Grau-Weiß mit der Möglichkeit zum Eintragen von Terminen und Notizen.

Auf den neuen Poster-Kalender erhalten Unternehmen für Bestellungen bis zum 30.09.2012 25% Rabatt.

Anfragen zu Produktinformationen und Staffelpreise an:

Matthias Wutschke
Tel.: +49 (0)30 340 60 97-50 oder per Mail an: team@onetosmile.com.
Weitere Kalenderformate finden sich auf: www.onetosmile.com (http://www.onetosmile.com).

One to Smile stellt aus auf der dmexco in Köln vom 12.-13.9.2012
am Stand von Berlin Digital, Halle 7.1 Stand-Nr. C-045-C-049.

„Personalize for impact“ One to Smile steigert die Kundenbindung und -gewinnung von Unternehmen durch das Einbinden von Namen und personalisierten Botschaften in Werbe- und Bildmotive (Bildpersonalisierung).

One to Smile ist Innovationsführer in der Anwendung von Bild- und Massen-Personalisierung.

Kontakt:
One to Smile GmbH
Matthias Wutschke
Saarbrücker Str. 20/21
10405 Berlin
030 340609750
presse@onetosmile.com
http://www.onetosmile.com

Neue Pflegeimmobilie Hof in Bayern mit Rendite und Sicherheit!

Neue stationäre Pflegeeinrichtung, Seniorenresidenz mit langfristigem Pachtvertrag mit AWO.

Neue Pflegeimmobilie Hof in Bayern mit Rendite und Sicherheit!

Neue Pflegeimmobilie „Seniorenresidenz“ in Hof in Bayern.

Als zentrale Stadt verfügt Hof über eine ausgezeichnete Infrastrukturausstattung für die Bevölkerung. Zahlreiche allgemeinbildende Schulen und Spezialfachschulen bis hin zur Hochschule für angewandte Wissenschaften, moderne Sportstätten, ein hoher Ärztebesatz, eine Fülle von Sozialeinrichtungen, das Klinikum Hof und ein reichhaltiges Einkaufsangebot mit tollem Einkaufsflair in der Hofer Innenstadt bilden den Rahmen.

Die Hochschule Hof für angewandte Wissenschaften weist als junge Hochschule eine äußerst dynamische Entwicklung sowohl im Bereich der Studiengänge als auch im Bereich der Räumlichkeiten und technischen Ausstattung auf. Die Fakultäten sind Betriebswirtschaft (Betriebswirtschaft, Internationales Management und Wirtschaftsrecht), Ingenieurwissenschaften (Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Textildesign)und Informatik (Informatik, Wirtschafts-, Medien- und Verwaltungsinformatik).

Die kreisfreie Stadt Hof liegt als Oberzentrum im Regierungsbezirk Oberfranken im Norden des Freistaates Bayern. Vor allem die geographische Lage der Stadt Hof ist ein wesentlicher Vorteil für Investitionen. Hof liegt fast exakt in der Mitte zwischen Frankfurt und Prag, München und Berlin.

Die Zukunft liegt in Pflegeimmobilien. Wohnungen und Häuser werden in Deutschland immer teurer, ein Ende ist nicht abzusehen. Daher lohnt sich die Geldanlage in Pflegeimmobilien, da hier die Nachfrage langfristig nicht sinken wird.“
Dass die Deutschen immer älter werden, ist längst kein Geheimnis mehr. Auch die Zahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich an. Umso risikoloser ist die Geldanlage in diesem Bereich. ,,Grundsätzlich sind Pflegeimmobilien als Geldanlage sehr sicher, denn der Bedarf an ihnen kann nicht von der Konjunktur beeinflusst werden. Schätzungen zufolge müssen in den kommenden 40 Jahren mehr als 40 Milliarden Euro in Pflegeeinrichtungen investiert werden.

Die Kaufpreiszahlung erfolgt in zwei Raten. 25% nach Kaufvertrag und 75% nach Fertigstellung.

Die Seniorenresidenz Hof in Bayern hebt sich von herkömmlichen Immobilienangeboten deutlich ab:

>> Konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt stationäre Pflege
>> Mieteinnahmen staatlich geregelt und sicher
>> Bevorzugte Lage in der Stadt Hof in Bayern mit ca. 47.500 Einwohnern
>> 77 Pflegeappartements von 53 bis 70 qm Wohn- und Nutzfläche
>> Kaufpreise inkl. Einrichtung von 129.701.- EUR bis 169.942.- EUR (2.436 EUR/qm)
>> 5% anfängliche Mietrendite
>> Langfristiger Pachtvertrag (25 Jahre mit Indexierung) mit erfahrenem Betreiber AWO
>> Nebenkosten, Instandhaltung trägt der Betreiber
>> Hohe Bauqualität
>> Absicherung des Eigentums über das Grundbuch
>> Attraktive Rendite
>> Rundum Sorglos-Paket
>> Günstige Finanzierung
>> Kauf direkt vom Eigentümer – provisionsfrei!

Kontakt: Tel. 06021 – 22600
e-Mail: info@pflegeimmobilie.de
http://www.pflegeimmobilie.de

Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Investments in Pflegeimmobilien wie z.B. Pflegefonds, Pflegeappartements und Private Placements. Die CVM Gruppe hat mit die längste Erfahrung im Bereich der Pflegeimmobilien.

Es wurden bereits viele Pflegeimmobilien und Pflegefonds platziert.

Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

Kontakt:
CVM GmbH Pflegeimmobilien
Stefanie Lorenzen
Maximilianstrasse 11
63739 Aschaffenburg
06021 – 22600
info@Pflegeimmobilie.de
http://www.Pflegeimmobilie.de

Pressekontakt:
CVM GmbH
Steffi Lorenzen
Maximilianstr. 11
63739 Aschaffenburg
06021 – 22600
info@Pflegeimmobilie.de
http://www.Pflegeimmobilie.de