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26. November 2010

Weniger Geld an den Fiskus

Bürgerentlastungsgesetz bringt vielen Deutschen finanzielle Vorteile

(rgz). Über die Steuerlast stöhnen die meisten Bundesbürger. Doch zumindest in einem Punkt schaut es seit Anfang 2010 für viele besser aus: „Im Rahmen des Bürgerentlastungsgesetzes wurde festgelegt, dass die Kosten für die Krankenversicherung, soweit sie vom Steuerpflichtigen gezahlt werden, als Vorsorgeaufwendungen in voller Höhe bei der Einkommensteuer abzugsfähig sind“, sagt Peter Meier von der Nürnberger Versicherungsgruppe, die in diesem Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum feiert. „Nicht abzugsfähig sind allerdings die anteiligen Versicherungsbeiträge für das Krankengeld. Voll berücksichtigt werden dürfen dagegen die Beiträge zur Pflegeversicherung.“ (weiterlesen)

11. November 2010

Die Angst vor dem Alter

Wenig Vertrauen in die Pflegeversicherung – privat wird dennoch kaum vorgesorgt

(djd). Nach einer aktuellen Studie des Allensbach-Instituts befürchten drei Viertel der Deutschen, dass sie im Pflegefall trotz Leistungen aus der Pflegeversicherung nicht ausreichend versorgt sind. Selbst bei den unter 30-Jährigen hat fast jeder Zweite bereits diese Sorge beim Gedanken an das Alter, bei den 30- bis 60-Jährigen wächst diese Quote auf mehr als 60 Prozent, bei den über 60-Jährigen sind es dann schon 82 Prozent. Das Überraschende: Obwohl so viele ahnen, dass die staatlichen Leistungen nicht ausreichen werden, haben bisher nur zwölf Prozent zusätzlich zur gesetzlichen Pflegeversicherung privat vorgesorgt. (weiterlesen)

Betroffenheit groß, Wissen gering

Die Bundesbürger haben einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegeberatung

(djd). Jeder sechste Bundesbürger – rund 18 Prozent – ist bereits heute vom Thema Pflege betroffen, das ergab eine aktuelle Befragung des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF). Sie sind entweder selbst pflegebedürftig (drei Prozent) oder haben einen Pflegefall in der Familie (15 Prozent). Das Wissen über die Pflegeversicherung und die Pflegeberatung ist dagegen gering. So haben der Studie zufolge 57 Prozent der Befragten noch nie von den Mitte 2008 beschlossenen Änderungen bei der Pflegeversicherung gehört. (weiterlesen)

Gutes Gewissen, gute Rendite

Gerade mit Blick auf die Zukunftsvorsorge sollte man auf lukrative Umweltinvestments setzen

(djd). In wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist es schwierig, bei der Geldanlage die richtige Entscheidung zu treffen. Beispiel Best Ager: Bei den meisten Bundesbürgern der Generation 50 plus wird die gesetzliche Rente für einen finanziell entspannten Lebensabend nicht ausreichen, das vorhandene Vermögen muss sinnvoll eingesetzt werden. Gerade wer eine Lebensversicherung ausbezahlt bekommt oder eine Erbschaft erhält, steht vor der Frage, wie dieses Geld renditestark für die Zukunftsvorsorge genutzt werden kann. Zugleich wollen viele Anleger heute ihr Geld mit einem guten Gewissen investieren und damit der Umwelt helfen. (weiterlesen)

Safety first beim Homebanking

Mobile Transaktionsnummer macht Online-Bankgeschäfte sicherer

(djd). Homebanking gehört für viele Menschen in Deutschland längst zum Alltag. Bankgeschäfte aller Art zu Hause am Rechner abzuwickeln, ohne einen Fuß vor die Tür zu setzen – das ist in Zeiten des World Wide Web einfach der bequemere Weg. Dank Verschlüsselungstechniken, passwortgeschützten Zugängen und nur einmal gültigen Transaktionsnummern (TAN) ist das Homebanking eine weitgehend sichere Sache geworden. Indizierte TAN-Listen (iTAN) haben diese Sicherheit weiter verbessert. (weiterlesen)