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21. Juli 2017

Erkrankungen der Hypophyse in Mainz behandeln

Kleine Drüse mit großer Wirkung – Endokrinologe aus Mainz zu Erkrankungen an der Hypophyse

Erkrankungen der Hypophyse in Mainz behandeln
Eine kleine Drüse, ganz groß: Die Hypophyse. (Bildquelle: © ibreakstock – Fotolia.com)

Gut versteckt im sogenannten Sella turcica – im Türkensattel, liegt die Hypophyse, die Hirnanhangdrüse in der Mitte des Gehirns. Die kleine Drüse übernimmt für den Körper wichtige Steuerungsfunktionen. Nur etwa ein Gramm schwer und nicht größer als eine Kirsche hat sie jedoch gleichzeitig eine große Bedeutung für den menschlichen Stoffwechsel sowie für den Hormonstoffwechsel. Der Hypophysenhinterlappen zum Beispiel steuert den Durst und die Trinkmenge. Wachstum, Milchfluss, Stress, Sexualhormone und die Schilddrüse regulierende Hormone werden hier gebildet. Kein Wunder also, dass Erkrankungen an dieser entscheidenden Steuerungszentrale wichtiger Körperfunktionen erhebliche Auswirkungen haben können.

Endokrinologe: Wie äußern sich Beschwerden im Zusammenhang mit Erkrankungen der Hypophyse?

Ist die Hirnanhangdrüse zum Beispiel durch einen Tumor in ihrer Funktion beeinträchtigt, zeigt sich das an einer veränderten Hormonbildung oder Hormonausschüttung, sodass in der Folge zu viele oder zu wenige Hormone produziert werden. Zu den Erkrankungen aufgrund von zu wenig Hormonbildung gehören gutartige oder bösartige Tumoren, Entzündungen des Gehirns oder der Hirnhäute, Unfälle oder Operationen. Wird zu wenig des Hormons ADH produziert, kann ein zentraler Diabetes insipidus entstehen, bei dem Patienten ein übermäßiges Durstgefühl entwickeln und bis 20 Liter Urin täglich ausscheiden.

Diagnose von Erkrankungen der Hypophyse ist Aufgabe des Endokrinologen aus Mainz

Wie lassen sich Erkrankungen an der Hypophyse diagnostizieren? Verschiedene diagnostische Verfahren helfen dem Endokrinologen dabei, sich dem ursächlichen Problem anzunähern. Hilfreich sind dem Facharzt eine Befragung des Patienten und eine Hormondiagnostik, bei der die Konzentration bestimmter Hormone in Blut und Urin überprüft werden. Außerdem kann eine endokrinologische Funktionsdiagnostik von einzelnen Teilfunktionen der Hypophyse notwendig sein. Hinweise liefern bei diesen Untersuchungen zum Beispiel die Werte der Hormone Cortisol oder ACTH. Dazu können Stimulationstests und bildgebende Verfahren angewendet werden, zum Beispiel Kernspin, um einen Tumor im Bereich des Hypothalamus oder Hypophyse auszuschließen. Welches Verfahren in Frage kommt, bespricht Prof. Dr. med. Christian Wüster im Detail mit seinen Patienten.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Schick und flott – Kia Sportage im Praxistest

Alles drin und dran im 1,7er CRDI in der Ausstattungsversion „Spirit“ – Fahrspaß inklusive

Schick und flott - Kia Sportage im Praxistest
Dynamisches Styling: Kia Sportage, hier in der Version „Spirit“. (Foto: presseweller)

21. Juli 2017. Siegen (DiaPrw). Mit seinem schick-sportlichen Design sieht der Kia Sportage attraktiv aus. Vor der Tür stand er in der Farbe Carraraweiß, was unseren Eindruck nochmals bestätigte. Im Laufe der Testzeit erkundigten sich manche nach diesem „schicken Wagen“. Im Juni 2017 fuhren wir das Kompakt-SUV in der Version 1,7 CRDI mit Siebengang-Automatik (DCT), Ausstattung Spirit.

Der Sportage gibt mit markanter Front sowie dynamischer Linienführung eine richtig gute Figur ab. Das wurde noch durch die 19-Zoll-Räder mit 245/ 45-er Reifen unterstrichen. Mit einer Länge und Breite von 4,48 mal knapp 1,86 Meter ist der Sportage noch überschaubar und glänzt gleichzeitig mit einem großzügigen Innenraum. Neben der SUV-typischen etwas höhereren Sitzposition stimmten auch im Fond die Platzverhältnisse. Angenehm war die zurückhaltende Akustik. In Verbindung mit der geschmackvollen Innenausstattung sind das gute Zutaten für komfortables Fahren und Langstreckentauglichkeit. Das Ladeabteil passt dazu. Dank des Unterflurfachs ließ sich das Testautos eben beladen. Praktisch. Ausgewiesen ist ein Ladevolumen von ab 491 und je nach Rücksitzumlage bis zu 1492 Litern.

Umfangreiche Ausstattung
Der Fahrer hat alle Instrumente im Blick, die Beschalterung ist eindeutig. In Sachen Sicherheit ist bereits in der Basisversion „Attract“ Wichtiges an Bord, vom elektronischen Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle und Gespannstabilisierung über sechs Airbags, aktives Bremslicht und sogar Gegenenlenkunterstützung bis zur Berganfahr- und Bergabfahrhilfe. Auch die sonstige Ausstattung im „Attract“ ist ordentlich und reicht beispielsweise von den elektrischen Fensterhebern über Bordcomputer und Radio bis zur Klimaanlage. Dazu gibt es verschiedene Ablagemöglichkeiten, Becherhalter und großes Handschuhfach.
Zur Ausstattung des Testwagens der Version „Spirit“ mit Technik-Paket gehörten beispielsweise Klimaautomatik, Parksensoren ringsum, Rückfahrkamera, Notbrems- und der gut funktionierende Spurhalteassistent. Ebenfalls inklusive waren die leicht bedienbare Geschwindigkeitsregelanlage, Kia-Kartennavigation und so vieles mehr. Mit Smart-Key in der Tasche klappen beim Vorbeigehen schon einmal die Spiegel auf. Die Laderaumklappe öffnete und schloss sanft auf Knopfdruck.

Kommt gut zur Sache
In „unserem“ Kia war der 1,7-Liter-CRDI-Motor, ein Turbo-Diesel, eingebaut. Er leistet 141 PS (104 kW) und entwickelt ab 1750 Umdrehungen das satte Drehmoment von 340 Newtonmetern. Das passte gut zur Siebengang-Automatik, die wie Sahne durch die Schaltstufen ging. Im Testmittel war der Sprint von 0 auf 100 km/h in 10,8 Sekunden (angegeben 11,5 Sekunden) abgehakt, von 60 auf 100 km/h ging’s in 5,7 Sekunden und im nächsten Überholbereich von 80 auf 120 km/h in nur 8,4 Sekunden. Wer will, kann also zügig auf Tempo kommen, wobei wir den Sportage mit gelupftem Gas mit – nach Tacho – 180 km/h laufen lassen konnten. Bei Gastritt legte er noch eine Schippe drauf, angegebene Spitze 185 km/h.
Zum Kurventest geht es über Land- und Mittelgebirgsstraßen. Der Fronttriebler, vorne Einzelradaufhängung mit McPherson-Federbeinen, Stabi und Co., hinten Mehrlenkerachse mit Stabilisator, zeigt nur geringe Seitenneigung. Wir geben ein bisschen Dampf. Flott und problemlos absolviert der Kia auch enge und kreisförmige Kurven, ohne dass Eingriffe erforderlich waren. Gegebenenfalls korrigierte das ESC leicht nach. Bei schneller Fahrt auf der Autobahn lag das SUV ruhig auf der Straße – ein insgesamt sicheres Fahrgefühl. Komfort, Laufruhe, Antritt und Kurvenfreudigkeit passten. Es machte Spaß, das Auto zu fahren. Kein Wunder, dass der Sportage im Europageschäft bei Kia ein Bestseller ist.
Der Testverbrauch bei gemischter Fahrweise mit Kurzstrecken-Ortsverkehr, Landstraßen und langen Autobahnrouten stellte sich im Mittel bei rund 6,8 Liter Diesel/ 100 Kilometer ein (Kombiwert-Angabe 4,9 l/100 km). Bei dem großzügigen Wagen, der um die 1,5 Tonnen auf die Waage bringt, ist das für uns vertretbar.

Fazit: Der Kia Sportage macht was her. Er überzeugte uns mit Platzangebot, Laufruhe und Leistung. Kia gibt eine siebenjährige – oder 150.000 Kilometer – Herstellergarantie aufs Fahrzeug, verbunden mit einer siebenjährigen Kia-Mobilitätsgarantie. Bei einem werksseitig eingebauten Navi sind von der Erstzulassung an innerhalb von sieben Jahren sechs kostenlose Karten-Updates eingeschlossen. Der Sportage ist mit verschiedenen Motorisierungen und Ausstattungsversionen zu haben. Zu Details für Versionen und Garantien sollte man sich bei Händlern vor Ort oder in der Region informieren. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor und Fahrwerte: Hubraum 1685 ccm, 141 PS (104 kW)/ 4000 U; höchstes Drehmoment: 340 Nm bei 1750 – 2500 U; 0 – 100 km/ h 11,5 Sek.; Spitze: 185 km/ h
Verbrauch, Diesel/ CO2-Austoß, komb.: 4,9 l/ 100 km, 129 g/ km; Effizienzklasse A, Euro 6
Maße und Kofferraum: Länge 4,48 m, Breite 1,885 m, Höhe 1,635; Laderaum 491 – 1492 l
*Alle Angaben laut Kfz-Papieren/ Kia-Unterlagen

Hinweis:Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind neben eigenen Anschauungen den Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeuers entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren in Deutschland zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere allgemeinen Angaben entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Kia-Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Kia-Internetseite, www.kia.de

Unsere Auto-Praxistests in ausführlicherer Version sind über „Auto“ bei www.presseweller.de aufrufbar, unter anderem auch im Magazin Auto-Praxistest-Report.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto-Medientexte“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Frischer Wind für die Sturmhaube“

Frischer Wind für die Sturmhaube"

(Mynewsdesk) Die Kampener „Sturmhaube“ sieht mit neuem Konzept spannenden Zeiten entgegen

Ende 2016 schloss das weit über die Inselgrenzen hinaus bekannte Restaurant „Sturmhaube“ seine Türen und noch während der alte Mieter die Möbel hinausschleppte, klopften schon die ersten Pachtinteressenten an die Tür von Kampens Bürgermeisterin. „Gewundert hat mich das nicht“, konstatiert Steffi Böhm, „das Haus, das der Gemeinde Kampen gehört, liegt schließlich in direkter Nähe vom „Roten Kliff“, einem der markantesten Ausflugsziele auf Sylt und zudem unmittelbar an dem am stärksten frequentierten Strandabschnitt unseres Dorfes. Aber nach fünf Betreiberwechseln in weniger als 20 Jahren war uns innerhalb der Gemeindevertretung klar, wir wollen nicht einfach nur einen neuen Pächter, wir brauchen vor allem ein anderes, ein zeitgemäßes und zukunftsfähiges Konzept, das ein breites Publikum anspricht und auch die Strandversorgung für den Badegast sicherstellt.“

Bundesweit wurde das Objekt Anfang Februar ausgeschrieben, fünf Bewerber kamen in die engere Auswahl. Die präsentierten sich und ihre Projektideen in den letzten Wochen der Gemeindevertretung. Einmütig fiel die Wahl auf einen Vorschlag zweier Interessenten, die bereits seit längerem erfolgreich zusammenarbeiten: Der Hamburger Grundstücks- und Immobilienentwickler Michael C. Zankel mit Erstwohnsitz in Kampen und der Sylter Architekt H. Henning Lehmann überzeugten auf ganzer Linie mit ihrer Vision eines gemütlichen, überschaubaren Treffpunkts für Einheimische und Urlauber. „Für mich war die Sturmhaube schon immer eine Art Wohnzimmer“, so Zankel. „Ich bin gerne auf Sylt, ich liebe Kampen. Mir ist es deshalb auch aus persönlicher Verbundenheit ein Herzenswunsch, hier an diesem wunderbaren Platz etwas Besonderes und Dauerhaftes zu schaffen.“

H. Hennig Lehmann geht es da ganz ähnlich, er sieht sich aber auch als Architekt herausgefordert: „Das Haus ist verwinkelt, es wurde im Laufe der Zeit immer größer und weitläufiger. Hier jetzt Neues zu planen, von Grund auf zu gestalten, das ist eine tolle und interessante Aufgabe, auf die ich mich riesig freue.“Mit im Boot ist auch der Kampener Hotelier Dirk Erdmann, der seine geballte Erfahrung in das Projekt einbringen will. Neben einem deutlich verkleinerten Restaurant, einer Mikrobrauerei und einem Strandkiosk soll es künftig nämlich auch einige Hotelzimmer geben. Der Clou: Die künftigen Betreiber können auf die gewachsenen Strukturen und Ressourcen des Rungholts zurückgreifen, denn das liegt gerade mal 300 Meter entfernt. Ein Katzensprung – in nicht wenigen Hotels in Großstädten sind längere Strecken an der Tagesordnung. „So schön wie die kurzen Laufwege in Kampen sind die dann allerdings nicht“, stellt Erdmann lachend fest. Synergien zu nutzen, sind sich alle Beteiligten einig, das ist eine clevere, moderne Vorgehensweise, die zudem Kosten spart.

Ebenso unkonventionell wie die Geschäftspartner selbst werden sicher auch die Übernachtungsgäste sein. Wer da in der oberen Etage der „Sturmhaube“ Quartier bezieht, darf sich etwa nicht groß daran stören, dass es im Erdgeschoss unter Umständen sehr stimmungsfroh und lebendig zugeht – und das auch gern mal länger. „Wir wollen uns deshalb weniger an Frühaufsteher als an Sternengucker, Spätheimkehrer und Partyschwärmer wenden. Unsere Zielgruppe sind eher bekennende Morgenmuffel und Langschläfer, die gerne die Nacht zum Tag machen, ihre Ruhe nicht in den frühen Abendstunden, sondern am liebsten morgens haben und es vorziehen, lange gemütlich im Bett zu bleiben.“ Team Sturmhaube“ ist sich sicher: Das neue, pfiffigere und bodenständigere Konzept wird auch anspruchsvolle Gäste begeistern.

Das Haus wird allerdings nicht selbst von den Projektentwicklern geführt werden. Die Investoren werden das operative Geschäft einem gestandenen Profi mit langjähriger Erfahrung in der Gastronomie überlassen und selbst nur im Hintergrund agieren. „Wir sind natürlich bereits in Gesprächen mit potentiellen Kandidaten. Aber auch hier gilt, dass wir nichts übereilen und auch erst dann Namen kommunizieren, wenn wir den idealen Gastgeber gefunden haben.“Einstweilen wird das Vorhaben bis zur Vertragsunterzeichnung in enger Abstimmung mit der Gemeinde Kampen weiterentwickelt. Derzeit wird an den Details gefeilt, 2018 soll Wiedereröffnung gefeiert werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Sylt Marketing GmbH

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Start-up aus Düsseldorf launcht innovative Enterprise KI Software COGNIGY.AI

Start-up aus Düsseldorf launcht innovative Enterprise KI Software COGNIGY.AI
Natürlicher Dialog zwischen Mensch und Maschine wird Realität

Düsseldorf, Juli 2017. Das Düsseldorfer Start-up Cognigy hat kürzlich den internationalen Launch seiner Enterprise KI Software COGNIGY.AI angekündigt. Diese revolutioniert den Dialog zwischen Mensch und Maschine, indem sie Anwendern erstmals ein natürliches und tiefgehendes Gespräch mit intelligenten Endgeräten, Websites, Chatbots, Computerspielen und Robotern ermöglicht.

Die zwei Gründer Sascha Poggemann und Philipp Heltewig setzen mit der Enterprise KI Software-Lösung COGNIGY.AI neue Maßstäbe in der intelligenten Sprachsteuerung. Die Software setzt auf maschinelles Lernen, um das Sprachverständnis und den intuitiven Dialog mit Webseiten, Chatbots, aber auch Endgeräten wie Amazon Alexa, Google Home und IoT-Anwendungen kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu optimieren. Wird COGNIGY.AI beispielsweise in einen humanoiden Roboter eingebaut, der auf Messen oder am Empfang eines Hotels eingesetzt wird, kann dieser auf ganz natürliche Weise mit Besuchern kommunizieren. Das Besondere daran: Die Software kann über diverse Kanäle hinweg einzelne Sätze in den Gesamtkontext einer Unterhaltung einordnen, um einen natürlichen Dialog zu kreieren statt lediglich einzelne Fragen zu beantworten. So entstehen durch künstliche Intelligenz immer tiefergehende Gesprächsfähigkeiten.

„Wir sehen Sprachsteuerung als klare Zukunft inmitten der Digitalisierung, Industrie 4.0 und Internet of Things“, erklärt Philipp Heltewig, CEO von Cognigy. Die Vision, die er und Mitgründer Sascha Poggemann teilen: Künstliche Intelligenz so weiterzuentwickeln, dass sie in der Lage ist, „echte“ Gespräche zu führen. Hier leistet das Gründerduo aus dem Düsseldorfer Medienhafen echte Pionierarbeit.

„Mit unserer COGNIGY.AI Enterprise KI Software-Lösung liefern wir Unternehmen die Möglichkeit, den Dialog mit Kunden neu zu definieren. Ziel ist es, die Markenbindung langfristig zu stärken. Dabei setzen wir keine Grenzen bei Branchen oder Märkten“, sagt Heltewig. „Aktuell arbeiten wir bereits mit vielen bekannten Großunternehmen aus verschiedenen Bereichen zusammen, weitere werden folgen. Für uns steht fest: Der Bedarf an unserer neuen Generation von intelligenter Sprachsteuerung ist so groß wie nie.“ Experten prognostizieren, dass der weltweite Markt für Künstliche Intelligenz (KI) bis 2025 um durchschnittlich 50 Prozent pro Jahr wächst und die Relevanz der Technologie branchenübergreifend zunimmt.

Erste Anwender sind bereits überzeugt von COGNIGY.AI und dem erstklassigen Service von Cognigy: „Wir evaluieren kontinuierlich neue Märkte, Technologien und Anwendungen als Teil unserer Venturing-Aktivitäten“, erklärt Paolo Bavaj, Head of Corporate Venturing bei Henkel Adhesive Technologies. „Cognigy hat uns gezeigt, wie die Zukunft von KI-getriebener, intelligenter Sprachsteuerung aussehen kann. Das Unternehmen lieferte Henkel einen starken Ansatz für die Kundeninteraktion.“ Zusammen mit renommierten globalen Partnern wird COGNIGY.AI kundenspezifisch in die bestehende IT-Infrastruktur der Kunden integriert. Somit lässt sich die Software jederzeit an neue Entwicklungen und Gegebenheiten anpassen. Alle Daten liegen beim Kunden selbst, so dass Datenschutz und IT-Sicherheit gewährleistet bleiben.

Mit dem heutigen internationalen Launch von COGNIGY.AI bereitet sich das Start-up auf eine Expansion in weitere Märkte vor. Parallel arbeitet das Cognigy-Team daran, die Software auf weitere Sprachen und Anwendungsvarianten auszuweiten.

Mehr Informationen zu Cognigy und eine Demoversion der COGNIGY.AI Software finden Sie unter www.cognigy.com

Über Cognigy:
Cognigy, ein aufstrebendes Start-up-Unternehmen aus Düsseldorf, hebt intelligente Sprachsteuerung auf ein neues Level. Mit der COGNIGY.AI Enterprise KI Software-Lösung ermöglicht das Unternehmen einen natürlichen, kanalübergreifenden Dialog zwischen Mensch und Maschine. Gemeinsam mit renommierten Partnern entwickelt Cognigy kundenspezifische Lösungen für vielfältige Anwendungsszenarien und eine verbesserte User-Experience. Das 2016 gegründete Unternehmen wurde bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Innovationspreis IT – Best of 2017“. Cognigy vertreibt seine Lösungen weltweit über ein international aufgestelltes Partnernetzwerk. www.cognigy.com

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Landgericht Düsseldorf stellt krude Rechtsansichten der Schleswig Holsteinischen Rechtsanwaltskammer in Frage.

Die Schleswig Holsteinische Rechtsanwaltskammer ist die Aufsichtsbehörde aller in Schleswig-Holstein zugelassener Rechtsanwälte. Nimmt sie ihre Aufsichtspflichten auch tatsächlich wahr?

Landgericht Düsseldorf – vom 27. Januar 2017
Wettbewerbsrecht – Anwaltliches Berufsrecht:
Unzulässigkeit der Pluralbildung einer Einzelrechtsanwaltskanzlei, 250.000,- Euro, LG Düsseldorf, Az.: 12 O 304/15

Chronologie:
Die Parteien sind Rechtsanwälte und jeweils u.a. auf dem Gebiet des Medizinrechts tätig. Der Beklagte betreibt eine Einzelanwaltskanzlei in Wedel, Schleswig-Holstein, ohne weitere juristische Mitarbeiter, selbst das Sekretariat betreibt er selbst, tritt im Internet aber mit „vielversprechenden“ Floskeln auf, wie: „wir wollen nichts unversucht lassen….“, „unser Einsatz für Sie macht nicht vor der Kanzleitür halt…“ und „alle Rechtsanwälte der Kanzlei sind Mitglieder der Schleswig-Holsteinischen Rechtsanwaltskammer…“ Gegen diese irreführenden Angaben richtet sich die Klage.
Der Beklagte trug indes vor, „er ließe sich nicht mundtot machen“….

Verfahren:
Das Landgericht Düsseldorf hat nach kurzer Schlusssitzung den Beklagten verurteilt, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung vom Gericht festzusetzenden Ordnungsgeldes von bis zu 250.000,- Euro, ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, zu unterlassen, im Geschäftsverkehr in „Pluralform“ aufzutreten, wenn er tatsächlich keine Anwälte beschäftigt und auch keine Gesellschaft mit zumindest einem weiteren Rechtsanwalt führt. Zur Begründung weist das Gericht darauf hin, dass die Äußerungen eine irreführende geschäftliche Handlung darstellen würden. Die Größe der Kanzlei sei für den Rechtsratsuchenden ein nicht unerhebliches Kriterium, der Geschäftsverkehr hege die Erwartung, die Kanzlei sei mitunter leistungsfähiger und unter dem Gesichtspunkt einer Arbeitsteilung differenzierter.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Mit dem Vorfall war auch die Berufsaufsichtsbehörde des Beklagten, die Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer im Vorfeld befasst (Az.: 01-06534/14). Diese hielt trotz mehrfacher Nachfragen die Handhabung des Beklagten für unbeachtlich. Mit dieser kruden Rechtsauffassung der Anwaltskammer hat sich daher auch das Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein (Az.:II 334/1402-E-1-18/16) befasst. Das Landgericht Düsseldorf hat dem Beklagten jedenfalls mit der Entscheidung aufgezeigt, wie er nach außen hin aufzutreten hat, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, klar.

Eine weitere Eingabe gegen den Beklagten, der fristlos gekündigt worden war und danach mit vollmundigen Drohgebärden wie: „Nur bei Rücknahme der Kündigung könne sich der Kläger noch seinen Kopf aus der Schlinge ziehen“, wegen Verstosses gegen das anwaltliche Sachlichkeitsgebot, wies die RAK Schleswig-Holstein sinngemäß mit der Argumentation: „Starke Worte seien einem Anwalt gestattet..“ als unbegründet ab. Wegen genau diesen „starken Worten“ sitzt der Beklagte jedenfalls nunmehr nach Anklage durch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf auf der Anklagebank (AG Düsseldorf, Az.: 140 Ds-30 Js 3365/15-712/16).

Rechtsberatung im Personenschadenrecht: insbesondere Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Verkehrsunfallrecht, bundesweit sowie in Italien, Frankreich

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Vererben oder Verleben? Wie die Immobilie die Rente zahlt

Immobilienmakler informieren sich über Verrentung von Wohnimmobilien

Vererben oder Verleben? Wie die Immobilie die Rente zahlt
Michael Klein, Experte für Verrentung von Wohnimmobilien

Berlin: Wie die Immobilie eine zusätzliche Rente ermöglicht, erfuhren Immobilienmakler bei einem Seminar des Immobilienverbands Deutschland (IVD) in Berlin am Mittwoch, 19.07.2017. Der Experte für Verrentung von Wohnimmobilien, Michael Klein von der CEPP Capital AG stellte den Teilnehmern, die bis aus Bochum angereist waren, die unterschiedlichen Möglichkeiten vor, wie Senioren Ihre Rente mit Hilfe von Immobilienverzehrprodukten aufbessern können.
Davon ausgehend, dass etwa jeder zweite Seniorenhaushalt in Deutschland in einer eigenen Immobilie lebt und die staatlichen Renten weiter sinken, werden diese Angebote für Senioren immer interessanter.
Michael Klein informierte ausführlich über die Voraussetzungen, Abläufe und Chancen aber auch die Risiken der unterschiedlichen Möglichkeiten und Angebote von Immobilienverzehrprodukten. So haben Senioren in Deutschland beispielsweise die Möglichkeit eine Leibrente aus ihrer Immobilie zu ziehen. In diesem Fall verkaufen die Senioren ihre Immobilie und erhalten im Gegenzug eine monatliche Rente und ein lebenslanges Wohnrecht. Die Vertragsgestaltung ist immer individuell vom Einzelfall abhängig. Besonders interessiert waren die Teilnehmer als es um die Berechnung einer solchen Leibrente und den Umgang mit den dabei zugrundeliegenden Sterbetafeln ging.

Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten und im Besonderen zur Leibrente erhalten Sie unter www.cepp-capital.de

Immobilien-Leibrente mit der CEPP Capital AG.
Unser Ziel ist es, Senioren ab 70 Jahren die Möglichkeit zu eröffnen, in ihrer Immobilie bis zum Lebensende wohnen zu bleiben und gleichzeitig ihr angespartes Vermögen aus der Immobilie verleben zu können.

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Integrations-Genossenschaften Das Prinzip Entredonneurship

Durch intelligente Kooperationen (WirKraftWerke) die Themen Asyl, Integration- und Entwicklungszusammenarbeit miteinander verbinden

Integrations-Genossenschaften  Das Prinzip Entredonneurship

(NL/6423736234) Wer kennt sie nicht, die Vielzahl der bisher wenig hilfreichen Reaktionen im Lande, wie mit dem Thema Menschenflucht und Asyl umzugehen sei. Die einen plädieren für absolute Obergrenzen, die anderen sprechen gar von einer Art Kulturwandel und die anderen reden genau das Gegenteil. Es gibt wenig bisher an Konzepten, die wenn man sie wirklich zu Ende denkt zu überzeugen scheinen. Grund genug für Menschen, die gewohnt sind, eher im Miteinander als im Gegeneinander zu denken, einen Versuch zu starten, beide Positionen auf ein Bild hinzuführen, das zu einer konstruktiven Lösung, zumindest einem ernstzunehmenden Ansatz davon, führen könnte: Die Bildung von Integrations-Genossenschaften, auch kurz Entredonneurship genannt.
Der MMW Bundesverband für Cooperationswirtschaft (MMW) hatte dazu die WKFI (WirKraft-Forschungs-Kooperation) und den DEGP Deutsch-Europäischen Genossenschafts- u. Prüfungsverband als Partner gewonnen. Die Gemeinsame Arbeitsgruppe Integration und Kooperation legte dazu jetzt die ersten Ergebnisse vor.

Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz wurde nunmehr ein Rahmen-Konzept in Leipzig vorgestellt.

Dazu erläuterte der Vorstand von MMW, Gerd K. Schaumann neben Inhalten und Zielen, zunächst die durchaus etwas seltsam erscheinende Wortschöpfung Entredonneurship:

Der verwandte Begriff Entrepreneurship ist besonders in Bereichen innovativer Unternehmensgründer gut bekannt. Er ist mit dem Namen Prof. Günter Faltin eng verbunden. Heute ist Entrepreneurship fast ein Gütesiegel oder Markenzeichen für erfolgreiche, ideengeleitete, Unternehmensgründungen. Das Faltin-Konzept bildet auch für Entredonneurship wichtige Grundlagen, weil innovative Unternehmens-Gründung auch Teil unseres Konzeptes Integrations-Genossenschaften auch kurz WirKraft-Integration genannt zusammen:
Für Prof. Faltin ergibt sich eine erfolgreiche, innovative Unternehmensgründung (Entrepreneurship) vor allem dann, wenn folgende Bestandteile erfüllt sind:

a. Der innovative Gehalt des Konzeptes
b. Die frühzeitige empirische Überprüfung des Konzeptes und
c. Die Arbeitsteiligkeit des unternehmerischen Ansatzes.

An dieser Stelle wollen wir bereits vorwegnehmen, dass WirKraft-Integration nicht mit gewohnten Integrationsansätzen synchron läuft. Es geht auch um Sozialpolitik, aber nicht vorrangig und nicht ausschließlich. Bei der WirKraft-Integration oder Entredonneurship geht eher um eine moderne (integrative) Kooperation, sozusagen eine intelligente Bündelung von sozialpolitischen Ansätzen mit wirtschaftspolitischen Intentionen und entwicklungspolitischen Erkenntnissen.

Keine andere Form bzw. Rechtform wie eine Genossenschaft, ist so ideal geeignete, alle drei dieser Bereiche und deren Anliegen so widerspruchsfrei zu verbinden, dass von Anfang an, lösungsorientiert gearbeitet werden kann, ohne sich in endlosen Diskussionen bzw. Vorurteilen zu verlieren.

Es geht also einerseits um Unternehmensgründungen, durchaus als Social Entrpreneurship. Aber im Gegensatz dazu beinhaltet Entredonneurship den wichtigen Aspekt Transfer. Ein Donneur ist (auch) ein Geber.

Verkürzt gesagt sind Integrations-Genossenschaften darauf angelegt, kooperative Unternehmensgründungen als Teil einer modernen Integrationspolitik zu sehen. Hier übernehmen Menschen, die Asyl in Deutschland beantragen, zugleich weiterhin Verpflichtungen im Interesse ihrer Heimatländer. So werden sie mit Hilfe von Integrations-Genossenschaften nach entsprechender (unternehmerischer) Qualifikation quasi ein donneur, also ein Geber für ihr Herkunftsland zu sein.

So etwas mag ungewöhnlich klingen, denn bisher wurde lediglich das Augenmerk auf die Alternativen Bleiben oder Gehen gerichtet, die Interessen der Heimatländer, wurden weitgehend ausgeklammert.

Unser Ansatz ist noch besser zu verstehen, wenn man bedenkt, welche Personengruppen aus den Herkunftsländern einen großen Teil der Menschen ausmachen. Es sind vor allem jüngere, zu größeren Teilen gut ausgebildete von denen zahlreiche aus Handwerksbetrieben ihrer Länder kommen. Ihr Weggang wie auch immer verursacht schwächt die Wirtschaft ihres Heimatlandes.
Wie man auch immer diskutieren mag, Fakt bleibt, ohne landeseigene Fachkräfte, lässt sich in diesen Ländern eine dringend notwendige Re-Vitalisierung der Wirtschaft nicht durchführen. Aus verkürzter – Nutzen-Sicht kann festgestellt werden, dass die Heimatländer ihre verlorengegangene Bevölkerung zumal, wenn sie unternehmerisch qualifiziert würde wesentlich dringender bedarf als ein europäisches Aufnehmerland.
Außerdem ist unverkennbar:

1. Diese jungen Menschen haben starkes Interesse daran, sich in Deutschland zu qualifizieren. Sie wissen nur nicht genau wie, wohin und wozu- aber sie wollen es und warum eigentlich dann nicht auch unternehmerisch?
2. Sie wollen einiges von dem Verdienten dann zu ihren daheimgeblieben Familien transferieren. Wer die Bedeutung solcher Transferleistungen für Entwicklungsländer kennt, weiß, dass das Sinn macht.
3. Zugleich klagt das Handwerk in Deutschland deutlich über fehlenden Nachwuchs, oftmals sind sogar Unternehmensnachfolgen ein großes Problem.

Nicht unberücksichtigt bleiben sollte auch die Angst in unserer Bevölkerung, dass viele der Asylsuchenden potenziell ansprechbar wären für Gewalt oder gar Terrorismus. Wir könnten relativ sicher sein, dass Asyl-Suchende oder Ausländer mit sozialer bzw. wirtschaftlicher Perspektive kaum Interesse an solchen Wegen haben, für sie wohl jede Form von Terrorismus keine Resonanz bietet.

Das Gesamtprojekt Integrations-Genossenschaften sollte über das Bundes-Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit koordiniert, weil dort die kompetenten Berater verfügbar sind, die recht genau die (wirtschaftliche) Situation der Herkunftsländer kennen.

Verkürzt gesagt. haben Integrations-Genossenschaften insbesondere folgende Aufgaben:

a. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit entwickelt ein Programm Eingliederungs-Genossenschaften kurz PEG genannt.
b. Danach kann jedes Bundesland mindestens den Aufbau einer Eingliederungs-Dach-Genossenschaft (EDG) beantragen können.
c. Eine EDG übernimmt als fachlicher Koordinator die Ausbildung und Betreuung der Jugendlichen Unternehmer in Spe. Mitglieder dieser Genossenschaft sind neben Vertreter der Landesministerien (Wirtschaft und Soziales) auch Vertreter von Wirtschafts-, Sozial- und Genossenschaftsverbänden, sowie Unternehmer, besonders aus Handwerksbereichen. Im Status von investierenden oder hier besser Fördermitglieder genannt, sollten vor allem Handwerksunternehmen einbezogen werden. Ebenfalls als Fördermitglieder sollten nach ihrem Entstehen die eigentlichen, weil wirtschaftlich handelnden Integrations-Fach-Genossenschaften (IFG) berücksichtigt werden.
d. In Abstimmung mit den Vertretern des Handwerks und unter Berücksichtigung der Neigungen und Qualifikationen der der jungen Ausländer, werden die Neigungs-Profile für die Integrations-Genossenschaften definiert und festgelegt. Alle (jugendlichen) Teilnehmer an der Tätigkeit solcher Genossenschaften sollten von Beginn an (unternehmerische MITGLIEDER) ihrer Genossenschaft sein. Nur so werden sie in die spätere Funktion als Entredonneur (Unternehmer mit Herkunfts-Verantwortung) hineinwachsen können.
e. Von Anfang an ist diese IFG neben der Ausbildung der Teilnehmer auch darauf ausgerichtet – praxisnah und eigenständig – Aufträge zu übernehmen. Dazu schließen die IFGs entsprechende WirKraft-Kontrakte (WKK) mit Handwerksunternehmen ab. Die Zusammenarbeit erfolgt also nicht in der Funktion als Praktikant oder im Rahmen von Arbeitsamt-Fördermaßnahmen, sondern allein ausgerichtet auf unternehmerisches Handeln. Im Rahmen der WKKs werden die Preise verhandelt und vereinbart. Das Entgelt wird aufgrund von Leistungsabrechnungen an die Auftragnehmer der IFG gezahlt und erfolgt eben nicht als Lohn-Einkommen.
f. Jede Integrations-Förder-Genossenschaft (IFG) bekommt ein staatliches Integrations-Budget, sozusagen einen Förderzuschuss. Dieser Zuschuss dient vor allem dazu, Ausbildungsmaßnahmen für die Mitglieder zu finanzieren und die (natürlich) geringeren Zahlungen der auftraggebenden Handwerksunternehmen auszugleichen.
g. Weitere Aufgabe der IFG muss es sein, das Ziel zu befördern, den unternehmerischen Prozess zum Endredonneur zu steuern. Es geht letztlich immer darum, die Teilnehmer in eine eigene (unternehmerische) Selbständigkeit zu führen, wofür wiederum Genossenschaften ein ideale Voraussetzung bieten.

Wo aber bleibt der besondere Geber-Effekt, denn es ging ja auch darum, die Wirtschafts-Struktur des Heimatlandes zu re-vitalisieren?

Das könnte z.B. dadurch geschehen, dass die Produktions-Genossenschaft (in Hand der Ausländer) in Deutschland, nunmehr im Heimatland des/der Eigentümer, Niederlassungen aufbaut. Damit entsteht das Geben sowohl von unterneherischen Kapital, wie auch von unternehmerischen Know-How. Das ist der KERN des WirKraft-Konzeptes Entredonneurship.

Aus dem (Social-) Entrpreneur wird ein (Social-) Entredonneur. Hier entsteht durch WirKraft in Verbindung mit internationalem SmartCoop eine intelligente Lösung, die dem bekannten Satz Wir schaffen das eine einsichtsvolle Perspektive gibt. Dann kann es heißen: Mit WIR schafft man das!

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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„Meeting-Point“ Frühstück.

Vor allem am Morgen sind Stress und Hektik keine guten Begleiter, mit denen der Tag beginnen sollte. Es bedarf nicht viel, um dies zu verhindern.

"Meeting-Point" Frühstück.
Morgengold bringt’s – backfrisch und lecker!

Der größte Feind am Morgen, und damit Übeltäter Nummer 1, ist in den meisten Familien die Zeit. Alles muss schnell gehen: Die Kinder für den Kindergarten oder die Schule vorbereiten, das Frühstück richten, Zähne putzen und die Schultasche ist womöglich auch noch nicht gepackt. Bei allen Turbulenzen ist man selber auch noch am Start, denn schließlich macht es keinen guten Eindruck, im Pyjama am Arbeitsplatz zu erscheinen. Waschen, anziehen und das Frühstück einnehmen – was so banal erscheint, ist mit trödelnden Kindern durchaus mit Höchstleistungssport vergleichbar und endet in vielen Fällen in einer mittleren Katastrophe.
Es gibt aber ein paar Tricks und Tipps um dem allmorgendlichen hektischen Treiben ein Ende zu bereiten und ganz entspannt und ruhig in den neuen Tag zu starten.
Gar nicht selten lässt sich ein unentspannter Morgen ganz einfach entspannen, indem den Kindern und sich einfach mehr Zeit am Morgen geschenkt wird: Den Wecker 15 Minuten früher klingeln lassen – das kann Wunder bewirken.
Man fühlt sich selbst weniger gestresst und die Kinder haben die Gelegenheit vor dem Anziehen, dem Frühstück und dem Zähneputzen auch erst einmal Zeit haben wachzuwerden, sich zu strecken oder noch einmal ganz schnell mit der Mama zu kuscheln.
Der am Abend bereits vorbereitete Tisch für das gemeinsame Frühstück wird zum ersten familiären „Meeting-Point“ und die frischen Brötchen warten bereits auf ihren Verzehr.
Dank der Morgengold Frühstücksdienste und ihrem Service, ofenfrische Brötchen und Backwaren bis an die Haustür zu liefern, wird Zeit gespart und der Familie die Chance geboten, bei dem gemeinsamen Frühstück den beginnenden Tag und dessen Ablauf zu besprechen.
Die Auswahl der gewünschten Brötchen und Backwaren kann ganz bequem und zeitsparend via Internet getroffen werden. In dem Kundenportal der www.morgengold.de Frühstücksdienste ist mit wenigen Klicks das Frühstück perfekt organisiert. Brötchen, Brezeln, Croissants, unterschiedlichste Brote und auch süße Teilchen stehen der Familie zur Auswahl – da findet sich garantiert für jeden ein „Frühstück-Lieblings-Schmankerl“. Das diese nicht nur pünktlich an der Haustür warten, sondern auch äußerst schmackhaft sind, liegt daran, dass die Morgengold Frühstücksdienste ausschließlich mit ausgesuchten Bäckereihandwerksbetrieben zusammenarbeiten.
Unglaublich, wie sich mit wenig ersparter Zeit, der Start in den Arbeits-, Kindergarten- oder Schulalltag deutlich besser anfühlt.

Morgengold bringt Ihnen Brot, Brötchen, Brezeln und vieles mehr ofenfrisch direkt an Ihre Haustür. 1979 in Augsburg gegründet und seit 1991 im Franchise betrieben, ist Morgengold Frühstücksdienste Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An sieben Tagen in der Woche liefert Morgengold sämtliche Backwaren pünktlich zum Frühstück an die Haustür. Modernste EDV und die konsequente Nutzung neuer Medien ermöglichen eine Neu- oder Umbestellung noch bis (teilweise) 17 Uhr des Vortages. Sämtliche Produkte werden von lokalen Bäckereien bezogen und von selbstständigen Unternehmern, sogenannten Franchise-Nehmern und deren Mitarbeiter, ausgeliefert.

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Live-Webinar „Customer Centricity“ beim DIM

Live-Webinar "Customer Centricity" beim DIM

Köln, 21.06.2017: Am 28. Juli 2017 präsentiert Sebastian Syperek im Namen des Deutschen Instituts für Marketing das Live-Webinar „Customer Centricity – Kundenorientierte Unternehmensführung“. Eine Stunde Online-Schulung rund um den König „Kunde“.
Das Zentrum jedes unternehmerischen Handelns sollte der Kunde sein. Nicht nur jene Mitarbeiter, die im direkten Kundenkontakt arbeiten sollten immer die Bedürfnisse des Kunden im Blick haben, sondern alle! Logisch, denn wie sehr würden wir Kunden uns ärgern, wäre beispielsweise das neue Smartphone zwar technisch super, aber nicht zu gebrauchen, weil nicht zweckmäßig und einfach nicht an unsere Bedürfnisse angepasst. Zu unterstellen ist, dass Kunden dieses Smartphone wohl nicht kaufen würden.
Dies ist nur ein schnelles Beispiel, warum kundenorientiertes Handeln für Unternehmen so wichtig ist. Doch wird „Customer Centricity“ wirklich so gelebt, wie es aufgrund der Relevanz nötig wäre?
Im Webinar des Deutschen Instituts für Marketing lernen die Teilnehmenden, was es mit Customer Centricity auf sich hat und wie sie die Bedürfnisse der Kunden erkennen und umsetzen – denn ohne die Anforderungen an das Produkt oder die Dienstleitung zu kennen, können diese auch nicht erfüllt werden. Darüber hinaus deckt Sebastian Syperek, selbstständiger Marktforscher sowie Analytics- und UX-Experte auch mögliche Störfaktoren in der Kundenbeziehung auf und die Teilnehmer erfahren, wie sie ihre Unternehmensaktivitäten hinsichtlich der Ausrichtung auf den Kunden optimieren können.

Weitere Informationen
Das Live-Webinar findet am Freitag, den 28.07.2017 von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt. Fachexperte Sebastian Syperek sorgt für einen Überblick über kundenorientierte Unternehmensführung innerhalb einer Stunde.

Mehr Details zum Webinar und weitere Informationen zum Thema „Customer Centricity“ finden Interessierte auf dem Blog des Deutschen Instituts für Marketing unter:
https://www.marketinginstitut.biz/blog/live-webinar-customer-centricity-am-28-juli-2017/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Prof. Dr. Michael Bernecker
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
0221 99 555 100
presse@marketinginstitut.biz
http://www.marketinginstitut.biz

Porno statt Imagefilm

Die Evolution des Content Marketing – wie weit dürfen Unternehmen gehen?

Porno statt Imagefilm
Der erste Corporate Porno der Firma Maierle & Söhne – natürlich von al Dente Entertainment!

München/ Schwäbische Alb, Juli 2017

Was passiert, wenn der typische deutsche Mittelständler sich entschließt, statt eines Unternehmensfilms einen Porno zu drehen – mit seinen Mitarbeitern als Darsteller!?

Die Münchener Filmproduktion al Dente Entertainment, die in der Vergangenheit bereits mehrfach die verschiedenen Genres der Unternehmensfilme erfolgreich aufs Korn genommen hat, nahm diesen Gedanken auf. Das Ergebnis: mit dem „Firscht Corporate Porno“ ist al Dente einen deutlichen Schritt weiter gegangen, als mit ihren bisherigen viralen Erfolgen „S´Lebn is a Freid“, der Persiflage über einen Münchner Obsthändler, oder mit der so genannten Mutter aller Recruitingvideos.

Die Münchener ersannen eigens für den Film die Firma Maierle & Söhne von der Schwäbischen Alb. Ein Hidden Champion wie aus dem Bilderbuch. Zusätzlich zum Film sogar mit eigenem Webauftritt unter www.maierle.eu, der Unternehmenswerte genauso beinhaltet wie die gesamte Unternehmensgeschichte. Vorgetragen und interpretiert in original schwäbischer Mundart sinnieren die Mitarbeiter eines Weltmarktführers, den keiner kennt, über das Buzz-Wort „Content Marketing“. Am Ende drehen sie ihr eigenes Video, ihren Unternehmensporno.

„Wirklich erotisch sind die Darstellungen nicht,“ so Regisseur Peter Schels, „und sollen es natürlich auch nicht sein.“ Tatsächlich wurde am Set „vor allem eines, nämlich viel gelacht.“ Content Marketing wird, wie immer bei al Dente, genüsslich persifliert und hochgenommen. „Jetzt müsse die Leut des nur noch angucke und verbreide,“ würden die Darsteller wohl sagen.

The Firscht Corporate Porno ist zu sehen auf:
The Firscht Corporate Porno auf Facebook

Und natürlich auf der Unternehmenswebsite des Hidden Champions:
www.maierle.eu

Weitere Informationen darüber, was al Dente Entertainment unter erfolgreichem Content Marketing versteht, finden Sie hier:
Video Content Marketing

Über die al Dente Entertainment GmbH und espressofilm
Die 2004 in München gegründete al Dente Entertainment GmbH ist ein führender Dienstleister für die schnelle Konzeption und hochwertige Produktion von Imagefilmen mit hohem Unterhaltungswert. Gemäß der Unternehmensphilosophie „Du sollst nicht langweilen“ unterstützen Geschäftsführer Peter Schels und sein professionelles Team mit ihren mehrfach ausgezeichneten Filmen bei Unternehmen aller Branchen nachweislich die Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung. Zufriedene Kunden finden sich unter anderem in den Bereichen Banken, Immobilien, Automotive, Sport, Tourismus, Unterhaltungselektronik. espressofilm ist al Dentes einzigartige Lösung für KMUs: Starke Webclips mit hohem Anspruch, schnell und günstig in der Umsetzung. Die Zielbranchen von espressofilm sind Medizin/ Gesundheitswesen, Events, Gastronomie/ Hotel sowie Lifestyle. www. aldente-entertainment.com, www.espressofilm.de

Kontakt
al Dente Entertainment GmbH
Peter Schels
Friedrichstraße 2
80801 München
+49. 89.1897 0771
schels@aldente-entertainment.com
http://www.aldente-entertainment.com