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18. August 2017

Jörg Mosler, Thomas Issler und Volker Geyer im Video

Jörg Mosler zu den Inhalten seines Vortrags beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Jörg Mosler, Thomas Issler und Volker Geyer im Video
Jörg Mosler ist beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk 2017 dabei

Die Vorbereitungen für den Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der dieses Jahr am 14.10. in München, 4.11. in Köln und 9.12. in Berlin stattfindet, laufen auf Hochtouren. Die Veranstalter Thomas Issler und Volker Geyer haben sich mit dem Gastspeaker Jörg Mosler in Würzburg getroffen, um den aktuellen Stand der Vorbereitungen und Inhalte seines Vortrags zu besprechen.

Im Video berichten Volker Geyer und Thomas Issler kurz über die Erweiterungen der Raumkapazitäten, da zwei der drei Städte schon ausgebucht waren.

Jörg Mosler liefert einen Einblick in seine Vortragsinhalte, die sich mit Mitarbeiteranziehung und der Digitalisierung beschäftigen. Ein Zitat: „Das Internet und Social Media sind die wichtigsten Erfindungen im Handwerk seit der Erfindung des Hammers“. Perfekt!

Die komplette Mitteilung ist unter:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/joerg-mosler-video-vortrag-internet-marketing-tag-im-handwerk/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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ARAG Trend 2017: Deutsche haben keine Angst vor der Digitalisierung

ARAG Umfrage zeigt breite digitale Akzeptanz sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit

ARAG Trend 2017: Deutsche haben keine Angst vor der Digitalisierung
Digitalisierung am Arbeitsplatz wird von den meisten akzeptiert.

-85,4 Prozent der Deutschen leben zu Hause einen digitalen Alltag
-55,6 Prozent sind von einer fortschreitenden Digitalisierung am Arbeitsplatz betroffen
-56,0 Prozent der Erwerbstätigen meinen, die neuen Technologien sichern den Arbeitsplatz

Digitalisierung – Fluch oder Segen? Im Rahmen ihrer allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung wollte die ARAG genauer wissen, wie die Deutschen zur Digitalisierung stehen – im Privatleben wie am Arbeitsplatz. Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS wurden dazu 1.000 Deutsche befragt. Das Ergebnis: Die große Mehrheit nimmt die fortschreitende Digitalisierung und die damit verbundenen Neuerungen und Herausforderungen unerschrocken an.

85,4 Prozent der Befragten sind zu Hause mit dem Internet verbunden. 69,1 Prozent nutzen das Smartphone als digitales Endgerät und 67,9 Prozent gehen mit Laptop oder Tablet ins Netz. Insbesondere bei den bis 39-Jährigen – hier besitzen 90,7 Prozent ein Smartphone – gehören digitale Geräte längst zum privaten Alltag. Nur 13,3 Prozent der Befragten nutzen privat keine elektronischen Medien. Digitale Sprachassistenten wie Siri, Alexa, Cortana oder Google Home sind hingegen eher selten in deutschen Wohnzimmern zu finden: Nur 16,3 Prozent der Deutschen nutzen diese smarten Assistenten. Auch Apps fürs Handy, die Prozesse im Haus steuern können, z. B. für Überwachungskameras, Heizung oder Licht, sind längst noch nicht flächendeckend verbreitet: Bei lediglich 7,3 Prozent der Befragten sind die modernen Helfer im Einsatz. Immerhin: 9,2 Prozent der Deutschen wohnen bereits in einem so genannten Smart-Home, also in einem Haushalt, in dem Haushalts- und Multimedia-Geräte interagieren.

Apps zwischen Nutzen und Spielerei

Bei digitalen Anwendungen und Apps zweifelt gut ein Drittel der Befragten, ob man durch sie wirklich Zeit spart (34,9 Prozent). Dass es sich dabei eher um Spielereien handelt, die am Ende mehr Zeit, Energie und Geld kosten, als man durch deren Nutzen einspart, denken 21,1 Prozent, vor allem Männer (23,4 Prozent). Bei den Frauen sind es 18,9 Prozent. Rund ein Viertel macht sich immerhin Gedanken um den Datenschutz. Vor allem Frauen sind hier der Ansicht, es würden zu viele persönliche Daten gesammelt (25,8 Prozent bei den Frauen, 21,7 Prozent bei den Männern).

Digitalisierung am Arbeitsplatz wird positiv bewertet

Aus der Arbeitswelt ist die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken. In der aktuellen Umfrage gaben dementsprechend 55,6 Prozent der berufstätigen Befragten an, die zunehmende Digitalisierung habe ihren Arbeitsplatz in den vergangenen Jahren verändert. Zwar gaben 66,9 Prozent der betroffenen Erwerbstätigen an, dass die Anforderungen an sie durch die fortschreitende Digitalisierung gestiegen seien. Aber 57,5 meinten auch, dass ihre Arbeitsleistung dadurch gestiegen sei. Demgegenüber meinen nur 7,5 Prozent, dass die Anforderungen an sie gesunken seien und lediglich 10,5 Prozent meinen, ihre Arbeitsleistung wäre gesunken. Unter Umständen kann die Digitalisierung am Arbeitsplatz sogar entlastend wirken; 37,9 Prozent empfinden ihre Arbeit mit den digitalen Technologien als weniger anstrengend.

Digitalisierung sichert Arbeitsplätze!

Davon ist auch die Mehrheit der betroffenen Arbeitnehmer überzeugt: 56,0 Prozent meinen, die neuen Technologien machten den Arbeitgeber zukunftsfähiger und so den eigenen Arbeitsplatz sicherer. Lediglich jeder zehnte Erwerbstätige – 10,2 Prozent – befürchtet, dass durch eine fortschreitende Digitalisierung sein Arbeitsplatz in absehbarer Zukunft überflüssig werden könnte.

Ob Privatleben oder Beruf – die überwiegende Mehrheit der Deutschen steht der Digitalisierung also durchaus positiv gegenüber. Vom Segensbringer für die Allgemeinheit mag der technologische Fortschritt zwar noch etwas entfernt sein. Vom Fluch allerdings auch!

Downloads Text und Infografiken:
https://www.arag.com/german/press/pressreleases/group/00402/
https://www.arag.com/medien/grafik/presse/arag_trend_2017_digitalisierung_privat_druckversion.jpg
https://www.arag.com/medien/grafik/presse/grafik_arag_trend_2017_digitalisierung_beruf_druckversion.jpg

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

(Mynewsdesk) Bei der Auswahl von angemessenen Produkten für die Bestattung eines Menschen ist Fingerspitzengefühl und Fachexpertise notwendig

Produkte und Dienstleistungen werden heute zunehmend bequem im Internet bestellt, deren Preise werden zuvor verglichen und nach der Bestellung direkt zum Kunden nach Hause geliefert. Möchte man aber für die Bestattung eines geliebten Menschen einen Sarg oder eine Urne bestellen? Wohl kaum! Denn in Zeiten von Trauer und Abschied bedarf es einer individuellen Beratung, die nicht mit wenigen Klicks im Internet erledigt werden kann oder über einen Fabrikverkauf zu bewerkstelligen ist.

Individuelle Auswahl statt Massenware

Bestatter kaufen für den Einsatz in ihren Bestattungshäusern zwar Särge, Urnen, Bestattungswäsche und tröstende Erinnerungsgegenstände ein, verstehen sich aber primär nicht als Verkäufer und Händler, sondern als persönliche Begleiter in schweren Stunden. Dazu gehört großes Fingerspitzengefühl, denn die Produkte sollen zum Verstorbenen passen und einen adäquaten Preis haben. Das weiß auch Christian Streidt, Bestatter in Ulm und Präsident des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Er berichtet aus seiner alltäglichen Berufserfahrung und meint: „Die Wünsche der Angehörigen sind sehr unterschiedlich und auch in den verschiedenen Regionen unseres Landes ganz differenziert ausgeprägt. Da kann man nicht einfach etwas einkaufen und dann versuchen, es Trauernden aufzureden. Es kommt darauf an, zu verstehen, was für ein Mensch der Verstorbene gewesen ist und wie er durch die richtige Auswahl eines Sarges, einer Urne oder anderer Utensilien eine ehrliche und authentische Würdigung erfährt.“ Würde habe dabei nicht primär etwas mit einem hohen Preis zu tun, betont Streidt, der sich als persönlicher Wegbegleiter versteht und seine handwerklichen Fähigkeiten zur Ehre der Verstorbenen und zum Wohl der Angehörigen einbringen möchte, so wie seine über 3200 Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland, die Mitglieder in 16 Landesverbänden bzw. Innungen der Bestatter sind.

Umweltbewusste und ökologisch einwandfreie Bestattungswaren

Aktuell wird vermehrt von einem Trend zu ökologischen Bestattungswaren berichtet. Viele Menschen interessieren sich für eine „grüne Bestattung“, doch welche Produkte sind wirklich umweltbewusst? Der Bestatter kann beraten, ob die Urne biologisch abbaubar ist oder die Stoffe bei Sargauskleidung und Decke das Bio-Siegel verdienen. Erst jüngst wurde auf der FORUM BEFA, einer Fachmesse für Bestattungswaren, ein elektrisch angetriebener Bestattungswagen vorgestellt, der die Überführung zum Friedhof CO2-neutral erlaubt. Werner Kentrup, Bestatter aus Bonn, hat gerade erst die sogenannte „Grüne Linie“ auf den Markt gebracht und versteht darunter eine wirklich umweltbewusste und ökologisch nachhaltige Bestattung. Dabei weiß Kentrup, dass viele Hersteller inzwischen mit Umweltversprechen ihre Produkte bewerben, ein kritisches Hinterfragen bei Särgen, Urnen und Gegenständen im Einkauf aber durchaus angebracht ist.

Bei allen Produkten rund um den Friedhof wie zum Beispiel Grabsteinen oder Grabbepflanzung kennt sich der qualifizierte Bestatter, oftmals auch Inhaber des Markenzeichens, einem Label für zertifizierte Bestatter, aus. Er arbeitet mit Experten wie Steinmetzen und Gärtnern zusammen und kann Menschen gut beraten. Er kennt die Vorschriften, die auf dem jeweiligen Friedhof herrschen und welche Gestaltungsspielräume es regional gibt. Auch was die Grabpflege betrifft, ist er Experte: Es gibt heute viele pflegefreie Grabanlagen, die nicht teuer sein müssen, sodass, auch wenn die Familie weit verstreut lebt, das Grab immer schön und gepflegt aussieht. In den 1960er Jahren sprach man bei einer Bestattung von qualitativ hochwertig, wenn beispielsweise ein Eichensarg Verwendung fand. Bestatter wissen, dass heute nicht die Art des Holzes für die Qualität eines Sarges entscheidend ist, sondern die Gesamtverarbeitung und ein ökologisch nachhaltiger und nachweisbarer Herstellungs- und Produktionsprozess.

Trauerfeier und Erinnerungsgegenstände

Bei der Gestaltung der Trauerfeier und der immer öfter damit verbundenen Erstellung von Fotobüchern zur Erinnerung an den Abschied eines geliebten Menschen oder der Anfertigung eines individuellen Schmuckstückes, das etwa den Fingerabdruck des Verstorbenen trägt, kann der Bestatter ebenfalls Hinweise geben, wie man als Angehöriger sinnvoll Erinnerung durch Gegenstände ermöglicht, ohne auf Produktversprechen hereinzufallen die nur Trauernden das Geld aus der Tasche ziehen und spätestens nach einiger Zeit bei den Trauernden einen schalen Beigeschmack hinterlassen.

Bestatter werden manchmal gefragt, ob man sich als Sohn oder Tochter bei der Gestaltung des Sarges beteiligen könne. Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus seinem beruflichen Kontakt zu vielen Bestattern, dass es Angehörigen ein Bedürfnis sein kann, den Sarg zu bemalen oder die Trauerfeier mitzugestalten und damit einen ganz persönlichen Abschiedsgruß auszudrücken. Und Neuser betont in diesem Zusammenhang: „Angehörige wollen bei der Auswahl von Bestattungswaren ernst genommen und beteiligt werden!“

Bestattungsvorsorge

Um sich nicht erst im akuten Todesfall und der inneren Erschütterung zu schnellen Entscheidungen gedrängt zu fühlen, ist es ratsam, bereits zu Lebzeiten beim Bestatter die eigenen Wünsche auch für Waren und Dienstleistungen zu besprechen und eine Bestattungsvorsorgevereinbarung zu treffen. Auf jeden Fall ist klar: Bestatter wollen nicht primär verkaufen, sondern einen Abschied in einer Gesamtheit gestalten, bei dem die Trauerfeier, künstlerische Gestaltungselemente und die Bestattungswaren zusammenpassen, so Oliver Wirthmann, Pressesprecher des BDB.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
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40474 Düsseldorf
Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Pressesprecher – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

E-Mail: info@bestatter.de
Internet: www.bestatter.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Evolution der Google Updates – der Algorithmus im Wandel

Evolution der Google Updates - der Algorithmus im Wandel
Google Updates

Ständig neue Updates bei Google und Veränderungen am Algorithmus verunsichern viele Webseitenbetreiber denn oft ist unklar welche Konsequenzen das für die eigene Seite hat. Penguin, Panda, Hummingbird, Phantom oder zu guter Letzt Fred heißen die Updates der letzten Jahre. Doch was genau diese Updates für die Nutzer bedeuten und worauf man achten sollte, wollen wir hier einmal genauer betrachten. Außerdem sollen ein paar wichtige Basics geklärt werden, die dazu dienen sollen, durch den inzwischen für viele unübersichtliche Dschungel von Fachbegriffen, durchzusteigen.

Was ist ein Google Update?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass nicht sämtliche Optimierungen, welche Google unternimmt, immer gleich Updates sind, es gibt nämlich auch sogenannte Data Refreshs. Bei einem echten Update wie Penguin, Panda oder Fred, wird der Google Algorithmus wirklich verändert. Ein Update wirkt sozusagen wie eine Art Filter, welches diverse Rankingfaktoren berücksichtigt und sich auf den gesamten Algorithmus auswirkt.
Damit ein Update funktionieren kann, braucht es jedoch grundsätzlich eine Datenbasis. Wenn aber nur das Filter von Google überarbeitet werden soll, wird lediglich die Datenbasis auf den neuesten Stand gebracht, somit spricht man von einem Data Refresh.

Werden aber neue Aspekte und Signale von Google ermittelt, welche in den Filter integriert werden, so ist die Rede von einem Update. Daher haben Updates eine viel umfangreichere Wirkung auf das Google-Ranking und die jeweiligen Webseiten, wie ein Data Refresh.

Panda Update

Das Panda Update erfordert qualitativeren Content von den Websitebetreibern
2011 wurde das Panda Update zum ersten Mal ausgerollt. Es fungiert als Filter für die Qualität von Website-Inhalten, wobei vor allem der Mehrwert und die Qualität des Contents für die Nutzer evaluiert wird. Dieses Zusatzmodul von Google wurde direkt an den Core-Algorithmus angehängt und seit 2011 viermal aktualisiert. Besonders das Panda Update 4.0 und Panda 4.1 wirkten sich bedeutend auf das Ranking der Websites aus.

Vor allem Websites mit schwachem oder gar unseriösem Content erzielten ein entsprechend negatives Ranking-Ergebnis, wohingegen Webseiten mit hochwertigen Inhalten von einem guten Ranking profitierten. So wird deutlich wie wichtig hochwertiger Content für das Ranking der eigenen Webseite ist.

Penguin Update

Mit dem Penguin Update wurden Seiten mit auffälligen Backlinkprofilen abgestraft
Bereits im April 2012 folgte das Penguin Update von Google. Hierbei handelt es sich um ein zusätzliches Qualitätsfilter, welches wiederum in den Core Algorithmus inkludiert wurde. Bei diesem Update liegt der Schwerpunkt allerdings diesmal auf dem Identifizieren von Backlinks, Spam und Verlinkungen. Auch hier gab es seit 2012 bereits vier Aktualisierungen.

Seit 2016 läuft das Penguin-Update in Echtzeit, weswegen Aktualisierungen kontinuierlich und ohne Voranmeldungen durchgeführt werden. Mit diesem Filter kann Google nun Websites identifizieren, welche Keyword-Stuffing forcieren oder mit artifiziell wirkenden Backlinkmustern auffallen. Sowohl Keyword-Stuffing als auch künstliche Backlinkmuster wirken sich auf das Ranking negativ aus oder führen möglicherweise dazu, dass die entsprechenden Seiten komplett aus dem Index von Google entfernt werden.

Hummingbird Update

Revolution: Durch das Hummingbird Update wurden erstmals semantische Suchbegriffe interpretierbar
2013 veröffentlichte Google einen komplett neuen Algorithmus, das Hummingbird Update, welches seither die Grundlage der Google-Suche darstellt und eine schnellere und genauere Lieferung von Suchergebnissen bieten soll. Diese neue Generation der semantischen Suchfunktion ist in der Lage, nicht nur wie bisher nach separaten Begriffen zu suchen, sondern die komplette Suchanfrage entsprechend zu untersuchen und auszuwerten, sowie eine semantische Relation zwischen den individuellen Wörtern zu generieren.

Somit wird die Intention der Suchanfrage des Nutzers und der Webseite besser interpretiert und analysiert. Selbst eine Suchanfrage durch die Sprachfunktion soll dadurch elementar verbessert werden. Allerdings nahm durch Hummingbird die Diversität und damit die Anzahl der verschiedenen URL´s in den Suchresultaten um etwa 6 % ab.

Speziell betroffen sind Keywords, welche eine semantische Similarität aufweisen. Um diese Problematik weitgehend zu umgehen ist es daher ratsam, die Daten der eigenen Webseite bewusst zu strukturieren um eine bessere Interpretation durch google zu erreichen.

Google Mobile Update

Auch das Google Mobile Update macht deutlich, dass Mobile First immer mehr zur Realität wird
Im Jahre 2015 veröffentlichte Google ein Mobile Update, da die Google-Nutzung mit Smartphones immer wichtiger wird. Leider haben viele Unternehmen ihre Webseiten nicht für die mobile Nutzung optimiert, was zu erheblichen Einbußen bezüglich der Visibilität dieser Websites führte.

2017 folgte bereits ein weiteres mobiles Update, das allerdings weniger Wirkung zeigte. Die meisten Firmen haben ihre Webseiten inzwischen auch mobil optimiert, da die kontinuierlich steigende Nachfrage mobiler Google-Nutzer moderne Unternehmen zum Umdenken zwingt.

Deswegen hat auch Google mit diesem Update reagiert und eine benutzerfreundlichere Suchmaschine für die mobile Nutzung geschaffen. Websites welche mit responsive oder auch reagierendem Webdesign kreiert wurden, sowie mobile Webseiten werden folglich besser in den mobilen Suchergebnissen platziert.

RankBrain

Ebenfalls 2015 publizierte Google, dass das sogenannte „RankBrain“ bereits in den aktuellen Google-Algorithmus integriert wurde. Unter RankBrain versteht man ein Machine-Learning-System, welches neben Backlinks und Content zu den wichtigsten Rankingfaktoren gezählt wird.

Die Fähigkeit des maschinellen Lernens ist ein wichtiges Element künstlicher Intelligenz in der Computerwissenschaft, mit welchem Computerprogramme mittels Algorithmen autonome Lösungsstrategien für bislang unbekannte und neuartige Konflikte finden können. Maschine Learning ist inzwischen auch im Bereich der Webanalyse und im Online-Marketing vertreten.

Mit dem Rankbrain Update wird Machine-Learning zu einem der wichtigsten Rankingfaktoren
Somit ist RankBrain im Gegensatz zu den anderen Faktoren des Rankings, welche auf Erkenntnisse von Forschungen basieren, selbst in der Lage autonom entsprechende Erkenntnisse zu erlangen. Das Ziel von Google mit der Integration von RankBrain ist es, Suchanfragen besser analysieren zu können, damit auch Suchergebnisse dargestellt werden, die nicht direkt dem genauen Suchbegriff entsprechen, aber inhaltlich mit dem gesuchten Thema konform gehen.

Somit soll die Intention des Nutzers von Google deutlich besser interpretiert werden können. Weil RankBrain automatisch bei jeder einzelnen Suchanfrage zur Anwendung kommt, wird das Ranking einer Vielzahl von Webseiten durch RankBrain beeinflusst.

Phantom Update / Quality Update

Google schraubt im stillen Kämmerchen am Kern des Algorithmus
Von Zeit zu Zeit treten unvermutet und unangekündigte Veränderungen in den Google-Suchergebnissen auf, weil ohne Vorankündigungen Tests mit Modifikationen am Algorithmus von Google durchgeführt werden. Da diese Tests weder offiziell benannt noch kommuniziert werden, hat sich für derlei Updates die Bezeichnung Phantom Update oder auch Quality Update durchgesetzt.

Derartige Updates beziehen sich laut Vermutungen von Fachkreisen auf Änderungen im Wesentlichen Algorithmus, welche sich nach Aussagen von Google um Änderungen der Qualitätssignale im Core Algorithmus handeln. Genauere Informationen erteilt Google hierzu allerdings nicht, weswegen es viele Spekulationen zu diesem Thema gibt, wie etwa einen Zusammenhang zwischen den offiziellen Updates der letzten Jahre und RankBrain.

Phantom Updates haben eine Verbesserung der Qualität und eine bessere Analyse und Befriedigung der Nutzerintention zum Ziel. Hierbei werden unique Content, treffliche Webseitenstruktur sowie Hochwertigkeit und Relevanz von Inhalten positiv eingestuft.

Fred Update

Wer ist dieser Fred und was tut er eigentlich? Man ist sich nicht sicher…
Anfang dieses Jahres erweckte Google mit einem neuen Update großes Aufsehen, welches den Kern-Algorithmus betreffen soll, das Fred Update. Wie genau Fred sich auswirkt ist noch nicht eindeutig geklärt, da Google sich bisher nur spärlich äußert.

Allerdings wurde bereits darauf verwiesen, dass im Besonderen solche Webseiten abgestraft werden sollen, die Verstöße gegen derzeitige Webmaster Richtlinien aufweisen. Nach einer Analyse von Sistrix über die Auswirkungen des neuen Updates Fred, handelt es sich erneut um eine Optimierung der Rankingkriterien, welche sich auf die Qualität des Inhalts von Webseiten beziehen.

Somit liegt erneut das Hauptaugenmerk auf dem Mehrwert des Contents für den Nutzer. Besonders Webseiten, welche minderwertigen Content enthalten oder gar viele Werbebanner im sichtbaren Bereich aufweisen, sowie Affiliate Programme nutzen, schneiden daher schlechter ab. Auch eine „Überoptimierung“ mit Keywords wirkt sich negativ aus.

Fazit

Besonders das letzte offizielle Fred Update macht ein weiteres Mal deutlich, wie wichtig hochwertiger Content ist, welcher dem Nutzer einen echten Mehrwert bietet, um ein erfolgreiches Ranking für die eigene Webseite zu erreichen. Wer heutzutage erfolgreich mit seiner Webseite sein will, kommt um hochwertigen SEO Content nicht herum, dann kann einem auch kein Update wie Fred, RankBrain, Penguin oder Panda etwas anhaben!

Damit eine Webseite im Netz auch gefunden wird, ist ein gutes Ranking bei der Suchmaschine notwendig. Wir helfen Ihnen dabei.

Kontakt
Intent GmbH
Yannik Süss
Orionweg 5
85609 Aschheim
08921554438
pr@intent.de
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Richtig traden in jeder Marktsituation

GKFX präsentiert kostenlose Videoreihe mit den 10 besten Trading-Strategien

Frankfurt am Main (18.8.2017). Dr. Gregor Bauer, der Marktexperte des renommierten Online-Brokers GFKX, erläutert in 10 Videos seine persönlichen Top 10 erfolgreicher Trading-Strategien. Der Zugang zu den Videos ist kostenfrei.

Der aktive Trader, Dozent und Portfolio-Manager zeigt in 10 ausführlichen Videos mit einer Gesamtlänge von über 4,5 Stunden exklusiv ausgewählte und erprobte Strategie-Setups und erklärt anschaulich deren Einsatz in der Praxis. Auch die zugrundeliegenden Trading-Theorien werden dargestellt, begleitet von zahlreichen Chart-Beispielen und Trading-Tipps in der direkten Anwendung der Strategien im Live-Chart.

Neben dem traditionellen MACD-Setup geht Gregor Bauer auf fortgeschrittene Trading-Strategien wie FirstFake oder PowerPair ein. Der Experte für technische Analysen erläutert, in welchen Marktsituationen sich eine bestimmte Vorgehensweise lohnt und wann man besser auf sie verzichtet. Dabei benennt er auch klar die mit den einzelnen Strategien verbundenen Risiken.

Trading-Einsteiger können sich in diesem Tutorial mit der Anwendung grundlegender Strategien vertraut machen. Fortgeschrittene Trader finden interessante neue Handelsansätze, mit denen sie ihr Trading auf das nächste Level heben können.

Die Nutzer haben die Möglichkeit, die Strategien selbst auszuprobieren und zu testen. Die Videos selbst und auch die MetaTrader4-Templates, die in den Setups der Videos eingesetzt werden, sind kostenfrei. Um Zugang zu erhalten, muss man lediglich ein – ebenfalls kostenfreies – Konto einrichten und mit 1.000 Euro kapitalisieren. Die Einzahlung ist unverbindlich.

Arkadius Materla, Managing Director GKFX Deutschland, freut sich über die Zusammenarbeit: „Wir freuen uns im Zuge der Erweiterung unseres Ausbildungsangebots Herrn Dr. Bauer aufgrund seiner Expertise und langjährigen Markterfahrung für die Strategie-Video-Reihe gewonnen zu haben. Das mehrstündige Videomaterial stellt einen Mehrwert für den Trading-Einsteiger bis hin zum Experten dar und hilft dabei, sich im Informationsdschungel des Internets auf erbprobte Trading-Strategien zu fokussieren. “

Über GKFX

GKFX Financial Services Ltd. ist ein führendes, international agierendes Brokerhaus aus dem Bereich des Online-Trading mit Hauptsitz in London. Spezialisiert auf innovative Handelslösungen für moderne Trader, ermöglicht das schnell wachsende Unternehmen über renommierte und technologisch führende Handelsplattformen den Zugang zu einer Vielzahl von Forex- und CFD-Produkten. Neben dem MetaTrader haben Kunden Zugriff auf eine webbasierte Handelssoftware mit integrierter Social-Trading-Funktion, mobile Trading-Applikationen für alle gängigen Endgeräte sowie zahlreiche Erweiterungen und Add-ons für den MetaTrader.

Kontakt
GKFX
Christian Kirschenmann
Mainzer Landstraße 69-71
60329 Frankfurt am Main
+49 69 256 286 90
Kundenservice@gkfx.com
https://www.gkfx.de/

Do it yourself: Viele Workshops auf der STRICK! Hannover 2017

Auf der diesjährigen STRICK! Hannover wird vom 14. bis 16. Oktober wieder alles im Zeichen der kreativen Handarbeit stehen.

Do it yourself: Viele Workshops auf der STRICK! Hannover 2017
Logo STRICK! Hannover

Auf der diesjährigen STRICK! Hannover wird vom 14. bis 16. Oktober wieder alles im Zeichen der kreativen Handarbeit stehen. Neben einer großen Vielfalt an Strickzubehör sowie Woll- und Garnsorten wird es auch zahlreiche, professionell angeleitete Workshops zum Zuschauen und Mitmachen geben.

+++ Schritt für Schritt, mach mit! Do it yourself +++

Die STRICK! Hannover bildet die Oase des Glücks für strickverliebte Künstler/-innen. Inmitten der großen infa kreativ-Messe lässt es sich an über 20 Woll- und Garnshops nach Lust und Laune stöbern und shoppen. Damit nicht genug – Auch in diesem Jahr wird die infa kreativ an drei Tagen mit über 15 Workshop-Angeboten die Besucher in ihren Bann ziehen. Ganz egal, ob erfahrener Nadelkünstler/-in oder frischer Anfänger/-in: Auf der infa kreativ ist für jeden Messegast der richtige Kurs dabei! Vorherige Anmeldungen sind erwünscht, aber nicht bei allen Kursen zwingend notwendig.

http://www.infa-kreativ.de/infa_kreativ_themen_strick_workshop_de

+++ Maschenweise Workshops! Jetzt anmelden!+++

Immer mehr neuartige Nadeltechniken begeistern die Strickwelt. Nichtsdestotrotz bleiben alte, traditionelle Techniken, wie beispielsweise das Broomstick-Häkeln oder Tunesisch-Häkeln, weiterhin hoch im Kurs. An den Ständen der „Schoeller Süssen GmbH“, „Handarbeiten-Köster“ und „Ariadne-Handarbeiten“ lassen sich diese und andere Praktiken kinderleicht erlernen (ganztägig). Des Weiteren dürfen sich die Messebesucher bei „PondeRosa-Wolle“ an allen Messetagen, jeweils um 15:30 Uhr, auf einen interessanten Kurs rund um das Thema „Socken stricken von der Spitze“ freuen.

Schals, Stirnbänder, Stulpen und vieles mehr können Teilnehmer dagegen nach dem Workshop mit Uta Kempf im Handumdrehen selbst fertigen. Unter fundierter Anleitung stellen Strickbegabte und Neulinge kleine Anhänger oder Lesezeichen mit der angesagten Doubleface-Technik her (an allen Messetagen, jeweils von 11:00 bis 12:30 Uhr und von 16:00 bis 17:30 Uhr). Im zweiten Workshop-Angebot, täglich von 14:00 bis 15:30 Uhr, wird an norwegisch-anmutender Dekoration für den Christbaum gearbeitet.

Am Stand von „Makerist“, der Online-Handarbeitsschule, dürfen die Besucher mit Special Guest Claudia Bartels von der Zeitschrift „Easy Häkeln“ zum Thema „Effektvolles Zopf-Stirnband“ verschlungene Kreativität beweisen.

Zu jeder vollen Stunde beginnt außerdem ein neuer „myboshi“-Workshop „Kreativzeit mit myboshi – Mini-DIY „. In maximal 30 Minuten hat der Besucher die Gelegenheit, kleine Accessoires zu häkeln und die Wollqualität direkt vor Ort zu testen.

+++ infa kreativ Häkel Cup powered by „myboschi“- An die Nadeln, fertig, los! +++

Wem die zahlreichen Workshops allein noch nicht genügen, sollte sich unbedingt beim ersten „infa kreativ Häkel Cup powered by myboschi“ anmelden. Wer schafft es, das 55 Meter lange Wollknäul als Erster komplett zu verhäkeln? Alle 50 Teilnehmer erhalten eine kostenlose Eintrittskarte zur infa kreativ und ein „myboshi“-Starter Set. Dem Sieger winkt unter anderem ein „myboshi“-Gutschein im Wert von 100 Euro. Maschenspaß garantiert!

Termin: Sonntag, den 15. Oktober, von 12:00 – 15:00 Uhr.

+++ Shopping en masse +++

Die diesjährige Vielfalt an Wolle, Garnen, Strick- und Häkelzubehör übertrifft das bisher Dagewesene. Mit dabei sind unter anderem „Tausendschön“, die „Schoeller Süssen GmbH“, „Die Socken Manufaktur“, „Das Wollmobil“, „Wollkenschaf“, „Litonya“, „Handarbeiten-Köster“, „Ariadne-Handarbeiten“, „Jutta´s Lädchen“, „Kleines Wollhaus“, „LittleFavorites by Rea“, „Piratenwolle“, „PondeRosa-Wolle“, „Strick-Träume“ und „Der Kreativladen“. Das absolute Highlight wird dabei das Unternehmen „myboshi“ mit seinen zahlreichen Workshops, farbenfrohen Wollpaketen, Anleitungen und Kreativ-Sets sein.

+++ Größer, frecher, jünger: die infa kreativ 2017 +++

Die STRICK! Hannover findet nunmehr zum dritten Mal im Rahmen der beliebten infa kreativ, einer der größten Endverbrauchermessen im Norden, statt. Sie besticht in diesem Jahr durch ein noch bunteres, vielseitigeres und kreativeres Angebot. Dort gibt es, neben weiteren Woll-und Strickspezialitäten, unzählige Utensilien rund um die moderne Handarbeit, aktuelle Inspirationen zu neuen DIY-Trends und on top über 200 lehrreiche Workshops an 3 Tagen.

+++ infa KREATIV NACHT 2017 – Nur am 14. Oktober 2017 +++

Auch die Erfolgsgeschichte infa KREATIV NACHT geht in eine neue Runde und lädt am 14. Oktober von 18:00 – 21:00 Uhr zur langen Nacht der Kreativität ein (Halle 23). Das vielseitige Erlebnisprogramm besticht durch eine kulinarische Food-Truck-Meile, Street-Art-Künstler, exklusive DIY-Workshops und eine fulminante Fashionshow. Selbstverständlich gibt es nach „Ladenschluss“ die Möglichkeit, in den über 170 Design- und Fachgeschäften einzukaufen. Besucher können mit einer zusätzlichen Eintrittskarte das nächtliche Treiben der infa KREATIV NACHT miterleben.

Copyright: Fachausstellungen Heckmann

Weitere Informationen unter:

http://www.infa-kreativ.de
https://www.strick-hannover.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
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infa kreativ- Messe für kreatives Gestalten

Die STRICK! Hannover findet im Rahmen der infa kreativ, einer der größten Messen für kreatives Gestalten mit über 70.000 Besuchern, statt. Dort gibt es noch mehr Wolle, Strickgarn und fertige Strickdesignstücke, aber auch Utensilien fürs Handarbeiten, Basteln, Schmuckherstellen, Papierdesign u.v.m. zu entdecken. Neue Inspiration und Infos zu neuen DIY-Trends und Techniken bieten die zahlreichen Workshops auf der infa kreativ. Die DaWanda-Area lockt mit kreativen Geschenkideen, individuellen Accessoires und handgefertigter Deko. Und für alle Fans von Torten, Cupcakes, Cake Pops und Co ist die Cake World Germany, die ebenfalls im Rahmen der infa kreativ stattfindet, ein absolutes Muss.

Weitere Informationen:

www.infa-kreativ.de

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inray IoT-Day am 11. Oktober 2017 in Bad Schönborn

Von der SPS bis in die Cloud

inray IoT-Day am 11. Oktober 2017 in Bad Schönborn

Erfahren Sie an praktischen Beispielen, wie Sie Projekte mit modernsten Software-Technologien für die Industrie 4.0 umsetzen können.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten wegen der begrenzten Platzanzahl um vorherige Anmeldung
bis zum 11. September 2017 direkt bei inray Industriesoftware GmbH, +49 (0) 4892 89008-0,
office@inray.de oder über unsere Website www.inray.de

Unsere Themen:

1.KEPServerEX – Kommunikationsplattform für die gesamte Produktion: Neuerungen Version 6.2/6.3: u.a. CODESYS-Steuerung, Siemens Plus Suite.

2. IoT Gateway: Anbindung an Internet-/Cloud-basierte Softwaresysteme per REST, MQTT oder ThingWorx.

3. OPC Router – die Industrie 4.0-Software: Zentrale Kommunikationsplattform für automatisierten Datenaustausch durch Integration aller Systeme und Insellösungen.

4. Augmented Reality & Machine Learning Analytics: Mithilfe Augmented Reality können Produkte in einer intelligenten, vernetzten Welt besser entwickelt, gewartet und bedient werden.

5. Discovery Hour: Workshop KEPServerEX, OPC Router, ThingWorx: Zugriff auf SPSen, Daten auslesen und verteilen. Möglichkeit fur praktische Einblicke, Diskussion und Austausch.

Agenda als PDF-Datei: https://inray.de/fileadmin/user_upload/einladung_iot_day_2017_web.pdf

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich inray seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert.

Auf der Basis eigener Software-Produkte projektieren wir Ihre Anwendung nach Maß. Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung sind unsere Kerndienstleistungen. BDE/MDE-Projekte realisieren wir umfassend von der SPS bis zum archivierten Bericht.

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Holstenstr. 40
25560 Agethorst
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Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

Bei der Auswahl von angemessenen Produkten für die Bestattung eines Menschen ist Fingerspitzengefühl und Fachexpertise notwendig

Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte
BDB

Produkte und Dienstleistungen werden heute zunehmend bequem im Internet bestellt, deren Preise werden zuvor verglichen und nach der Bestellung direkt zum Kunden nach Hause geliefert. Möchte man aber für die Bestattung eines geliebten Menschen einen Sarg oder eine Urne bestellen? Wohl kaum! Denn in Zeiten von Trauer und Abschied bedarf es einer individuellen Beratung, die nicht mit wenigen Klicks im Internet erledigt werden kann oder über einen Fabrikverkauf zu bewerkstelligen ist.

Individuelle Auswahl statt Massenware

Bestatter kaufen für den Einsatz in ihren Bestattungshäusern zwar Särge, Urnen, Bestattungswäsche und tröstende Erinnerungsgegenstände ein, verstehen sich aber primär nicht als Verkäufer und Händler, sondern als persönliche Begleiter in schweren Stunden. Dazu gehört großes Fingerspitzengefühl, denn die Produkte sollen zum Verstorbenen passen und einen adäquaten Preis haben. Das weiß auch Christian Streidt, Bestatter in Ulm und Präsident des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Er berichtet aus seiner alltäglichen Berufserfahrung und meint: „Die Wünsche der Angehörigen sind sehr unterschiedlich und auch in den verschiedenen Regionen unseres Landes ganz differenziert ausgeprägt. Da kann man nicht einfach etwas einkaufen und dann versuchen, es Trauernden aufzureden. Es kommt darauf an, zu verstehen, was für ein Mensch der Verstorbene gewesen ist und wie er durch die richtige Auswahl eines Sarges, einer Urne oder anderer Utensilien eine ehrliche und authentische Würdigung erfährt.“ Würde habe dabei nicht primär etwas mit einem hohen Preis zu tun, betont Streidt, der sich als persönlicher Wegbegleiter versteht und seine handwerklichen Fähigkeiten zur Ehre der Verstorbenen und zum Wohl der Angehörigen einbringen möchte, so wie seine über 3200 Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland, die Mitglieder in 16 Landesverbänden bzw. Innungen der Bestatter sind.

Umweltbewusste und ökologisch einwandfreie Bestattungswaren

Aktuell wird vermehrt von einem Trend zu ökologischen Bestattungswaren berichtet. Viele Menschen interessieren sich für eine „grüne Bestattung“, doch welche Produkte sind wirklich umweltbewusst? Der Bestatter kann beraten, ob die Urne biologisch abbaubar ist oder die Stoffe bei Sargauskleidung und Decke das Bio-Siegel verdienen. Erst jüngst wurde auf der FORUM BEFA, einer Fachmesse für Bestattungswaren, ein elektrisch angetriebener Bestattungswagen vorgestellt, der die Überführung zum Friedhof CO2-neutral erlaubt. Werner Kentrup, Bestatter aus Bonn, hat gerade erst die sogenannte „Grüne Linie“ auf den Markt gebracht und versteht darunter eine wirklich umweltbewusste und ökologisch nachhaltige Bestattung. Dabei weiß Kentrup, dass viele Hersteller inzwischen mit Umweltversprechen ihre Produkte bewerben, ein kritisches Hinterfragen bei Särgen, Urnen und Gegenständen im Einkauf aber durchaus angebracht ist.

Bei allen Produkten rund um den Friedhof wie zum Beispiel Grabsteinen oder Grabbepflanzung kennt sich der qualifizierte Bestatter, oftmals auch Inhaber des Markenzeichens, einem Label für zertifizierte Bestatter, aus. Er arbeitet mit Experten wie Steinmetzen und Gärtnern zusammen und kann Menschen gut beraten. Er kennt die Vorschriften, die auf dem jeweiligen Friedhof herrschen und welche Gestaltungsspielräume es regional gibt. Auch was die Grabpflege betrifft, ist er Experte: Es gibt heute viele pflegefreie Grabanlagen, die nicht teuer sein müssen, sodass, auch wenn die Familie weit verstreut lebt, das Grab immer schön und gepflegt aussieht. In den 1960er Jahren sprach man bei einer Bestattung von qualitativ hochwertig, wenn beispielsweise ein Eichensarg Verwendung fand. Bestatter wissen, dass heute nicht die Art des Holzes für die Qualität eines Sarges entscheidend ist, sondern die Gesamtverarbeitung und ein ökologisch nachhaltiger und nachweisbarer Herstellungs- und Produktionsprozess.

Trauerfeier und Erinnerungsgegenstände

Bei der Gestaltung der Trauerfeier und der immer öfter damit verbundenen Erstellung von Fotobüchern zur Erinnerung an den Abschied eines geliebten Menschen oder der Anfertigung eines individuellen Schmuckstückes, das etwa den Fingerabdruck des Verstorbenen trägt, kann der Bestatter ebenfalls Hinweise geben, wie man als Angehöriger sinnvoll Erinnerung durch Gegenstände ermöglicht, ohne auf Produktversprechen hereinzufallen die nur Trauernden das Geld aus der Tasche ziehen und spätestens nach einiger Zeit bei den Trauernden einen schalen Beigeschmack hinterlassen.
Bestatter werden manchmal gefragt, ob man sich als Sohn oder Tochter bei der Gestaltung des Sarges beteiligen könne. Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus seinem beruflichen Kontakt zu vielen Bestattern, dass es Angehörigen ein Bedürfnis sein kann, den Sarg zu bemalen oder die Trauerfeier mitzugestalten und damit einen ganz persönlichen Abschiedsgruß auszudrücken. Und Neuser betont in diesem Zusammenhang: „Angehörige wollen bei der Auswahl von Bestattungswaren ernst genommen und beteiligt werden!“

Bestattungsvorsorge

Um sich nicht erst im akuten Todesfall und der inneren Erschütterung zu schnellen Entscheidungen gedrängt zu fühlen, ist es ratsam, bereits zu Lebzeiten beim Bestatter die eigenen Wünsche auch für Waren und Dienstleistungen zu besprechen und eine Bestattungsvorsorgevereinbarung zu treffen. Auf jeden Fall ist klar: Bestatter wollen nicht primär verkaufen, sondern einen Abschied in einer Gesamtheit gestalten, bei dem die Trauerfeier, künstlerische Gestaltungselemente und die Bestattungswaren zusammenpassen, so Oliver Wirthmann, Pressesprecher des BDB.

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Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
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Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Pressesprecher – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
E-Mail: info@bestatter.de
Internet: www.bestatter.de

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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biolitec® Laserbehandlung LIFE vermeidet retrograde Ejakulation nach BPH-Operation

Retrograde Ejakulation tritt häufig als Nebenwirkung bei Behandlungen der vergrößerten Prostata auf – Zeugungsunfähigkeit kann durch spezielle OP-Technik der LIFE Lasertherapie von biolitec® verhindert werden

biolitec® Laserbehandlung LIFE vermeidet retrograde Ejakulation nach BPH-Operation
LEONARDO® Dual 200 (Bildquelle: @biolitec®)

Jena, 18. August 2017 – Eine retrograde Ejakulation tritt häufig nach der Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung (Benigne Prostatahyperplasie) auf. Vermeiden lässt sich das durch eine spezielle Operationstechnik mit dem LEONARDO® Laser der biolitec®, bei der das überschüssige Prostatagewebe so abgetragen wird, dass der Samenhügel (lat. Colliculus seminalis), das Gewebe um den Samenhügel herum und der innere Schließmuskel der Blase geschont werden. Der Samenhügel ist eine Falte in der Harnröhre an der Prostata und gleichzeitig die Einmündung des Samenleiters in den Harnleiter.

Bei herkömmlichen Methoden der Abtragung von Prostatagewebe wird auch das Gewebe am Samenhügel entfernt. Dies hat in vielen Fällen zur Folge, dass der Samen nach dem Eintritt in den Harnleiter rückwärts in die Blase gelangt. Nach einer konventionellen Operation sind außerdem etwa 10 Prozent der Patienten von Impotenz betroffen.

Der Berliner Urologe Dr. Hasan Igde, Belegarzt im Vivantes Klinikum am Urban, behandelt seine Patienten seit Jahren sehr erfolgreich mit dem gewebeschonenden Laserverfahren LIFE. Dazu Dr. Igde: „Ich habe in den letzten 5 Jahren über 400 Patienten mit der Lasertherapie von biolitec® behandelt. Gegenüber den herkömmlichen Standardmethoden bleibt die Prostata erhalten und das Risiko von Impotenz und Inkontinenz besteht in der Regel nicht mehr“.

Bei einer retrograden Ejakulation schließt sich der innere Schließmuskel der Blase nicht oder nicht vollständig. So gelangt der Samen bei einem Samenerguss nicht nach außen, sondern in die Blase. Es tritt dann entweder Flüssigkeit ohne Samen aus oder der Erguss bleibt vollständig aus. Die betroffenen Männer sind meist zeugungsunfähig.

Ursachen der retrograden Ejakulation können die operative Verkleinerung (Resektion) der Prostata oder eine medikamentöse Therapie zur Verbesserung des Urinflusses sein. Aber auch Fehlbildungen der Blase oder Nervenfehlfunktionen können diese sexuelle Dysfunktion bei Männern hervorrufen.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
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Vermögenswirksame Leistungen: Auch für Azubis interessant!

ARAG Experten über das Geldgeschenk vom Arbeitgeber und Staat

Vermögenswirksame Leistungen: Auch für Azubis interessant!

Der Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen kann in Tarifverträgen geregelt sein, die die Arbeitgeberverbände mit den Gewerkschaften für ganze Branchen abschließen. Aber Arbeitgeber können sich auch in Betriebsvereinbarungen oder in Arbeitsverträgen zur Zahlung vermögenswirksamer Leistungen verpflichten. Oftmals haben auch schon Azubis einen Anspruch auf die Zahlungen. Was die über die zusätzliche Vergütung wissen sollten, berichten hier ARAG Experten.

Vermögenswirksame Leistungen: Was ist das?
Vermögenswirksame Leistungen sind nichts anderes als ein Geldgeschenk, das Sparer vom Arbeitgeber und vom Staat dafür erhalten, dass sie ihr Geld in bestimmte Anlagen investieren. Der Betrag kann derzeit zwischen rund 6 Euro und 40 Euro monatlich liegen. Die genaue Höhe regelt der Arbeits- bzw. Ausbildungsvertrag, eine Betriebsvereinbarung oder ein Tarifvertrag. Während der Ausbildung erhalten die Azubis unter Umständen nur einen bestimmten Prozentsatz an vermögenswirksamen Leistungen im Gegensatz zu den ausgelernten Kollegen. Die vermögenswirksamen Leistungen gehören rechtlich zum Einkommen, man muss für sie also auch Sozialabgaben und ggf. Steuern abführen.

Wie bekommt man vermögenswirksame Leistungen?
Zunächst muss der Auszubildende klären, ob ein Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen besteht. Informationen dazu bekommt der Azubi am besten im Personalbüro nach oder in kleinen Betrieben direkt beim Ausbilder. Wenn ein Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen besteht, schließt der Azubi einen Sparvertrag ab und gibt dem Arbeitgeber eine Kopie davon. Dabei sollte der Azubi ihm auch mitteilen, ob er aus eigener Tasche noch etwas drauflegen will, denn auch das ist möglich. Der Arbeitgeber überweist dann monatlich direkt den vereinbarten Betrag an das Geldinstitut, mit dem der Sparvertrag besteht. In der Regel wird sechs Jahre lang einbezahlt, im siebten Jahr ruht der Vertrag. Danach kann der Sparer über das angesparte Geld, einschließlich der vom Staat gewährten Zulagen, verfügen.

Welche Anlageformen gibt es?
Wer Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen hat, kann diese in verschiedene Anlageformen investieren, wie z. B.:

-Sparplan bei einer Bank
-Bausparen
-Aktienfonds
-Tilgung eines Baukredits

Möglich ist es auch, die vermögenswirksamen Leistungen mit einer Riester-Rente zu kombinieren oder einen Vertrag für die Altersvorsorge abzuschließen.

Arbeitnehmer-Sparzulage
Unter Umständen kann der Azubi zusätzlich zu den vermögenswirksamen Leistungen sogar noch die Arbeitnehmer-Sparzulage vom Staat erhalten. Das ist laut ARAG Experten aber nur bei Bausparverträgen, Aktienfonds und Mitarbeiterbeteiligungen möglich. Werden die vermögenswirksamen Leistungen für die Altersvorsorge verwendet, kann die staatliche Arbeitnehmer-Sparzulage nicht in Anspruch genommen werden. Zudem dürfen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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